Merkel möchte 3G-Regel im Zugverkehr!

Berlin. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel hält die 3G-Regel zum Schutz vor Corona in Fernzügen für eine „mögliche und sinnvolle Massnahme“. Das sagte ihr treuergebener Schloss- ähm Schosshund und amtierender Regierungssprecher Steffen Seibert. Entgegen den Aussagen des Bundesgesundheitskaufmann aus dem Gesundheitsministerium Jens Spahn, welcher diesen Plan für „praktisch nicht durchführbar“ hält, erachtet Merkel und auch der Kanzlerkandidat der SPD Olaf Scholz diesen für eine weitere sinnvolle und durchführbare Massnahme. Tja, so sind sie halt, die Arbeiterverräter ähm -vertreter der Spezialdemokraten. Kein weiterer Kommentar.

Apropos Zug: Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) will ab Donnerstag in die längste Streikwelle bis Dienstagmorgen treten. Deren Chef Claus Weselsky leidet wahrscheinlich an demselben Virus wie die Mitglieder der Bundesregierung. „Es ist eine der längsten Arbeitskampfmassnahmen, die wir durchführen, und zwar absichtlich“ Längere Streiks stellte er in Aussicht. Die Aufforderung von Bahnchef Richard Lutz an den Verhandlungstisch zurückzukehren, gingen ihm im „gelinde gesagt am Steiss vorbei“. Hmm. Am Ende ist es ein Streit der Gewerkschaften GDL und EVG, die dem DGB angehört. Deren Chefs sitzen in allen grossen Aufsichtsräten und fördern nebenbei ganz ungeniert die Antifa. Was Ver.di unterstützt, ist ein lupenreiner Demokrat. Es ist eine Farce. Ich fahr Bus.

Der öffentliche Nah- und Fernverkehr hat sich mit der neu entdeckten Mutation des Corona-Virus eh erledigt. Das Virus wurde von Forschern in Südafrika ausgehandelt ähm -gemacht. C.1.2. heisst dann wahrscheinlich bald Epsilon und ist noch viiieeel ansteckender als die Delta-Variante. Hmm. Auch Wurscht.

Bei nicht öffentlichen Polit-Veranstaltungen wie im Backstage des Fernseh-Event von RTL „Triell“ mit Baerbock, Laschet und Scholz oder dem Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in Annaberg hält sich Corona in allen Variationen völlig raus. Da wird gekuschelt und geherzt. Masken gibt es nicht. Schön. Das find ich wirklich sehr loyal von dem fiesen kleinen todbringenden Erreger.
„Am Steiss vorbei“, empfinde ich als eine sehr gepflegte Umschreibung der heutigen Zustände. Aber auch die noch folgenden werden mich nur peripher tangieren. Schluss mit lustig, dauert noch.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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