Bundestag: Weidel rechnet mit Merkel ab!

Berlin. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel warnt im Bundestag vor einem Linksbündnis. „Es ist nicht egal, wer dieses Land regiert“. Hmm. Alice Weidel von der AfD fragte nochmal nach, wer denn dem Linken Bodo Ramelow in Thüringen auf den Ministerpräsidenten-Sessel verholfen hat. Grosses Kino. Obwohl ich nicht ihr grösster Fan bin, muss ich gestehen, dass es eine sehr gute Rede von Frau Weidel war. Chapeau!

Zurück zur Tagesordnung: Das Gesetz mit der versteckten Änderung zum Infektionsschutzgesetz ist erwartungsgemäss durch. Der Bundesrat muss es noch am Freitag abnicken. Kein Problem. Gute Nacht! Vorerst sind damit nur vereinzelte Berufszweige wie das Krankenhaus- oder Pflegepersonal einer Aussage über ihren Impfstatus gegenüber ihrem Arbeitgeber verpflichtet. Diesem steht eine Versetzung des Arbeitnehmers bei der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Bundestag frei. Egal. Im Optimalfall kündigt dieser als Ungeimpfter selbst. Hmm. Besser wärs, wenn alle kündigen. Wunschdenken meinerseits; ich weiss. Spässle? Weitere Berufsgruppen werden bestimmt bald angeglichen. Bratwurst.

Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn wirbt weiterhin für die Impfung! „Bei Inzidenz und auf Intensivstationen sehen wir: Wir erleben eine anwachsende Pandemie der Umgeimpften. Alle, die können, sollten sich ihren Schutz holen!“ Hmm. Ich kann nicht! Vor Lachen!

Die sächsische Sozialministerin mit SED-Hintergrund Petra Köpping sorgt auch für Lacher. Sie will die Sachsen aus dem Keller holen! Dort sitzen viele und lachen sich schlapp über das Impftheater. Mit 30 mobilen Teams für schlappe 34,5 Millionen Euronen sollen die Stecher übers Land fahren. Das Geld teilt sich der Freistaat mit dem Bund. So oder so. Am Ende zahlt es so wie so der Steuerzahler. „Wir brauchen kein frisches Geld“, sagte sie in Anbetracht des Impfbudget von 290 Millionen Euro im Freistaat. Hmm. Klar. Bevor es schlecht wird. Spässle!

Apropos Spass: Der leicht adipöse Stadtchef von Dresden Dirk Hilbert will am nächsten Montag auf der anderen Seite ähm anderen Elbseite gegen Björn Höcke und die Dresdner Dreifaltigkeit futtern. Hmm. Das „Gastmahl für alle“ wird an 160 Tischen entlang der Hauptstrasse bis zum Goldenen Reiter serviert. „Wir sind eine Stadt, die bunt ist und davon lebt, dass Menschen verschiedener Herkünfte zusammen finden und die Stadt bereichern“, sagte der proppere Oberbürgermeister mit FDP-Mandat. Fressen für den Weltfrieden. Kannste Dir wirklich nicht ausdenken. Mahlzeit!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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