Gesundheitsminister in spe warnt vor schwierigen Herbst!

#Tageskolumne Rückblick Montag

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn findet es richtig, dass Impfunwillige die finanziellen Konsequenzen ihrer Entscheidung tragen. „Es gibt immer noch diejenigen, die eigentlich gar nichts gegen das Impfen haben, die vielleicht sogar schon mal einen Termin hatten, den haben sie verpasst und sie haben sich einfach keinen neuen gemacht“, sagte der arrogante Bankkaufmann auf dem Ministerposten. Hmm. Vielleicht haben sie sich dann nur ausserhalb der Mainstream-Medien informiert. Egal. Spahn wies darauf hin, dass es zunehmend Spannungen zwischen Ungeimpften und Geimpften geben würde. Echt jetzt? „Wichtig ist, dass aus den Spannungen nicht Spaltungen werden, dass wir im Gespräch bleiben“, meinte der Besitzer der Vier-Millionen-Euro-Villa. Manchmal kann ich mir ein verzweifeltes Lachen nicht unterdrücken.

In Dresden sind die Strassen auch mit Mega-Plakaten zugepflastert. Darauf ist Sachsens Kobold ähm Ministerpräsident Michael Kretschmer und irgendeiner von der CDU „Wir brauchen Macher und keine Spalter“ oder so ähnlich steht drauf. Sitcom pur. Ich krieg hier noch Parkinson vor lauter Kopfschütteln.

Über die Frohnatur auf verloren Posten des Kanzlerkandidaten der ehemaligen Christlich Demokratischen Union aus Nordrhein-Westfahlen Armin Laschet braucht man sich keine Gedanken mehr machen. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel nimmt den Wahlkampf jetzt selbst in die Hand. „Die Bundeskanzlerin greift in den Wahlkampf ein, das ist ein gutes Signal“, sagte der Armleuchter ähm der lasche Armin.

Mit Merkel und Söder wird es am Nockherberg in Bayern am letzten Freitag vor der Wahl noch blöder. „Dann geht es natürlich in den Endspurt mit einer letzten 48-Stunden-Initiative“, sagte der Narr aus NRW. Nach 16 Jahren CDU soll es plötzlich einem Umbruch mit der Werbung durch Merkel geben? Nun ja. „Das ist genau das, was Deutschland braucht“, denkt zumindest der, der immer lacht. Das kann ich nicht mehr.

Über den nächsten Bundesgesundheitsminister in spe der SPD Karl Lauterbach kann ich schon lange nicht mehr lachen. Der selbsternannte Gesundheitsexperte mit offensichtlicher Dentalphobie warnt schon wieder. „Der Herbst wird noch einmal schwierig werden. Wir werden noch einmal steigende Fallzahlen haben. Im Winter könnte es dann aber besser werden, wenn die Zahl der Ungeimpften abgenommen hat“ Hmm. Das hab ich und Generationen vor mir schon lange vor Corona gewusst, dass im Frühjahr und im Herbst die meisten alten und kranken Menschen einfach so wegsterben. Und selbst im Sommer gibt es das Phänomen. Im Winter übrigens auch. Einfach nur wegen der Zeit. Klingt böse, ist aber so. Das wird sich auch nicht ändern.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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