Tageskolumne: Lauterbach für strenge 2G-Regel am Arbeitsplatz!

#Tageskolumne Rückblick Mittwoch

Der Gesundheitsverkäufer aus dem Bundesgesundheitsministerium Jens Spahn beschloss mit seinen Gesundheitsministern der Länder, dass Ungeimpfte in staatlich verordneter Quarantäne keine Lohnfortzahlung bekommen. Hmm.
Der Quereinsteiger von der Sparkasse spricht jetzt plötzlich sogar von einem Ende der Corona-Massnahmen. „Wenn keine Virusvariante auftaucht, gegen die eine Impfung nicht schützt, was sehr unwahrscheinlich ist, dann haben wir die Pandemie im Frühjahr überwunden und können zur Normalität zurückkehren. Herdenimmunität wird immer erreicht. Die Frage ist ja nur, wie: ob durch Impfung oder Ansteckung. Die Impfung ist definitiv der sicherere Weg dorthin. Wer sich nicht impfen lässt, der wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erkranken“, sagte der Pharmalobbyist.

Ich mach den ganzen Scheiss als Systemrelevante seit Anfang an nicht mit. Outgesourcte Bereiche fuhr ich an und machte den Quatsch mit der Maske einfach nicht mit. Jetzt wieder. Es nervt nur noch. Bis jetzt ist keiner nach meinem Erscheinen tot umgefallen. Selbst den Kontakt zu Corona-Erkrankten ähm positiv Getesteten hab ich stillschweigend überlebt. Meine Zauber-Brille wirkt. Ich seh das Elend durch die dunkeln Gläser einfach nicht mehr. Die Unbelehrbaren sehen meine rollenden Augen auch nicht. Wunderbar. Das ist der Weltfrieden. Tanken war ich heute übrigens auch. Ohne Maske und Revolver. Böses Spässle.

Der Gesundheitsminister in spe von den Spezialdemokraten vom Kanzlerkandidaten Olaf Scholz ist womöglich Karl Lauterbach. Das wäre schlimm. Der Herr der toten Fliegen sieht eine strenge 2G-Pflicht am Arbeitsplatz als ratsam. „So kann man die Zögernden überzeugen“, sagte die Zahnfee der SPD. „Nach der Bundestagswahl wird es ohnehin eine neue Diskussion um 2G geben. 2G wird kommen“, fügte der zahnlose rote Teufel an. Er wird wahrscheinlich recht behalten. Egal.

Den Verdienstorden der ehemaligen deutschen Hauptstadt Berlin unterliegt jetzt auch der Quote. Hauptsache Uschi ähm egal! „Die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten ist bei den Auszeichnungen zu berücksichtigen“ und „Bei mindestens der Hälfte der Auszuzeichnenden soll es sich um Frauen handeln“ begründet der Amtierende ähm Regierende Bürgermeister der SPD Michael Müller. „Der Verdienstorden des Landes Berlin muss sich weiterentwickeln, um den gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen“ Hmm. Müller wird sich nicht weiterentwickeln. Berlin auch nicht. Ist mir aber auch völlig Wurscht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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