Merkel für mehr weibliches Führungspersonal in der CDU!

Tageskolumne Rückblick Sonntag.

Berlin. Die scheidende Bundesraute des Grauens Angela Merkel sprach sich für Frauen in Führungspositionen ihrer Partei aus. „Wenn man eine Volkspartei sein will, muss man der Parität nahekommen und sie wollen. Nur Männer, das passt nicht mehr in die Zeit. Es muss weiter daran gearbeitet werden, dass sich Frauen insgesamt mehr zutrauen. Denn selbst wenn welche da sind, ist es ja nicht so, dass sie zum Beispiel um den Parteivorsitz rangeln“, sagte die baldige Bundeskanzlerin a.D. nach quasi 16 Jahren Alleinherrschaft. Mann, Mann, Mann! Ich persönlich hab mich schon zu ihrem Amtsantritt fremdgeschämt. Ja, ich bin eine Frau und ich komme aus der Zukunft ähm aus der DDR! Und Nein, ich denke selbst. Wahrscheinlich gerade deshalb.

Die einst beste Stute im Merkel-Stall war die im Januar diesen Jahres nach knapp drei Jahren Spiessrutenlauf abgewählte CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie war das Bauernopfer nach Merkel. Der nachfolgende Laschet ist zwar auch nur ein Mädchen, aber egal. Spässle. AKK, das abgehalfterte Maschinengewehr mit Ladehemmungen, übernahm das Verteidigungsministerium und schoss mit Umstandsmode für Soldat*innen, regenbogenfarbenen Einhorn-Unimogs und anderen Kapriolen mehrere Böcke. Egal.

Jetzt steht sie selbst in harscher Kritik. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich gibt ihr ordentlich die Sporen. „Die jüngsten Gedankenspiele der Verteidigungsministerin zum Einsatz von Nuklearwaffen in einem Konflikt mit Russland sind verantwortungslos“, sagte dieser nachdem Karrenbauer im Deutschlandfunk verlauten liess: „Wir müssen Russland gegenüber sehr deutlich machen, dass wir am Ende – und das ist ja auch die Abschreckungsdoktrin – bereit sind, auch solche Mittel einzusetzen, damit es vorher abschreckend wirkt und niemand auf die Idee kommt, etwa die Räume über dem Baltikum oder im Schwarzmeer NATO-Partner anzugreifen. Das ist der Kerngedanke der NATO, dieses Bündnisses“ Hmm. Mützenich gab zu bedenken: „Mir ist schleierhaft, ob die Ministerin auch an die noch in Deutschland lagernden Atomwaffen gedacht hat“ Hmm. Obwohl ich persönlich Russland nicht für den kriegstreibenden Part halte, erachte ich diesen Einwurf als nicht von der Hand zu weisen. Egal. Wenigstens geht’s beim nuklearen Fiasko relativ schnell. Wo ist bloß dieser Lindenberg, wenn man ihn braucht? Böses Spässle.

Im Saarland werden sich die Corona-Toten ab nächsten Freitag einen wochenlangen Todeskampf unter freiem Himmel ohne Masken, Abstand, Impfung oder Test hingeben können oder müssen! Das nenn ich doch mal Happy Halloween! Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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