Die unendliche Corona-Krise: Schuld ist natürlich das Volk!

Die unendliche Corona-Krise: Schuld ist natürlich das Volk!

Es hängt von uns ab, schreiben und schwadronieren Politiker sowie Journalisten. Klar, das Volk sind immer die Schuldigen: von oben verordnet man Masken, vergeigt die Bereitstellung und das Volk ist schuld, wenn von Freitag zu Montag nicht jeder eine hatte. Man vergeigt das testen: lässt sich betrügen ohne Ende; das schuldige Volk zahlt nun den Schadenersatz. Man vergeigt das Impfen mit Überbürokratisierung, und wundert sich nun, dass das impfwillige Klientel irgendwann erschöpft war. Schuld ist natürlich das Volk…

Eine Impfpflicht einführen will man nicht. Gesetze könnte man ändern. Dabei wurde das Grundgesetz – die heilige „Bibel“ der Bundesrepublik – doch vom Staat bereits vergewaltigt wie nie zuvor!
Man kolportiert Ansteckbarkeit trotz Impfung: es war doch aber zuvor die „Wunderwaffe“ schlechthin. Wohl doch nicht oder? Gut, ich war dort – aber nicht aus Angst vor einer Krankheit, sondern weil man ja „durch die Hintertür“ quasi als fast schon Krimineller stigmatisiert wurde und noch wird!

Herr Gassen will zurecht den Freedom’s Day; Herr Spahn tut mit dem Auslaufen des Ausnahmezustandes endlich mal das wahrscheinlich Vernünftigste seiner Karriere – und prompt bekommen beide Gegenwind.
Hieß es nicht: Wenn alle ein Impfangebot bekommen haben (das haben sie!), geht die Staats- zur Eigenverantwortung der Bürger über, und es enden alle (ich betone: alle!) Maßnahmen? Hat man uns schon wieder belogen? Ja. Ist es doch für die Regenten doch schön einfach, weiter und ewig mit Notverordnungen Gängelungen anzuweisen? Ja. Ist die Epidemiemüdigkeit der Bevölkerung daher ein Wunder? Nein.

Wohinter versteckt man sich schon wieder?: Hinter Pflegeheim-Bewohnern. Die doch wohl kaum grundlos dort sein dürften. Dafür bekam ja Herr Palmer einen Scheißsturm… Noch vor 22 Jahren – es ist nicht vergessen!! – war die Rede von „sozialverträglichen Ableben“ und „Rentnerschwemme“ = also dass die Alten zu lange Rente kassieren und die Pflegeheime überfüllen. Und genau die dienen zum 2.mal als Begründung! Es war Frau Witt-Kronshage, 86, eine ehemalige Gymnasiumsdirektorin, die dem Reporter in’s Gesicht sagte, dass sie am Ende ihres Lebens angekommen sei, sie Corona nicht interessiere und es ihr egal sei. Die war eben nicht dement sondern realistisch, weil sie „nur“ wegen einer Schlaganfalllähmung dort war.

Sind Krankenhäuser überfordert? Personale könnten – ungeachtet wie es mir ein Pfleger ‚rüberbrachte – von Fall zu Fall Ja sagen. Und warum? Krankenhäuser im öffentlichen (aber quasi wie Private agierenden) und im richtig privaten System sind hierzulande keine Ponyhöfe der Wohlfahrt, sondern knallhart kalkulierende Konzerne, deren Einrichtungen sich „rechnen“ müssen! Also werden nur etwa soviel Plätze angeboten, wie man anzunehmend auslastet. Ein leeres Bett ist für das Unternehmen kein gutes Bett!

Und es steht jedem Krankenhaus frei, bei Kapazitätsmangel Modul-Container auf den Hof zu stellen… Wehe, wir hätten mal richtige Katastrofen wie Erdbeben, Flugzeugabstürze o.a. zu bewältigen – ich sähe schwarz.

Und zur Reihenfolge noch ein Satz: Sofort kommen „Blaulichtfälle“ wie Kreislaufkollaps, Gallenkolik, sowie Unfälle jeder Art im Arbeits-, Privat- und Verkehrsbereich. Danach wichtige Operationen (wie Krebs) sowie die Nachbeobachtung davon. Alles andere sitzt erstmal im Wartezimmer, denn Corona entsteht über Tage, nicht in Minuten! Und wenn ein Patient das Krankenhaus (auf 2 Beinen oder getragen) verlassen hat, wird Wartezimmer-Anwärter 1 hingelegt. Wären auch die Prioritäten geklärt.

Zunächst – Sozialministerium hergehört! – organisierter Sport ist kein Privatspaß! Wenn nicht „Profi“, dann zwar kein Beruf, aber sehr wohl „gesellschaftliche Tätigkeit“, und die ist abzusichern!
Und an die Vereine: Einfach machen! Überall kann die Regierung nicht Geimpfte oder Ungeimpfte zählen kommen…! Es wird Zeit, dass sich das Volk selbst von den Gängelungen befreit und seinen Freedom’s Day einfach selbst ausruft und lebt! Sonst dürfte das Impfen ja wohl zwecklos gewesen sein. Oder war es nur ein Gag, ein grandioser Lobby-coup, der Arzneimittelindustrie mit Staatsgeld grandios die Taschen zu füllen? Fehlen deshalb die paar Prozent Ungeimpfte noch, weil die den Firmen noch paar Euro bringen würden? Es gibt genug offene Fragen! Man muss nicht „Nazi“ oder „Querdenker“ sein, um „cuo bono“ zu fragen! Warum wohl kenne ich seit 20 Monaten 0 Erkrankte, 0 Geheilte und nur 1 (angeblichen) Toten, aber 6 Tote mit anderen Ursachen? Nein, diese Epidemie rottet uns nicht aus, und dass es ein paar Vorgeschädigte trifft, liegt genau an den Schäden, ist auch durchaus nicht unnormal. Langsam sollte man das Leben als Schicksal bzw. Los begreifen, das einen so oder so treffen kann.

Es ist auch in Deutschland weitverbreitet, den Tod nicht als Teil des Lebens zu sehen (wie in seinem Land), schrieb mir mein Schweizer Schreibpartner. Und nein, die Regierung hat eben nicht die Aufgabe – gar mit Schikanen gegen Volksteile – Fürsorge zu organisieren, damit wir 100 Jahre alt werden! Wir werden alle sterben, Herr Lauterbach! Das ist richtig: auch ohne Sie – jeder irgendwann und irgendwie. Und das dürfen wir 2 Faktoren überlassen: dem Schicksal und der eigenen Risikoabwägung. Der Staat sollte sich da ‚raushalten – endgültig und jetzt, bzw. ab 25.11., und nicht schon wieder „Übergangsregeln“ bis in’s Frühjahr ermöglichen. Das Volk ist es leid: nicht Wohlverhalten sondern ziviler Ungehorsam sind längst fällig, liebe Journalisten und Politiker.

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