Gastbeitrag: Corona gehabt und alles bestätigt!

Liebe Leser,

vor ca. 2 Wochen erwischte mich das, was mir viele Corona-Hysteriker als Ungeimpften (ich bin übrigens auch nicht gegen Grippe geimpft, hab aber bspw. eine Tetanusimpfung) an den Hals wünschten: Ich hatte mir im Bekanntenkreis diese Erkrankung, die ich übrigens nie geleugnet habe, eingefangen…

Und was soll ich sagen – ja ich hatte 3 mittelprächtige Tage und Nächte mit typischen Grippesymptomen, lag aber nicht komplett flach, und konnte das mit etwas Ruhe, „Home-Office“, ausreichend Tee und ein paar Schmerztabletten und ohne Arztbesuch, Antibiotika etc. recht unproblematisch hinter mich bringen. Zudem bin ich längst wieder top fit. Im Grunde verlief das alles wie eine schwere Erkältung oder eben Grippe.

Um meine neulinken „Fans“ in ihrem Klischeedenken hier zu bedienen:
„Eine globalistische Pandemie kann einem deutschen Volkskörrrperrr doch nichts anhaben!“
War das gut?

Nein im Ernst, im Grunde hat sich für mich alles bestätigt, was ich zu dieser „Corona-Pandemie“ immer sagte – es handelt sich um eine grippeähnliche Infektionskrankheit, nicht mehr und nicht weniger. Und es dürfte bekannt sein, dass allein während der letzten schweren Grippewelle ca. 50.000 deutsche Bürger an – wohlgemerkt nicht „an oder mit“ – dieser gestorben sind. Allerdings gab es da keine Bilderserien von Intensivpatienten oder Zeitungsstories über deren teils qualvolles Ableben, von verordneten Zwangsmaßnahmen oder Grundgesetzeinschränkungen ganz zu schweigen.

Natürlich muss es bei solchen Erkrankungen Schutz für besonders gefährdete Personen und geeignete Notfallmedizin geben, das hat nie jemand ernsthaft bestritten.

Die beste Vorbeugung, der beste Schutz bleibt aber eben ein intaktes, vitales Immunsystem. In der modernen Gesellschaft wird darauf leider immer weniger Wert gelegt, da eine persönliche Lebensweise, die ein solches Immunsystem fördert, eben nicht „cool“ ist. Eine gesunde Lebensweise ohne Rauchen, wenig Alkohol, ordentlich Bewegung, Naturverbundenheit, halbwegs ausgewogener Ernährung, ausgiebigen mentalen Ruhephasen und Entschleunigung ist heutzutage eben kaum noch angesagt. Wir leben in einer schnelllebigen, trend- und konsumfixierten Welt, in der Verwurzelungen oder Familienbande, teils politisch gewollt, aufgebrochen werden und Ruhepunkte verloren gehen.

Und anstatt der Staat die Corona-Pandemie genutzt hätte, um auf genau all diese Defizite hinzuweisen und in einer großen Kampagne das Thema Gesundheit und Gesundheitsvorsorge anzupacken, hat die Obrigkeit mit Restriktionen und Einschränkungen noch mehr dafür gesorgt, dass gesunde Lebensweise und Wohlbefinden verloren gehen und die Anfälligkeit gegenüber solchen Erkrankungen drastisch steigt.

Ich kann daher nur jeden aufrufen, dieses Politschauspiel zu durchschauen und unserer Obrigkeit keinerlei Vertrauen und Gehorsam mehr zu schenken!

Herzlichst ihr André Poggenburg

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