Unqualifizierte Angriffe auf Ungeimpfte sind Volksverhetzung!

Ungeimpfte als Opfer der Politik
Unqualifizierte Angriffe auf Ungeimpfte sind Volksverhetzung

Impfdurchbrüche, Geimpfte auf Intensivstationen und sogar eine höhere Sterbezahl als im Jahr 2020 ohne Corona-Impfung werfen Fragen auf. Je höher die Impfquote desto höher die Übersterblichkeit, ist inzwischen sogar eine bewiesene Tatsache. Gleichzeitig: Reduzierung von 4000 Intensivbetten, was sogar zu einer Rüge des Bundesrechnungshofes führte.

Besonders gemein: Der schamlose Druck auf ungeimpfte Gesunde, die öffentliche Verkehrsmitte benutzen oder sich am Arbeitsplatz testen und auch noch anfeinden lassen müssen. 3 G zwingt sie, zusätzlich zum täglichen Arbeitsstreß und zu familiären Verpflichtungen auch noch ein sinnloses Testmanagement bewältigen. Sinnlos, weil 3 G es zuläßt, daß sie sich der Gefahr aussetzen lassen müssen, von ansteckenden Geimpften in Bus und Bahn oder am Arbeitsplatz angesteckt zu werden.

Daß der Bundesgesundheitsminister die Werbetrommel für die Impfstoffe rührt, indem er sie mit Autonobelmarken vergleicht, ist kindisch und des Themas unwürdig. Es befremdet jeden kritischen Bürger, weil ganz nüchtern betrachtet bisher noch nicht einmal ein kleiner Billigwagen geliefert wurde, um im Bild zu bleiben:
„In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht quantifiziert werden“.

Diese Aussage ist amtlich (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html); m.a.W.: Die Impfung bringt nichts.
Sind 2 G oder 3 G angesichts dieser Aussage des RKI nicht nur ein Leckerli zur Belohnung von Geimpften?

Daß Milliarden an Steuergeldern für wertlose Impfungen verpulvert werden, ist zudem verdächtig. Man erinnere sich in dem Zusammenhang an Vogel- und Schweinegrippe und die Namen der damaligen Akteure! Würden die Strafverfolgungsbehörden im „normalen Leben“ womöglich nicht schon längst wegen Veruntreuung ermitteln? Der Ruf nach einer Impfpflicht geht daher vollkommen daneben und soll allein von gravierenden und weitreichenden Fehlentscheidungen ablenken.

Angesichts der Verlautbarung des RKI stellen die angedachten Zwangsimpfungen eine Körperverletzung dar, für deren Schäden die Solidargemeinschaft haften muß.
Glaubwürdig und konsequent wäre allein die Testung aller!
Alles andere sieht nach Täuschung und Volksverdummung aus.

PRESSEMITTEILUNG 53/2021
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 25.11.21

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