Tageskolumne: Damals wie heute. Freiheit muss verteidigt werden!

Berlin. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hat ab dem gestrigen Dienstag mit der Abfrage des Impfstatus der Covid-Patienten auf Intensivstationen begonnen! Halleluja! Ein Wunder ist geschehen. Woher kamen die ganzen Prozentzahlen über geimpfte und ungeimpfte Patienten in den letzten Wochen? Woher kamen die Überbelastungen der ITS-Stationen durch Ungeimpfte? Merkt das denn keiner? Da gönntsch bleede wärn. Egal. „Sobald aus dieser Abfrage dann belastbare Zahlen vorhanden sind, werden wir sie veröffentlichen“ erklärte ein Sprecher der Divi. Fazit: Wir werden von vorne bis hinten verarscht. Kein Spässle!

Unser aller Olaf machte Mut in seiner ersten Rede als Bundeskanzler der Geimpften und auch der Umgeimpften im Bundestag. „Es gibt viel zu tun“, Sagte der frisch und von schmierigen Bankgeschäften frei gewaschene Bundeskanzler der SPD, FDP und den Grünen. Der Rest der Deutschen wollte ihn übrigens nicht. Auch egal. „Mir ist bewusst, in diesen Tagen fällt es manchmal schwer, den Mut nicht zu verlieren“ Hach, hat er das nicht schön gesagt? Ich hab fast geweint! Vor Verzweiflung! „Ja, es wird wieder besser. Wir werden diese Krise überwinden. Machen Sie alle mit, dann schaffen wir bis Ende des Monats die 30 Millionen, und dann sind wir diesen entscheidenden Schritt vorangekommen“. Scholz meint die Booster-Impfungen! Unglaublich.

Für die Proteste auf den Strassen hat diese gewissenlose Bank-Marionette nur Arroganz übrig „Wir haben Respekt vor ernstgemeinten Einwänden (…) Aber genauso klar ist, wir werden es uns nicht gefallen lassen, dass eine winzige Minderheit von enthemmten Extremisten versucht, unserer gesamten Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen“ Hmm. Ich war beim Zusammenbruch der DDR zarte 18 Jahre alt. Ich stand wenige Monate zuvor vor der Entscheidung arm dran oder Arm ab. Egal. Die damalige winzige Minderheit stand auch ohne mich in Sachsen wie ein Fels in der Brandung. Auch sie wurde beschimpft und kleingeredet vom Politbüro des ZK der SPD ähm SED. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie ähnelt sich teilweise bis ins Detail. Egal. Heute steh ich nach längerer Pause wieder mindestens montags auf der Strasse! „I believe in monday“ hab ich mir vor Jahren über den Knöchel stechen lassen. Ich glaube wieder daran! Ihr auch?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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