Tageskolumne: Lauterbachs Talkshowmarathon geht trotz Ministeramt weiter!

Berlin. „Wann kommt die Flut?“ sang schon Joachim Witt. Das war einer aus der Neuen Deutschen Welle. Damals war die Welt noch in Ordnung. Nena war noch nicht geächtet. Egal. Der Shooting-Star der bereits fünften Corona-Welle heisst immer noch Lothar Wieler! Der Viechdoktor vom regierungstreuen Robert-Koch-Institut setzt auf seine alten Phrasen: „Impfen, impfen, impfen, konsequent Masken tragen, Kontakte beschränken, Grossveranstaltungen absagen, Hotspots wie Clubs schliessen, kontrollieren, ob die 2G-Regeln eingehalten werden“ Hmm. Hinterfragt denn wirklich niemand, dass dieser ganze Schwachsinn nichts bringt? Eigentlich hab ich wirklich Hochachtung vor Tierärzten, aber nicht wenn sie politisch auf die Menschheit los gelassen werden! Ich würde gern mal seinen Impfausweis sehen wollen. Da fehlen mindestens seit 40 Jahren die Tollwutimpfungen! Spässle.

Ein Patient vom Wieler ist jetzt Gesundheitsminister. Das Virus Karl Lauterbach ist aufgrund seiner Omnipräsenz in den Medien sehr schwer zu behandeln. Selbst nach seinem Machtantritt im Ministerium für Pharmalobbyismus ist der zahnlose Panikmacher der SPD in jeder Talkshow der GEZ-zwangsfinanzierten Staatssender zu sehen. „Ich gehe von einer massiven fünften Welle aus. Wir müssen davon ausgehen, dass die Omikron-Welle, vor der wir stehen, die wir aus meiner Sicht nicht verhindern können, eine massive Herausforderung wird für unsere Krankenhäuser, für unsere Intensivstationen, aber auch für die Gesellschaft in der Gänze“. Hmm. Die Wählerschaft der SPD, FDP und den Grünen hat das so gewollt. Der Rest hat es in Kauf genommen. Die Himmelblauen hätten zumindest Lösungsansätze gehabt. Zu spät. Vollgas gegen die Wand. Egal.

Eine Wand in Sachen Kultur stellt die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth zweifelsfrei dar. Mit 66 Jahren fängt für sie das Leben in einer eigenen Wohnung erst an. Hmm. Manche ziehen dann ins „Betreute Wohnen“ erst ein. Egal. Wo sie hintritt, bleiben nicht mal Ton, Steine oder Scherben. Rio rotiert im Grab. Auch egal. Das buntgefiederte Fabeltier aus Hippie-Zeiten war heute auf ihrer Jungfernreise ähm auf ihren Antrittsbesuchen in Stuttgart zugegen. Wussten Sie eigentlich, dass man Stuttgart mit vier „T“ schreibt? Egal. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Spässle.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

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