Tageskolumne: Wir sehen uns auf der Straße!

„B“ wie Berlin oder Bundespräsidentin. Die CDU-Politikerin Serap Güler kennt kein Schwein beziehungsweise keine Sau. Das relativ geschlechtsneutrale Produkt dieser Beziehung nennt man in den ersten meistens auch letzten Lebensmonaten Ferkel. Nicht zu verwechseln mit dem mit „M“. Spässle!
Egal. Die Bundestagsabgeordnete Güler, welche auch Mitglied des CDU-Bundesvorstandes ist, hat sich nach 16 Jahren Merkel endlich für eine Frau im höchsten Staatsamt entschieden. „Ich finde die Idee sehr charmant. Wir haben jetzt einen Bundeskanzler, einen Vizekanzler – da würde eine Bundespräsidentin sehr gut passen. Allerdings: Es müsste eine Frau sein, die parteiübergreifend akzeptiert wird und keine Alibikandidatin, nur um eine Frau ins Rennen zu schicken“ Hmm. Mich schockiert solch eine Aussage! Gibt es so etwas in der Demokratie des besten Deutschlands welches wir je hatten, denn überhaupt? Gibt es Frauen, die nur wegen der Quote in die hochrangige Politik gelangt sind? Was wäre unsere verbale Ausnahmeathletin im Aussenministerin Annalena Baerbock ohne ihre Verdienste im Trampolinspringen oder die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien Claudia Roth ohne ihr diplomatisches Auftreten zum Beispiel für die Antifa und/oder gegen Deutschland? Es gibt so viele Frauen in der Bundesregierung, welche mich tagtäglich wachrütteln ähm schütteln, um ihnen den Sieg nicht kampflos zu überlassen. Das war keine Drohung! Wie sagte schon die vegane ähm grüne Küchenhilfe aus Friedrichroda Katrin Göring-Ekardt auf dem derzeitigen Posten der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages? „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“. Stimmt!

Wenn ich mir die Proteste gegen die willkürlichen Massnahmen im Zuge der Corona-Pandemie anschaue, glaub sogar ich wieder daran. Kein Spässle!

Der bayrische Gesundheitsminister Klaus Holetschek von der CSU will Saulus- ähm Paulusregelungen für Impfverweigerer. Oder so ähnlich. Bussgelder allein seien nicht der Weg zur ,Totalen Impfung’. Hmm. „Wir sollten zusätzlich auch prüfen, ob ,Malusregelungen’ im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung möglich und sinnvoll wären. Denn das Risiko für Ungeimpfte, an Corona schwer zu erkranken, ist deutlich erhöht. Der amtierende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz hält höhere Krankenkassenbeiträge, eine Beteiligung an den Behandlungskosten und/oder die Streichung des Krankengeldes für mögliche Konsequenzen einer Impfverweigerung mit dem neuartigen Gebräu. Hmm. Mit der Frauenquote hat er es zumindest nicht auf seinen Posten geschafft. Fragen über Fragen. Spässle?

Wir sehen uns am Montagabend auf den Strassen! Jeder an seinem Platz.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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