Demobericht Göttingen!

Bericht aus Göttingen

Trotz des Versuches der Spaltung, wegen der angeblichen Teilnahme von zwei sogenannten Neonazis, vergangenen Montag in Göttingen, steigerte sich die Teilnehmerzahl diesen Montag auf über 200.

Startpunkt war diesmal das Jahnstadion

Als sich der Spaziergang in Bewegung setzte, dauerte es nicht lange und die erste Straßenblockade von Linksextremisten stoppte den Zug.

Nach ein paar Minuten ging es dann weiter.

Immer wieder wurde der Zug angehalten, weil die – von Bürgermeisterin und Systemparteien / Gewerkschaften – aufgehetzten und gegen die Freiheit agierenden Schreihälse die Straße blockierten.

Unter den Fahnen und Führung der SPD versuchten Linksextremisten immer wieder den Spaziergang anzugreifen. Mindestens ein Böller wurde gezündet.
Wir konnten nicht eruieren, ob es sich um einen „normalen“ Böller oder gar um einen sogenannten „Polenböller“ handelte, der unter das Sprengstoffgesetz fällt.
Die Anhänger der SPD waren auch bei der Straßenblockade inklusive Vandalismus in der Reinhäuser Landstr. dabei.

Nach der dritten Blockade wurde den Spaziergängern dann die vorher zugesicherte Route versagt und es ging wieder zum Startpunkt zurück.

Dort löste sich die Veranstaltung auf.

Diese Vorgehensweise der Polizei (natürlich auf Anordnung von oben) ist bekannt.
In Städten wie Göttingen darf es eben nichts geben, was nicht zu 100% systemkonform ist.
Wir sind gespannt, ob sich die freiheitsliebenden Menschen davon abhalten lassen oder sagen:

Jetzt erst recht – Nächsten Montag werden wir 300 Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gehen!

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