Rigorose Impfapartheid in Leverkusen

Die Stadt Leverkusen stellt extra Personal ein um Berufsverbote im Pflegebereich durchzusetzen

Seit dem gestrigen Tag gilt die Impfpflicht im Pflege-und Gesundheitswesen. In Deutschland sind zehntausende Pflegekräfte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen von der Arbeitslosigkeit bedroht.

In Leverkusen möchte man die Erpressungsmaßmahmen gegen Ungeimpfte Pflegekräfte besonders konsequent durchsetzen, in der Stadt am Rhein sind übrigens mindestens 500 Mitarbeiter von einem solchen Berufsverbot betroffen sein, die Zahl kann aber auch deutlich höher ausfallen, auch eine Zahl von über 1000 ist realistisch.

Wie die Entscheidungsträger einer solchen Impfpflicht diese Zahlen ausgleichen möchten, ohne das es zu einer Schieflage kommt, ist momentan nicht ersichtlich. Von den Verantwortlichen werden die drohenden Konsequenzen natürlich bagatellisiert! Dabei haben wir in Deutschland und auch in Leverkusen bereits jetzt einen Pflegenotstand.

Für die Durchsetzung der Impfpflicht, stellten die
Verantwortlichen in Leverkusen sogar extra Personal ein, obwohl die Stadt auf der anderen Seite nicht mal dazu in der Lage ist, dass kommunale Bürgerbüro der Stadt zu öffnen, so das Bürger oft monatelang auf einen Termin warten müssen. Für die Durchsetzung der Impfapartheid, ist aber immer Personal vorhanden. Da zeigt sich der SPD-Oberbürgermeister Uwe Richrath spendabel.

Der Impfstatus der Mitarbeiter wurde bereits akribisch dokumentiert, zeitnah werden wohl die ersten Kündigungen ausgesprochen und oftmals langjährige Mitarbeiter bekommen Betretungsverbote für ihren dann ehemaligen Arbeitsplatz ausgesprochen.

Wie uns zahlreiche Betroffene bundesweit berichten, wurde auf sie in den letzten Wochen massiver Druck ausgeübt. Mit einem Rechtsstaat hat so ein agieren nicht mehr ansatzweise etwas zu tun. Es sind übrigens die selben Politiker die aktuell heuchlerisch von Frieden, Freiheit und Solidarität schwadronieren, wenn es um den Russland/Ukraine-Konflikt geht!

Auch die Altparteien in Leverkusen unterstützen vollumfänglich diese Erpressungspolitik, schließlich hilft sie dabei so viele Menschen wie möglich an die Nadel zu bringen, was unter anderem das Ziel der Leverkusener FDP ist.

Im Stadtrat und auch außerparlamentarisch hat sich bisher nur die kommunale Wählervereinigung Aufbruch Leverkusen gegen diese Erpressungspolitik positioniert. So unterstützt die Wählervereinigung gemeinsam mit ihrem Ratsherren Rechtsanwalt Markus Beisicht auch die nächste Veranstaltung der überparteilichen Initiative Leverkusener für die Freiheit am 2. April.

Wir werden von der Veranstaltung:

Leverkusener für die Freiheit! Gegen jegliche Impfpflicht für die Aufhebung aller Zwangsmaßnahmen! natürlich berichten. Los geht es am Sonnabend den 2. April um 13:00 Uhr in Leverkusen/Opladen. Auf Höhe der Goethestraße 3.

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