Aus dem Stadtrat: Progromstimmung gegen russische Mitbürger stoppen!

Redebeitrag des Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht zur Resolution: Wehret den Anfängen-Progromhetze gegen russische Mitbürger stoppen!

Die Leverkusener Altparteien lehnten einen Antrag der Bürgerbewegung Aufbruch Leverkusen ab, sich mit einer Resolution gegen die Pogromstimmung gegen Mitbürger mit russischen Wurzeln zu positionieren.

Markus Beisicht forderte ein Ende der Russlandhetze, ein Ende der Stigmatisierung und der Diskriminierung von russischstämmigen Mitbürgern in Deutschland. Er kritisierte , dass auch in Leverkusen russische Produkte aus den Regalen entfernt worden sind . Er berichte, dass russische LKW-Fahrer auf den Autobahnen angegriffen werden und ernsthaft um ihre Sicherheit fürchten müssen.

Daraufhin verließen die Ratsmitglieder der Grünen und der Linkspartei unter üblen Beschimpfungen den Ratssaal. Selbst die Bürgermeisterin die die Sitzung leitete, unterbrach mehrfach den Redebeitrag von Beisicht. Die Debatte über den Antrag bewies, dass die Altparteien tatsächlich unser gesellschaftliches Klima vergiften und die Gesellschaft spalten! Das haben sie ja schon mit ihrer Corona-Politik bewiesen.

Der Antrag wurde mit breiter Mehrheit abgelehnt und Markus Beisicht wurde lautstark beschimpft. Lediglich zwei weitere Ratsmitglieder unterstützten neben Markus Beisicht die Resolution:,,Wehret den Anfängen-Pogromstimmung gegen russische Mitbürger stoppen! Ein Armutszeugnis für den Leverkusener Stadtrat.

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