Tageskolumne: Innenministerin rät zu Notvorräten

Berlin. Die linksversüffte Innenministerin Nancy Faeser rät zur Notvorräten. „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das täglich Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben“ Hmm. Ich hab acht Dosen Gabelspagetti in Tomatensauce. Die kann ich in der Not auch kalt essen. Mit Strom soll es im Krieg ja auch Enge werden. Für meinen Kaffee hab ich noch den Campingkocher inklusive 3 neuen Kartuschen mit Gas. Und den Holzkohlengrill auf der Terrasse! Läuft. Für den Ernstfall will ich demnächst noch Hundefutter für meinen baldigen Dackel bunkern. Am Ende schmeckt vielleicht sogar der! Das war natürlich Satire, aber fast keiner bekommt mit, wie wir hier von der Regierung und den Medien in den Krieg getrieben werden! Kein Spässle!

Die selbige Bundesregierung stimmt dem Desaster zu. Deutschland wirbt für ein EU-Ölembargo gegen Russland. „Wir müssen mit Blick auf die Marktreaktion sehr wachsam sein“, sagte ein EU-Vertreter, welcher lieber anonym bleiben wollte. Es gebe Lösungen, um letztlich ein Importverbot umzusetzen, sagte dieser der AFP. Hmm. Ich weiss noch nicht ob ich darüber lachen kann oder soll.

Im beschaulichen Heidenau am östlichen Rande des Landkreises Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge schafften es heute zirka 100 Leute auf die Strasse. Inklusive mir. Es war ein lautstarker Spaziergang durch die Brennpunkte im Plattenbau und die ruhigen Wohngegenden am Rande. De Freie Sachse Max Schreiber benutzte mehrere Male des Mikrofon um eventuelle Zauderer am Fenster zum Mitlaufen zu motivieren. Themen gibt es genug um auf die Strassen zu gehen. Von einrichtungsbezogener Impfpflicht bis Ukraine-Krieg. Die Palette ist fast regenbogenbunt.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Buhrufe und Eier für Kriegstreiber in Berlin und Düsseldorf

Berlin. Die neue amtierende ähm regierende Bürgermeisterin der ehemaligen deutsche Hauptstadt Franziska Giffey hatte was am Kopf. Fast. Unter konstanten Buh-Rufen und Pfiffen kam auf der traditionellen Mai-Kundgebung ein Ei geflogen. Hmm. Die Spezialdemokratin mit Plagiat zur Doktorarbeit ertappte ehemalige Familienministerin, fühlt sich unberührt: „Ich bin als Regierende Bürgermeisterin gewählt worden, weil es richtig ist, dass alle in einem demokratischen Land ihre Stimme erheben können. Es sei aber wichtig, zuzuhören“ Hmm. Was gibt es an Buh-Rufen falsch zu hören? Spässle?

Düsseldorf: Unser aller Olaf auf dem Posten des Bundeskanzlers wirft Pazifisten Zynismus vor. Hmm. Scholz redete auch auf einer Kundgebung des Deutschen Gewekschaftsbundes. Der war aber im nordrhein-westfälischen Düsseldorf und faselte vom Imperialismus Russlands. Ich fühl mich gleich wieder wie damals zu Erichs Zeiten. Nur war es damals andersrum. Nun ja. Der DGB ist wie die Bundesregierung weit weg von den Belangen der deutschen Bürger und Arbeitnehmer. Egal. Der rote Baron der SPD respektiere jeden Pazifismus und jede Haltung, ausser gegen Ukrainer. Denen müsse es zynisch vorkommen, meinte er. Hmm. Zynisch finde ich die Unterstützung von Selenskij und seinem militanten Asow-Regiment. Auch egal.

Der in Sachen Cum-Ex und anderer finanzieller Desaster grenzdebile Kanzler sichert den armen Ländern ausserhalb der Ukraine Hilfe gegen die drohende Hungersnot zu. Wie denn? „Eine Gesellschaft, die vor grossen Herausforderungen steht, kann das nur schaffen, wenn sie zusammenhält! Weil wir uns weder vor Schreihälsen fürchten noch vor der Grösse der Aufgabe“ Echt jetzt? Eigentlich hätte ich ein kurzes „Ich liebe doch alle Menschen!“ noch für möglich gehalten. Egal irgendwann ist auch für ihn Schluss. Kein Spässle!

Schönen Tag
Ute Fugmann

DIE LAGE IST SEHR ERNST!

+++ UKRAINE: DIE LAGE IST SEHR ERNST +++

Die Sorgen und Ängste der Menschen sind berechtigt.

Welche Zeichen der Deeskalation, der Versöhnung und des Friedens hat der Westen, hat die NATO und die EU an Russland in den letzten Wochen und Monaten gesendet?

Außer martialischer Kriegsrhetorik, milliardenschweren Finanzspritzen für den Kauf von Waffen und dem Beschluss von Lieferungen schwerer Waffen, habe ich nichts dergleichen vernommen.

Welche Zeichen der Versöhnung und des Friedens könnte der Westen, die Nato und die EU an Russland senden?

Keine Waffenlieferungen in die Ukraine.

Keine milliardenschweren finanziellen Unterstützungen mit denen die Ukraine Waffen kaufen kann.

Politischer Druck auf die Selenskyj-Administration die Kampfhandlungen zu beenden.

Forderung nach Rücktritt der Selenskyj-Regierung und Neuwahlen in der Ukraine.

Keine Aufnahme der Ukraine in die EU.

Abzug aller NATO-Streitkräfte aus der Ukraine.

Beendigung und Rücknahme der NATO-Osterweiterung.

Im Gegenzug zu diesen Zeichen der Versöhnung und des Friedens mit Russland muss Putin dazu aufgefordert werden die Kampfhandlung sofort einzustellen und alle russischen Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen.

Damit wäre der Weg frei für die Wiederaufnahme diplomatischer Verhandlungen und Beziehungen mit Russland, die darauf abzielen müssen, die gegenseitigen Interessen zu respektieren und politische, wirtschaftliche und militärische Provokationen von beiden Seiten zu unterlassen.

All das wäre möglich, doch es ist schlicht und ergreifend nicht gewollt. Die Menschen wollen keinen Krieg. Die Menschen wollen Frieden. Doch die Machthaber des Westens, der Nato, und der EU wollen die Eskalation, sie wollen den Krieg. Das alles ist Teil ihrer Agenda auf dem Weg in eine neue Weltordnung.

Wenn wir, die Völker dieser Erde, uns nicht bald gegen diese machtbetrunkene Bande hyperreicher Globalisten und Transhumanisten erheben, werden wir in einer Zukunft enden, in der zu Leben es nicht mehr lohnt.

Mario Buchner

Einfach normal leben

Mittlerweile dürfte auch dem letzten halbwegs normal gebliebenen Menschen klar sein, dass die Messe gelesen ist.

Vor allem im Westen ist das Leben nicht mehr attraktiv.

Die totale Überfremdung, sowie die durch und durch mit Linken durchsetzte politische Führung und die daraus resultierenden Ergebnisse, erschweren den Lebensgenuss ungemein. Nein, sie machen das Leben unerträglich.

Linksradikale Lehrer indoktrinieren unsere Kinder in den Schulen, Ausbildungsplätze – selbst im Baubereich – bekommt die Jugend mittlerweile meist nur noch, wenn an der Gentherapie teilgenommen wird.
Usw. Usf.
Den ganzen anderen Wahnsinn spare ich mir jetzt hier aufzuzählen.

Ist alles bekannt.

Bekannt ist auch, dass darüber gemeckert wird. Vor allem in den sozialen Netzwerken. Am liebsten anonym…

Es wird Zeit, endlich ins Handeln zu kommen!

Der einzige Weg, ein normales Leben zu führen, besteht meiner Meinung nach, in Mitteldeutschland.

Natürlich sind die Städte auch dort mittlerweile zum großen Teil versaut. Das Land allerdings, ist nach wie vor fest in deutscher Hand.

Die Grundeinstellung, das Zusammenleben, der Gemeinschaftsgedanke und auch die natürliche Heimatliebe, werden dort (noch) gelebt.

Die Wohnungsmieten, sowie die Haus- und Grundstückspreise sind erschwinglich.

Arbeitsplätze sind vorhanden. Echte Fachkräfte werden dringend benötigt.

Es gibt Initiativen, die einen dabei unterstützen, Fuss zu fassen.

Es gibt Strukturen – privat wie auch politisch – denen man sich anschliessen kann.

Kurz: Es steht einem nichts im Wege, das Leben zu leben!

Man muss nur ins Handeln kommen✅