Orte des Grauens

Orte des Grauens

Irgendwann werde ich meinen Enkelkindern erzählen müssen, wie sich die Welt verändert hat und wie fantastisch und unbeschwert sie in meiner Kindheit noch war. Ich werde ihnen erklären müssen, dass viele Orte in der Stadt zu einem gefährlichen Ort geworden sind. Ich werde ihnen erzählen, dass man früher an heißen Sommertagen den ganzen Tag ohne Angst, ohne Polizeieinsätze im Schwimmbad verbringen konnte. KONNTE, denn die vergnüglichen sommerlichen Stunden im Freibad werden meine Enkelkinder nicht mehr kennenlernen. Sie werden nicht einmal lernen, wie man mit dem Fahrrad oder mit der S-Bahn den Weg zum Freibad findet, noch werden sie jemals die Vorfreude auf Freibäder erleben, die man selbst als Kind erlebt hat. Meine Enkelkinder werden sich nie in eine Umkleidekabine eines Freibades begeben, noch werden sie an einem solchen Ort das Schwimmen lernen.

Alle vernunftbegabten Eltern oder Großeltern werden ihren Kindern / Enkelkindern davor warnen müssen, dass Freibäder und sonstige öffentlichen Badeanstalten zu einem Ort des sexuellen Missbrauchs, Gewalt und Schreckens durch aggressive Männer arabischer Herkunft geworden sind.
Und egal was links-grüne kultursensible Pauker versuchen meinen Enkelkindern in Kita und Schule einzutrichtern, sie werden trotzdem erfahren, wie schön es war, als die neuen Herrenmenschen noch nicht bei uns waren. Jene, die glauben, die Freibäder gehöre ihnen und bei jeder Gelegenheit das Messer ziehen oder glauben sie dürften jedes heranwachsende Mädchen begrabschen, wie es ihnen gerade passt. Frei nach dem Motto: Leicht bekleidet ist gleich Freiwild.
Meine Nachkommen sollen auch erfahren, dass man damals auch Nachts noch durch Parkanlagen gehen durfte, wofür man heute ein Taxi benötigt, um unversehrt nach Hause zu kommen. Sie sollen wissen, dass es die Schreibtischtäter in Politik, Verbänden und Medien sind, die diese Zustände möglich gemacht haben.
Auch diesen Sommer ist zu befürchten, dass es wieder jede Menge Übergriffe auf Frauen und Kinder geben wird. Dreck, Müll, ekelerregende Toiletten und dem primitiven und aggressiven Klientel was sich in öffentlichen Spaßbädern tummelt, machen solche Orte nur noch unattraktiv und gefährlich. Erste Freibäder drosseln bereits die Temperaturen. Vielleicht sollte man wegen Habecks Spartipps zum Gasmangel gleich alle Badeanstalten schließen, wenn diese eh nur noch ein Gefühl der Bedrohung sind.
Zitat vom 20. Juni 2022 aus der öffentlichen Presse: „ Im Freibad von Kaufbeuren (Allgäu) wurden drei Mädchen im Alter von 12 Jahren von mehreren Jugendlichen mit „dunklerem Teint“ sexuell belästigt. Laut Polizei hielt die Gruppe die Mädchen im Wasserbecken fest. Es sei zu Berührungen im Intimbereich gekommen. Nachdem der Bademeister die Sex-Attacke bemerkt hatte, verwies er die Grapscher aus dem Freibad. Diese werden wie folgt beschrieben: „dunklerer Teint, dunkle, kurze Haare, gebrochenes Deutsch“.

Derartige Vorfälle gibt es nicht erst in diesem Jahr. Es wird sich auch nichts ändern, wenn man Debatten scheut, nur weil das Täter-Klientel einen Migrationshintergrund hat. Was diese Unterwerfung für erschreckende Konturen angenommen hat, sehen wir auch an vielen anderen Beispielen. Die Gewerkschaft der Polizei schlägt vor, Personenkontrollen im Eingangsbereich der Badeanstalten durchzuführen. Falsch! Die Personenkontrollen hätte bereits vor Jahren an den deutschen Grenzen erfolgen müssen. Migranten beanspruchen nämlich immer mehr unseren öffentlichen Raum. Das ist nicht rassistisch, sondern eine Tatsache die wir täglich mit eigenen Augen sehen können. Willkommen in der realen misslungenen Integration.
Künftig soll es auch Frauen erlaubt sein, sich in Freibädern OBEN OHNE bewegen zu können. Ein Vorschlag aus der Politik der Ahnungslosen. Ich weiß jetzt schon wie es ausgeht.

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