2023 – Jahr der Entscheidungen!

2023 – Jahr der Entscheidungen

Wir bekamen 2022 noch einmal einen kurzen Aufschub: das Ende der meisten Corona-Maßnahmen suggerierte Rückkehr zur Normalität, und der Krieg in der Ukraine wurde bislang eher mit angezogener Handbremse geführt. Noch betrifft er die Europäer nicht unmittelbar. Auch die Krise nimmt erst langsam Fahrt auf. In vielem war 2022 ein Jahr im Zwischenzustand – zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“.

2023 stehen nun Entscheidungen an, die nicht aufschiebbar sind und die gravierende Folgen nach sich ziehen werden. Das betrifft in erster Linie die Europäer, die bestürzend ahnungslos sind. Dabei wandeln wir auf dünnem Eis. Es kann jederzeit wegbrechen. Zu allem Überfluß haben die Europäer so gut wie alle Mittel aus der Hand gegeben, die im Raum stehenden Katastrophen noch abzuwenden. Den einzigen gangbaren Weg, die Rückkehr zu normalen, gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu Rußland, hat die Politik des Westens unter maßgeblicher Federführung der USA vorsätzlich verbaut. Wir sind dem, was kommt, praktisch hilflos ausgeliefert.

Im wesentlichen stehen 2023 in drei Bereichen Entscheidungen an, die ausschlaggebend für den weiteren Gang der Ereignisse, insbesondere auch für die Zukunft Deutschlands sein werden:

Erstens: Der Krieg in der Ukraine. Man soll sich keinen Illusionen hingeben: dieser Krieg entscheidet für beide Seiten – den Westen wie für Rußland – über Fortbestehen oder Untergang. Es ist ein Krieg zwischen dem Westen und Rußland, wenn auch derzeit noch regional begrenzt und von begrenzter Intensität. Sollte Rußland unterliegen, droht ihm nach dem Muster Jugoslawiens, Libyens oder des Irak die politische und ökonomische Ausweidung durch die transatlantischen Finanzeliten und die territoriale Aufteilung. Amerikanische think tanks machen seit den neunziger Jahren daraus kein Hehl. Rußland wird dieses Schicksal vermeiden und schlimmstenfalls – wie es die Moskauer Nukleardoktrin vorsieht – vorher Atomwaffen einsetzen. Diese Entwicklung ist aber eher unwahrscheinlich, weil derzeit nicht Rußland, sondern der Westen an seine Grenzen kommt. Die Ukraine ist ein schwarzes Loch für Milliarden an westlichen Steuergeldern und mehr noch für die militärischen Kapazitäten des Westens einschließlich der USA. Der Westen entwaffnet sich gerade selbst, und die Ukraine verblutet. Nach Einschätzung selbst amerikanischer Experten wie des früheren Pentagon-Beraters und US-Obersten Douglas Macgregor kommen auf einen russischen Toten derzeit bis zu acht ukrainische, während die russische Seite Verstärkungen heranführt und sukzessive die Infrastruktur der Ukraine ausschaltet. Jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, erkennt, daß die Ukraine nicht gewinnen kann. Kluge und klarblickende Köpfe wie Orbán, aber selbst ein Mann wie der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat sind die ersten, die es aussprechen. Ja, es gibt schwer verständliche Defizite auf russischer Seite. Aber Rußland hat den längerem Atem, die größeren Ressourcen und keine Eile. Rußland wird nicht verlieren. Viel interessanter ist, wie die unvermeidliche Exit-Strategie des Westens aussehen wird. Er wird eher früher als später von seiner selbstmörderischen Ukraine-Unterstützung abrücken müssen. Sollte sich die NATO damit als unfähig erweisen, die Ukraine zu retten, könnte das auch ihr Ende einleiten und den Abstieg des Westens beschleunigen. Nota bene: Rußland hat immer noch nicht begonnen, aktive Sanktionen gegen den Westen zu verhängen. Aber er pfeift schon aus dem letzten Loch.

Zweitens: Das Platzen der Corona-Lüge. Für den Fortbestand und den inneren Kitt der Bundesrepublik kann der Kampf um die Corona-Deutungshoheit kaum überschätzt werden. Die Rückzugsgefechte der etablierten Medien und der Verantwortlichen werden immer verzweifelter, während sich die ganze verheerende Wahrheit mit jedem Tag mehr Bahn bricht – gerade auch bei Millionen Geimpften, die jetzt in der Falle sitzen und sich eingestehen müssen, daß sie belogen wurden und Opfer eines Menschheitsverbrechens sind. Auch hier wird der Kipp-Punkt interessant: wann dreht die Stimmung? Wann ist die Lüge nicht mehr aufrechtzuerhalten? Was wird das Regime versuchen, um den Hals aus der Schlinge zu bekommen? Merke: die Putsch-Satire Anfang Dezember war auch der vorauseilende Versuch des Regimes, erkennbare Gegner schon im Ansatz aus dem Verkehr zu ziehen. Demgegenüber wird sich die bereits unter Druck stehende Bundesrepublik in näherer Zukunft mit ungleich anspruchsvolleren Belastungsproben konfrontiert sehen, und wir werden vermutlich das sukzessive Versagen immer weiterer Bereiche der Infrastruktur und der öffentlichen Ordnung erleben. Man sollte dennoch gelassen und vorsichtig optimistisch sein: implodiert das System, macht es den Weg frei für Neues. Konkrete Szenarien lassen sich noch nicht vorhersagen. Sie werden sich vermutlich in Abhängigkeit vom Krieg in der Ukraine entwickeln und können zu überraschenden, heute für die meisten noch unvorstellbaren Konstellationen führen. Unter dem Strich ist das eine Riesenchance.

Drittens: Der Bevölkerungsaustausch als Brandbeschleuniger. Dieser Punkt ist wichtig, weil sich auch hier eine zwangsläufige Entscheidung abzeichnet. Das Regime läßt keinen Zweifel daran, daß es gewillt ist, die Frage der deutschen, weißen Noch-Mehrheitsbevölkerung unseres Landes ihrer unumkehrbaren Lösung zuzuführen. Während die Bevölkerung nicht mehr wächst und die Übersterblichkeit Wirkung entfaltet, hält Scholz einen Anstieg der Einwohnerzahl auf bis zu 90 Millionen für plausibel. In diese Rechnung sind Millionen Ukrainer, Muslime, Nord- und Schwarzafrikaner eingepreist. Scholz´ Regierung öffnet der Zuwanderung immer neue Schleusen. Hier ist der Kollaps des Systems, sei es im Gefolge des Krieges oder des ökonomischen Scheiterns, der einzige Faktor, der die Entwicklung stoppen und umkehren könnte, wenn auch um den Preis des ethnischen Bürgerkrieges; dieser wirft in Frankreich und Belgien bereits seine Schatten voraus. Denn: perspektivisch wird Deutschland für Millionen zugewanderter Kostgänger, die alle ein Herkunfts- und Zweitland haben, uninteressant, wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt. Zusätzliche Katastrophen oder Kriegsereignisse können den Exodus forcieren. Ob diese Entwicklung schon 2023 ins Haus steht, muß offen bleiben.

Unstrittig ist: uns steht ein außerordentlich spannendes, vermutlich entscheidendes Jahr bevor. Wir sind gut beraten, uns nicht nur auf den Ausnahmezustand einzustellen, sondern auch für Entwicklungen offen zu sein, die alles auf den Kopf stellen können. Persönlich bin ich überzeugt davon, daß Deutschland überleben und in der Katastrophe zu sich selbst zurückfinden wird. Die Frage wird sein, auf welchem Niveau: dem eines Industrielandes, einer zu weiten Teilen entvölkerten Wüste oder eines deindustrialisierten Rumpfstaates. Der ehemalige russische Präsident Medwedew, derzeit stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, brachte in einer nicht ganz ernstgemeinten Jahresprognose für 2023 noch eine weitere Möglichkeit ins Spiel: in den USA werde es zum Bürgerkrieg kommen, in Europa zur Gründung eines „Vierten Reiches“ mit „Deutschland und seinen Satelliten“. Wir werden sehen.

Bei allem gilt aber die Gewißheit: alles kommt, weil es richtig ist und weil wir selbst es durch unser Tun und Unterlassen herbeigeführt haben. Jetzt müssen wir durch.

Karl Richter

Jammert nicht, sondern nennt das Kind endlich beim Namen.

Seit einigen Jahren sieht Silvester in deutschen Großstädten aus, wie ein Trainingslager zur endgültigen Übernahme Deutschlands. Das es sich insbesondere um die Berliner Stadtbezirke Kreuzberg, Neukölln und Wedding handelt, muss nicht extra erwähnt werden, auch nicht, dass es sich bei den Beteiligten um unsere Neubürger handelt. In diesen Bezirken ist es Gang & Gäbe, dass Rettungskräfte der Feuerwehr nur noch mit Polizeischutz ihre Einsätze durchführen können. Einsatzorte an denen nicht mal mehr Notärzte sicher vor Gewalt und Übergriffe sind.

Auch bei diesem Jahreswechsel wurden Polizisten und Rettungskräfte mit Eisenstangen angegriffen, mit Böllern und Raketen beschossen, da sind Verletzungen nicht ausgeschlossen und die gab es reichlich. Liebe Polizei! Liebe Rettungskräfte! Nennt endlich Ross und Reiter und habt g e s c h l o s s e n den Mut auch gegen jene autoritären Politiker vorzugehen, die Euch den Maulkorb anlegen und somit auch euer Leben auf´s Spiel setzen. Bei solchen Vorfällen darf es keine von der Politik angeordnete diskriminierungsfreie oder Woke Sprache geben. Wenn das eigene Leben gefährdet ist, ist die Dienstwaffe wichtiger, als politisch links tendierender Moralismus.

Falls ihr von dieser Regierung Unterstützung erwartet, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Nehmt die Sache selbst in die Hand, indem ihr mit der gleichen Entschlossenheit vorgeht, wie ihr gegen Ungeimpfte vorgegangen seid. Eigentlich, und das ist das traurige daran, habt IHR selbst dafür gesorgt, dass der Respekt gegenüber Rettungsdienste und Polizei in den letzten Jahren völlig verloren ging. Besonders die Polizei hat sich über Jahre hinweg den Handlungsspielraum nehmen lassen und Eure Gewerkschaft schaute dabei zu.

Nennt die Täter und politisch Verantwortlichen endlich beim Namen!!! Tatsachen dürfen nicht beschönigt werden, nur weil Politiker das Bild ihrer eigenen Welt beibehalten wollen. Olaf Scholz sagte in seiner Neujahrsansprache, Deutschland sei ein starkes Land. NEIN, DAS SIND WIR NICHT! Mit einer schwächelnden und einer kaputt gesparten Polizei und Einsatzkräfte die zum Freiwild erklärt werden, ist dieser Staat nur noch ein Hülle von dem, was er einmal war.

Die letzte Silvesternacht sollten vor allem die Polizeikräfte zum Anlass nehmen, mal darüber nachzudenken, was bei einem mehrstündigem Stromausfall passieren könnte. Die Plünderer kommen dann bestimmt nicht unbewaffnet.

Es gab genug Gespräche mit Politikern, mit dem Senat und dem Abgeordnetenhaus. Außer Floskeln, leere Versprechen und Verschiebungen von Reformen wurde der angeschlagenen Polizei und Feuerwehr nichts weiter geboten. Erwartet also keine Unterstützung von dieser Regierung! Ihr habt einen Dienst für die Allgemeinheit zu verrichten. Nicht für unsere Politiker! Wenn nicht schnell eine Besserung der kritischen Lage erreicht wird, bricht das Rettungssystem und die Polizei bald vollends zusammen, weil wir von einer Herrschaft der Perversion und woken Irrlichter regiert werden.

Elke Metzner

Wahlwiederholung in der Bananenrepublik!

Wahlwiederholung am 12. Februar 2023 in Berlin

Abgebrüht, frech und asozial verlief die letzte Wahl in Berlin! Große Freude kam im Abgeordnetenhaus in Berlin nicht auf, denn die Neuwahlen wollten gleich mehrere Abgeordnete verhindern. Nur durch eine Klage beim Verfassungsgericht kann die Wahl in Berlin wiederholt werden. Was aber wollen die Bürger? Wollen wir etwa genau die Betrüger wählen, die die letzten Wahlen in der Hauptstadt manipuliert haben?

Wollen wir in Berlin eine Bürgermeisterin, die sich ihren Doktortitel ergaunert und ihr Ehemann den Staat betrogen hat? Die Laternenmasten werden ab dem 2. Januar wieder neu plakatiert. Wahrscheinlich sehen wir mit aufgeblasenem Ego wieder die gleichen Gesichter darauf. Das aber im Februar überhaupt nochmal gewählt wird bzw. gewählt werden muss, übertrifft wirklich alles an Peinlichkeiten.

Man Kann nur hoffen, dass die Berliner begriffen haben, was die Ampelregierung innerhalb eines Jahres angerichtet hat und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Nur so kann das Abgeordnetenhaus in Berlin neu besetzt werden, falls dieser Betrügerbande nicht noch eine andere Form des Wahlbetruges einfällt. Vorsicht ist geboten, denn diese Regierung ist komplett mit kriminellen unterwandert. Man muss mit allem rechnen! Ich hoffe es gibt eine krachende Niederlage für Rot- Rot-Grün. Nur so kann wenigstens noch etwas von Berlin gerettet werden.

Beschämend aber ist, dass dieses Thema so lapidar behandelt wird, während im Gegenzug mehr über Unisex-Toiletten und Tampons auf Herren-WC diskutiert wird. Einen Wandel und ein Miteinander geht mit Rot-Rot-Grün schon lange nicht mehr in Berlin. Also LIEBE BERLINER, traut Euch auch mal eine Veränderung zu!

Elke Metzner

Wenn die Vernunft auf taube Ohren stößt!

„In unserem kleinen Dorf arbeitet genau ein Bäcker, der jeden Morgen Brötchen für das Dorf backt. Die Nachfrage liegt gleichbleibend bei 100 Brötchen pro Tag. Die Versorgung könnte man also sicherstellen, wenn unser Bäcker auch 100 Brötchen pro Tag backen würde.
Unser Bäcker ist aber ein grüner Bäcker. Er besteht darauf, daß der Strom für seine Bäckerei von dem Windrad in seinem Garten geliefert wird. Er backt genau so viele Brötchen, wie er eben Strom an dem entsprechenden Tag hat.

Natürlich hat man im Ortsrat schon versucht, mit ihm hierüber zu reden, aber da war nichts zu machen. Er ist überzeugt davon, daß von dem kleinen Dorf aus unsere Welt gerettet wird. Und viele Ortsratsmitglieder und der Herausgeber der kleinen Ortszeitung kleben an seinen Lippen.
Und so ist es dann eben so, dass er am ersten Tag 200 Brötchen backt, am zweiten Tag 50 und am dritten Tag bleibt die Backstube geschlossen, weil er keinen Strom hat. Für den Ortsrat bedeutet dies nicht wenig Aufwand, um die Versorgung mit 100 Brötchen sicherzustellen.
Am ersten Tag ist dies natürlich problemlos möglich. Man hat statt 100 Brötchen sogar 200 und die Unterstützer des Bäckers im Ortsrat und der Herausgeber der Ortszeitung jubeln an diesen Tagen, wie toll das Dorf durch den Bäcker versorgt werden kann.

Daß an diesem Tag 100 Brötchen weggeworfen werden müssen, sagt man eher ungern. Auch für den Bäcker ist dies kein Problem, denn seine Unterstützer im Ortsrat haben durchgesetzt, dass er diese bezahlt bekommt, als hätte er sie verkauft.
An den Tagen 2 und 3 fehlen dem Ort dann 50 bzw. 100 Brötchen, also macht sich ein Vertreter des Ortsrats, Herr Vernunft, immer früh auf den Weg zu einer Bäckerei im frz. Nachbardorf – in der Hoffnung, dass diese ihm die fehlenden Brötchen verkaufen können.
Früher hatte die frz. Bäckerei immer genug Brötchen für ihn gehabt. In diesem Jahr kam er aber oft mit leeren Händen zurück, weil man dort keine mehr übrig hatte. Dann haben die Freunde des Bäckers laut auf die Franzosen geschimpft, weil man sich auf sie nicht verlassen könne.
Natürlich hat Herr Vernunft öfter versucht, im Ortsrat zu diskutieren, daß man selbst eine tägliche Produktion von 100 Brötchen sicherstellen muss, aber er wurde immer wieder von den Freunden des Bäckers niedergebrüllt und in der Dorfzeitung kamen dann am Folgetag immer sehr unangenehme Berichte über ihn, dass er sich der historischen Rettung der Welt durch das Dorf entgegenstellen würde. Um nicht stets als Schurke dazustehen, nahm sich Herr Vernunft deshalb vor, das Thema nicht mehr anzusprechen.

So einigte man sich im Ortsrat darauf, ein zusätzliches Windrad in den Garten des Bäckers hinter das erste aufzustellen. Der Dorfkämmerer rümpfte hierüber zwar die Nase, schließlich sind Windräder in der Zwischenzeit sehr teuer geworden und die Stromausbeute war enttäuschend, aber was sind schon wirtschaftliche Bedenken, wenn das Dorf eine historische Mission zu erfüllen hat. So setzten die Freunde des Bäckers auch durch, dass den Ortsbewohnern alle Einspruchsmöglichkeiten genommen wurden, sodass das Windrad möglichst schnell aufgestellt werden konnte.

Als Folge des neuen Windrads konnte unser Bäcker seine Produktion um 40% steigern. So waren es nun am ersten Tag 280 statt 200 Brötchen. Die Dorfzeitung jubelte umso lauter, aber für das Dorf nahmen die Belastungen zu, da man dem Bäcker nun 180 statt 100 Brötchen ersetzen musste.
Am Tag 2 produzierte der Bäcker 70 statt 50 Brötchen und am windstillen dritten Tag blieb die Backstube weiter geschlossen. Und nach wie vor musste Herr Vernunft morgens nach Frankreich fahren, um die fehlenden Brötchen einzukaufen. Ein wenig bemitleidete man ihn dort.

Besonders traurig wurde er aber immer dann, wenn er mit seinem Auto durch das Neubaugebiet fuhr, wo auch viele junge Leute aus dem Dorf ein neues Zuhause gefunden hatten, während sein Dorf vergreiste und zerfiel.
Herr Vernunft hatte es inzwischen aufgegeben, die Missstände im Dorf anzusprechen. Es war schon lange keine Diskussion mehr möglich, die Freunde des Bäckers fielen ihm sofort ins Wort und gifteten ihn an, daß Ewiggestrige wie er sowohl bei dem Brötchenthema als auch bei vielen anderen Energiewende-Initiativen des Dorfes stets die boshaften Verhinderer gewesen seien und so die epochale Rettung der Welt durch das Dorf verhindert hätten.

Herrn Vernunft wurden die ständigen Angriffe zu viel und so beschloss er, auch zu seinen Kindern und Enkeln in das französische Nachbardorf zu ziehen, welches weiter aufblühte und wo er sich fortan wohlfühlte.
Sein altes Dorf hingegen ächzte immer mehr unter den finanziellen Belastungen – es vergreiste und zerfiel immer mehr. Die verbliebenen alten grünen Männer dort blieben aber bis zu ihrem letzten Atemzug überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden zu haben, aber boshaft von üblen Mächten ausgebremst worden zu sein.“

Netzfund

Lauterbach will Beipackzettel gendern!

Lauterbach mit neuen irrsinnigen Vorhaben!

Der wohl unfähigste Gesundheitsminister aller Zeiten hat einen neuen Plan. Während aktuell kaum noch einfachste Erkältungsmittel erhältlich sind und auch bei anderen Medikamenten bereits ein Mangel herrscht. Während vielen Krankenhäusern in Deutschland die Insolvenz droht und die Auswirkungen einer verfehlten Corona-Politik immer deutlicher werden, sorgt Lauterbach mit einer Meldung für Schlagzeilen, die bei normalen Menschen heftiges Kopfschütteln auslöst.

Lauterbach möchte nun eine gendergerechte Sprache in Apotheken und bei Beipackzetteln von Medikamenten einführen. Ein rein männlicher Sprachgebrauch sei keine faire Sprachpraxis so der SPD-Gesundheitsminister. Abgesehen davon das ein Großteil der Menschen in diesem Land den Gender-Wahnsinn ablehnt, zeigt dieser Vorstoß erneut, das Lauterbach für das Amt des Gesundheitsministers vollkommen ungeeignet ist.

Ich zünde eine Kerze an

Für all die zerbrochenen Freundschaften.
Für all die zerstörten Beziehungen.
Für all die gespaltenen Familien.
Für all die getrennten Wege.

Für alle, die sich nötigen ließen, gegen ihren Willen.
Für alle, die um des lieben Friedens Willen nachgegeben haben.

Für all die verängstigten Kinder und deren ruinierte Kindheit.

Für alle, denen der Mut fehlt,
nein zu sagen.

Für all die Belogenen und Getäuschten.
Für alle, die sich aus Schwäche fügen,
und für alle, die einen Fehler gemacht haben.

Für all die Leichtgläubigen.
Für alle Vereinsamten.
Für alle Hoffnungslosen.
Für alle Geschädigten.
Für alle Verwirrten.
Für alle Suchenden.

Für alle Wütenden und alle,
die trauern.

Für alle, die kalt im Herzen geworden sind.
Für alle, die ihre Liebe nicht mehr finden.
Für alle, die sprachlos geworden sind.
Für alle, die blind vor lauter Angst sind,
und für alle, die im anderen den Feind sehen.

Für alle, die viel verloren haben.
Für alle Fallengelassenen.
Für alle Missverstandenen.
Für alle, deren Kraft zur Neige geht.
Für alle, denen das Land
und die Menschen fremd geworden sind.

Für alle, die kein Vertrauen mehr finden.
Für alle, die verzweifelt ein Licht im Dunkeln suchen.

Ich zünde heute eine Kerze für uns alle an
in der Gewissheit, dass wir wieder heil werden, irgendwann.

Verfasser: H. und G. Gschwandler
Art: unbekannt

Kein Weihnachtsfrieden in der Ukraine

Kiews Schauspielerpräsident Selenski hat den Auftritt bei seinen Chefs in Washington theatralisch absolviert, die Springer-Presse ist hellauf begeistert. Und die restlichen deutschen Massenmedien sind selbstverständlich auch sehr angetan von der Inszenierung, das ist schließlich Vasallenpflicht. Die USA unter Joe Biden, der noch bei jeder militärischen Aggression mit von der Partie war, wollen Kiew die Treue halten und weiter mit Waffen und Geldern unterstützen. Die Absicht ist klar: Russland soll so lange, so verlustreich und so kostspielig wie nur möglich in einen Krieg verwickelt werden, für den die Amerikaner keine eigenen Leute ins Feuer schicken müssen, sondern in dem immer mehr Ukrainer sterben und darben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass dieser Krieg für das Regime in Kiew nicht zu gewinnen sein wird. Denn die Russen haben sich nach einigen militärischen Schlappen und bitteren Lernprozessen neuformiert und sind wieder in der Offensive, wenngleich mit geringem Tempo. Auch ihre Schläge gegen die ukrainische Infrastruktur im Hinterland der Kämpfe haben Wirkung erzielt. Diese zehrt ebenso an der Moral der Ukrainer wie die wachsende Zahl von gefallenen Soldaten, die selbst von dem faktisch diktatorisch regierenden Selenski-Regime nicht völlig geheim gehalten werden kann.

Dass im Westen, speziell in Deutschland, diese großen Verluste der ukrainischen Streitkräfte wider besseres Wissen verschwiegen oder heruntergespielt werden, sagt alles über das lügnerische Zusammenwirken von Politik und Medien im Reich von „Freiheit und Demokratie“. Die USA wie die EU sind offenbar bereit, selbst ein völliges Ausbluten der Ukraine in Kauf zu nehmen, um irgendwie doch noch Putin zu stürzen und Russland in die Knie zu zwingen. Doch es deutet sehr wenig darauf hin, das erreichen zu können. Denn die Opposition in Russland, die es natürlich gibt, ist geschwächt von Emigration und Konzeptionslosigkeit. Und der Kreml ist keineswegs international isoliert, zudem kann er mit Rohstofflieferungen weiter viel Geld in die Staatskasse holen.
Allen gegenteiligen Voraussagen und Beschwörungen zum Trotz kann Russland den Krieg nicht nur weiterführen, sondern auch nichtatomar eskalieren.

Den europäischen Regierungen, die sich mit wenigen Ausnahmen unter den Rock der USA geflüchtet haben, müssen die Verlängerung der Tragödie in der Ukraine politisch und ökonomisch fürchten. Doch bislang gilt noch immer die Devise „Augen zu und durch!“ Die Weihnachtstage wären gut dafür geeignet, über Alternativen zu diesem Kurs der völligen Kapitulation vor amerikanischen Interessen nachzudenken. Wenn es 2023 noch einmal keinen Weihnachtsfrieden in der Ukraine geben sollte, wird Europa der große Verlierer und werden die meisten Deutschen spürbar ärmer als bei dieser Weihnacht 2022 sein.

Wolfgang Hübner