Am Sonntag versammelten sich in der Domstadt Köln etwa 1500-2000 Teilnehmer um ein Zeichen gegen Sanktionen, Waffenlieferungen, Corona-Wahnsinn zu setzen. Hier sehen Sie den Redebeitrag des Leverkusener Ratsherren und Rechtsanwaltes Markus Beisicht. Beisichts Rechtsanwaltskanzlei wurde wegen der Unterstützung der Veranstaltung mehrfach von Linksextremisten attackiert. Beide Berichte verlinken wir in diesem Artikel.
In eigener Sache: In das Video haben sich zwei kleine Fehler eingeschlichen. Natürlich war die Demonstration am Sonntag und nicht am Sonnabend und in Köln statt in Leverkusen.
Köln zeigt Gesicht gegen Sanktionen, Waffenlieferungen und Corona-Wahnsinnmit etwa 1500 bis 2000 Teilnehmern
Das es möglich ist verschiedenste Orgas und Gruppen auf die Straße zu bringen, zeigte am heutigen Tag die Domstadt am Rhein.
Strahlender Sonnenschein, eine traumhafte Kulisse und ein Menschenmeer aus allen gesellschaftlichen Schichten, so könnte man den Beginn der Veranstaltung beschreiben. Auch die Staatsmedien und ihre Lohnbrotschreiberlinge waren reichlich vor Ort. Ihre linientreuen Ergüsse sind am morgigen Tag wieder am Zeitungskiosk erhältlich. Aber auch genügend freie Medien, Blogger und Streamer waren vor Ort, jeder der es möchte kann sich somit ein eigenes Bild von der Veranstaltung machen.
Elena von einem deutsch-russischen Verein, der sich für einen Dialog zwischen Deutschen und Russen einsetzt, eröffnete die Veranstaltung. Wir stehen hier für den Frieden, für die Freiheit und für die Selbstbestimmung so Elena. Forderungen denen sich jeder klar denkende Mensch eigentlich nur anschließen kann, egal ob man im Detail unterschiedliche Auffassungen vertritt.
Anschließend sprach der Leverkusener Ratsherr und Rechtsanwalt Markus Beisicht, der auch den Rechtskampf im Vorfeld der Veranstaltung unterstützte. Auf Grund der Demonstration in Köln wurde die Rechtsanwaltskanzlei von Markus Beisicht gleich mehrfach attackiert. Von den selben Gegnern der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die auch am heutigen Tag in Köln die Demonstration stoppen wollten, an ihrem Vorhaben aber scheiterten.
Die Losungen auf den mitgebrachten Plakaten und Transparenten waren vielfältig, hier bitten wir Sie einen Blick auf die beigefügten Bilder und Videos zu werfen.
Redner wie der ehemalige Landtagsabgeordnete André Poggenburg, Eugen Walter, der ehemalige Münchner Stadtrat Karl Richter, ein serbischer Vertreter, ein praktizierender Arzt, Alex und Jens von Ungetrübt Media, sowie eine Vertreterin einer regionalen Bürgerinitiative machten in ihren Redebeiträgen deutlich, dass diese verhängnisvolle Politik gestoppt werden muss. Alle Redebeiträge werden wir in den nächsten Tagen selbstverständlich ungekürzt veröffentlichen!
Von der Gegenseite kam es immer wieder zu Versuchen die Veranstaltung zu stören. Böllerwürfe auf Frauen und Kinder, offenbaren akute Demokratiedefizite, jener Initiativen die noch immer von staatlicher Seite her mit Milliardenbeträgen finanziell unterstützt werden! Die Polizei sorgte am heutigen Tag allerdings konsequent für die Durchsetzung von Recht und Ordnung, ein Umstand der eigentlich selbstverständlich sein sollte, leider machten wir in der Vergangenheit auch andere Erfahrungen.
Fazit: Eine gelungene Veranstaltung, die von vielen Teilnehmern als Eröffnung für den sogenannten heißen Herbst gesehen wurde. Aber lediglich ein Anfang, der nichts bringt, wenn nicht noch in allen Punkten nachgelegt wird. Die folgenden Monate werden zeigen, ob wir einen wirklichen Herbst und Winter der Mutbürger erleben werden oder lediglich einen Sturm im Wasserglas. Der Kampf für Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung, direkte Demokratie, objektive Medien und für eine konsequente Aufarbeitung der Fehlpolitik wird ein Marathon und kein Hundertmeter-Sprint.
Hat ihr Gemüt sich heute schon über die Kraftstoffpreise erregt? Planen Sie schon ihr nächstes Cristopher-Street-Day- Erlebnis. Vielleicht kann ja ihre Tochter einem Mann im Passgang einen freundschaftlichen Klaps auf das nackte Hinterteil geben und sie jauchzen währenddessen vor Vergnügen.
Durften Sie heute freundlichen Afrikanerinnen den Weg zur Ausländerbehörde zeigen? Der Obulus des Steuerzahlers wird doch fällig. Dieses bereichernde Gefühl darüber, breitet sich doch richtig warm in ihrem Körper aus oder etwa nicht? Nur Sie, liebe Gutmenschen wissen, dass die netten Dauergäste ihre Dankbarkeit mit fleißiger Hände Arbeit zum Ausdruck bringen werden. Selbstverständlich in naher Zukunft.
Oder noch besser: Wir wissen doch alle, dass die Deutschen unfruchtbar geworden sind. Na los Hand aufs Herz! Männer mit Abnormalitäten sind mittlerweile in der Mitte unseres Daseins angekommen und werden fleißig und gehorsam bejubelt. Sie entwickelten sich sogar für jederMann zum Vorbild.
Die noch nicht lange hier Lebenden beschenken unsere Gemeinschaft ausreichend überproportional mit der Frucht ihrer Lenden. Das kann nicht jeder. Nur ein Zeitgeistknecht wie Sie weiß, dass hier die neue Generation heranwächst, die liebend gerne und aus Pflichtgefühl unsere Rente ab 70 finanziert. Fachkräfte warten doch nur auf ihre Arbeitserlaubnis, um sich endlich für 45 Jahre ins Arbeitsleben zu stürzen.
An dieser Stelle einmal Danke zu sagen, fällt Ihnen nicht schwer. Die übrige Gemeinschaft kann sich ja dann weiterhin für einen Hund oder eine Katze entscheiden. Das ist doch auch schon so etwas wie eine kleine Familie. Naja und die Preisteigerungen kann Sie doch nicht weiter stören. Das nehmen sie locker in Kauf. Hauptsache allen anderen haben ihre Schäfchen im Trockenen. Nun aber husch husch, weiter im Kampf gegen Rechts, denn hier lauert einzig und wahrhaftig das Ungemach!
Anschlag auf die Kanzlei von Rechtsanwalt Markus Beisicht
In der vergangenen Nacht gab es einen erneuten Anschlag auf die Rechtsanwaltskanzlei des Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht. Durch eine Farbattacke entstand Sachschaden am Kanzleigebäude, bei dem auch andere Mieter geschädigt wurden.
Grund für die erneute Attacke ist augenscheinlich die Unterstützung Beisichts für eine große Freiheits- und Friedensdemonstration am morgigen Sonntag (04.09.2022) in der Kölner Innenstadt. Die von einer deutsch-russischen Friedensinitiative angemeldete Veranstaltung, richtet sich unter anderem gegen die aktuelle Sanktionspolitik, gegen Waffenlieferungen, gegen Medienhetze und die Corona-Fehlpolitik.
Wir sprachen mit dem Leverkusener Kommunalpolitiker zu der erneuten Attacke.
Herr Beisicht, wie bereits in den vergangenen Tagen wurde Ihre Kanzlei Opfer einer Attacke mutmaßlich linksextremer Kräfte. Was sagen Sie zu dem erneuten Vorfall.
Beisicht: Die Unterstützer von NATO-Agressionen und der gegen die Menschen im Land gerichteten Politik haben mal wieder ihr zweifelhaftes Demokratieverständnis unter Beweis gestellt. Ähnliches erlebten wir bereits bei den Veranstaltungen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen in Leverkusen. Damals verübte man sogar Säureanschläge auf unser Versammlungsgelände, wodurch auch teilnehmende Kinder und Familien in Gefahr gebracht wurden. Trotzdem setzte auch damals ein breiter Widerstand aus allen gesellschaftlichen Schichten ein Zeichen gegen die Entrechtungspolitik der Altparteien.
Lassen Sie sich durch solche Vorfälle einschüchtern?
Beisicht: Natürlich nicht. Das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Natürlich kann man zur aktuellen Politik unterschiedliche Auffassungen vertreten. Das sagte ich bereits bei den Maßnahmenprotesten. Die etablierte Politik und auch die Medien haben insbesondere in den vergangenen 2 Jahren ein Klima der gesellschaftlichen Vergiftung geschaffen, mit der aktuellen Russophobie hat die Spaltung der Gesellschaft einen neuen Höhepunkt erreicht. Nebenher werden kontinuierlich die Lebensgrundlagen und Freiheitsrechte der Menschen in unserem Land abgeschafft. Dieser Entwicklung müssen wir entgegentreten, auch wenn wir in gewissen Teilbereichen andere Ansichten vertreten. Wie ich bereits am Anfang meiner Antwort erwähnte: Das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Deshalb hoffe ich das am morgigen Tag wieder viele Mutbürger in Köln und in anderen Städten friedlich für unsere Grund- und Freiheitsrechte eintreten.
Herzliche Grüße Ihr Markus Beisicht
Der Leverkusener Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht.
Polizei und Staatsschutz haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Wir werden über neue Ergebnisse natürlich berichten.