Ungetrübt Media Nachrichten 04.10.2022

Die heutigen Nachrichten mit folgenden Themen:

1. Drohen uns Blackouts im Winter?

2. Schulterschluss in Gera. Trauerspiel AfD-NRW.

3. Die beliebteste Politikerin zu Gast in Göttingen. Auftritt von Annalena Baerbock von massiven Protesten begleitet.

4. Wahlkreismitarbeiter von Jürgen Trittin verunglimpft Ungetrübt Media-Reporter.

#blackout #energie #nordstream #gera #afd #höcke #elsässer #nrw #Goettingen #trittin #blex

Presseerklärung: Nein zur Aufnahme der Ukraine in die NATO

Presseerklärung: Aufbruch Leverkusen

Auf nationaler und auf internationaler Ebene wird kräftig an der Eskalationsschraube gedreht. Während Christine Lambrecht bei ihrem Ukraine-Besuch neue Waffenlieferungen versprach, sprechen sich mittlerweile 9 NATO-Mitgliedsstaaten für die Aufnahme der Ukraine in ebendiese auf.

Nach der Zerstörung der NordStream-Pipelines, ein neuer Anschlag auf den Frieden und die Diplomatie in Europa!

Der Aufbruch Leverkusen positioniert sich klar gegen Waffenlieferungen sowie gegen die Aufnahme der Ukraine in die NATO. Wir werden uns auch weiterhin auf kommunaler Ebene, sowohl parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch für eine echte Friedenspolitik einsetzen.

Diplomatie statt Eskalation!

Mit freundlichen Grüßen: Markus Beisicht

Ratsherr des Aufbruch Leverkusen

Was damals begonnen wurde, muß heute beendet werden!

Noch unser Statement zum heutigen Tag, als der etwas rostige Käfig mit dem goldenen Käfig getauscht wurde, der mittlerweile genauso rostig ist. Die Alt-BRD konnte ihre Insolvenz durch die Einverleibung der DDR zumindest noch ein paar Jahre hinauszögern. 40 Jahre Friedenspolitik wurden mit der Kehre in die Mülltonne geworfen. Keine 10 Jahre später war Deutschland wieder Kriegspartei. Sämtliche positive Errungenschaften und die gab es auch in der DDR, wurden beseitigt!

Degeneration, Überfremdung, Massenverblödung, Habgier, Egoismus, Versallentum und Irrsinn hielten Einzug. An diese Aspekte sollte man am heutigen Tag ebenfalls denken! Dieser Umstand soll aber nicht den Mut und die Zivilcourage der Menschen schmälern, die damals auf die Straße gegangen sind. Was damals begonnen wurde, muss nun beendet werden!

Superminister Lauterbach befindet sich im Krieg gegen Putin

Achtung Satire:

Superminister Lauterbach befindet sich im Krieg gegen Putin

Nun wird es gefährlich für Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Deutschlands wohl fähigste Vergeltungswaffe äußert sich nun auch zum Russland/Ukraine-Konflikt. Nach den Themen: Gesundheit und Klima ist der Minister mit Zahnbürstenphobie nun auch Kriegsexperte. Bei Twitter äußerte er sich das wir uns im Krieg mit Putin befinden. Hier ist Lauterbach ausnahmsweise sogar mal ehrlich, auch wenn der Rest der Ministerbande des Schreckens immer wieder betont wir sind keine Kriegspartei.

Das Strickliesel mit Vorliebe für steuergeldfinanzierte Helikopterflüge Christine Lambrecht ruderte umgehend zurück. Auch die rüstige Flintenoma die aktuell zu einem Frontbesuch in der Ukraine weilt, verneinte das Deutschland Kriegspartei sei, versprach aber im gleichen Atemzug neue Waffenlieferungen an die Ukraine. Realsatire in Reinkultur! Wäre der Irrsinn den Baerbock, Habeck, Lambrecht, Lauterbach und Co. fabrizieren, nicht so brandgefährlich, könnte man herzhaft darüber lachen. Leider war es in der Weltgeschichte schon immer so, das geistig entrückte Irre den größten Schaden anrichten.

Bei jenen die solche politischen Fehlzündungen gewählt haben und für diese auch noch Beifall klatschen, muss allerdings die geistige Entrückung noch viel stärker ausgeprägt sein!

Ob Karlchen nun den Bundeswehrrucksack schnürt und sich selbst an die Front begibt, ist der Redaktion noch nicht bekannt. Zumindest eines hat Karlchen schon jetzt mit dem ukrainischen Präsidenten gemeinsam, beide besitzen ein ausgeprägtes komödiantisches Talent. Was sich aber aktuell in Deutschland abspielt, erinnert einen eher an eine Tragikomödie!

Die Kriegsministerin zu Gast in Göttingen

Baerbock – Unfassbare Szenen in Göttingen



Heute war die wohl beliebteste Kriegsministerin, die Rhetorik Granate schlechthin, Annalena Baerbock, in Göttingen, um ihre grünfaschistischen Untertanen im Landtagswahlkampf Endspurt zu unterstützen.

Nächsten Sonntag darf der geneigte BRD Insasse – wie alle paar Jahre – mal wieder seine Stimme abgeben.

Göttingen, seit Jahrzehnten eine Hochburg von rot/grünem Wahnsinn sollte eigentlich ein Heimspiel – bei voller Punktzahl – für grüne Spitzenpolitiker sein.

Nun ja, wir waren ja live vor Ort und können dieses Narrativ definitiv NICHT bestätigen.

Der geschichtsträchtige Albaniplatz in Göttingen war definitiv kein Heimspiel für die Verbotspartei.

Der Veranstaltungsort der Superdemokraten wurde von der Polizei abgesperrt und eingegittert, wie man das ansonsten nur von Regime kritischen Kundgebungen kennt.

Die, nennen wir sie mal Gegenkundgebung, war – wie im Livestream wunderbar nachzuvollziehen – mindestens mit der gleichen Zahl an Teilnehmen vertreten und wahnsinnig laut.

Bis auf die eigene ran gekarrte Blase konnte kein Mensch das Gestammel und die Rechtfertigungsversuche der Kriegstreiber vernehmen. Das Pfeifkonzert und die Buhrufe waren einfach lauter.

Besonders bemerkenswert war, dass die sogenannten Gegendemonstranten zum grössten Teil aus eigentlichen Anhängern der ehemaligen Friedenspartei kamen. Sogenannte „echte Linke“, die die Faxen dicke haben von der Kriegs- Verbots- und freiheitsraubenden Politik der sogenannten Volksvertreter.

Und genau das ist das, was wir brauchen.

Menschen, die die Faxen dicke haben, sich über sämtliche politischen Einstellungen, gesellschaftliche Stellungen und alle weiteren Unterschiede zusammenschliessen und diesem System zeigen, dass sie nicht mehr bereit sind, so weiter zu machen.

Wenn die Menschen zusammenhalten, war‘s das!

Gegenprotest in Göttingen

Schwester Anja zu Gast in Leisnig

Der Redebeitrag von Schwester Anja in Leisnig. Unter anderem verlas die Leipziger Krankenschwester die in der Alten- und Palliativpflege tätig ist, Grußworte einer fast 96 Jahre alten Patientin.

Den Bericht zur Kundgebung finden Sie hier:

https://ungetruebtmedia.blog/2022/10/01/kundgebung-und-familienfest-in-leisnig/

Hier das Gespräch mit der älteren Dame, was Ungetrübt Media vor einigen Wochen führte:

https://youtu.be/zS6EXXNPIAA

Kundgebung und Familienfest in Leisnig

Auch im mittelsächsischen Leisnig fanden sich bei typischen Herbstwetter etwa 150 Bürger ein, um ein Zeichen gegen die aktuelle Fehlpolitik zu setzen.

Das besondere an der Veranstaltung in Leisnig war, dass nicht nur von Solidarität gesprochen wurde, sie wurde auch gelebt. So gab es unter anderem einen Spendenstand, an dem Kleidung, Schulmaterial aber auch Spielzeug verteilt wurden, so waren strahlende Kinderaugen garantiert. Viele fleißige Helfer sorgten zudem für die kulinarische Versorgung, mehrere Sorten Kuchen, Kaffee und Tee gab es für die Besucher.

Für musikalische Unterhaltung sorgte der Widerstandssänger Estéban Cortez . Mit Herrn Cortez führten wir am Rande der Veranstaltung noch ein kleines Interview, was wir zeitnah veröffentlichen.

Als die Leipziger Altenbetreuerin Schwester Anja zum Mikrofon griff, war die Stille greifbar. Schwester Anja schilderte ihren Arbeitsalltag, in der Alten- und Palliativpflege und verlas Grußworte von einer fast 96 Jahre alten Patientin, die eigentlich jeden Teilnehmer berührten. Die Grußworte endeten mit dem Appell: Macht mir keinen Krieg mehr! Diesen Worten können wir uns vollumfänglich anschließen.

Neben verschiedenen regionalen Rednern, einem Gastredner aus Gelsenkirchen sprach auch Uta Hesse zu den Versammlungsteilnehmern. Uta Hesse holte bei der zurückliegenden Landratswahl 20 % für die Freien Sachsen.

Neben der Veranstaltung in Leisnig fanden auch am heutigen Tag alleine in Sachsen zahlreiche Veranstaltungen statt.

Die Reden aus Leisnig werden zeitnah veröffentlicht. Morgen berichten wir von dem Besuch von Annalena Baerbock aus Göttingen.

Ermittlungen nach Mordaufruf gegen russische Mitbürger in Köln

Vor einiger Zeit berichteten wir über einen Vorfall am Rande einer Demonstration in Köln. Gegendemonstranten hielten ein Schild in die Höhe, mit der Aufforderung russischen Bürger zu töten, den Artikel hierzu können Sie unter diesem Link nachlesen:

Nun erreichte uns die Antwort der Polizei Köln auf unsere Presseanfrage, die wir hier dokumentieren:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Anfrage für Ungetrübt Media zu dem in Rede stehenden Vorfall bei der Versammlung am 4. September beantworte ich wie folgt:

1.Die Polizei wurde von Demonstranten auf den Vorfall aufmerksam gemacht und laut uns vorliegenden Videomaterial, erfolgte zumindest eine Kontrolle des Plakates. Kam es in diesem Zusammenhang zu einer Beschlagnahmung beziehungsweise Einziehung des Plakates?

Antwort: Vor Ort sprachen Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei die beiden außenstehenden Frauen an, nachdem sie augenscheinlich Unruhe in der Versammlung verursacht hatten. Eine valide Übersetzung des handschriftlichen, augenscheinlich kyrillischen Plakat-Textes als Grundlage für weitergehende, strafprozessuale Maßnahmen konnte im laufenden Einsatzgeschehen vor Ort nicht durchgeführt werden. Den Frauen wurden Platzverweise erteilt.

2.Erfüllt Ihrer Meinung nach die Losung/Forderung einen Straftatbestand und wurde diesbezüglich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

Antwort: Die Kriminalinspektion Staatsschutz der Polizei Köln hat in dieser Sache nach Übersetzung der Aufschrift ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Gilles
Polizeihauptkommissar

Polizeipräsidium Köln
Leitungsstab Sachgebiet 2 (LStab SG 2)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln