Die ehrenamtlichen Mitarbeiter gehen für 4 Wochen in den verdienten Urlaub.
Währenddessen können die etwa 2700 Bedürftigen nicht mit Lebensmittelspenden versorgt werden.
Dieser Sachverhalt sorgt derzeit für rege Diskussionen. Wir möchten auch zu diesem Thema recherchieren und haben deshalb #ungetruebt nachgefragt.
Als Ergänzung möchten wir noch erwähnen, dass der Weiterbetrieb der Regensburger Tafel für das nächste Jahr, nach derzeitigen Stand, nicht gewährleistet ist.
Auch in dieser Hinsicht haben wir nachgefragt.
Berlin, den 14.08.2019
Anfrage zum Thema “Regensburger Tafel“
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter anderem in der Mittelbayrischen Zeitung sorgt der sogenannte „Tafel-Urlaub“ in Regensburg für heftige Diskussionen. Da sich unser Medienportal bereits mehrfach mit sozialen Themen befasste, möchten wir auch in dieser Hinsicht ungetrübt berichten. Ziel muss eine fundierte Berichterstattung ohne jegliche Polemik sein, die beiden Seiten der Medallie beleuchtet. Bevor wir zu unserem Fragenkatalog kommen, möchten wir als Medienportal auch ein großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer der Tafelbetriebe entsenden. Trotzdem müssen natürlich auch kritische Punkte und eventuelle Missstände aufgearbeitet werden. Wir bitten Sie deshalb höflichst um die zeitnahe Beantwortung folgender Fragen:
1. Laut verschiedenen Meldungen sind derzeit 2700 Menschen von der urlaubsbedingten Schließung betroffen. Gibt es für diese Betroffenen eine Ausweichmöglichkeit, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen?
2. Es ist selbstverständlich, dass auch Mitarbeiter der Tafelbetriebe ein Anrecht auf Urlaub haben, insbesondere weil sich diese Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit noch ehrenamtlich engagieren. Dieser Sachverhalt stellt keine Überraschung dar und könnte mit Vorsorgemaßnahmen für alle Seiten zufriedenstellend gelöst werden. Gibt es von den zuständigen Behörden und den in Regierungsverantwortung stehenden Parteien Lösungsvorschläge oder Planungen, um dieses Problem in Zukunft zu lösen?
3. Gerade die Thematik “Altersarmut“ stellt ein Thema dar, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt. Gibt es im Bezug auf die Bedürftigen, die das Angebot der Regensburger Tafel nutzen, Statistiken zum Alter?
4. Im Rahmen der Berichterstattung zum sogenannten „Tafelurlaub“ konnte man die Meldung vernehmen, dass der Weiterbetrieb der Einrichtung für das Jahr 2020 noch nicht gesichert ist, da Räumlichkeiten fehlen. Ist die Stadt Regensburg dazu in der Lage auch für dieses Problem eine zufriedenstellende Lösung zu finden, damit somit der Weiterbetrieb und die Versorgung der etwa 2700 Bedürftigen auch im Jahr 2020 und darüber hinaus gewährleistet ist?
5. Ist die Zahl der Hilfsbedürftigen in Regensburg zunehmend oder abnehmend?
6. Können alle Bedürftigen durch die Regensburger Tafel versorgt werden oder existiert eine Warteliste?
Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.
Was ist schlimmer als eine rote Socke? Richtig! Zwei. Das alte zerzauste Federvieh Gesine #Schwan und die dauersabbernde Hängelefze Ralle #Stegner bringen sich als Doppelspitze der #SPD ins Spiel. Game over.
Im Münchner #Olympiastadion waren Schüsse, schreiende Besucher, Tote und Verletzte auf den Rängen Teil des Spiels. Die Polizei hat am Dienstag das taktische Verhalten mit 120 Beamten der Landespolizei sowie der Bundespolizei nach einem blutigen Anschlag geprobt. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der der Organisator des Szenarios Heiko Homalla aus der Station ähm Direktion 2 der Polizei. Laut der Übungsdramaturgie waren zwei Schwerbewaffnete ins Stadion eingedrungen und hatten wahllos auf Besucher gefeuert. Hmm. Hoffentlich halten sich die realen Attentäter an das Drehbuch.
Das Drehbuch für das Bergfest in Hohenstein-#Ernstthal war ein anderes. Dort waren Jugendliche mit einem Messer angegriffen worden. Ein Vater berichtet von Stichwunden. Die Polizei schreibt auf Nachfrage von kleineren oberflächlichen Schnittverletzungen. Das ausführende Messer war in der Hand eines 18 jährigen Afghanen. Der Verdacht der öffentlichen Vertuschung liegt nicht nah. Er ist offensichtlich!
Bereits am Montagabend wurde ein 27 jähriger Mann aus #Bonn offensichtlich von hinten ebenfalls mit einem Messer auf einer Parkbank angegriffen. Das Opfer war mit seiner Freundin auf dem Weg zum Rheinufer als den beiden der spätere Stecher durch mehrfaches Erscheinen am Rastplatz an der Königsheimstrasse auffiel. Gegen 22.00 Uhr näherte sich der 25 bis 35 jährige, relativ kleine Südländer mit kurzen Bart in dunkler Kleidung und attackierte den Bonner. Schwere Verletzungen im Oberkörper waren die Folge. Die Fahndung blieb erfolglos.
Ähnlich erfolgversprechend ist ein Ressourcen-Tag für Geflüchtete. Die Gemeinde #Hilchenbach bietet diesen sechsstündigen Kurs zu deutschen Systemen in Bezug auf Strom, Wasser und Abfall an. Gefördert wird der Müll über das Förderprogramm ‚Komm An NRW‘. Zum Schluss gibt’s ein Zertifikat, welches helfen soll, Vorurteile bei der Anmietung einer eigenen Wohnung entgegen zu wirken und somit die Wohnungssuche zu erleichtern.
Leicht haben es die Skipper des schwedischen Klima-Maskottchens Greta Thunberg auf dem Atlantik sicherlich auch nicht. Gekotzt hat die 16 jährige Göre schon beim Probelauf. Naja, selbstgewolltes Elend. Mein Mitleid ist begrenzt.
die Meldung über eine erneute Ausnahmeregelung für betäubungsloses Schächten in Niedersachsen, sorgte überregional für Diskussionsstoff.
Dieses Mal sind „nur“ 200 Tiere betroffen. Bundesweit spricht die Bundestierärztekammer von jährlich 500.000 solcher „Ausnahmeregelungen“.
Ein Sachverhalt, der unserer Meinung nach, nicht mit dem Tierschutzgesetz und geltenden gesetzlichen Richtlinien zu vereinbaren ist.
Aus diesem Grund haben wir auch hier #ungetruebt nachgefragt.
Folgend unser Fragenkatalog.
Anfrage Sondergenehmigung für das betäubungslose Schächten in Niedersachsen
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in Niedersachsen wird eine eigentliche Sondergenehmigung immer häufiger bewilligt, ist somit schon längst zur Regel geworden. Erst vor wenigen Tagen konnte man in den Medien vernehmen, dass auch zum diesjährigen islamischen Opferfest in Niedersachsen eine Sondergenehmigung für das betäubungslose Schächten von 200 Schafen und Ziegen erteilt wurde. Eine Ausnahmeregelung, die mehr als umstritten ist, da die Masse an Anträgen eine andere Sprache spricht. Schon vor der Asylkrise im Jahr 2015, die auch viele hunderttausende gläubige Muslime nach Deutschland führte, schätzte die Bundestierärztekammer die Zahl der jährlich geschächteten Tiere auf ca. 500.000. Da Tier-, Umwelt- sowie Klimaschutz derzeit sehr aktuelle Themen sind, die ein breites öffentliches Interesse hervorrufen, bitten wir Sie, folgenden Fragenkatalog bis zum 22.08.2019 zu beantworten:
1. Die „Ausnahmeregelung“ zum diesjährigen Islamischen Opferfest in Niedersachsen umfasste 200 Tiere. Laut verschiedenen Schätzungen, unter anderem der Bundestierärztekammer, werden in Deutschland etwa 500.000 Tiere ohne Betäubung geschächtet. Wie viele „Ausnahmeregelungen“ wurden in Niedersachsen im Jahr 2018 erteilt?
2. Gibt es Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen?
3. Welche Maßnahmen existieren, um eventuelle illegale Schächtungen zu unterbinden?
4. Gab es im zurückliegenden Kalenderjahr Verurteilungen, Strafmaßnahmen oder verhängte Ordnungsgelder, wegen in Frage 2 genannter Vergehen?
5. Neben dem im Fragenkatalog erwähnten Thema, sorgt auch die Thematik der “Massentierhaltung“ in Niedersachsen immer wieder für Diskussionen. Wie viele Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und andere geltende Gesetze konnten in diesem Zusammenhang im zurückliegenden Kalenderjahr registriert werden? Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.
Die #Hauptstädter sind schon immer clever. Das Problem des #Görlitzer Parks im Bezirk #Friedrichshain-Kreuzberg mit seinen Drogendealern ist ganz leicht zu beheben. Zaun drum. Fertig. Zumindest nachts. Dies fordern Teile der Polizei und der CDU. Probeweise für zwei Jahre. Ein Aufenthalt in der Sperrzeit könnte mit 50 bis 100 Euro sanktioniert werden. Lorenz Rollhäuser ist Sprecher des Parkrates und der Anwohner. Seiner Meinung nach sollten Sozialarbeiter die Dealer, meist abgelehnte Asylbewerber, in Hilfsprojekte und Ausbildungen vermitteln. Hmm. Zum Sprecher reicht es bestimmt.
A. #Nahles von der SPD hat nicht mehr viel zu sprechen. Die frühere Partei- und Fraktionschefin hat angekündigt, auch ihr Parlamentsmandat niederzulegen. Die Genossen sind in heller Aufregung! Nicht vor Freude! Der potentielle Nachrücker Joe #Weingarten aus dem Wahlkreis Bad Kreuznach ist in ihren Augen noch schlimmer. Geht das? Der Joe hat schon mal die Eier Flüchtlinge in drei Gruppen zu unterteilen. Asylsuchende aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen, ‚Arbeitssuchende‘ die meist keine ausreichende Qualifikation hätten und Gesindel ohne jedes Recht auf Aufnahme. Hmm. Joe klingt zwar erstmal wie Kevin, scheint aber nicht so viel alleine zu Hause gewesen zu sein. Bätschi!
„Für Verein und Vaterland“ stand in Fraktur bei der DFB-Pokal-Partie des FC Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart in der Fankurve der Hansestadt. Die Rostocker Ultra-Gruppierung Wolgastä zeichnet sich verantwortlich. Das nenne ich wirklich Bätschi! Mehr kann ich zu Fussball nicht sagen.
Ausser vielleicht noch, dass die Fans des Chemnitzer FC’s ihrem gefeuerten Kapitän Respekt zollten. Daniel Frahn wurde aus politischen Gründen gechasst. Die Nazi-Phobie greift um sich. Die Rückennummer 11 war tausendfach im heimischen Block zu sehen. Klares Zeichen!
Am 27. August 2018 gab es in #Chemnitz auch schon ein Zeichen. Es ging um die Welt. Auf der Demo vor dem Nischel zeigte ein mutmaßlicher Rechter den Hitler-Gruss. Der 33 Jährige aus dem linken Spektrum steht mittlerweile unter Betreuung und bekam 100 Stunden gemeinnützige Arbeit und 7 Monate Haft auf Bewährung. Eine anstehende Entgiftung und eine ins Auge gefasste Entziehungskur seien der Grund für das milde Urteil. Das Gericht berücksichtigte zudem, dass der Lappen ähm Mann sich seither Anfeindungen ausgesetzt sieht und sich für sein damaliges Verhalten schäme. Na dann.
Die allseits beliebte Tageskolumne von Ute Fugmann erhöht die Schlagzahl.
Ihre ganz besondere Art der Berichterstattung zieht immer weitere Kreise und kommt so gut an, dass sie jetzt – nach uns – sogar bei Compact veröffentlicht wird💪🏻
Und das ist gut so.
Hat man doch in diesen Zeiten eher selten was zum Lachen…😀
Montag. Berlin. Der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel berichtet von intensiven Vorgehen gegen Clans sowohl im Bereich des Strafrechts, aber auch im Ordnungsbereich. „Aus meiner Sicht ist es in diesem Bereich fünf nach zwölf“, so der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte (VBS). „Unser Gegenüber hat einen ganz immensen Vorsprung. Die Clans haben sich im Wirtschaftsleben ausgebreitet.“ Echt jetzt? Der Wald breitet sich laut der evangelischen Theologin Margot Kässmann nicht aus. „Wir sehen doch wie sehr die Fleischproduktion unsere Umwelt belastet“. Immer mehr Wälder müssten dem Anbau der Futterpflanzen weichen, sagte die ehemalige Bischöfin. „Fleisch ist wertvoll! Das gibt es nur am Sonntag und sonst nur zu ganz besonderen Gelegenheiten“. Hmm. Das wird meinem Deutschen Schäferhund Fritz nicht schmecken! Die erneute Messerattacke auf einen völlig unschuldigen 19 jährigen Syrer in der Leipziger Waffenverbotszone ‚Eisenbahnstrasse‘ dürfte der dortigen Polizeiführung und den Stadtvätern nicht schmecken. Am Samstag gegen 22.30 Uhr hatten zwei Unbekannte das Unschuldslamm mit einem Auto in der Hedwigstrasse gestellt und von hinten mit einem Messer perforiert. Es war schon dunkel. Die Schilder söllten die Stadtwerke extra beleuchten. Laut BLÖD gab es zuvor Streit wegen eines Mädchens. Das söllte man vielleicht auch beleuchten. Elfie Handrick von der SPD Wustermark muss man nicht beleuchten. Die ist unterbelichtet. „Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich finde das nicht richtig, dass man die ernst nehmen muss! Ich kann das nicht verstehen. Und selbst wenn die Sorgen und Nöte haben, haben die noch lange nicht das Recht mit ‚Heil Hitler!‘ durch die Strassen zu laufen!“. Hmm. Das ist wahrscheinlich die uneheliche Zwillingsschwester von Ralle Stegner. Zumindest sind sie aus demselben Heim. Nicht das Heim, aber die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in St. Pölten ist letzte Nacht Ziel von Brandstiftung geworden. Überwachungskameras nahmen die Molotowcocktails- und Steinwürfe auf. Einer der Vermummten brannte selbst. Der singt bestimmt demnächst nicht nur vor Schmerzen. Der pädophile Multimillionär Jeffrey Epstein kann ja offiziell nach seinem geselbstmordeten Ableben nicht mehr singen. Seine Insel ‚pedo island‘ brannte jetzt auch noch. Zufälle gibt’s. Schönen Tag!