Hofreiter zeigt sich sichtlich erfreut über Waffenlieferungen an die Ukraine!

Anton Hofreiter (Grüne) freut sich im ARD-Morgenmagazin darüber das nun der Schützenpanzer Marder in die Ukraine geliefert wird. Seiner Meinung nach erfolgt diese Lieferung viel zu spät. Laut Hofreiter müsste zudem der in Deutschland gefertigte Kampfpanzer Leopard 2 in großer Anzahl geliefert werden. Man möchte so lange und so viel Waffen liefern bis Russland verliert.

Die Bundesregierung dreht somit weiter an der Eskalationsschraube. Selbiges gilt für andere EU-Staaten und die USA, welche ebenfalls neue Waffenlieferungen ankündigten.

Obwohl laut einer Umfrage des mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehens immer mehr Menschen die Unterstützung der Ukraine befürworten, formiert sich Widerstand gegen diese Politik. So plant eine großes überparteiliches Bündnis am 26.02.2023 eine große Protestveranstaltung vor der US-Airbase in Ramstein.

(Bildquelle: ARD-Morgenmagazin 06.01.2023)

Die Gesundheitsversorgung wird anders werden!

Tino Sorge CDU Gesundheitsexperte im ARD-Morgenmagazin:

„Man muss Krankenhäuser schließen, die Versorgung wird dadurch aber nicht schlechter sondern anders.“

Nachdem man während der sogenannten Corona-Pandemie klammheimlich Krankenhausbetten abbaute, geschieht dies nun in Form einer sogenannten Krankenhausreform relativ öffentlich. Damit geraten strukturschwache und ländliche Regionen nicht nur in eine prekäre Lage der Gesundheitsversorgung, sondern das politische System kann jederzeit künstlich Notsituationen erzeugen.

Sie tun alles um von Nordstream 2 abzulenken!

Diese Wahrheit würde nie auf Beifall stoßen

Es ist verdächtig ruhig im deutschen Medienzirkus, auch in der Regierung. Scheinbar ist man über jedes noch so unwichtige Thema dankbar, um vom Thema Nordstream- Sabotage abzulenken. Auch die Opposition im Bundestag, CDU scheint keine Fragen zum Sabotageakt zu haben. Dieses Desinteresse spricht Bände.

Oder legt diese Geheimhaltung nahe, dass die Bundesregierung – wie schon längst vermutet – etwas zu verschweigen versucht? Kein Wort mehr von Buschmann, Scholz Faeser, die doch eine schnelle Aufklärung der Sabotageakte versprochen haben. Ein mögliches Indiz für eine Verwicklung darin? Welche Länder haben denn ein eindeutiges Interesse an einem Anschlag auf Nordstream? Polen käme in Frage, die Ukraine ebenfalls, vor allem aber die USA. Man müsste eigentlich nur die Spur des Gelds folgen. Die USA haben derzeitig das größte Interesse vermehrt Europa mit Flüssiggas zu beliefern, was sich zurzeit mit den hohen Preisen besonders lohnt. Zudem ist es eine langfristige Strategie der Amerikaner die EU und insbesondere Deutschland von Russland abzuschneiden. Das scheint jetzt mit der Sprengung der Pipeline gelungen zu sein. Ein leicht durchschaubares Spiel, nur ist es der Bundesregierung vom großen „Bruder“ aus Übersee untersagt, ihn zu beschuldigen.

Die Bundesregierung tendiert immer dazu, zuerst die Russen zu verdächtigen. Zu diesem Sabotageakt hält sie sich aber mit Schuldzuweisungen zurück. Wer also in der Bundesregierung ist eingeweiht? Baerbock? Habeck? Scholz?

Zur Zeit der Anschläge wimmelt es in der östlichen Ostsee von militärischen Flotten. Zudem ist die Ostsee ein gut überwachtes Gewässer ist, demnach hätte die Bundesregierung längst deutliche Hinweise bekommen müssen, wer die Pipelines sabotiert hat. Auch unsere „Qualitäts“medien hätten schon längst Einblicke in die Kommunikation zwischen den USA und Deutschland nehmen können.

Eine Beteiligung der Bundesregierung oder auch eine ukrainische Beteiligung wäre natürlich ein guter Grund für die Geheimhaltung. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass die Bundesregierung in der Zerstörung der europäischen Infrastruktur eingeweiht ist, müsste es einen sofortigen Rücktritt der Regierung zufolge haben. Da gäbe es kein Spielraum mehr, wenn die Energiesicherheit der Bevölkerung mit Hilfe der Regierung sabotiert wird. Mit einer solchen Regierung leben wir nur noch gefährlich.

Ein erster Ansatz wäre, wenn das Wahlvolk in Berlin im Februar die Verantwortlichen die Quittung auszustellen. Jeder Bürger hat ein Rechts darauf zu erfahren, wer solche Sabotageakte durchgeführt hat. Da gibt es keine Geheimhaltungspflicht. Wahrscheinlich liegt die linke Politikerin Sahra Wagenknechts mit ihrer Vermutung richtig: „ Die Regierung hat gar kein Interesse, diesen Sabotageakt aufzuklären.“ Mehr noch: Die Regierung braucht ihn gar nicht aufzuklären, denn sie kennt den Saboteur schon. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung auch!

Überparteiliches Bündnis demonstriert am 26.02.2023 vor der US-Airbase in Ramstein!

Am Sonntag den 26.02 demonstriert ein überparteiliches Bündnis vor der US-Airbase in Ramstein. Die US-Airbase wird von den Organisatoren der Veranstaltung als Ausgangspunkt für viele völkerrechtswidrige Angriffe der USA betrachtet. Zudem richtet sich der Protest gegen die noch immer andauernde US-Besatzung auf deutschen Boden und gegen die Lagerung von Atomwaffen in Deutschland.

Ebenfalls möchte man ein Zeichen gegen Waffenlieferungen an Kriegsparteien setzen und fordert eine Rückkehr zur Diplomatie im Russland/Ukraine-Konflikt.

Wir werden am 26.2.2023 Live aus Ramstein berichten.

2023 – Jahr der Entscheidungen!

2023 – Jahr der Entscheidungen

Wir bekamen 2022 noch einmal einen kurzen Aufschub: das Ende der meisten Corona-Maßnahmen suggerierte Rückkehr zur Normalität, und der Krieg in der Ukraine wurde bislang eher mit angezogener Handbremse geführt. Noch betrifft er die Europäer nicht unmittelbar. Auch die Krise nimmt erst langsam Fahrt auf. In vielem war 2022 ein Jahr im Zwischenzustand – zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“.

2023 stehen nun Entscheidungen an, die nicht aufschiebbar sind und die gravierende Folgen nach sich ziehen werden. Das betrifft in erster Linie die Europäer, die bestürzend ahnungslos sind. Dabei wandeln wir auf dünnem Eis. Es kann jederzeit wegbrechen. Zu allem Überfluß haben die Europäer so gut wie alle Mittel aus der Hand gegeben, die im Raum stehenden Katastrophen noch abzuwenden. Den einzigen gangbaren Weg, die Rückkehr zu normalen, gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu Rußland, hat die Politik des Westens unter maßgeblicher Federführung der USA vorsätzlich verbaut. Wir sind dem, was kommt, praktisch hilflos ausgeliefert.

Im wesentlichen stehen 2023 in drei Bereichen Entscheidungen an, die ausschlaggebend für den weiteren Gang der Ereignisse, insbesondere auch für die Zukunft Deutschlands sein werden:

Erstens: Der Krieg in der Ukraine. Man soll sich keinen Illusionen hingeben: dieser Krieg entscheidet für beide Seiten – den Westen wie für Rußland – über Fortbestehen oder Untergang. Es ist ein Krieg zwischen dem Westen und Rußland, wenn auch derzeit noch regional begrenzt und von begrenzter Intensität. Sollte Rußland unterliegen, droht ihm nach dem Muster Jugoslawiens, Libyens oder des Irak die politische und ökonomische Ausweidung durch die transatlantischen Finanzeliten und die territoriale Aufteilung. Amerikanische think tanks machen seit den neunziger Jahren daraus kein Hehl. Rußland wird dieses Schicksal vermeiden und schlimmstenfalls – wie es die Moskauer Nukleardoktrin vorsieht – vorher Atomwaffen einsetzen. Diese Entwicklung ist aber eher unwahrscheinlich, weil derzeit nicht Rußland, sondern der Westen an seine Grenzen kommt. Die Ukraine ist ein schwarzes Loch für Milliarden an westlichen Steuergeldern und mehr noch für die militärischen Kapazitäten des Westens einschließlich der USA. Der Westen entwaffnet sich gerade selbst, und die Ukraine verblutet. Nach Einschätzung selbst amerikanischer Experten wie des früheren Pentagon-Beraters und US-Obersten Douglas Macgregor kommen auf einen russischen Toten derzeit bis zu acht ukrainische, während die russische Seite Verstärkungen heranführt und sukzessive die Infrastruktur der Ukraine ausschaltet. Jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, erkennt, daß die Ukraine nicht gewinnen kann. Kluge und klarblickende Köpfe wie Orbán, aber selbst ein Mann wie der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat sind die ersten, die es aussprechen. Ja, es gibt schwer verständliche Defizite auf russischer Seite. Aber Rußland hat den längerem Atem, die größeren Ressourcen und keine Eile. Rußland wird nicht verlieren. Viel interessanter ist, wie die unvermeidliche Exit-Strategie des Westens aussehen wird. Er wird eher früher als später von seiner selbstmörderischen Ukraine-Unterstützung abrücken müssen. Sollte sich die NATO damit als unfähig erweisen, die Ukraine zu retten, könnte das auch ihr Ende einleiten und den Abstieg des Westens beschleunigen. Nota bene: Rußland hat immer noch nicht begonnen, aktive Sanktionen gegen den Westen zu verhängen. Aber er pfeift schon aus dem letzten Loch.

Zweitens: Das Platzen der Corona-Lüge. Für den Fortbestand und den inneren Kitt der Bundesrepublik kann der Kampf um die Corona-Deutungshoheit kaum überschätzt werden. Die Rückzugsgefechte der etablierten Medien und der Verantwortlichen werden immer verzweifelter, während sich die ganze verheerende Wahrheit mit jedem Tag mehr Bahn bricht – gerade auch bei Millionen Geimpften, die jetzt in der Falle sitzen und sich eingestehen müssen, daß sie belogen wurden und Opfer eines Menschheitsverbrechens sind. Auch hier wird der Kipp-Punkt interessant: wann dreht die Stimmung? Wann ist die Lüge nicht mehr aufrechtzuerhalten? Was wird das Regime versuchen, um den Hals aus der Schlinge zu bekommen? Merke: die Putsch-Satire Anfang Dezember war auch der vorauseilende Versuch des Regimes, erkennbare Gegner schon im Ansatz aus dem Verkehr zu ziehen. Demgegenüber wird sich die bereits unter Druck stehende Bundesrepublik in näherer Zukunft mit ungleich anspruchsvolleren Belastungsproben konfrontiert sehen, und wir werden vermutlich das sukzessive Versagen immer weiterer Bereiche der Infrastruktur und der öffentlichen Ordnung erleben. Man sollte dennoch gelassen und vorsichtig optimistisch sein: implodiert das System, macht es den Weg frei für Neues. Konkrete Szenarien lassen sich noch nicht vorhersagen. Sie werden sich vermutlich in Abhängigkeit vom Krieg in der Ukraine entwickeln und können zu überraschenden, heute für die meisten noch unvorstellbaren Konstellationen führen. Unter dem Strich ist das eine Riesenchance.

Drittens: Der Bevölkerungsaustausch als Brandbeschleuniger. Dieser Punkt ist wichtig, weil sich auch hier eine zwangsläufige Entscheidung abzeichnet. Das Regime läßt keinen Zweifel daran, daß es gewillt ist, die Frage der deutschen, weißen Noch-Mehrheitsbevölkerung unseres Landes ihrer unumkehrbaren Lösung zuzuführen. Während die Bevölkerung nicht mehr wächst und die Übersterblichkeit Wirkung entfaltet, hält Scholz einen Anstieg der Einwohnerzahl auf bis zu 90 Millionen für plausibel. In diese Rechnung sind Millionen Ukrainer, Muslime, Nord- und Schwarzafrikaner eingepreist. Scholz´ Regierung öffnet der Zuwanderung immer neue Schleusen. Hier ist der Kollaps des Systems, sei es im Gefolge des Krieges oder des ökonomischen Scheiterns, der einzige Faktor, der die Entwicklung stoppen und umkehren könnte, wenn auch um den Preis des ethnischen Bürgerkrieges; dieser wirft in Frankreich und Belgien bereits seine Schatten voraus. Denn: perspektivisch wird Deutschland für Millionen zugewanderter Kostgänger, die alle ein Herkunfts- und Zweitland haben, uninteressant, wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt. Zusätzliche Katastrophen oder Kriegsereignisse können den Exodus forcieren. Ob diese Entwicklung schon 2023 ins Haus steht, muß offen bleiben.

Unstrittig ist: uns steht ein außerordentlich spannendes, vermutlich entscheidendes Jahr bevor. Wir sind gut beraten, uns nicht nur auf den Ausnahmezustand einzustellen, sondern auch für Entwicklungen offen zu sein, die alles auf den Kopf stellen können. Persönlich bin ich überzeugt davon, daß Deutschland überleben und in der Katastrophe zu sich selbst zurückfinden wird. Die Frage wird sein, auf welchem Niveau: dem eines Industrielandes, einer zu weiten Teilen entvölkerten Wüste oder eines deindustrialisierten Rumpfstaates. Der ehemalige russische Präsident Medwedew, derzeit stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, brachte in einer nicht ganz ernstgemeinten Jahresprognose für 2023 noch eine weitere Möglichkeit ins Spiel: in den USA werde es zum Bürgerkrieg kommen, in Europa zur Gründung eines „Vierten Reiches“ mit „Deutschland und seinen Satelliten“. Wir werden sehen.

Bei allem gilt aber die Gewißheit: alles kommt, weil es richtig ist und weil wir selbst es durch unser Tun und Unterlassen herbeigeführt haben. Jetzt müssen wir durch.

Karl Richter

Jammert nicht, sondern nennt das Kind endlich beim Namen.

Seit einigen Jahren sieht Silvester in deutschen Großstädten aus, wie ein Trainingslager zur endgültigen Übernahme Deutschlands. Das es sich insbesondere um die Berliner Stadtbezirke Kreuzberg, Neukölln und Wedding handelt, muss nicht extra erwähnt werden, auch nicht, dass es sich bei den Beteiligten um unsere Neubürger handelt. In diesen Bezirken ist es Gang & Gäbe, dass Rettungskräfte der Feuerwehr nur noch mit Polizeischutz ihre Einsätze durchführen können. Einsatzorte an denen nicht mal mehr Notärzte sicher vor Gewalt und Übergriffe sind.

Auch bei diesem Jahreswechsel wurden Polizisten und Rettungskräfte mit Eisenstangen angegriffen, mit Böllern und Raketen beschossen, da sind Verletzungen nicht ausgeschlossen und die gab es reichlich. Liebe Polizei! Liebe Rettungskräfte! Nennt endlich Ross und Reiter und habt g e s c h l o s s e n den Mut auch gegen jene autoritären Politiker vorzugehen, die Euch den Maulkorb anlegen und somit auch euer Leben auf´s Spiel setzen. Bei solchen Vorfällen darf es keine von der Politik angeordnete diskriminierungsfreie oder Woke Sprache geben. Wenn das eigene Leben gefährdet ist, ist die Dienstwaffe wichtiger, als politisch links tendierender Moralismus.

Falls ihr von dieser Regierung Unterstützung erwartet, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Nehmt die Sache selbst in die Hand, indem ihr mit der gleichen Entschlossenheit vorgeht, wie ihr gegen Ungeimpfte vorgegangen seid. Eigentlich, und das ist das traurige daran, habt IHR selbst dafür gesorgt, dass der Respekt gegenüber Rettungsdienste und Polizei in den letzten Jahren völlig verloren ging. Besonders die Polizei hat sich über Jahre hinweg den Handlungsspielraum nehmen lassen und Eure Gewerkschaft schaute dabei zu.

Nennt die Täter und politisch Verantwortlichen endlich beim Namen!!! Tatsachen dürfen nicht beschönigt werden, nur weil Politiker das Bild ihrer eigenen Welt beibehalten wollen. Olaf Scholz sagte in seiner Neujahrsansprache, Deutschland sei ein starkes Land. NEIN, DAS SIND WIR NICHT! Mit einer schwächelnden und einer kaputt gesparten Polizei und Einsatzkräfte die zum Freiwild erklärt werden, ist dieser Staat nur noch ein Hülle von dem, was er einmal war.

Die letzte Silvesternacht sollten vor allem die Polizeikräfte zum Anlass nehmen, mal darüber nachzudenken, was bei einem mehrstündigem Stromausfall passieren könnte. Die Plünderer kommen dann bestimmt nicht unbewaffnet.

Es gab genug Gespräche mit Politikern, mit dem Senat und dem Abgeordnetenhaus. Außer Floskeln, leere Versprechen und Verschiebungen von Reformen wurde der angeschlagenen Polizei und Feuerwehr nichts weiter geboten. Erwartet also keine Unterstützung von dieser Regierung! Ihr habt einen Dienst für die Allgemeinheit zu verrichten. Nicht für unsere Politiker! Wenn nicht schnell eine Besserung der kritischen Lage erreicht wird, bricht das Rettungssystem und die Polizei bald vollends zusammen, weil wir von einer Herrschaft der Perversion und woken Irrlichter regiert werden.

Elke Metzner