Polizeiwillkür in Magdeburg. Schuldig-Plakate erneut beschlagnahmt!
Bei der gestrigen Großveranstaltung in der Domstadt Magdeburg, zeigten Teile der anwesenden Polizei mal wieder ein Einsatzverhalten, was wir nur zu gut von Protesten gegen die Maßnahmenpolitik kannten.
Nicht nur, dass mehrfach die Trommler an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert wurden, da angeblich die Lautstärke nicht eingehalten wurde, es erfolgte auch eine erneute Beschlagnahme der allseits bekannten Schuldig-Plakate. Diese Plakate, die unter anderem bekannte Politiker in Sträflingsuniformen zeigen, erhitzten schon mehrfach die Gemüter übereifriger Einsatzkräfte! Obwohl bereits festgestellt wurde, dass diese Plakate strafrechtlich nicht relevant sind, erfolgte die erneute Beschlagnahme. Teilnehmer, die die Plakate mit sich führten, erhielten sogar einen Platzverweis für die Veranstaltung, darunter befand sich sogar ein Redner, der auf der Abschlusskundgebung Grußworte aus Thüringen überbringen sollte.
Ungetrübt Media wird zu diesem Vorfall eine Presseanfrage an die Polizeidirektion Magdeburg stellen und Sie über das Ergebnis und den folgenden Rechtskampf in Kenntnis setzen.
Der Protest gegen die rot-grüne Regierungspolitik nimmt zu, die Bürger werden vor dem Hintergrund von massiven Preissteigerungen, zunehmender Gewaltkriminalität und teils unhaltbaren Zuständen im gesellschaftlichen Alltag immer unzufriedener. Das bemerkt die Obrigkeit natürlich, wird unruhig und verfällt erneut in ein Angstbeißen. In der letzten Woche wurde das besonders deutlich, denn der sogenannte Verfassungsschutz schlug erneut zu und stufte gleich drei Organisationen als „gesichert rechtsextremistisch“ ein, nachdem diese bereits seit Jahren als Verdachtsfälle geführt wurden. Die „Junge Alternative“ – JA, das „Institut für Staatspolitik“ – IfS und die Politorganisation „Ein Prozent“ gelten nun als verfassungs- bzw. grundgesetzfeindlich und können vom Staatsapparat umfassend ausspioniert und infiltriert werden. Eigenartiger Weise sieht man das bei militanten Akteuren im linken Spektrum viel gelassener, die bewegen sich natürlich trotz Hass, Hetze und Gewalt im Rahmen des Grundgesetzes. Dazu ein Kommentar von André Poggenburg (Aufbruch Deutschland):
Es war zu erwarten und nur eine Frage der Zeit, bis auch die JA, als Jugendorganisation der AfD, auf der roten Liste des deutschen Obrigkeitsschutzes „VS“ steht. Auch für andere politisch rechte Organisationen war dies vorhersehbar und so wird es auch weiter gehen. Man muss einfach nur die Mechanismen des Systems verstehen, dann verwundert das nicht mehr. Wirklich jede heranwachsende politische Organisation, die rechts neben einer links entrückten CDU aufgestellt ist, kommt irgendwann in den Genuss „eindringlicher“ staatlicher Fürsorge – bekommt es also mit dem heutigen Staats- oder Obrigkeitsschutz zu tun. Das war bisher auch bei absolut allen Parteien so, die rechts neben der Union entstanden und sich politisch bemerkbar machten. Und so wird es letztlich auch der AfD selbst ergehen, die ja bereits in Teilen unter VS-Beobachtung steht. Das Problem ist, dass die dortige Führung und ein Großteil der Mitglieder tatsächlich glauben, sich dieser Beobachtung und den staatlichen Repressionsmaßnahmen entziehen zu können. Diese Annahme ist grundfalsch! Vielmehr spielt der VS mit der Partei, indem er mit Androhungen und Teilbeobachtungen taktiert und die Leute gegeneinander aufwiegelt. Das würde nicht gelingen, wenn man in der AfD endlich zu etwas Einsicht und wahrem Mut käme, und man dies alles an sich abprallen lassen und couragiert mit der Situation umgehen würde, so wie es aktuell die Freien Sachsen vormachen. Doch davon ist auch nach 10 Jahren AfD nichts zu sehen, man versucht vielmehr der Obrigkeit gefällig zu sein und distanziert sich von patriotischen Vorkämpfern und anderen Organisationen wo man nur kann. Die nun erfolgte Einstufung der JA dürfte weiteren Zündstoff in die AfD bringen und Gräben aufreißen. Dabei sollte man sich einfach nur ein Beispiel an den Bürgern nehmen, die 89 auf der Straße waren. Denn die hatten damals vor dem Staatsschutz „Stasi“ weniger Bammel, als die „alternativen Landesretter“ heute!
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Ich bin 1963 geboren. Mal ein paar Worte an diese „Letzte Generation“ Clowns, die sich gerne auf Straßen festkleben und die anderen grünen Flachzangen. Ihr werft uns ja immer gerne vor, wir würden auf Kosten Eurer Generation leben und würden Euch eine zerstörte Welt hinterlassen.
Dann will ich Euch mal was erklären: Als wir Kinder waren, sind wir mit einem Paket Nägel, einem Hammer und einer Säge tagelang in den Wäldern verschwunden und haben uns Buden und Hochsitze gebaut, oder haben bei Wind und Wetter draußen Fußball gespielt. Wir wussten ohne Internet, dass ein Huhn 2 Beine hat und Eier legt, wir konnten sogar ohne zu googeln eine Eiche von einer Buche unterscheiden. Unsere Klamotten hatten keine Markenzeichen oder wir haben von älteren Geschwistern die Klamotten aufgetragen. Unsere Fahrräder haben wir selbst repariert und Teile untereinander getauscht. Fernsehen gabs höchsten Mal 5 Minuten am Tag fürs Sandmännchen.
Wir waren Sommer wie Winter draußen, ganz egal wie das Wetter war. Zur Schule gingen wir zu Fuß, egal ob es stürmte oder schneite. Unsere Handys waren 2 Becher, die mit einer Schnur verbunden waren. Unsere Freunde waren real. Wir haben Flaschen und Altpapier gesammelt, um uns ein bisschen Taschengeld zu verdienen. Vor älteren Menschen hatten wir Respekt und sind im Bus für sie aufgestanden…. Und Ihr Weltretter ??? Stunden am Tag hängt Ihr an Eurem Handy, spielt PlayStation oder surft im Internet, was Unmengen an Strom verbraucht ….. vor Mittag fallt Ihr nicht aus dem Bett, Ihr braucht regelmäßig die neuesten Turnschuhe aus China, die tollsten Klamotten, die aus Asien eingeflogen werden, das neuste Handy darf natürlich jedes Jahr auch nicht fehlen.
Ihr produziert haufenweise Müll, weil Ihr zu dämlich seid etwas zu reparieren. Ihr fangt an zu heulen, wenn in Muttis fettem SUV die Sitzheizung kaputt ist, wenn sie Euch damit zur Schule oder Freitags zur Demo fährt. Euere Internetverbindung verballert Unmengen an Strom. In Euren Schulen sind Klimaanlagen. Ein falscher Luftzug draußen und es haut Euch 3 Wochen auf die Bretter. Eure tolle Elektromobilität ist der größte Giftmüllproduzent. Ihr seid nichts weiter als ein Haufen Spinner und Wichtigtuer, die eine Bühne suchen.
Geht erst mal arbeiten ihr Rotzer, damit Ihr mal wisst, was der Lebensunterhalt so kostet. Ihr meint, Deutschland alleine könnte die Welt bzw. das Klima retten, weil Euch Euere Eltern alles in den Arsch geschoben haben. Am besten Ihr haltet einfach nur Eure Klappe und werft unserer Generation nicht vor, wir würden auf Eure Kosten leben. Eure Generation wäre doch ohne Euren ganzen Hightech-Scheiß, der die Umwelt belastet, gar nicht lebensfähig. Erst denken, dann festkleben.
Joe Biden will noch einmal US-Präsident werden. Er will seinen „Job zu Ende bringen“. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung würde ihn wählen. Und die Saarbrücker Zeitung teilt ihren Lesern heute mit: „Aus europäischer Sicht wäre Bidens Wiederwahl ohnehin das Beste, was passieren könnte.“
Im merkwürdigen Gegensatz steht dazu das Urteil von Robert Gates, der Bush und Obama als Verteidigungsminister diente: „Joe Biden lag bei fast jeder größeren außen- und sicherheitspolitischen Entscheidung der vergangenen vierzig Jahre falsch.“
Nicht nur für Europa, sondern auch für die Welt wäre es schlecht, wenn Biden wiedergewählt würde:
Er hat die verbrecherischen Angriffskriege in Jugoslawien, Afghanistan und im Irak befürwortet.
Er setzt den völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg, in dem unschuldige Menschen umgebracht werden, wie seine Vorgänger fort. Die deutschen Vasallen sehen weg.
Er hat einen Terrorakt gegen die Bundesrepublik Deutschland befohlen und ließ die Gasleitungen Nord-Stream zerstören. Die unterwürfigen Feiglinge in Deutschlands Politik und Medien wollen davon nichts wissen.
Er eskaliert die Auseinandersetzung mit China und will, dass die Europäer dabei sind, falls es zum Krieg kommt.
Putins Einmarsch in die Ukraine ist völkerrechtswidrig. Aber ohne den Vizepräsidenten Biden hätte es den Ukraine-Krieg nicht gegeben. Er ist einer der Hauptverantwortlichen:
Er unterstützte das Vorrücken der NATO mit Militäreinrichtungen und Raketen ohne Vorwarnzeit an die russische Grenze.
Er hat den von seiner jetzigen Staatssekretärin Victoria Nuland organisierten Putsch auf dem Maidan 2014 in der Ukraine mit zu verantworten. Anschließend führten die ukrainischen Präsidenten einen Bürgerkrieg gegen die russischsprachige Bevölkerung in der Ostukraine mit 14.000 Toten.
Er ist tief in die Korruption der Oligarchen in der Ukraine verstrickt: Seinem Sohn Hunter Biden wurden 600.000 Dollar im Jahr für seine „Tätigkeiten“ im „Aufsichtsrat“ des ukrainischen Energie-Giganten Burisma Holdings bezahlt, weil seine „Leistung“ darin bestand, Sohn des US-Vizepräsidenten zu sein. Joe Biden brüstete sich damit, die sofortige Ablösung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Wiktor Schokin veranlasst zu haben, weil der gegen Burisma wegen Korruption ermittelte.
Ein Segen für Europa und die Welt wäre es, wenn in den USA wieder ein Präsident an die Macht käme, der, wie einst der legendäre John F. Kennedy, für Frieden und Abrüstung einträte.
Dank „BILD“: Putin-Putsch in Deutschland verhindert!
Welch ein Chaos, welch eine Panik heute im Kreml: Putins genialer Plan, mit einem Putsch ganz Deutschland in den Griff zu bekommen und dabei ein Massaker unter tapferen grünen Widerstandskämpfern nicht zu scheuen, ist dank brillanter Rechercheure der „BILD“-Zeitung noch rechtzeitig aufgedeckt worden. Und nun kann unter Putins deutschen Helfershelfern in der AfD und rund um das Haus Wagenknecht/Lafontaine endlich aufgeräumt werden.
Überall zwischen Flensburg und Konstanz ist die heutige Balkenüberschrift des hochseriösen Blattes zu sehen und zu lesen: „Putins Putsch-Plan für Deutschland – Welche Rolle die AfD und Sahra Wagenknecht spielen sollten“ Eingepasst in die Überschrift die Bilder einer agitierenden Wagenknecht und natürlich des großen Schurken aus dem Reich des Bösen.
Wir hatten es ja schon immer geahnt: Da braut sich was zusammen! Doch nun ist es Tatsache – der Russe wollte mit Hilfe rechter und linker Verräter das beste Deutschland aller Zeiten einfach frech kapern! Und dieser Typ aus den Gossen Leningrads wollte nicht nur wieder wie einst die DDR unter seine Knute bringen, sondern alle westlichen Bundesländer dazu. Damit hätte er sogar sein großes Vorbild Stalin übertroffen. Doch einmal mehr hat der kinderentführende Diktator nicht mit dem wachen Sinn der Springerfrontjournalisten gerechnet. Und deshalb bleibt Deutschland frei und den USA in ewiger Treue und Dankbarkeit verbunden.
Tiefe Enttäuschung im Kreml, große Freude in deutschen Landen. Und in der „BILD“-Redaktion schon unzählige Glückwunsch-Mails. Eines der ersten stammt übrigens vom Weltklassereporter Claas Relotius, auch der selige „Hitler-Tagebuch“-Experte Konrad Kujau soll sich aus seiner Gruft begeistert gemeldet haben: „Leute, ihr habt mich übertroffen!“
Auch die Kölner Bezirksregierung segnet Auftrittsverbote für russische Künstler ab!
Bereits in mehreren Artikeln haben wir über Auftrittsverbote für russische Künstler in Leverkusen berichtet. Ein entsprechender Antrag der FDP-Fraktion wurde vom Stadtrat mehrheitlich angenommen.
Alle Entwicklungen zu diesem Fall können Sie hier nachlesen:
Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht, vom Aufbruch Leverkusen, der als einziges Ratsmitglied diesen Antrag konsequent ablehnte, schaltete daraufhin die Kölner Bezirksregierung ein. Unter anderem, weil der Antrag gegen das Antidiskriminierungsgesetz (AGG) verstößt, was die Altparteien selbst immer wieder gerne anwenden, wenn es darum geht, unerwünschte Meinungen zu unterdrücken. Für russische Menschen und Kulturschaffende gilt dieses Gesetz allerdings nicht.
So teilte die Bezirksregierung am heutigen Tag mit, dass der Antrag der FDP nicht gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstößt und somit nicht zu beanstanden sei! Ein geradezu skandalöser Vorgang!
Markus Beisicht teilte uns mit, dass er nun das Verwaltungsgericht in Köln einschalten wird.
Die Antwort der Bezirksregierung haben wir hier dokumentiert;
Anbei noch die Presseerklärung des Aufbruch Leverkusen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
folgende Presseerklärung übermitteln wir Ihnen zur Kenntnisnahme.
Die Kölner Bezirksregierung sieht im russophoben FDP-Antrag keine Diskriminierung russischer Künstler. Dies teilte uns am heutigen Tag die Kölner Bezirksregierung in ihrer Stellungnahme mit.
Dass russische Künstler in Zukunft in Leverkusen mit einem Auftrittsverbot belegt werden können, verstößt nach Auffassung der Bezirksregierung nicht gegen das Antidiskriminierungsgesetz (AGG).
Der Aufbruch Leverkusen kritisiert diese fragwürdige Entscheidung, die unserer Auffassung nach sehr wohl gegen das AGG verstößt, schon weil dieses Auftrittsverbot ausschließlich für russische Künstler gilt.
Aufgrund dieser Entscheidung wird der Aufbruch Leverkusen das Verwaltungsgericht in Köln einschalten. Diskriminierung, Ausgrenzung und Auftrittsverbote können kein Bestandteil unserer FDGO sein, solchen Entwicklungen müssen wir als Demokraten entschlossen entgegentreten.
Am 22.04. fand in Eisenberg eine abendliche Buchlesung mit kurzer Fragerunde statt, dort konnte und wollte man Wagenknecht persönlich hören und erleben. Auch eine größere Anzahl Teilnehmer vom Aufbruch Gera i. G. war vor Ort, zudem auch André Poggenburg von der IG Aufbruch Deutschland, der uns seine Eindrücke hier schildert:
Nachdem ich Frau Wagenknecht bisher einmal im Bundestag persönlich sah, sie sonst nur aus Rundfunk & Presse kenne, viele ihrer Aussagen unterstreichen kann und trotzdem skeptisch bin, wollte ich mir selbst ein Bild machen und besuchte also ihre Buchlesung in Eisenberg. Die 15 Euro Eintritt waren gut investiert auf dem Weg der Erkenntnis.
Der Saal war gut gefüllt, die Stimmung gesellig und das, obwohl das Publikum tatsächlich bunt gemischt und von links bis rechts vertreten war. Nach meinem Empfinden gab es sogar einen Überhang an „patriotischen“, also nach heutiger Lesart „rechten“, Teilnehmern. Alle einte aber die Kritik an der „grün“ dominierten Regierungspolitik und der westlichen Kriegstreiberei. SO kann also „Querfront“, fernab von Spaltung und Distanzierung, aussehen!
Sarah Wagenknecht wurde mit Beifall begrüßt, machte eine gute Figur und begann locker mit ihrem Programm – danach folgte eine emotionale Berg- und Talfahrt, wie ich es vorausgeahnt hatte. Aus ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ las sie eine gute halbe Stunde vor und hatte dazu das aktualisierte Vorwort ausgewählt, in dem sie auch ganz konkret und passend Stellung zu, bzw. gegen, die westliche Kriegstreiberei und Doppelmoral bezog. Guten Gewissens kann ich neunzig Prozent ihrer dbzgl. Darstellungen unterstreichen und vertreten und sie erntete vom gesamten Publikum immer wieder großen Applaus. Allerdings dauerte es nicht lange und es passierte genau das, was nicht passieren sollte – es folgten die Seitenhiebe gegen „Rechts“. Es begann mit einer Aussage zum Fanatismus religiöser und rechtsextremer Strukturen, die linksextremen wurden dabei unterschlagen. Vielleicht ein Versehen? Aber doch nicht bei dieser politisch gebildeten Frau, die leider bis dato auch ein Unterstützer von Antifa & Co. ist oder mindestens war. Es ging später weiter mit einer Aussage zur Partei AfD, die sie vollkommen ablehnt, weil sie „rechts“ ist… Nun kann man der AfD einiges vorwerfen, so ihre Unfähigkeit zur inneren Befriedung und Einheit, ihre deutliche transatlantische Vereinnahmung, ihre destruktive „Platzhirschmentalität“ im rechten Lager, ihre spürbare Rolle als gelenkte Opposition – aber sie einfach abzulehnen, weil sie rechts ist, ist sehr dürftig und schmeckt fade. Zudem machte Frau Wagenknecht deutlich, dass es nicht in Ordnung sei, protestierende Bürger per se zu diskreditieren und in die rechte Ecke zu schieben – denn dort stünden diese gar nicht – „rechts“ wäre nämlich vollkommen abzulehnen und eine Diffamierung dieser Bürger. Rechts ist nicht zu tolerieren und ein Problem – klare Botschaft von Frau Wagenknecht!
Leider mangelt es Sarah Wagenknecht an Willen oder Fähigkeit zu der Erkenntnis zu gelangen, dass „Rechts“ eine völlig legitime politische Richtung ist und zu einer freiheitlichen Demokratie gehört. (Selbst Dunja Hayali hatte dies einmal öffentlich zugegeben!). Diese Haltung Wagenknechts ist bedauerlich und desillusionierend. Einerseits bemängelt sie die fatal eingeschränkte Wahlmöglichkeit der deutschen Bürger im aktuell dargeboten (transatlantisch geprägten) Parteienspektrum, andererseits erklärt sie selbst einen Großteil des politischen Spektrums als inakzeptabel und unwählbar.
Als Fazit dieses Abends muss ich feststellen, dass Frau Wagenknecht (noch) zu sehr in alten ideologischen Denkmustern gefangen ist und nicht einsehen kann oder will, dass „rechts“ Teil der Lösung und nicht des Problems ist. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen von Krieg in Europa, einer ungeahnten Russophobie und transatlantischen Kriegstreiberei, verbietet es sich, die von oben künstlich geschaffene und sorgfältig gepflegte Lagerspaltung des deutschen Volkes und Widerstandes mitzumachen und dem System damit gefällig zu sein. Eine friedensbewegte und widerständige Querfront von links bis rechts wird es mit Sarah Wagenknecht also nicht geben! Wer dies wünscht und als erstrebenswertes Ziel erkannt hat, muss bei anderen Personen und Initiativen fündig werden oder die Sache selbst in die Hand nehmen.
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In Wien tobt derzeit ein erbitterter Kulturkampf. Er ist symptomatisch für die meisten westlichen Länder. Gleich mehrere LBGTI-Initiativen drängen darauf, entweder Lesungen oder gleich komplette „Drag Queen“-Shows vor Kindern darzubieten. Im Vorfeld der ersten Veranstaltung brachten Gegner ein Transparent und Plakate an der Fassade des Lokals an. Die Veranstaltung selbst am letzten Sonntag mußte mit großem Polizeiaufgebot vor wütenden Gegendemonstranten geschützt werden.
Auch in anderen Ländern sorgten vergleichbare Aktionen schon für Proteste. Christliche, aber auch Elterninitiativen kritisieren, daß die Kleinsten durch die Shows mit einem Geschlechter-Bild konfrontiert werden sollen, das nicht eindeutig ist. Erst im Februar protestierten Dutzende Briten gegen eine „Drag Show“ für Kinder in London.
Von den politischen Parteien stellt sich in Wien nur die FPÖ gegen die Darbietungen. Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, fordert ein Verbot der Veranstaltungen und geht ins Grundsätzliche: „Viele Eltern sind zu Recht empört. Diese Indoktrinierung von Kindern muß sofort gestoppt werden.“ Die Wiener Kinder „sollen einfach Kinder sein und nicht mit Transgender-Propaganda zugemüllt werden.“
Zuletzt schaltete sich die „Plattform Christdemokratie“ ein. Sie wirft den Veranstaltern der einschlägigen Events die „rücksichtslose Sexualisierung bereits von kleinen Kindergarten- und Volksschülern“ vor. Drag Shows wie der „Queens Brunch“ seien geeignet, die Verunsicherung und psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen zu vergrößern – und die Zielgruppe werde immer jünger.
Genau das ist des Pudels Kern. Nicht nur in Österreich, sondern in den meisten westlichen Ländern. Allenthalben stehen Gender-Ideologie und „Diversity“ ganz oben auf der Agenda. Und weil noch jedes Regime früher oder später auf den Trichter kam, daß es die ganz Jungen vereinnahmen muß, um die eigene Macht dauerhaft zu sichern, setzt die Propaganda inzwischen schon weit im Vorschulalter an. Auf allen Kanälen: Fernsehen, Werbung, Kinderbücher – und die zuständigen Schulbehörden geben den Takt vor. Es ist eine Verschwörung gegen alles Natürliche, die man zurecht als satanisch bezeichnen kann.
So gibt es im grün-rot regierten München das von der Stadt finanzierte „Pädagogische Institut“ (PI), das sich seit Jahren darauf spezialisiert hat, mit besonders schrillen (und fragwürdigen) Darbietungen an die Schulen zu gehen und dort gängige Rollen- und Geschlechterbilder zu demontieren.
Auch in den Kinderkanälen der öffentlich-rechtlichen Sender wird schon seit längerem ein subtiler Kulturkampf geführt. In bekannten Kinderserien werden dezent neue Charaktere eingeführt, die entweder behindert, Migranten oder auf andere Weise randständig sind. Die Methoden der Manipulation, besser gesagt: der Konditionierung sind subtil. Geht es im einen Fall um die bessere Integration von Behinderten – das große Modewort heißt „Inklusion“ –, so zielt bei Veranstaltungen wie dem Wiener „Queens Brunch“ die Vereinnahmung und Gewöhnung auf sexuelle Absonderlichkeiten und die schleichende Desorientierung von Kindern und Heranwachsenden ab.
Früher lautete der korrekte Ausdruck dafür: „Kinderverstörung“. Der Soziologe und Publizist Helmut Schoeck betitelte so bereits 1987 ein noch immer lesenswertes Buch zum Thema. Untertitel: „Die mißbrauchte Kindheit. Umschulung auf eine andere Republik“. Genau darum geht es den Propagandisten der neuen, „diversen“ Pädagogik. Man kann „normal“ gebliebene Länder wie Ungarn oder Rußland gut verstehen und nur darin bestärken, wenn sie von solchen „Werten“ des Westens verschont bleiben wollen.
Die Umerziehung macht vor der Kinderstube nicht mehr halt. Längst hat sich die Spielzeugindustrie zum Komplizen gemacht. Von der blonden Barbiepuppe, über Jahrzehnte hinweg ein Identifikationssymbol für Mädchen und werdende Frauen, gibt es heute eine Vielzahl lesbischer, afro-amerikanischer oder behinderter Varianten.
Auch LEGO ist nicht mehr, was es einmal war. Generationen von Kindern konnten mit den bunten Plastikbausteinen des dänischen Spielzeugherstellers Autos, Flugzeuge und Ritterburgen bauen und so spielend ein Gespür für Technik, Formen und mechanische Zusammenhänge entwickeln. Das ist heute nicht mehr erwünscht, und natürlich hat sich auch LEGO die „diverse“ Agenda zueigen gemacht. Auf der Netzseite stonewars.de werden seit kurzem neue Charaktere, ein neues Logo und ein Neustart für die LEGO-Themenwelt angekündigt. Die „LEGO Friends 2023“ ersetzen die bisherigen Spielcharaktere und heißen unter anderem „Paisley“, „Aliya“ und „Zac“. Vor allem aber sind sie allesamt schwul, lesbisch und behindert. Oder haben Migrationshintergrund. Das ist nicht verwunderlich. Matthew Ashton, stellvertretender Chefdesigner bei LEGO und Schöpfer des neuen Figurensets, ist selbst bekennender Schwuler. Auf der LEGO-Homepage erklärt er, mit den neuen Figuren wolle er „vorangehen und ein positives Statement für Liebe und Inklusion“ abgeben.
Hier schließt sich der Kreis. Kindheit und Familie – das war gestern. Heute heißen Eltern nicht mehr „Vater“ und „Mutter“, sondern „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Erst kürzlich lancierte die „tagesschau“ einen besonders aufdringlichen Umerziehungsversuch (ruderte dann aber angesichts des Zuschauerprotests zurück): eine Mutter wurde dort allen Ernstes als „entbindende Person“ bezeichnet. Die Absicht solcher sprachlichen Manipulationen ist klar: die natürlichen, von der Biologie vorgegebenen Geschlechter-Identitäten sollen aufgelöst, zerredet, wegdiskutiert werden.
Und alle ziehen am gleichen Strang: Schule, Medien, Werbung, Politik. Alle haben sich der Transformation der Bevölkerung in eine gesichtslose, beliebig manipulierbare, „genderfluide“ Masse verschrieben. Schon die Jüngsten sollen nicht mehr wissen, wer sie sind. Huxleys schöne neue Alptraum-Welt wird gerade vor unseren Augen Realität.
Während Deutschland am heutigen Freitag wieder als Schoßhund, der Kriegs-Konferenz auf der US-Airbase in Ramstein beiwohnen darf, spricht Boris Pistorius mittlerweile von Angriffen auf russisches Gebiet. Der SPD-Mann spricht zwar davon, dass es keine Angriffe auf Städte sowie zivile Ziele geben soll und dass mit solchen Angriffen zum Beispiel Nachschubwege unterbunden werden können. Was solche Aussagen wert sind, sahen wir ja erst kürzlich bei der Debatte um die Lieferung von Kampfjets. Erst wurde eine Lieferung vehement verneint, dann erfolgte im Eiltempo die Freigabe von polnischen Kampfjets, die aus deutschen Beständen stammen!
Auf der Ramstein-Konferenz soll über die Unterstützung der Ukraine mit weiteren Waffen diskutiert werden, verschiedene NATO-Staaten haben bereits umfassende Unterstützung signalisiert. Bereits am Donnerstag äußerte sich Nato-Generalsekretär Stoltenberg bei seinem überraschenden Besuch in Kiew, dass die Ukraine in die Nato gehört und dass er sie bei diesem Vorhaben unterstützen möchte.
Die westliche „Wertegemeinschaft“ macht also das, was sie am besten kann, sie dreht weiter an der Eskalationsschraube und Deutschland agiert weiter als Mittäter einer Politik, die Europa keinen Frieden bringen wird!
Ja, ich war leider auch schon mit meinen Kommentaren daran beteiligt, das Problem Annalena Baerbock zu ironisieren oder die grüne Politikerin mit dem stark limitierten Intellekt der Lächerlichkeit preiszugeben. Im Netz gibt es nur allzu viele Beispiele dafür, wie ‚Annalenchens‘ neueste Blamagen für Amüsement oder Verachtung sorgen. Doch damit wird die Gefahr, die diese konsequent in gewissen ausländischen Interessen handelnde Frau für Deutschland und die Deutschen darstellt, sträflich unterschätzt. Denn außer ihrer offensichtlichen, eigentlich auch gar nicht geleugneten Fremdbestimmung ist Baerbock, wenn sie mal hilflos konfrontiert mit wirklichen politischen Schwergewichten war, rachsüchtig und boshaft.
Nichts aber ist schädlicher und verhängnisvoller für eine Außenministerin als oberste diplomatische Repräsentantin. Ganz im Sinne ihrer Förderer und wahren Auftraggeber richten sich ihr Vergeltungsdrang vorrangig gegen zwei Staaten, die für Deutschlands langfristige Sicherheit und Wohlergehen unverzichtbar sind: Russland und China. Und deshalb waren die Besuche Baerbocks in Moskau 2021 und der gerade in Peking sowohl politisch wie atmosphärisch jeweils ein Fiasko, wenngleich verschwiegen in den meinungskonformen Systemmedien.
Moskau wird die Grüne ohnehin nur noch dann einen Besuch abstatten können, wenn die von Baerbock so geliebte ukrainische Flagge über dem Kreml weht, wonach es allerdings eher nicht aussieht. Denn für jede russische Führung, ob mit oder ohne Putin, ist sie als engagierte Kriegstreiberin im Ukraine-Konflikt eine Persona non grata, also eine unerwünschte Person. Und nun ist sie auf dem besten Wege, das auch in China zu werden. Die Darstellung ihrer Peking-Reise, die sie jetzt im Bundestag gegeben hat, war gekennzeichnet von der Absicht und dem Willen, im amerikanischen Interesse nun auch Deutschland auf einen Konfrontationskurs zu China zu bringen.
Dass das dem Land, das sie als Ministerin vertritt, politisch und wirtschaftlich ungeheuren Schaden zuzufügen droht, ist für Baerbock schon deshalb kein Problem, weil nationales Interesse oder gar Patriotismus Begriffe sind, die in ihrem Wertesystem, jedenfalls bezogen auf Deutschland und die Deutschen, keinerlei Rolle spielen. Alles, was für sie zählt, ist ein anerkennendes Lächeln des US-Präsidenten, NATO-Generalsekretärs oder Klaus Schwab. Die alle halten selbstverständlich auch nichts von Baerbocks Persönlichkeit, wissen aber nur zu gut, was sie an ihr haben in Berlin.
Vermutlich ist dort SPD-Kanzler Scholz nicht gerade glücklich über diese Ministeragentin in seiner Ampel-Regierung. Aber da Scholz lieber Kanzler bleiben will als für Deutschland Schaden zu vermeiden, schaut er bei Baerbocks außenpolitischen Amokläufen tatenlos zu. Was aber hindert Millionen Deutsche daran, gemeinsam die sofortige Abberufung der Ministerin aus ihrem Amt zu fordern? Wann könnte es eine geeignetere Personalie für eine echte Querfront-Kampagne geben als eine solche gegen Baerbock? Denn diese Frau mag lächerlich, eitel und beschränkt sein – vor allem aber ist sie brandgefährlich in ihrem unseligen Tun in verantwortlicher Position.