Egal ob München, Berlin, Ramstein oder bei verschiedenen kleineren Veranstaltungen im Land, die Friedensbewegung ist zurück und ihr Comeback ist längst überfällig. Der Aufstand der Friedliebenden in den letzten Wochen, kann aber lediglich ein Anfang sein, um wirklich etwas zu bewegen muss die schweigende Mehrheit auf die Straße. Laut dem aktuellen Deutschlandtrend, sprechen sich immerhin 53% der Befragten für eine diplomatische Lösung im Russland/Ukraine-Konflikt aus. Wer das agieren der Desinformations- und Manipulationsmedien kennt, kann sich an 5 Fingern abzählen, dass der Wunsch nach einer diplomatischen Lösung in Wirklichkeit um ein Vielfaches höher liegen dürfte.
Über 730.000 Menschen haben bisher Wagenknechts Manifest für den Frieden unterschrieben. In der Liste der Unterzeichner finden sich Menschen die völlig unterschiedliche politische Ansichten vertreten, sie eint aber ein Wunsch,der Wunsch nach Frieden und dass die aktuelle Eskalations-Politik ein Ende findet.
Diese bunte Mischung benötigen wir auch auf der Straße, vor den Parlamenten und vor dem Kriegszentralen in Deutschland. Ist Deutschland erstmal von direkten Kriegshandlungen im eigenen Land betroffen, so machen die Bomben nämlich keinen Unterschied wo man sich politisch verordnet, sie machen keinen Unterschied ob Du Christ, Moslem oder Konfessionslos bist. Die neue Friedensbewegung muss diese Punkte berücksichtigen, auch wenn man auf anderen Themengebieten völlig unterschiedliche politische Ansichten vertritt, dass gemeinsame eintreten für den Frieden sollte das Gebot der Stunde sein. München, Berlin und Ramstein waren in dieser Hinsicht ein richtiger und wichtiger Anfang. Nun muss gemeinsam nachgelegt werden, denn auch die Eskalationspolitik der Weltbrandstifter nimmt täglich neue erschreckende Ausmaße an. Jene die täglich Öl ins Feuer gießen, müssen gestoppt werden, dies ist die Aufgabe einer neuen Friedensbewegung.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall gehört zweifellos zu den Kriegsgewinnern. Steigende Umsätze und auch an den Börsen konnte das Unternehmen zulegen.
Damit die Umsätze noch kräftiger sprudeln möchte der Konzern nun eine Panzerfabrik auf ukrainischem Boden bauen. So ein Werk könne für etwa 200 Millionen Euro aufgebaut werden, teilte Unternehmenschef Armin Papperger der „Rheinischen Post“ mit.
Auch diese Entwicklung macht deutlich, dass eine diplomatische Lösung des Russland/Ukraine-Konflikt nicht gewollt ist, schließlich ist Krieg für bestimmte Lobbygruppen ein prima Geschäft.
Redebeitrag von Dr. Christina Baum bei der großen überparteilichen Friedensdemonstration „Airbase Ramstein schließen – Ami go home“ am 26.02 in Ramstein.
Nach Jobverlusten, Diffamierung und Angriffen auf das Privateigentum erfolgt nun die Kriminalisierung.
Die Hetzjagd auf Menschen die sich für den Frieden einsetzen und gegen die Kriegspolitik der Regierungsparteien protestieren, nimmt Ausmaße an, die für eine sogenannte Demokratie unwürdig sind.
Elena die unter anderem die große Friedensdemonstration am vergangenen Sonntag vor der US-Airbase in Ramstein mit organisierte, erlebt bereits seit Monaten eine Hetzjagd sondersgleichen. Zwei Arbeitsplatzverluste, die aus politischen Gründen erfolgten, Stigmatisierung durch die Medien und Angriffe auf ihr Privateigentum. Zuletzt verlor sogar ihr Ehemann seinen Arbeitsplatz am Kölner Flughafen.
Hinzu kommt eine massive Verleumdungskampagne durch die Mainstreammedien, die jegliche Objektivität vermissen lässt.
Nun erhielt Elena eine Vorladung zu einer Gerichtsverhandlung die am 29.03.2023 in Köln erfolgen soll. Der Einsatz gegen Waffenlieferungen und für eine diplomatische Lösung im Russland/Ukraine-Konflikt soll nun kriminalisiert werden. Selbiges gilt für abweichende Meinungen zu dieser Thematik.
Wir sprachen mit Elena Kolbasnikova über diesen erneuten Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Sie hat eine Bitte an alle Menschen die sich für Frieden, Freiheit und Souveränität einsetzen. Sie möchte alle zu der Verhandlung am 29.03 um 13:00 Uhr in die Luxemburger Str.101 in 50939 Köln einladen. Zeigt friedlich Solidarität und natürlich lasse ich mich durch solche Maßnahmen nicht einschüchtern.
Ungetrübt Media wird von dem Prozess vor Ort berichten.
Heike Ulrich arbeitet als Autorin und Schauspielerin. Unter anderem wirkte Sie in der Serie Marienhof mit.
Gedanken nach der Demo vor der Airbase Ramstein.
In einem der letzten podcasts von „Precht/Lanz“ äußerte sich Lanz dahingehend, dass er nicht in der Haut von Scholz stecken wolle. Damit wollte Lanz offensichtlich für Verständnis für den Bundeskanzler werben, für dessen schwierige Situation, in der er sich ohne Zweifel befindet. Doch für schwierige Situationen haben die deutschen Wähler ihre politischen Vertreter doch genau gewählt – im Vertrauen, dass diese die besten Entscheidungen für sie treffen könnten und würden! Dafür werden die Volksvertreter gut bezahlt.
Und deshalb darf sich ein Politiker nicht einen schlanken Fuß machen, indem er sich selbst Absolution für gemachte und zukünftige Fehler erteilt, wie jüngst Annalena Baerbock. Unabhängig davon, dass Baerbock ihre Aufgabe als Außenministerin vermutlich nicht verstanden hat oder dieser nicht gewachsen ist und deshalb vielleicht besser bei einer NGO – Organisation aufgeboben wäre, warum kommt Scholz seiner Pflicht nicht nach, Schaden von den Deutschen abzuwenden? Warum entlässt er Analena Baerbock nicht? Sie selbst besitzt offensichtlich nicht genug Anstand und Verantwortung, zurückzutreten. Ich erinnere an Heinrich Lübke: Achtung Facebook Zitat des früheren deutschen Bundespräsidenten aus einer Rede: „Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe ‚Neger‘.“ Soll auch hier die Geschichte peinlicher, schädlicher und deshalb untragbarer Politik wiederholt werden und in Dauerschleife laufen?!
Doch zurück zu Lanz. Wenn Lanz Empathie für Olav Scholz vorgibt, warum versucht er dasselbe nicht mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin? Putin selbst sprach bereits vor Jahren selbstreflektierend und überzeugend über die Schwierigkeiten der Demokratisierungsprozesse in Russland. Auch aus seiner Sicht war/ist dieser Prozess noch lange nicht abgeschlossen. Ein so großes Land mit einer solchen Geschichte, in dem so viele unterschiedliche Ethnien leben, ist nicht vergleichbar mit Deutschland, Frankreich etc., deren Demokratisierung bereits mit der französischen Revolution begann. Doch heute habe ich leider zunehmend Zweifel an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.
Aber wer will denn nun in der Haut des russischen Präsidenten stecken, angesichts der Jahrzehnte andauernden Bedrohung Russlands durch die Amerikaner und deren Dauerhetze? Um es vorwegzunehmen, ein Angriffskrieg ist immer ein völkerrechtswidriges Vergehen. Darüber herrscht Konsens. Doch ist die Ukraine schuldlos in diese Situation gekommen? Aus meiner Sicht, nein. Ist deshalb ein Krieg zu rechtfertigen? Nein. Hat der Westen versagt? Ja! Und das tut er seit Jahrzehnten. Russlands Appelle wurden ignoriert. Dass man Russland nicht ernst genommen hat, war ein Fehler. Das hat mich schon früher geärgert. Ich nahm es als fairen und verlässlichen Handelspartner wahr. Und ich liebe die Kultur der Russen. Ich fühlte mich ihnen immer noch verbunden.
Doch während die deutsche Politik mit dem Finger gen Russland und China zeigt, vergisst sie, sich selbst zu reflektieren und in die Pflicht zu nehmen. Sie übersieht, dass sie die letzten drei Jahre antidemokratisch agierte. Sie beraubte Menschen ihrer Freiheit, verbrachte/verbringt Menschen im demokratischen Widerstand sogar in Gefängnisse. Beteiligt sich an Hetze, sorgte für Spaltung und trieb/treibt Menschen damit in den Selbstmord! Und sie beteiligte sich an der Herabwürdigung ganzer Bevölkerungsgruppen. So nannte sie Menschen, die nicht gegen Corona geimpfte waren, Covidioten, Bekloppte, Tyrannen, Blinddarm der Gesellschaft. Wo war da eigentlich die Sprachpolizei? Die deutsche Regierung drohte mit einer Triage für Ungeimpfte, wollte ihnen allen Ernstes ärztliche Hilfe verweigern! Man nötigte Menschen, verhängte Ausgangssperren, trennte Familien voneinander. Man verbannte nicht impfwillige Menschen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, wie Restaurants und Kultureinrichtungen. Man versetzte eine ganze Gesellschaft in Angst und Panik, um nach Gutdünken agieren und Gesetze ändern zu können. Hat eine dermaßen diktatorisch agierende Regierung nun das Recht auf Länder zu zeigen, die inmitten ihrer Demokratisierungsprozesse, Herausforderungen und damit verbundenen Gefahren stehen?
Müsste sich nicht gerade der Westen, insbesondere Deutschland mit seiner schwierigen Geschichte, für Frieden einsetzen, anstatt mit weiteren Waffenlieferungen zu eskalieren? Oder hat Deutschland aus seiner Geschichte gar nichts gelernt? Ich habe genau diesen Eindruck. Und warum werden Menschen, die glaubwürdig Biografie hinlegten und über Jahrzehnte aufgrund ihres verantwortungsvollen, bedachten Handelns allgemeines Vertrauen in der Gesellschaft genossen/genießen, nun von Leitmedien und Politik herabgewürdigt und gar durch den Dreck gezogen? Herabgewürdigt, nur weil sie sich für Frieden mit Russland und der Ukraine einsetzen, wie der Philosoph Jürgen Habermas, die Journalistinnen Gabriele Krone – Schmalz, Alice Schwarzer, der reputierte Investigativ – Journalist Seymour Hersh, die Politikerin Sarah Wagenknecht, um nur einige Wenige zu nennen. Die Moral wird in diesen Tagen von den westlichen Regierungen missbraucht und ist der genaue Gegenspieler eines ethischen und konfliktbereinigenden Agierens.
Nennt man Putin Kriegsverbrecher, muss man nicht dasselbe gen Amerika rufen? Einem hat man sogar für seine unrechtmäßigen Kriege einen Friedensnobelpreis verliehen. Doch auch das würde nichts nützen. Wir brauchen die Debatte! Und wir sollten NEIN zu einer Politik sagen, die immer weiter, den sehr schwierigen Konflikt Russlands mit der Ukraine verschärft. Findet die Fehler und engagiert euch bitte in den Friedensgruppen und bei den Friedensdemos in euerer Stadt. Tut es für eure Kinder und Enkel und auch für die Mütter und Väter in Russland und der Ukraine. Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen! Militärexperten waren sich von Anfang an einig! Es wird nur Verlierer geben, und am Ende wird es Länder geben, die ihrer jungen Generationen komplett beraubt sind.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller äußerst sich zu den Anschlägen auf die Nordstream Pipelines, analysiert das fragwürdige agieren der Bundesregierung und fordert einen Austritt Deutschlands aus der NATO.
Nach München und Berlin gab es am vergangenen Sonntag auch eine große Friedensdemonstration in Ramstein. Trotz dass die Mainstreammedien die Veranstaltung im Vorfeld vollkommen totgeschwiegen haben, versammelten sich in Ramstein etwa 3000 bis 4000 Teilnehmer. Der SWR und andere Medien berichten von „nur“ 2500 Teilnehmern, aber das ist man ja gewohnt. Die Veranstaltung verlief auch nach Aussage der Polizei vollkommen friedlich. Wahrnehmbare Gegenproteste gab es nicht.
Beeindruckend war die politische Mischung, die vor der US-Airbase und somit vor einer der europaweit größten Militärzentralen auf die Straße ging. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen gab es im Vorfeld auch keine Abgrenzungsversuche. Die Veranstalter teilten mit, dass es beim Thema Frieden keine Distanzierung geben darf, auch wenn man auf anderen Themengebieten verschiedene Ansichten vertritt.
Während einige Medienportale von einer „aggressiven Stimmung“ berichteten und sogar die Stürmung der Airbase befürchteten, erlebten wir eine durchweg friedliche Demonstration.
Neben Vertretern aus verschiedenen Friedensinitiativen, sprachen unter anderem Ralph T. Niemeyer, André Poggenburg, Dr. Christina Baum MdB, Robert Farle MdB, Jovica Jovic, die Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova und der Leverkusener Kommunalpolitiker Markus Beisicht zu den Teilnehmern. Zudem wurde rege das offene Mikrofon genutzt. Für die musikalische Untermalung sorgten mehrere Liedermacher.
Die Teilnehmer reisten aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem europäischen Ausland an.
Nicht nur in Ramstein soll es weitere Protestaktionen geben, auch vor anderen Militärstützpunkten sind Demonstrationen unter dem Motto „Ami go home“ geplant, so die Veranstalter.
Der Saal der Bogenbinderhalle in Ronneburg war bis auf den letzten Platz gefüllt, obwohl bis zum Nachmittag noch nicht einmal sicher war, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Neben undemokratischen Akteuren aus der neulinken Ecke, die massiven Druck auf die Stadt wegen der Vermietung der Bogenbinderhalle ausübten, war die angekündigte Veranstaltung auch Thema im Thüringer Innenministerium. Die Stadt Ronneburg, bzw. die Bürgermeisterin, zeigte letztendlich Zivilcourage und ließ sich nicht unter Druck setzen.
Letztlich folgten etwa 600 Teilnehmer dem Ruf der Hauptinitiatoren „Aufbruch Deutschland“ und „Miteinanderstadt Gera“ sowie dem Medienpartner „Compact“.
Aber auch zahlreiche andere Organisationen und Parteien waren in Ronneburg zugegen und warben zuvor für einen echten patriotischen Aschermittwoch unter dem Motto „deutsch und frei„. Erwähnen möchten wir an dieser Stelle die Freien Sachsen, die Freie Jugend, einzelne Funktionsträger der AfD, Edwin Wagensveld von Pegida Niederlande sowie zahlreiche weitere Bürgerinitiativen aus nah und fern.
Auch die Rednerliste konnte sich sehen lassen und sandte ein deutliches Signal für die längst notwendige Einigkeit im heimatverbunden Lager. Jürgen Elsässer/ Compact, DJ Happy Vipes/ Freie Sachsen, Robert Farle, MdB/ AfD, Christian Klar und natürlich André Poggenburg vom Aufbruch heizten ordentlich ein und sprachen scharf aus, was die Bürger so denken.
Der bekannte Barde Frank R. (kompletter Name wird aufgrund der Zensur bei Facebook & Co. nicht genannt), sorgte gut gelaunt und live für beste musikalische Unterhaltung. Eine Lasershow lieferte einen runden Abschluss der Veranstaltung.
Neben guter Stimmung und bissiger Satire kam natürlich der politische Teil nicht zu kurz. Besonders die drohende Kriegsgefahr, die irrsinnig anmutende Außenpolitik der Ampel-Regierung und neulinke Sprach- und Meinungsdiktate wurden thematisiert.
Sehr deutlich wurde auch André Poggenburg mit der Aussage, dass man, wenn es zum Krieg mit Russland käme, durchaus bereit sei zu kämpfen, aber nicht gegen den „Iwan“, sondern die kriegstreibende Obrigkeit hier im Lande.
Nach letzten Informationen gab es am Donnerstag eine Sondersitzung der Stadt Ronneburg mit Polizei und Ordnungsamt, in der positiv festgestellt wurde, dass die Veranstaltung insgesamt sehr geordnet und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief…