Autor: #infoadmin
Zünftiger politischer Aschermittwoch in Thüringen
Zünftiger politischer Aschermittwoch in Ostthüringen
Früher diente der Karneval/Fasching dazu, die herrschende politische Klasse aufs Korn zu nehmen. Längst sind auch die Umzüge im Mainstream angekommen, die Karnevalsvereine möchten politisch nicht anecken und ergeben sich, bis auf wenige Ausnahmen, der vorgeschriebenen politischen Korrektheit.
Selbiges gilt für die politischen Aschermittwoch-Veranstaltungen der Altparteien. Sorgte früher zum Beispiel ein Franz Josef Strauß (CSU) für tobende Festsäle, herrscht in der heutigen Zeit links/grün/woker Einheitsbrei.
Wer richtige Aschermittwochstimmung sucht, dem empfehlen wir den Aschermittwoch in der „Miteinanderstadt“ Gera. Gleich mehrere Initiativen laden ein zu Klartext ohne woke politische Korrektheit. Neben gestandenen Reden ohne jeglichen Maulkorb wartet auf Sie auch noch die ein oder andere Überraschung.
Alle Informationen finden Sie in der beigefügten Grafik. Ungetrübt Media wird die Veranstaltung als Medienpartner begleiten.
Anmeldungen sind unter aschermittwoch@fn.de möglich.
München sendet ein starkes Signal für den Frieden in die Welt.
Starkes Signal für den Frieden in München, nächste Woche geht es in Berlin und Ramstein weiter.
Die Friedensbewegung ist zurück, dies wurde am gestrigen Sonnabend in München deutlich unter Beweis gestellt. Die Initiative München steht auf lud unter dem Motto #MachtFrieden in die bayrische Landeshauptstadt ein und zehntausende Teilnehmer folgten.
Das schönste Signal was München in die Welt sandte, ist der Umstand, dass eine lagerübergreifende Veranstaltung auf die Beine gestellt wurde, ohne unnötigen Distanzierungswahn.
Je mehr Deutschland zum Kriegsteilnehmer wird, je mehr die Kriegsgefahr in Deutschland wächst, umso mehr müssen die Stimmen der Vernunft zusammen stehen, auch wenn sie auf anderen Themengebieten völlig unterschiedliche Ansichten vertreten.
Wir wollen diesen Artikel gar nicht unnötig in die Länge ziehen, sondern mit der Sprache der Bilder arbeiten.
Bereits in der nächsten Woche finden gleich zwei wichtige Veranstaltungen statt. Am Sonnabend in Berlin und am Sonntag in Ramstein in unmittelbarer Nähe zur US-Airbase. Ungetrübt Media wird von beiden Veranstaltungen berichten.
Die Veranstaltung in Berlin beginnt am Sonnabend den 25.02 um 14:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor.
Die Veranstaltung in Ramstein unter dem Motto Airbase Ramstein schließen – Ami go home beginnt am 26.02 um 12:00 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz und zieht von dort aus zur US-Airbase.


















Unruhe in der AfD
Die AfD tat sich schon immer schwer auf dem politischen Parkett, wenn es um die Akzeptanz anderer Parteien, Vereine oder Initiativen im patriotischen Lager ging. „Distanzierung“ steht nicht offiziell im Programm, ist aber oberstes Gebot und gelebte Praxis mit wenigen Ausnahmen. Parteien im linken Spektrum sind da professioneller und „kameradschaftlicher“ unterwegs als die Kameraden der AfD. Dort gehört es zum guten Ton und Selbstverständnis, öffentlich geschlossen für oder gegen etwas aufzutreten. Von MLPD, DKP über LINKE, B90/Grüne, SPD bis zu Die Partei und Antifa ist dort alles dabei und streitet gemeinsam statt getrennt, zumeist für den völligen Niedergang unseres schönen deutschen Landes. Ähnliches ist mit der AfD auf der Gegenseite vollkommen unmöglich. Die Gründe sind naheliegend und oft diskutiert in der Partei: Angst davor, als „zu rechts“ zu gelten, was immer der Gradmesser dafür sein soll, und der destruktive Herrschaftsanspruch rechts neben der CDU. Man hat wohl einfach Angst davor, Macht und Versorgungsposten an andere verlieren zu können. Für eine Partei, die angeblich der Sache und dem Land dienen will, wie es AfD-Redner gebetsmühlenartig von der Kanzel predigen, wäre das allerdings egal, nicht aber, wenn eine Partei nur der eigenen Sache dient.
Die Liste der Distanzierungen der AfD, meist durch deren (versorgte) Führungsriegen vorgetragen und in der Mitgliederbasis oft mit Unverständnis wahrgenommen, ist mittlerweile ellenlang. Auch von den selbsternannten „patriotischen Ostverbänden“, die nun immer wieder ihre aufopferungsvolle Liebe zur Sache und zum Vaterland unterstreichen, ist da nichts anderes zu vernehmen. So erinnern wir uns an ein Rundschreiben der AfD Thüringen, also genauer des Landesvorstandes unter Björn Höcke, im Oktober 2021, in welchem sich von einem Oktoberfest im Kyffhäuserkreis der bundesweiten Interessengemeinschaft „Aufbruch Deutschland“ distanziert wurde. Der Einladung durch Doris von Sayn-Wittgenstein und André Poggenburg folgten trotzdem auch zahlreiche AfD-Mitglieder und sogar AfD-Abgeordnete, die sich solchem Distanzierungsschauspiel verwehren und eine wunderbare, gesellige Veranstaltung erlebten. Ganz aktuell ist es ein Rundschreiben der AfD-Sachsen-Anhalt, welches für Unruhe und hitzige Diskussionen in der Mitgliederbasis sorgt (Bild). Auch hier wird sich distanziert, namentlich u. a. von den „Freien Sachsen“, einer Regionalpartei in Sachsen, vor der die dortige AfD wohl immer mehr Respekt bekommt. Unsere Recherchen legten offen, dass aus dem AfD-Landesverband Sachsen heraus die Bitte gen Sachsen-Anhalt gerichtet wurde, auch hier mal für etwas Distanzierungsvorgabe unter den Mitgliedern zu sorgen. Im Landesvorstand unter Martin Reichardt wurde dann vorliegender Mitgliederappell, zugegeben noch recht moderat, veranlasst. Man hätte es sicher besser machen können. Wie? In dem man „diesen Quatsch einfach lässt“, so Meinungen aus der Basis.
Wir haben die Partei „Freie Sachsen“ um eine kurze Stellungnahme gebeten und erhielten aus deren Geschäftsstelle folgende Antwort: „Statt panisch Angst vor anderen oppositionellen oder patriotischen Organisationen zu haben, müssen Teile der AfD endlich ihre Dauerdistanzierungen überwinden. Es sollte nicht darum gehen, wer eine Aussage tätigt, sondern ob sie sinnvoll und unterstützenswert ist, ganz unabhängig von der organisatorischen Herkunft. Andernfalls verhält sich die AfD nicht viel besser als die etablierten Parteien im Bundestag und hat nicht mehr das Wohl der Bürger, sondern nur noch den eigenen Machterhalt im Blick.“

Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt!

Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt und entzieht das Recht Anträge zu stellen!
Dass das Blockparteienkartell generell Probleme damit hat andere Auffassungen und Meinungen zu akzeptieren, ist nicht erst seit der Corona-Fehlpolitik bekannt. Besonders große Demokratie-Defizite herrschen in Leverkusen. Die Chemiestadt, in der auch Panik-Trompeter Karl Lauterbach seinen Wahlkreis hat, wird von einem SPD-Oberbürgermeister regiert, der sich den Stadtrat Stück für Stück in eine DDR-Volkskammer umgestaltet. Trotz das bei der letzten Kommunalwahl gerade einmal noch 50% der Bürger ihr Stimmrecht nutzten und somit dieser Politik die rote Karte zeigten, wird weiter am Bürger vorbei regiert. Posten und gut dotierte Stellen werden nach typischer Klüngel-Manier auch weiterhin nach dem richtigen Parteibuch und nicht nach Leistung und Qualifikationen vergeben.
Da gelten natürlich Vertreter, die derartige Mißstände bekämpfen als unerwünscht. Besonders im Kreuzfeuer der Kritik stehen die beiden Einzelvertreter Benedikt Rees (Klimaliste Leverkusen) und Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen). Die Blockparteien stören sich an eingebrachten Anträgen. Insbesondere die Anträge von Beisicht zur Corona-Fehlpolitik und zu einer Friedenspolitik mit Russland sorgten für teilweise wüste Beschimpfungen und turbulente Ratssitzungen. Unterstützt wird dieses einer Demokratie unwürdige Treiben, von den örtlichen Mainstreammedien. Die durch die Medien erzeugte Pogromstimmung sorgte dafür, dass auf die Anwaltskanzlei von Beisicht bereits mehrere Anschläge verübt wurden. Nun ging die Stadt noch einen Schritt weiter und der Stadtrat entschied mit großer Mehrheit das einzelne Ratsvertreter keine Anträge mehr in den Rat einbringen dürfen. Dabei war dies über viele Jahre hinweg problemlos möglich. Unerwünschte Oppositionsarbeit soll somit kaltgestellt werden. Beisicht teilte uns mit, dass dieses durchschaubare Manöver der Altparteien nicht aufgehen wird und er seine Aufgaben auf der Oppositionsbank weiterhin wahrnimmt und vor allem außerparlamentarisch den Druck auf die Fehlpolitik im Leverkusener Rat erhöhen wird.
Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) im Bild mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle.
Die Regierung begeht aktuell Hochverrat!
https://t.me/ungetruebtmedia/2450
Die Bundesregierung begeht Hochverrat!
Ein Klartext-Interview mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller/AfD zu den Anschlägen auf die Nordstream Pipelines.
Müller nennt in diesem Interview unbequeme Fakten und macht deutlich das die Bundesregierung aktuell Hochverrat begeht, in dem sie auch jüngste Enthüllungsberichte zu den Anschlägen ignoriert.
Durch die aktuelle Zensur bestimmter Auslandsmedien, ist das Interview nur über Umwege abzurufen. Wir bitten deshalb darum, dieses Interview möglichst reichlich zu verbreiten.
Nun ist die Opposition in Deutschland gefragt, dieses Thema verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken und auch in die Parlamente zu bringen.
Wir bedanken uns bei den zuständigen Stellen das uns das Videomaterial zur Verfügung gestellt wurde.
Im übrigen ist Hansjörg Müller auch publizistisch tätig, sein neustes Werk mit dem Titel Scheindemokratie finden Sie hier:
Dresden – Mahnung und Gedenken

Der 13. Februar gilt in #Dresden und Umland als historischer Schreckenstag. Damals, im Jahre 1945, wurde die Stadt mit vielen hunderttausenden alliierten Bomben überschüttet und die Innenstadt nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Eine perfide geplante und wohl orchestrierte Feuerwalze machte aus Dresden einen Glutofen, in dem sogar Porzellan schmolz. Dresden wurde sozusagen ein episches „Krematorium“, in dem möglichst viele „Deutsche“ umkommen sollten und auch umkamen. Aufgrund der damaligen Umstände und durch Flüchtlingstrecks verstopfter Straßen waren vor allem deutsche Frauen und Kinder das Ziel, das ist unbestritten. Ebenso unbestrittenen wie unheimlich ist die Tatsache, dass diese vielen Menschen, anders als in einem normalen Krematorium, der Verbrennung meist lebendig überlassen wurden…
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Lage in Europa, des lange schwelenden Konfliktes und seit einem Jahr geführten Krieges in der Ukraine müssen solche historischen Schreckensereignisse Mahnung und Warnung sein. Daher standen die diesjährigen Gedenkveranstaltungen in Dresden ganz besonders im Zeichen von Friedensforderungen und dem Verlangen nach transatlantischer Nichteinmischung in Europa.
Der zeitkritische Kabarettist Uwe Steimle stimmte vor dem Kulturpalast mit friedensbewegten Teilnehmern das weltbekannte DDR-Lied „Kleine weiße Friedenstaube“ an. Verschiedene Organisationen und Parteien wie Querdenken, Freie Sachsen, AfD usw. waren an Friedensinitiativen beteiligt und forderten mit tausenden Bürgern ein Ende der Kriegstreiberei in Deutschland und Europa. Natürlich wurden auch wieder zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt. Dabei trafen wir auch André Poggenburg vom Aufbruch Deutschland, der gemeinsam mit Egbert Ermer einen Kranz mit folgender Aufschrift beilegte (Bild): „Den Opfern des westalliierten Bombenterrors, gegen Kriegstreiberei in Europa.“
Beschämend waren die leider auch zahlreichen Störer und Provokateure, die in bekannt pietätloser Manier, teils hoch aggressiv skandierend, friedlich spazierende Bürger beschimpften, mit ausgestreckten Mittelfingern „grüßten“ und auch sonst ein Bild geistiger und körperlicher Zerrüttung boten. Das Ergebnis der sog. „68er“ und eben derart intolerante, hasserfüllte Zeitgenossen, dass nur ein Großaufgebot an Polizei für halbwegs Ordnung sorgen konnte.
Im Bild André Poggenburg und Egbert Ermer.
Gedanken zu Dresden

Am heutigen 13. Februar im Jahr 1945 heulten in den Abendstunden die Sirenen. Phosphor, Spreng- und Brandbomben verwandelten die Perle der Elbflorenz in ein blutiges Massengrab. Nach den Terrornächten von Dresden, war die Stadt nicht wiederzuerkennen. Viele Zehntausende ließen ihr Leben, die genauen Opferzahlen werden wir wohl nie erfahren. Männer, Frauen, Kinder, Greise und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten verbrannten im Phosphorbrand, wurden von Sprengbomben zerfetzt, von Tieffliegern niedergemäht oder sie erstickten in den überfüllten Luftschutzkellern.
Das Wahrzeichen von Dresden, die Dresdner Frauenkirche strahlt wieder im einstigen Glanz, wie der Rest der sächsischen Landeshauptstadt. Natürlich glänzen nur die Fassaden; aber dies ist ein anderes Thema.
Das unendliche Leid und das Grauen was Dresden heimsuchte, wütet noch immer in der Welt. Es sind keine deutschen Städte mehr die bombardiert werden. Die Städte liegen/lagen im Irak, in Afghanistan und Syrien (die Liste ließe sich noch lange fortsetzen), die Täter sind die selben geblieben.
Durch das aktuelle Säbelrasseln gegen Russland und den Umstand das Deutschland immer mehr zum Kriegsteilnehmer wird, steigt die Kriegsgefahr auch in Deutschland wieder. Wir erleben eine Situation, die es seit dem sogenannten Kalten Krieg nicht mehr gegeben hat. Unterstützt wird diese Politik, von Parteien, die vor Jahrzehnten bei Friedensmärschen für Abrüstung, gegen Imperialismus, gegen Waffenexporte und für die Auflösung der Nato demonstrierten!
Getötet wird sogar wieder mit deutscher Waffentechnik, unterstützt von Politikern die sonst bei jeder Gelegenheit von Frieden und Menschenrechten fabulieren. Auch an ihren Händen klebt Blut, wie an den Händen der Auftraggeber von Dresden, Lübeck, Pforzheim und vielen weiteren Städten.
Auch wir haben eine Verantwortung für kommende Generationen! Sagen wir gerade in der heutigen Zeit laut und deutlich NEIN zu: Waffenlieferungen, Krieg, Terror und Imperialismus!
Werte statt Heuchelei in der Weltpolitik!
Liebe Zuschauer: Bitte dieses Video breit teilen. Es enthält geballte Fakten zur aktuellen Lage in der Ukraine und zur Nord Stream-Sprengung + als Alleinstellungsmerkmal den Beginn einer Wertediskussion, warum die sogenannten „US-westlichen Werte“ von Geld und Krieg nicht zu europäischen Werten von Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie passen.
Hansjörg Müller, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der AfD
Zünftiger politischer Aschermittwoch in Thüringen

Früher diente der Karneval/Fasching dazu, die herrschende politische Klasse aufs Korn zu nehmen. Längst sind auch die Umzüge im Mainstream angekommen, die Karnevalsvereine möchten politisch nicht anecken und ergeben sich, bis auf wenige Ausnahmen, der vorgeschriebenen politischen Korrektheit.
Selbiges gilt für die politischen Aschermittwoch-Veranstaltungen der Altparteien. Sorgte früher zum Beispiel ein Franz Josef Strauß (CSU) für tobende Festsäle, herrscht in der heutigen Zeit links/grün/woker Einheitsbrei.
Wer richtige Aschermittwochstimmung sucht, dem empfehlen wir den Aschermittwoch in der „Miteinanderstadt“ Gera. Gleich mehrere Initiativen laden ein zu Klartext ohne woke politische Korrektheit. Neben gestandenen Reden ohne jeglichen Maulkorb wartet auf Sie auch noch die ein oder andere Überraschung.
Alle Informationen finden Sie in der beigefügten Grafik. Ungetrübt Media wird die Veranstaltung als Medienpartner begleiten.
Anmeldungen sind unter: aschermittwoch@fn.de möglich.
