Am Rande des politischen Oktoberfestes im Burgenlandkreis sprachen wir auch mit Jovica Jovic zu der geplanten Kampagne des Compact-Magazins Ami go Home.
Jovica Jovic setzt sich seit Jahren für eine echte Friedenspolitik und für ein friedliches Miteinander mit Russland ein.
Gestern üble Verschwörungstheorie, heute selbst nach der ständigen Impfkommission ganz offiziell: Eine COVID-19 Impfung schützt nicht!
Die sogenannten Querdenker und viele andere impfkritische Gruppierungen bekommen nun für ihr zivilgesellschaftliches Engagement ausdrücklich Unterstützung durch die STIKO beim Robert-Koch-Institut!
STIKO-Chef Mertens stellt jetzt klar, dass die Impfung keinen längerfristigen Schutz vor einer Corona-Infektion bietet und auch nicht immer vor einem schweren Verlauf schützt. Denn Tatsache ist: Corona-Patienten auf den Intensivstationen sind laut RKI zu fast 87% Geimpfte. Mehr als 70% der Intensiv-Patienten sind demnach sogar drei -oder vierfach geimpft.
Wir begrüßen die längst fälligen Klarstellungen durch die STIKO. Bislang galt man als Covidiot , wenn man den Schluss zog, dass die Vakzine nicht wirklich eine Erkrankung verhindern. Für Facebook waren solche Äußerungen seit Monaten ein Grund , entsprechende Posts zu löschen und auch Nutzer zu sperren! Willkommen im Club:: Thomas Mertens!! Letztendlich haben die von Lauterbach und Co -aus welchen Gründen auch immer verbreiteten -Fake-News nur kurze Beine!
Trotz das diese Meldung auch von den Mainstreammedien publiziert wird, wurde dieser Beitrag auf Facebook bereits nach wenigen Minuten gelöscht.
Der Einzug der Gäste aus Thüringen.Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht.Doris von Sayn-Wittgenstein.Der Gastgeber André Poggenburg.Ein Blick in das gut gefüllte Festzelt.Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin.Der Bundestagsabgeordnete Robert Farle.Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen.Egbert Ermer moderierte die Veranstaltung.Das Motto der Veranstaltung.Ulrike Böhlke von den Freien Sachsen.Der Autor Peter Feist.
Über drei Tage hinweg fungierte das historische Rittergut im Burgenlandkreis als Austragungsort für das diesjährige politische Oktoberfest. Nach dem Sommerfest des Compact-Magazins war es innerhalb weniger Wochen bereits die zweite Veranstaltung bei der Gastgeber André Poggenburg zahlreiche Gäste von nah und fern begrüßen konnte.
Die dreitägige Veranstaltung begann am Freitag mit einer Diskussionsrunde zur geplanten Compact-Kampagne „Ami go Home“. Ein Thema was kontrovers diskutiert wurde und was auch bald mit einer geplanten Demonstration in die Öffentlichkeit getragen wird. Über 70 Jahre Fremdbestimmung sind genug, in diesem Punkt waren sich alle Diskussionensteilnehmer einig!
Während am Freitag das Wetter noch eine Symbiose mit der aktuellen Ampel-Regierung bildete und mehr als bescheiden war, klarte es am Sonnabend. Das Kaiserwetter sorgte für sichtlich gute Stimmung bei den Veranstaltungsteilnehmern.
Bereits vor Beginn der Veranstaltung war das Festzelt gut gefüllt und die Gäste nutzten die Zeit für ein nettes Gespräch und den politischen Gedankenaustausch. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und auch das frisch gezapfte Bier schmeckte den Gästen. Wir nutzten die Zeit für einige Interviews, die wir in den nächsten Tagen veröffentlichen.
Im Festzelt selbst sorgte eine zünftige Blaskapelle für Oktoberfeststimmung. Besonders das Rennsteiglied von Herbert Roth brachte das Festzelt zum beben. Aber auch andere bekannte Lieder wie Ami go Home von Ernst Busch erklangen. Ami go Home war das Thema was die gesamte Veranstaltung begleitete und was auch wie bereits erwähnt mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf die Straße getragen werden soll.
Als Redner waren auf Rittergut Nöbeditz neben Gastgeber André Poggenburg, der Bundestagsabgeordnete Robert Farle, Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen), Ulrike Böhlke (Freie Sachsen), Frank Haußner (Patrioten Ostthüringen), Jürgen Elsässer (Chefredakteur Compact-Magazin), Peter Feist, Doris von Sayn-Wittgenstein, Dr.Björn Clemens sowie Vertreter von verschiedenen Bürgerinitiativen zugegen. Die Redebeitrag werden wir ebenfalls in den kommenden Tagen veröffentlichen.
Für uns als Medienprojekt waren es interessante Tage, bei denen viele neue Kontakte geknüpft werden konnten. Die geplante Kampagne Ami go Home werden wir natürlich medial begleiten.
Am Rande des politischen Oktoberfestes im Burgenlandkreis sprachen wir mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle. Unter anderem ging es um die Kampagne Ami go Home.
Der deutsche – russische Verein „Die Brücke zwischen Deutschland und Russland“ bereiste vor einigen Tagen Russland und vor allem die Donbass-Region. Die Eindrücke der Reisegruppe werden in diesem kurzen Interview geschildert.
Den Menschen vor Ort wurde berichtet das es in Deutschland Millionen Menschen gibt die sich gegen Sanktionen und Waffenlieferungen aussprechen und sich für ein friedliches Miteinander mit Russland einsetzen.
Ebenfalls konnte vor Ort humanitäre Hilfe geleistet werden.
„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten…“
Die dem Wiener Kulturkritiker und Satiriker Karl Kraus vermutlich zu Unrecht zugeschriebene Aussage hat unabhängig von ihrem tatsächlichen Urheber einen tagtäglich deutlicher zu beobachtenden Wahrheitswert. Die Figuren, die im BRD-Staat und den anderen deutschen Gebieten Europas die „Kultur“ repräsentieren, werfen allerdings nicht mal mehr den kleinsten Schatten, so daß wir, wenn man nicht das schlimmste Szenario ihres endgültigen Untergangs in Dekadenz und Barbarei annehmen will, wohl von einer lang andauernden Sonnenfinsternis ausgehen müssen.
Ich hüte mich allerdings vor Aussagen, daß mit einer Witzfigur im Hawaiikleidchen mit Zuhältergoldkette, Brusthaartoupet, Rotzbremse über rotgeschminktem Schmollmündchen und anzunehmendem tätowierten Arschgeweih das Ende der Fahnenstange in puncto Geschmacklosigkeit und dekadenter Fäulnis erreicht sei.
Denn eines weiß man erfahrungsgemäß in dieser Freiluftpsychiatrie, die sich Staat nennt, gewiß:
Es kommt immer einer, der noch einen draufsetzt.
Schon Gunnery Sergeant Hartman hatte sich einst bei einem seiner Rekruten aus Texas darüber gewundert, daß man Scheiße so hoch stapeln kann. Wenn es danach geht, ist die realexistierende BRD das achte Weltwunder: Ein Turmbau zu Babel aus lauter ….!
Die größte politische Katastrophe macht es sich gemütlich.
Wozu braucht Deutschland eine derartige Expansion der Regierungszentrale? Wie passt die Verdoppelung der Fläche des Bundeskanzleramts für 777 Millionen Euro eigentlich zur jetzigen politische Landschaft? SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP legen uns Bürgern Verzicht und das Bibbern in der Wohnung nahe, während die führenden Vertreter auf Prunk und Protz setzen, weil sie sich mit zweckmäßigen Büroflächen nicht zufrieden geben. Gott sei Dank haben wir den Altpolitiker Schäuble, der immer wertvolle Ratschläge für die Bürger hat. „Wir können ja über den ersten Pullover noch einen zweiten anziehen.“
Wurden unter Angela Merkel noch 400 Mio. Euro Baukosten veranschlagt, schlägt jetzt der Erweiterungsbau des Kanzleramts 777 Millionen Euro zu Buche. Das Kanzleramt, dass auf 50 000 m² anwachsen soll, wird zur größte Regierungszentrale des Westens, was wohl kaum daran liegen mag, dass so mancher Zeitgenosse an Leibesfülle zunimmt und deshalb mehr Platz braucht. Was sind für Scholz schon 777 Millionen? Wie es um seine Bodenhaftung zum Geld der Steuerzahler aussieht, hat er ja bereits beim Cum-Ex-Skadal bewiesen.
Während Bürger bei Tafeln anstehen müssen, die Inflation ihre Ersparnisse auffrisst und so manche Schule längst eine Sanierung nötig hätte, hat die Bundesregierung nichts Besseres zu tun, ausgerechnet in diesen Zeiten eine Prunkbau erstellen zu lassen!
Neun Wintergärten sind in Planung, die sich auf jeweils fünf Etagen erstrecken sollen. Allein für die Verglasungen, den Sonnenschutz der Wintergärten werden über 14 Millionen Euro veranschlagt.Die Verdoppelung der Bürofläche ist für 395 Mitarbeiter geplant.
Hinzu kommt ein Hubschrauberlandeplatz, für zehn Millionen Euro, mit einer kreisrunden Plattform und ein 23 Meter hoher Sockel.
Zudem soll vor dem Reichstagsgebäude ein über zwei Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben gebuddelt werden, um die Parlamentarier besser schützen zu können. So ist es Recht! Die Grenzen offen wie Scheunentore, nur die Regierungsgebäude sind abgeriegelt wie Festungen. Der Größenwahn und die Großspurigkeit der kapitalistischen Blutsauger lässt sich an den geplanten Kosten ablesen. Während viele Menschen im Land derzeit jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen, denkt die rot-grün-gelbe Bundesregierung offenbar nicht einmal daran, auch bei sich selbst den Sparstift anzusetzen. Im Gegenteil: Noch nie war ein Regierungs-Apparat so teuer wie der der Ampelregierung.
Verantwortlich für die Rekordkosten dürfte vor allem das Personal dises XXL-Bundestages sein, die Deutschland als ihren persönlichen Selbstbedienungsladen sehen. Na dann, SCHÖNER WOHNEN im Kanzlerhauptquartier! In Krisen würde man allerdings erwarten, dass gewisse Projekte auch mal zurückgestellt werden, aber Tyrannen brauchen nun mal Paläste, so war es schon immer.
Das Volk muss der Ampel-Koalition den Stecker ziehen!
Die aktuellen Maßnahmen zur Bürgerentlastung verpuffen wie ein Tropfen Wasser in einer heißen Bratpfanne. Im übrigen handelt es sich um Maßnahmen, die bei einer vernuftorientierten Außen- und Energiepolitik überhaupt gar nicht notwendig gewesen wären. Aber da wo rot/grüne Ideologie regiert, bleibt die Vernuft auf der Strecke. Hinzu kommt die Partei ohne eigenes Rückgrat, die Umfallerpartei FDP.
Immer mehr Menschen wissen aktuell nicht wie sie über den Monat kommen, dabei trifft es längst nicht mehr nur die ärmsten Schichten in unserem Land. Auch der Mittelstand leidet mehr und mehr unter der aktuellen Fehlpolitik, vielen Menschen können die Kostenexplosion nur bewältigen, in dem sie ihre Ersparnisse aufbrauchen.
Für viele mittelständische Unternehmen oder für kleine Betriebe, ist längst das Ende der Fahnenstange erreicht, da eventuelle Rücklagen schon während der Corona-Fehlpolitik aufgebraucht wurden.
Wie will zum Beispiel ein Bäcker überleben, wenn er in Zukunft 8 Euro für ein Brot verlangen muss, um kostendeckend zu arbeiten? Wie will ein Restaurant überleben, was die Preissteigerungen an seine Gäste weitergeben muss, die selbst immer weniger Geld in der Brieftasche haben? Schon der irrsinnige Lockdown-Wahnsinn hat viele Betriebe, Einzelhändler, Kneipen und andere Einrichtungen in die Insolvenz getrieben, was wir in jeder Stadt und Gemeinde beobachten können!
Die aktuellen Placebos haben nur eine Bewandtnis und zwar die aufkommende Proteststimmung im Land zu stoppen, der Bürger wird dadurch nicht entlastet, er soll ruhiggestellt werden und sich seinem Schicksal ergeben!
Ein weiteres Täuschungsmanöver ist das kapern der Proteste durch das herrschende System. Auf einmal entdecken Bürgermeister oder andere Systemschranzen ihr Herz für das eigene Volk und initiieren sogar Proteste gegen die Politik der Regierungsparteien. Ohne natürlich das Parteibuch ökologisch korrekt im nächsten Container zu entsorgen und ohne die wirklichen Probleme anzupacken. Etwas mehr Geld für das Stimmvieh, welches die Bürger im Land selbst erwirtschaftet haben.
Es darf nicht darum gehen, irgendwelche Symptome abzumildern und die Probleme auf kommende Generationen abzuwälzen, damit man sich selbst noch ein paar Jahre in der eigenen Wohlfühlzone ausruhen kann.Wir brauchen eine grundlegende politische Wende. Die Menschen in Deutschland haben es selbst in der Hand, der Ampel den Strom abzustellen!