Klartext zur aktuellen Russland-Politik der Altparteien

Der ehemalige Münchner Stadtrat Karl Richter am 04.09.2022 in Köln.

Die Kundgebung mit anschließenden Spaziergang richtete sich gegen Sanktionen, Waffenlieferungen, Russophobie, die aktuelle Verteuerungspolitik und auch gegen die Corona-Politik der Regierungsparteien.

Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung können Sie unter folgenden Link nochmal nachlesen:

https://ungetruebtmedia.blog/2022/09/04/koeln-zeigt-gesicht/

Linksextreme Kräfte versuchen Abschiebung in Leipzig zu verhindern

Aktuell versuchen verschiedene Gruppierungen in Leipzig eine Abschiebung zu verhindern. Unter anderem kam es zu Sitzblockaden und zu einer Behinderung der polizeilichen Arbeit. Die Polizei ist mit einem größeren Aufgebot vor Ort.

Die Person die abgeschoben werden soll, soll sich selbst verletzt haben und verhandelt über einen Anwalt mit der Polizei.

Ob wieder einmal der „Rechtsstaat“ kapituliert, werden wir in den nächsten Stunden erfahren.

Update: Die zuständigen Behörden teilten soeben mit das am heutigen Tag keine Abschiebung mehr stattfinden wird❗❗

Über 95 Jahre Lebenserfahrung im Gespräch

Über 95 Jahre Lebenserfahrung im Gespräch

In dieser Woche trafen wir Edith, sie erlebte in ihren über 95 Lebensjahren bisher 4 verschiedene politische Systeme. Bei Kaffee und frisch gebackenen Kuchen entwickelte sich ein mehrstündiges Gespräch. Obwohl wir als Medienprojekt bereits Dutzende Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten vor der Kamera hatten, darunter sogar Minister, war Edith der bisher interessanteste Interwiepartner.

Wahrscheinlich wird es auf Grund der Materialmenge noch einen zweiten Teil geben. Wir haben uns mit Absicht erstmal für ihre Erinnerungen aus der Nachkriegszeit, der DDR und der BRD entschieden, auch aktuelle politische Themen werden in dem Gespräch thematisiert.

Aber sehen Sie selbst.

Zum Kaffee mit Schwester Anja

In lockerer Atmosphäre fand ein ausführliches Gespräch mit Schwester Anja statt, die in der Alten- und Paliativpflege tätig ist. Auch im Pflegebereich machen sich die deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten bemerkbar. Zudem leiden noch immer besonders viele ältere Menschen unter den Nachwirkungen der Corona-Fehlpolitik.

Trotz des ernsten Themas haben wir uns für eine bewusst gelöste Atmosphäre entschieden. Studiohund Moritz unterstützte nach Leibeskräften das Gespräch beim Kaffee.

Die Arroganz und die Unfähigkeit der Altparteien ist unerträglich!

Die Arroganz und Unfähigkeit der Altparteien ist unerträglich!

Noch immer bin ich beeindruckt von den Bildern in Köln (Ungetrübt Media berichtete: )und von dieser kraftvollen Veranstaltung. Täglich erreichen mich positive Rückmeldungen und der Wunsch das der Widerstand fortgesetzt werden muss, was natürlich auch geschieht, bereits jetzt planen wir weitere Veranstaltungen, natürlich auch in meiner Heimatstadt Leverkusen!

Lässt man insbesondere die letzten Tage Revue passieren, wird deutlich, das friedlicher Widerstand gegen die aktuelle Politik zwingend notwendig ist. Ein völlig überforderter Wirtschaftsminister, der in einer Talkshow Gewerbetreibende und Mittelständler verhöhnt, welche momentan um ihre Existenz kämpfen.

Eine Außenministerin die wohl eher in das Nachmittagsprogramm von RTL 2 passen würde, als in ein Ministeramt! Die aber trotzdem als Schoßhündchen der NATO und von US-Präsident Biden weiter an der Eskalationsschraube dreht!

Ein unfähiger und überforderter Gesundheitsminister der mit Corona aufsteht und mit Corona zu Bett geht. Während die wirklichen gesundheitspolitischen Probleme nicht angepackt werden, wie die schlechte Situation von Pflegekräften, Ärztemangel und teils marode Krankenhäuser.

Sogenannte Entlastungspakete, die der Steuerzahler komplett selbst finanziert und die bei einer Politik der Vernunft überhaupt nicht notwendig wären.

Auf kommunaler Ebene erlebe ich das selbe politische Versagen, die selbe politische Arroganz! Sämtliche Forderungen zur Bürgerentlastung wurden bisher abgelehnt. Eine Rückkehr zu einer Politik des Dialogs ist nicht erwünscht. Kritik an der aktuellen Politik wird sofort als extremistisch gebrandmarkt. Das selbe traurige Spiel erlebten wir bereits bei den Veranstaltungen gegen die Maßnahmenpolitik, wo hunderte Spaziergänger alleine in meiner Heimatstadt Leverkusen durch die Rathausparteien verunglimpft wurden. Bundesweit erleben wir das selbe zweifelhafte agieren von Altparteien und Mainstreammedien!

Sie sehen also das es genügend Gründe gibt gegen die aktuelle Fehlpolitik auf die Straße zu gehen! Wir brauchen einen Herbst der Mutbürger, die den Altparteien die längst überfällige rote Karte zeigen!

Ihr Markus Beisicht

Ratsherr und Rechtsanwalt in Leverkusen

Gegendemonstranten in Köln mit Mordaufruf gegen russische Bürger?

Gegendemonstranten in Köln mit Mordaufruf? Ungetrübt Media fragt nach.

Am Sonntag fand in der Domstadt Köln eine Kundgebung mit anschließenden Spaziergang statt, die sich unter anderem gegen die aktuellen Waffenlieferungen, die Aggressionspolitik der NATO, gegen Sanktionen und die Corona-Fehlpolitik richtete. Angemeldet wurde die Veranstaltung von einem deutsch-russischen Verein.

Am Rande der Demoroute kam es zu unschönen Szenen. Neben mehreren Böllerwürfen, durch die es zum Glück keine Verletzten gegeben hat, kam es zu folgenden Vorfall. Gegendemonstranten hielten ein Plakat hoch, was die Forderung beinhalten soll, russische Menschen zu töten. Bereits während der Veranstaltung wurde die anwesende Polizei auf diesen Umstand hingewiesen, die das Plakat auch untersuchte, was sich natürlich auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse etwas schwieriger gestaltete. Bisher ist es uns nicht bekannt, ob Strafanzeige erstattet wurde. In Pressemitteilungen der Polizei Köln, wurde dieser Umstand allerdings nicht erwähnt. Zum Vorfall kursieren aktuell auch mehrere Kurzvideos in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Ein Vorfall dieser Art ist in keinster Weise zu akzeptieren und er reiht sich ein in viele Fälle von Russophobie in Deutschland. Die aktuelle Politik und die einseitige Berichterstattung der Medien, trägt zu dieser Entwicklung bei und schafft ein Klima des Hasses und der gesellschaftlichen Ausgrenzung von russischstämmigen Mitbürgern. Man möge sich nur mal den Aufschrei von Politik und Medien vorstellen, wenn eine derartiges Plakat auf der Veranstaltung der deutsch-russischen Initiative mitgeführt worden wäre.

Wir müssen wieder zurück zu einer Politik der Normalität, zu einer Politik der Diplomatie, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene!

Zum erwähnten Vorfall haben wir noch folgende Presseanfrage an die Kölner Polizei gestellt. Eine eventuelle Antwort werden wir selbstverständlich für Sie dokumentieren.

Hier unsere Presseanfrage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Presseanfrage: Demonstrationsgeschehen am 04.09.2022 in Köln

Am Rande des Demonstrationszuges in Köln kam es durch Gegendemonstranten zu einem Vorfall, der laut verschiedener Augenzeugen einen Straftatbestand erfüllt. In einem hochgehaltenen Plakat wurde mutmaßlich die Tötung von russischstämmigen Menschen gefordert. Wir bitten Sie deshalb höflichst um die zeitnahe Beantwortung folgender Fragen.

  1. Die Polizei wurde von Demonstranten auf den Vorfall aufmerksam gemacht und laut uns vorliegenden Videomaterial, erfolgte zumindest eine Kontrolle des Plakates. Kam es in diesem Zusammenhang zu einer Beschlagnahmung beziehungsweise Einziehung des Plakates?
  2. Erfüllt Ihrer Meinung nach die Losung/Forderung einen Straftatbestand und wurde diesbezüglich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

Das uns zur Verfügung stehende Bild- und Videomaterial füge ich der Anfrage bei. Ich möchte erwähnen das es sich bei dem Videomaterial um Leserzusendungen handelt.

Meine Akkreditierung als Pressevertreter füge ich der Mail ebenfalls bei.

Mit freundlichen Grüßen:

Redakteur Ungetrübt Media