Berlin. Der Kinderbuch-Autor Robert-Habeck auf dem Posten des Bundeswirtschaftsministers und Vize-Kanzlers macht den Wladimir Putin im Kreml fertig. „Putin hat das Gas, wir haben die Kraft“. Hmm. Welche Kraft? Windkraft für einen unausgegoren Furz? Egal. „Wir werden ohne Putins Gas auskommen. Punkt“, sagt die Küchenhilfe aus Friedrichroda Karin Göring-Eckardt im selben Atem- ähm anderen Zug. Hmm. Kein Spässle.
Unsere Feuerwehr-, Polizei- und überhaupt Einsatzkräfte pfeifen auf dem letzten Loch! Für die Männer gibt es von staatswegen keinerlei Unterstützung. Es gibt kein Wasser, keinen Proviant und schon gar keine Pausen! Gott sei Dank gibt es Hilfe! Ohne Worte. Die genannten Institutionen trainieren diese und ähnliche Situationen jährlich! Nicht zu verwechseln mit den Laser-Spielen! Spässle! Shitstorm on!
Orbán: „Wir sind keine gemischte Rasse und wollen es auch nicht sein“
Der ungarische Präsident Orbán gehört zu den wenigen Lichtblicken in der aktuellen Weltpolitik. Seit vielen Jahren – und kraft stabiler Wahlergebnisse, von denen westliche Politiker nur träumen können – hält Orbán die vorgeblichen „Werte“ der EU-Kloake erfolgreich von Ungarn fern und betreibt im übrigen nationale Interessenpolitik, die Bewunderung verdient.
In einer Grundsatzrede vor der ungarischen Minderheit in Siebenbürgen sprach Orbán am Samstag Klartext und kündigte den Austritt Ungarns aus der anti-russischen Sanktionsfront an. Während Europa als Folge der Sanktionen in eine Rezession kippen werde, werde Ungarn seinen Wachstumsweg weiterverfolgen. Ungarn müsse im nationalen Interesse nicht nur mit der EU und den USA, sondern auch mit Rußland und China Abkommen treffen.
Und dann noch eine schallende Absage an die Werte der LGBTI-EU: der eigentliche Westen sei heute Mitteleuropa mit Polen und Ungarn, während Westeuropa bereits ein „Post-Westen“ sei, der durch Vermischung mit außereuropäischen Völkern seine Identität aufgegeben habe. „Es gibt Orte, wo sich Völker aus Europa und Völker außerhalb Europas mischen, und Orte, wo sich europäische Völker untereinander mischen, wie in den Karpaten.“ „Wir sind keine gemischte Rasse“, sagte Orbán, „und das wollen wir auch gar nicht sein.“
Schon allein wegen solcher Klarstellungen würde Orbán in einer „normalen“ Welt mit Zustimmung und lobenden Kommentaren bedacht. Wir leben aber nicht in einer normalen Welt, sondern in einer satanischen Lügenwelt, die alle Werte verkehrt. Die Gewißheit ist tröstlich, daß sie gerade an ihr Ende kommt.
Man kann vor der überlegenen Rationalität der russischen Politik nur ein ums andere Mal den Hut ziehen. Da ist kein Gackern und Moralisieren wie im Westen, sondern ruhige, konsequente Umsetzung der gesteckten Ziele. Moskau praktiziert Clausewitz pur: Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Darüber hinaus gleicht die russische Politik einem meisterlichen Judo-Kampf: was auch immer der Westen anpackt, kehrt sich gnadenlos gegen ihn selbst.
Dabei vermeidet Moskau, ebenfalls völlig im Gegensatz zum Westen, jede unnötige Eskalation und verzichtet bislang sogar auf die längst überfälligen Reaktionen auf die fortgesetzten westlichen Zumutungen. Vielleicht wartet Putin auch nur den günstigsten Zeitpunkt ab – im Herbst oder Winter, wenn die westlichen Gesellschaften noch verwundbarer sind als ohnehin schon. Selbst Annalena weiß das. In einem Anflug von Einsicht entfuhr es ihr jetzt, daß „Volksaufstände“ drohten, wenn kein russisches Gas mehr kommt. Putin hat das Geschehen völlig in der Hand.
Für die Ukraine wird es jetzt eng – und auch das haben sich Kiew und der Westen selbst zuzuschreiben: weil immer weiterreichende Waffen ihren Weg auf den ukrainischen Kriegsschauplatz finden, muß das russische Sicherheitsglacis eben entsprechend nach Westen vorverlegt werden. Lawrow hat gestern die neuen Ziele bekanntgegeben: Cherson, Saporoschje und „einige andere Gebiete“, also Odessa, Nikolaew, womöglich der Landstreifen bis Transnistrien. Wenn der Westen so weitermacht, wird von der Ukraine nicht mehr viel übrigbleiben. Auch diese Perspektive hat Moskau längst auf dem Radarschirm. Schon vor wenigen Wochen dachte Putin-Weggefährte Dmitri Medwedew, derzeit stellvertretender Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, auf Twitter laut darüber nach, ob es die Ukraine in zwei Jahren überhaupt noch gibt. Und Lawrow sprach gestern nicht zufällig über „Selenskyj oder denjenigen, der ihn ersetzen wird“. Für jedermann ist erkennbar, daß das Regime des Komikers nicht mehr lange zu halten sein wird. Die Ukraine zerbröselt als erstes. Dann ist der übrige Werte-Westen dran. Er weiß es nur noch nicht.
Der Westen kann den Krieg nicht gewinnen und den größeren globalen Konflikt erst recht nicht. Je länger er Öl ins Feuer gießt, umso mehr schießt er sich selbst ins Knie, ruiniert seine Energieversorgung, den sozialen Frieden im eigenen Haus und selbst seine militärischen Ressourcen. Die Ukraine ist ein schwarzes Loch, in dem die ohnehin überschaubaren militärischen Kapazitäten der EU-Länder sukzessive verschwinden. Fast muß man annehmen, daß auch das in Putins Kalkül liegt.
Der Westen beginnt bereits, sich selbst zu zerlegen. Die vielbeschworene Energie-Solidarität der EU-Länder ist schon in Auflösung begriffen. Spanien, Portugal, Griechenland und Polen sperren sich gegen den Brüsseler Gas-Sparplan. Ungarn hält sich an keine Sanktionen und Importverbote. Der Ruf nach Inbetriebnahme von Nord Stream 2 wird lauter. Zwei der westlichen Kriegsregierungen sind innerhalb kürzester Zeit gekippt, Macron ist angezählt, Biden ebenfalls. Von Annalenas Angst vor künftigen „Volksaufständen“ war schon die Rede. Alles zusammen ist das Rezept für die absehbare Implosion der EU, vielleicht der NATO. Die Gewichte verschieben sich unaufhaltsam.
Vergeßt die Ukraine. Die Bombe tickt jetzt im eigenen Haus. Verabschiedet euch vom Westen.
Sommer, Sonne, Ferien und gute Laune? Nicht wenn man im Urlaub auf die Lufthansa angewiesen ist. Für das Chaos auf allen deutschen Flughäfen ist die Lufthansa nicht nur selbst verantwortlich, sie erntet genau das, was sie gesät hat. Von dem einst stolzen Kranich ist nur noch ein gerupftes Huhn übrig geblieben. Fast 6000 geplante Flüge hat allein die Lufthansa gestrichen. Das sind die Auswirkungen des massiven Stellenabbaus von 2021 und fehlendes Personal lässt sich nun mal nicht so einfach neu besetzen.
Jetzt klagt man über fehlendes Personal in den Fliegern, fehlendes Bodenpersonal, fehlendes Personal beim Sicherheitscheck und nicht mal bei der Kofferabfertigung klappt es reibungslos. Ein großes Versagen des Managements? JA! Statt eigene Entscheidungen zu treffen oder die des Personals zu akzeptieren, hörte man auf Typen wie Spahn, damals auch Merkel und Lauterbach, worauf es nun die Quittung gibt.
Allein in den letzten 4 Wochen habe ich unzählige Geschichten von Urlaubern gehört, die entweder ihr Urlaubsziel gar nicht erreicht haben, ihre Maschine verpassten, weil beim Sicherheitscheck keine Abfertigung möglich war oder auch der Rückflug kurzfristig storniert wurde. Riesige Warteschlangen beim Einchecken und an einigen Flughäfen bleiben die Koffer einfach zurück.
Zu allem Übel gibt es heftige Auseinandersetzungen mit dem Personal, das die Impfung verweigert oder nach der Impfung krank wurden. Zwar hat die Lufthansa keine Impfpflicht eingeführt, wenn aber die Vorgesetzten immer wieder zum Impfen aufrufen oder mit Kündigung drohen, kommt dies einen Impfzwang schon sehr nahe. Ob gekündigt oder von selbst gekündigt, auf alle Fälle dürfte sich das ehemalige Personal darüber freuen, ihre Gesundheit gerettet zu haben. Mir jedenfalls wird mulmig, wenn ich nur daran denke, wenn geimpfte Pilot und Copiloten eine Passagiermaschine steuern. Dem einen oder anderen Klimaaktivisten dürfte es vielleicht freuen, wenn so viele Flieger auf dem Boden bleiben, solange sie nicht selbst darauf angewiesen sind. Aber die Zeit wird kommen, an denen die Jugend erkennen wird, dass die Grünen nicht die Beschützer der Natur sind, denn den Naturschutzbund gab es schon lange vor der Existenz der Grünen. Ob in der Kriegs- und Nachkriegsgeneration sind Menschen auch OHNE die Grünen mit Achtung und Respekt vor der Natur aufgewachsen.
Eines kann man aus der Geschichte ganz sicher lernen. In allem wo sich die heutige Politik mitmischt oder den Ton angibt, geht den Bach runter. Weniger auf die links-grüne Bevormundung zu hören, rettet Arbeitsplätze und Existenzen. Man sollte einfach mal aufhören, weite Teile der Bevölkerung in Sippenhaft für politische Entscheidungen zu nehmen.
WIR WÜNSCHEN ALLEN EINEN SCHÖNEN, ERHOLSAMEN UND STRESSFREIEN URLAUB!
Freiheit, Kultur, Tradition und leider auch die Nation, versuchen SIE uns zu nehmen.
Und das im Grossen und Ganzen – leider – auch mit Erfolg.
Es gibt im Jahr 2022 nur noch ganz wenige Deutsche, die noch Deutsche sein wollen und die alten Werte leben und weitergeben wollen.
Wir sollten uns so langsam eingestehen, dass die breite Masse der BRD Insassen, dem Untergang unserer Werte (mindestens) gleichgültig gegenüber steht.
Jetzt wo es seitens der Raubtierkapitalisten auf die Zielgerade der Zerstörung des Guten geht, ist es an der Zeit, sich auf das Wichtige, auf das Gute, auf das Echte zu konzentrieren.
bildetbanden lautet die Parole💪🏻
Bande(n) mit Menschen, denen unsere Werte noch etwas wert sind und die diesem kranken Zeitgeist – so gut es geht – entgegen wirken.
Einen Umschwung im Grossen wird es (vorerst) nicht geben.
Meckern, pöbeln und sich frustriert zurück ziehen ist definitiv der falsche Weg.
Wir müssen wieder positiv agieren❗️
Unter dem losen Zusammenschluss #fktn machen wir den Anfang.
➡️ Gemeinsame Aktivitäten, fernab dieser kranken Zeit, ohne Maulkorb und vorgeschriebene Toleranz allem Unnatürlichem gegenüber
➡️ Unsere 1000 jährige Kultur erleben und unseren Kindern nahe bringen
➡️ Alte Traditionen pflegen und aufleben lassen
➡️ Von der konsumverseuchten Gesellschaft in die gefestigte Gemeinschaft in einer wieder stolzen Nation
Ich verachte alle Sportfunktionäre, die auf der rassistischen Welle mitschwimmen, um sich ihren vielen Millionen Dollar weiterhin zu sichern.
Es ist geradezu der Gipfel der Heuchelei, dass sie auf der einen Seite rassistisch antirussisch sind, oder bis ans äußerste gegen ungeimpfte Sportler vorgehen, um ihre moralischen Gründe zu rechtfertigen. Auf der andern Seite aber, freuen sie sich in die islamische Diktatur Katars fliegen zu können, um in klimatisierten Stadien die Fußball-WM zu genießen und Milliarden in einen Terror- finanzierenden Staat zu pumpen. Selbst in anderen Zeiten ließ man wegen des Sports sogar Kriege ruhen! Heute zieht man den Sport in jeden Konflikt mit hinein. Verachtung auch für alle Sportfunktionäre, die zu feige sind, die ketzerischen Journalisten die berechtigte Frage zu stellen, was aus der Parole des völkerverbindenden Sports geworden ist. Ja, diese feigen Gestalten widern mich an. Kritikauch für alle Manipulierten die die Regenbogenflagge preisen, sich aber an legalisierten Rassismus beteiligen. Manchmal erwische ich mich sogar bei dem Gedanken, dass die Flutung unseres Landes mit archaisch sozialisierten Versorgungssuchenden vielleicht die einzige Chance wäre, der Regenbogenfahne etwas entgegen zu setzen.
Wenn man einer jungen talentierten Sportlerin und dem Volk, dem sie entstammt, diesen Sieg in WIMBLEDON nicht gönnt, dann ist die westliche Degeneration nicht nur sehr weit fortgeschritten, sondern auch das Ergebnis, wenn sich die Politik in den Sport, in die Bildung und in die Medizin einmischt.
Um so mehr freut es mich, dass Elena RYBAKINA, geboren und ausgebildet in Moskau das Wimbledon – Turnier gewonnen hat. Ebenso wie auch der in Australien gemobbte und ausgeschlossene Serbe Novak DJOKOVIC jetzt Wimbledon Sieger wurde! Obendrein noch ein Impfverweigerer, der sich nicht einschüchtern ließ und einen gewaltigen Druck standhielt. Diesen Sieg hätte ich schon aus diesen Gründen keinem anderen, außer diesen beiden herausragenden Sportlern gegönnt. Gratulation!
Allen heuchlerischen Sportfunktionäre, Fußballer und Journalisten empfehle ich für die Reise nach Katar, dass sie ein sichtbares Regenbogenfarbendes Abzeichen an der Brust tragen, für ihre heldenhafte gewonnene Schlacht im bunten Blätterwald. Und bitte daran denken – gilt auch für Sportreporter und Journalisten – das 5 Sterne eines Hotels in Katar, keine Gendersternchen sind. Ein solcher Denkfehler könnte böse enden.
Es kommt selten vor, dass ich mir die medialen Ergüsse im öffentlich- rechtlichen Rundfunk zumute, am heutigen Morgen war es aber mal wieder soweit.
Unter anderem wurde durch die Hofschranzen der etablierten Parteien über die Flutkatastrophe im Ahrtal berichtet, die nun ein Jahr zurückliegt. Heute geben sich im Katastrophengebiet, was in vielen Ecken noch immer an ein Dritte Welt Land, aber nicht an Deutschland erinnert, zahlreiche Repräsentanten des besten Deutschlands aller Zeiten die Klinke in die Hand. Erwartet werden unter anderem der nicht vom Volk gewählte Bundespräsident, Kriegskanzler Scholz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ob vielleicht auch Armin Laschet anreist, um vor Ort mit seinem ansteckenden Lachen für gute Stimmung zu sorgen, ist der Redaktion nicht bekannt. Auch im Ahrtal wird deutlich, dass die Schmerzgrenze dieses Volkes wohl einen Platz im Guinnessbuch der Weltrekorde verdient hätte, anders kann man sich das Verhalten der unmittelbar Betroffenen nicht erklären. Betroffene die ihr Hab und Gut verloren haben und bis zum heutigen Tag auf Hilfe warten. Menschen die Freunde, Bekannte und Familienangehörige in den Fluten verloren haben. Was machen oder machten die Betroffenen? Standen Sie bei Besuchen der etablierten Volks-, Kultur- und Heimatzerstörer mit Bauschutt in den Händen am Straßenrand, um ihnen einen würdigen Empfang zu bereiten? Zeigten Sie in anderen Bereichen Widerstand? Brachten Sie zumindest an der Wahlurne ihren Unmut zum Ausdruck? Nein, nichts passierte!!! Den Punkt Wahlergebnisse kann übrigens jeder selbst googeln.
Aber nun zurück zu der Katastrophe im letzten Jahr. Versagt haben nicht nur die Politik, sondern auch deren Erfüllungsgehilfen in den Medien. Während es die mit Zwangsgebühren gemästeten Medien schafften, quasi rund um die Uhr Corona-Endzeitszenarien zu beschwören, die Wichtigkeit des Maulkorbs betonten und zum Impfen animierten, versagten sie bei der Warnung der Bevölkerung auf ganzer Ebene und das nicht nur in Rheinland-Pflalz. Behörden gingen trotz Unwetterwarnungen in den Feierabend, Kommunalpolitiker erledigten Privatkram, brachten ihre Luxusautos in Sicherheit oder quatschten mit ihrer Geliebten. Auch diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen! Wer so agiert, trägt eine Mitschuld an den Toten die in den Fluten ertranken. Wenn Du von Politikern regiert wirst, die ihre Prioritäten zum Beispiel bei der sogenannten Seenotrettung setzen, welche nichts weiter als eine staatlich finanzierte Schlepperunterstützung ist, die aber für Ertrunkene und um ihre Existenz gebrachten Landsleute nur ein dümmliches Lachen übrig haben, dann merken Sie wirklich, dass Sie im besten Deutschland aller Zeiten leben. Auch hier wird deutlich: Das System hat keine Fehler, das System ist der Fehler!
Die Solidarität nach der Flut kam wie bereits mehrfach erwähnt nicht aus Reihen der Politik. Ein Volk hilft sich selbst lautete das Credo. Hier wurden jetzt sogar die BRD-Behörden aktiv, die im Vorfeld grandios versagten. Von Rechtsextremen, Querdenkern, Rechtspopulisten und Systemgegnern war auf einmal die Rede, welche die Fluthilfe für ihre finsteren politischen Ziele missbrauchen würden! Es wurden Menschen diskriminiert und verunglimpft, die auf eigene Kosten anreisten, im Schlamm und bis zur Erschöpfung erste Hilfe leisteten und das oftmals in Ecken die keinerlei Hilfe von staatlicher Seite her erhielten! Währenddessen brachten unter anderem importierte Goldstücke, die Flutgeschädigten um ihr letztes Hab und Gut! Ein Sachverhalt der längst nicht das Medienecho hervorrief, wie der ehrenamtliche Einsatz politisch unerwünschter Zeitgenossen.
Fazit: Das Ahrtal können wir durchaus als Mikrokosmos für das gesamte Deutschland betrachten. Bevor die Menschen wirklichen Widerstandswillen zeigen und der Mut zur Veränderung die Angst, Anpassung und Lethargie überwindet, bedarf es leider noch vieler Schläge in das Gesicht. Jetzt leben wir in einer Zeit, die wohl der letzte Lackmustest für dieses Volk sein wird. Ein weiter so, wir werden uns schon irgendwie durchmogeln oder das Altbekannte, so schlimm wird es eh nicht werden, wird es dieses Mal nicht geben.
Es ist Sommer, lange ersehnt, die Haare werden heller, die Haut wird dunkler, das Wasser wird wärmer, Drinks werden kälter, Musik wird lauter, Nächte werden länger…das Leben wird besser.
Zumindest genießen wir alle gerade den Zauber des Sommers, manche sogar in vollen Zügen mit 9 – Euro Ticket. La vie est belle… Auch die bunte Berliner Puppenkiste macht Urlaub. So sind sie, unsere Regierenden, gönnen sich in der schwersten und existenzbedrohenden Krise 2 Monate Sommerpause und eine fette Gehaltserhöhung, während der gemeine Pöbel beim Duschen und Händewaschen sparen soll und das alles für den Frieden. Zwei warme Pullover und ein bisschen Treppensteigen im kalten Winter, der uns erwartet, sind ja wohl nicht zu viel verlangt, man kann ja jetzt schon anfangen, zu üben. Sport frei!
Es ist Sommer, fast so, wie wir es vor 2020 kannten, Corona und Impfen ist kaum noch ein Thema und die Maske ist auf Eis gelegt. Jeder darf fast überall hin, es wird gereist, bis der Arzt kommt. Sonne, Strand und Meer…Sehnsucht und Liebe im Herzen, was will man mehr. Wer jedoch denkt, dass wir mit Corona durch sind, hat sich offensichtlich die geistigen Entgleisungen, Reden und Aktivitäten, des Panikmachers Lauterbach nicht angehört. Voll in seinem Element, treibt Lauterbach die Spaltung voran, will Maskenpflicht und Impfpflicht am liebsten gesetzlich verankern und Kranke und Pflegebedürftige komplett isolieren.
In den Pflegeeinrichtungen gibt es keine Sommerpause von Corona. Die Bewohner sind alle drei –und vierfach geimpft, müssen jeden Tag mit einem neuen Corona -Ausbruch rechnen und werden hinter verschlossenen Türen weiterhin isoliert. Immer mehr Heime werden deswegen für die Öffentlichkeit geschlossen. Selbst die Lokalpresse berichtet nicht einmal darüber, man müsste ja zugeben, das die gesamte Corona – Schutzstrategie komplett versagt hat. Für Bewohner und Pflegepersonal wird die Lage jeden Tag unerträglicher. Doch alle schweigen und reagieren wie gelähmt. Eine Ausstiegsstrategie aus dem völlig unethischen und unmenschlichen Desaster zu fordern, traut sich niemand. Stattdessen redet man sich ein, ohne Impfung wäre alles noch viel schlimmer. Laut RKI Wochenbericht sind 82 % der Corona – Intensivpatienten geimpft. Auch bei denen, die unter Long – Covid leiden, handelt es sich überwiegend um Geboosterte. Was nicht sein darf, wird nicht berichtet.
Zumindest haben es Berichte einzelner Impfgeschädigter in die Medien geschafft und den allseits beliebten Gesundheitsminister dazu gebracht, öffentlich einzugestehen, dass die Impfung auch schwere Nebenwirkungen haben kann, was vor kurzen noch heftig dementiert wurde.
Als ob das alles nicht reicht, sprach Lauterbach ungeimpften Demonstranten die Daseinsberechtigung ab und das in aller Öffentlichkeit, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Damit erleben wir gerade den massiven Abbau demokratischer Grundwerte. Wenn wir diese Politik weiterhin zulassen, werden wir dauerhaft alles verlieren, was uns bisher selbstverständlich war.
Letztlich leiden wir alle an Long – Covid, denn die Corona – Politik hat unser aller Leben eingeschränkt. Es ging nie um Schutz und schon gar nicht um den Schutz der Alten und Pflegebedürftigen. Zig Milliarden Euro wurden für Masken, Tests, Impfung und Bonuszahlung ausgegeben, statt ein Teil des Geldes in die Aufstockung des Personals zu stecken.
Zig Menschen wäre ein unwürdiges Lebensende erspart geblieben. Erst haben wir Corona, dann haben wir Krieg, dann haben wir Klima und die Panik allem voraus. Aus Angst vor dem Tod hören die Menschen auf zu leben und Big Pharma hat es geschafft, mit Corona, in weiten Teilen der Welt, sowie in Deutschland, eine Gesundheitsdiktatur einzuführen. Wer sich nicht impfen lässt, wird ausgeschlossen und diskriminiert. Die nächsten Viren kommen bestimmt und damit auch neue Absatzmärkte für Impfstoffe und Medikamente zur Behandlung von Nebenwirkungen.
Der Winter wird kommen. Alte und arme Menschen sollen nun in Hallen untergebracht werden, damit sie in ihrem eigenen zu Hause nicht erfrieren. Erbärmlicher und menschenfeindlicher geht es nicht mehr. Habeck verdient so viel Geld, dass er es nicht ausgeben kann, vielleicht spendiert er ja ein paar Heizdecken, Applaus wird er sicher dafür ernten.
Die Politik ist krank, das Gesundheitssystem ist krank und darüber nachdenken macht krank. Doch in jeder Krise steckt auch eine Chance, eine Chance sich zu besinnen, was Leben heißt, was wichtig ist und was wir wollen. Wir sollten diese Welt zu einem gesünderen Ort machen, das sinkende Schiff verlassen, gemeinsam neue Ziele erreichen und vorallem Verantwortung übernehmen.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommer, genießt, tanzt und liebt euch, bleibt gesund und standhaft, der Kampf geht weiter …wir sehen uns auf der Strasse, herzlichst Schwester Anja.