Bürger solidarisieren sich mit inhaftierter Ärztin!
Hunderte Bürger setzten am heutigen Tag ein Zeichen der Solidarität und protestierten heute in Chemnitz für die Freilassung der inhaftierten Ärztin Dr. med. Bianca Sabine Witzschel.
Die beliebte und couragierte Ärztin aus dem Landkreis Meißen, wurde vor etwa 1 1/2 Wochen inhaftiert. Man wirft ihr vor, sie hätte falsche Zertifikate zur Maskenbefreiung ausgestellt. Wegen angeblicher Fluchtgefahr erfolgte Ende Februar die Inhaftierung.
Während sich Politik und Justiz weiterhin hartnäckig weigern, die Corona-Fehlpolitik juristisch aufzuarbeiten und zum Beispiel einen Corona-Untersuchungsausschuss einzurichten, werden Kritiker der Corona-Fehlpolitik weiterhin verfolgt und kriminalisiert. Für einen angeblichen Rechtsstaat ist dies ein Armutszeugnis sondersgleichen.
Die bereits angesichts diverser „Putschversuche“, luftgewehrbewaffneter „Umsturzgruppen“, Adelsverschwörungen, Reichsbürger, Synagogenattentäter, usw., usf. gewonnene Erkenntnis, daß die Kreativität der „westlichen“ Geheimdienste und ihrer Denkfabriken sowie des medialen Propagandaapparats immer mehr nachgelassen hat, bewahrheitet sich auch diesmal wieder. Offenbar glaubt man – nicht zu unrecht -, dem zunehmend verblödeten Publikum in der BRD, den USA und anderen failed States mittlerweile jeden Käse als bare Münze vorsetzen zu können. Wahrscheinlich war das phantastische NSU-Märchen, mit dem man gleich mehrere „ungeklärte“, aber völlig zusammenhanglose und keinerlei Sinn ergebende Tatkomplexe bequem ein paar zu solchem Zweck im Pseudo-„Untergrund“ an der langen Leinen gehaltenen Dummbeuteln in die Schuhe schieben konnte, eine Art Lackmustest für die Naivität und Leichtgläubigkeit der BRD-Insassenschaft.
Da kommt nun plötzlich ein renommierter und nur schwer ohne Antisemitismusvorwürfe zu diskreditierender US-Journalist daher und bestätigt das, was nach dem Cui-Bono-Prinzip, der Frage nach Motiv, Möglichkeit und Gelegenheit, eigentlich jedem halbwegs bei Verstand befindlichen Zeitgenossen über die Urheberschaft des Terroraktes klar war – und urplötzlich werden mangels anderer denkbarer Alternativen ein paar private Hanseln, eine ruthenopolnische Connection, Oleg, Lolek und Bolek, aus dem Hut gezaubert, die mit einer Jolle zum finalen Schlag ausgeholt haben sollen. Eine schlecht gestrickte Story, über die Autoren wie Frederick Forsyth oder John le Carré wohl herzlich lachen würden, bzw. gelacht hätten.
Wäre es allerdings so – und nicht vielmehr so, daß auf Anweisung des Hegemons aus Übersee nichts zum Schutz dieser extrem wichtigen „kritischen Infrastruktur“ unternommen werden durfte – würde die Unfähigkeit und Fahrlässigkeit des BRD-Regimes und seines Militärs, der Küstenwache, etc. noch mehr zum Himmel stinken, als man bisher schon annehmen durfte.
Ein ernstzunehmender und militärisch kompetent und entschlossen die eigenen Interessen verteidigender Staat – der die BRD selbstverständlich nicht ist – hätte dafür gesorgt, daß jeder, der mit einem schwimmenden Untersatz oder auch nautiliusähnlichen Unterwassergefährten diesen Rohrleitungen zu nahe kommt, sei er Yankee, Pole, Ruthene oder Polynesier, ein ähnliches Ende findet wie Rydz-Śmiglys Flotte in Gotenhafen 1939.
Aber so haben wir nur wieder das, was für diese Staatskarikatur üblich ist: Peinlichkeiten, viel heiße Luft und vor allem: Märchen…
So muß man denn darangehen, wenigstens etwas an diesen Märchen aufzupeppen, damit sie schöner und bunter werden, wie es der BRD geziemt:
Das mit der gemieteten Yacht stimmt nicht. Es war eine aufblasbare Badeinsel mit Palme, von der die ganz privat handelnden Bumser mal eben mit Schnorcheln zu den papierdünnen Röhrchen herabgetaucht sind, so wie sie es im vorigen Urlaub in Sharm-el-Sheik gelernt hatten. Jetzt ist endlich schlüssig bewiesen, daß die USA überhaupt nichts damit zu tun hatten. Da fällt einem echt eine Last von der Seele, wenn man zuvor annehmen mußte, daß ein so friedvoller Staat wie die Vereinigten Staaten zu einer solchen Tat fähig wäre…🙄
Nicht jeder hat Verständnis dafür, Frauen zum heutigen Weltfrauentag zu gratulieren. Die Gründe liegen darin, dass dieser Tag eine Erfindung von Sozialisten war. Meine Meinung ist da eine andere. Ich habe kein Problem damit, diesen Tag zu feiern oder auch anderen Frauen zu gratulieren. Mit Frauen meine ich aber auch FRAUEN und nicht irgendwelche hirngewaschenen Ideologen, die sich der krankhaften Genderpolitik unterwerfen.
Ich habe aber ein Problem damit, wenn Neulinke und Grüne Politiker Frauen zum Frauentag gratulieren. Es sind nämlich genau diese Politiker, die die politische Bedeutung des Feiertags vergessen haben und zusammen mit Feministinnen und sonstigen Gender-Extremistinnen „ihre“ sozialistische Erfindung zunichte machen. Besonders die links-grünen, die sich Frauen-und Kinderrechte auf die Fahnen geschrieben haben, sind diejenigen, die jeden niederschreien, der eine Kerze für ein 14 jähriges Mordopfer aufstellt oder die dafür sorgen, das Vergewaltiger wieder vorzeitig auf freien Fuß kommen.
Die frühere Generation würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was für ein menschenverachtendes Weibergeklüngel den Frauentag für sich beansprucht. Frauen, die unsere Kinder dazu bringen wollen, sich nicht mehr mit dem eigenen physischen Geschlecht zu identifizieren. Politikerfrauen, die glauben, die Geschicke der Welt bestimmen zu können und uns täglich mit ihrer armseligen Verbotspolitik und ihrem Unterdrückungsmärchen quälen zu können. Oder sich darüber freuen, ( „Deutschland verrecke“) wie andere Frauen, die sich ein kleines Geschäft aufgebaut haben, nun vor dessen Ruin stehen.
Für die heutige Frau reichen Kleinigkeiten, wie ein falsches Wort, ein falscher Tischpartner usw.. aus, um erfolgreich ihren gesellschaftlichen und beruflichen Status zu verlieren.
Der heutige Tag sollte weltweit den ECHTEN Frauen gelten. Den Frauen, die sich als Mensch und nicht als Menschinnen a´la Gendermüll sehen, die sich einfach als Frau sehen und nicht als Gebärmutterinhaberinnen. Der Frauentag gilt der herrlichen Weiblichkeit die sich sichtbar machen, ohne die Sprache zu schänden. Er gilt allen Frauen, die sich als Frau, Mutter, Schwester, Oma, Schwägerin, Lebenspartnerin oder Freundin sehen. All diesen Frauen möchte ich noch ein Zitat mit auf den Weg geben.
Zitat: „Wenn Du nicht aufpasst, werden die Zeitungen dich dazu bringen, diejenigen zu hassen, die unterdrückt werden und diejenigen zu lieben, die dich unterdrücken.“
Alles Gute zum Frauentag! Es gibt keinen bestimmten Brauch, wie man diesen Tag feiert, habt einfach einen schönen Tag, liebe Frauen.
Der bekannte Autor, Journalist und Friedensaktivist Ralph T. Niemeyer im Interview.
In diesem Interview geht es unter anderem um die Anfänge der Friedensbewegung und deren Entwicklung bis in die heutige Zeit. Aber auch außenpolitische Themen werden in dem Gespräch beleuchtet, unter anderem die Beteiligung Deutschlands am Jugoslawienkrieg.
Ralph T. Niemeyer gewährt zudem einen Einblick in seine journalistische Arbeit. Im Rahmen dieser Tätigkeit lernte er neben politischen Repräsentanten aus dem Ausland, auch Politiker wie Hans- Dietrich Genscher, Egon Krenz, Helmut Kohl und Sahra Wagenknecht kennen. Mit Sahra Wagenknecht die aktuell wieder die Schlagzeilen bestimmt, war er mehrere Jahre verheiratet.
Für uns war es ein sehr interessantes Interview und wir bedanken uns bei Herrn Niemeyer für dieses Gespräch.
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Autonome sollen in Wuppertal Ditib-Moschee weichen!
Die Antifa geht, die Muslime kommen. So könnte man den Beschluss des Wuppertaler Stadtrates in einem Satz zusammenfassen. Dieser sprach sich nun für einen Moscheeneubau in Wuppertal aus, betrachtet man die Zustände in dieser Republik, ist dies mittlerweile kein ungewöhnlicher Vorgang. Ungewöhnlich ist allerdings, dass diese Entscheidung bei der sogenannten Antifa auf wenig Gegenliebe trifft. Deren Autonomes Zentrum ist nämlich direkt von der Entscheidung betroffen und darf sich nun eine neue Bleibe suchen.
Die Unterstützer des Autonomen Zentrums haben bereits Proteste gegen die sogenannte Erdogan-Moschee angekündigt. In den sozialen Netzwerken kursieren zudem verschiedene Gewaltaufrufe. Es könnte also interessant werden in Wuppertal. Für so manchen selbsternannten Antifaschisten ist dies ein wirklicher Lackmustest in Sachen Toleranz. Die Geister die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los.
Morgen gibt es auf diesem Kanal ein längeres Interview mit Ralph T. Niemeyer, in dem es unter anderem um die Chancen einer neuen Friedensbewegung geht.
Egal ob München, Berlin, Ramstein oder bei verschiedenen kleineren Veranstaltungen im Land, die Friedensbewegung ist zurück und ihr Comeback ist längst überfällig. Der Aufstand der Friedliebenden in den letzten Wochen, kann aber lediglich ein Anfang sein, um wirklich etwas zu bewegen muss die schweigende Mehrheit auf die Straße. Laut dem aktuellen Deutschlandtrend, sprechen sich immerhin 53% der Befragten für eine diplomatische Lösung im Russland/Ukraine-Konflikt aus. Wer das agieren der Desinformations- und Manipulationsmedien kennt, kann sich an 5 Fingern abzählen, dass der Wunsch nach einer diplomatischen Lösung in Wirklichkeit um ein Vielfaches höher liegen dürfte.
Über 730.000 Menschen haben bisher Wagenknechts Manifest für den Frieden unterschrieben. In der Liste der Unterzeichner finden sich Menschen die völlig unterschiedliche politische Ansichten vertreten, sie eint aber ein Wunsch,der Wunsch nach Frieden und dass die aktuelle Eskalations-Politik ein Ende findet.
Diese bunte Mischung benötigen wir auch auf der Straße, vor den Parlamenten und vor dem Kriegszentralen in Deutschland. Ist Deutschland erstmal von direkten Kriegshandlungen im eigenen Land betroffen, so machen die Bomben nämlich keinen Unterschied wo man sich politisch verordnet, sie machen keinen Unterschied ob Du Christ, Moslem oder Konfessionslos bist. Die neue Friedensbewegung muss diese Punkte berücksichtigen, auch wenn man auf anderen Themengebieten völlig unterschiedliche politische Ansichten vertritt, dass gemeinsame eintreten für den Frieden sollte das Gebot der Stunde sein. München, Berlin und Ramstein waren in dieser Hinsicht ein richtiger und wichtiger Anfang. Nun muss gemeinsam nachgelegt werden, denn auch die Eskalationspolitik der Weltbrandstifter nimmt täglich neue erschreckende Ausmaße an. Jene die täglich Öl ins Feuer gießen, müssen gestoppt werden, dies ist die Aufgabe einer neuen Friedensbewegung.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall gehört zweifellos zu den Kriegsgewinnern. Steigende Umsätze und auch an den Börsen konnte das Unternehmen zulegen.
Damit die Umsätze noch kräftiger sprudeln möchte der Konzern nun eine Panzerfabrik auf ukrainischem Boden bauen. So ein Werk könne für etwa 200 Millionen Euro aufgebaut werden, teilte Unternehmenschef Armin Papperger der „Rheinischen Post“ mit.
Auch diese Entwicklung macht deutlich, dass eine diplomatische Lösung des Russland/Ukraine-Konflikt nicht gewollt ist, schließlich ist Krieg für bestimmte Lobbygruppen ein prima Geschäft.
Redebeitrag von Dr. Christina Baum bei der großen überparteilichen Friedensdemonstration „Airbase Ramstein schließen – Ami go home“ am 26.02 in Ramstein.