Hat ihr Gemüt sich heute schon über die Kraftstoffpreise erregt? Planen Sie schon ihr nächstes Cristopher-Street-Day- Erlebnis. Vielleicht kann ja ihre Tochter einem Mann im Passgang einen freundschaftlichen Klaps auf das nackte Hinterteil geben und sie jauchzen währenddessen vor Vergnügen.
Durften Sie heute freundlichen Afrikanerinnen den Weg zur Ausländerbehörde zeigen? Der Obulus des Steuerzahlers wird doch fällig. Dieses bereichernde Gefühl darüber, breitet sich doch richtig warm in ihrem Körper aus oder etwa nicht? Nur Sie, liebe Gutmenschen wissen, dass die netten Dauergäste ihre Dankbarkeit mit fleißiger Hände Arbeit zum Ausdruck bringen werden. Selbstverständlich in naher Zukunft.
Oder noch besser: Wir wissen doch alle, dass die Deutschen unfruchtbar geworden sind. Na los Hand aufs Herz! Männer mit Abnormalitäten sind mittlerweile in der Mitte unseres Daseins angekommen und werden fleißig und gehorsam bejubelt. Sie entwickelten sich sogar für jederMann zum Vorbild.
Die noch nicht lange hier Lebenden beschenken unsere Gemeinschaft ausreichend überproportional mit der Frucht ihrer Lenden. Das kann nicht jeder. Nur ein Zeitgeistknecht wie Sie weiß, dass hier die neue Generation heranwächst, die liebend gerne und aus Pflichtgefühl unsere Rente ab 70 finanziert. Fachkräfte warten doch nur auf ihre Arbeitserlaubnis, um sich endlich für 45 Jahre ins Arbeitsleben zu stürzen.
An dieser Stelle einmal Danke zu sagen, fällt Ihnen nicht schwer. Die übrige Gemeinschaft kann sich ja dann weiterhin für einen Hund oder eine Katze entscheiden. Das ist doch auch schon so etwas wie eine kleine Familie. Naja und die Preisteigerungen kann Sie doch nicht weiter stören. Das nehmen sie locker in Kauf. Hauptsache allen anderen haben ihre Schäfchen im Trockenen. Nun aber husch husch, weiter im Kampf gegen Rechts, denn hier lauert einzig und wahrhaftig das Ungemach!
Anschlag auf die Kanzlei von Rechtsanwalt Markus Beisicht
In der vergangenen Nacht gab es einen erneuten Anschlag auf die Rechtsanwaltskanzlei des Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht. Durch eine Farbattacke entstand Sachschaden am Kanzleigebäude, bei dem auch andere Mieter geschädigt wurden.
Grund für die erneute Attacke ist augenscheinlich die Unterstützung Beisichts für eine große Freiheits- und Friedensdemonstration am morgigen Sonntag (04.09.2022) in der Kölner Innenstadt. Die von einer deutsch-russischen Friedensinitiative angemeldete Veranstaltung, richtet sich unter anderem gegen die aktuelle Sanktionspolitik, gegen Waffenlieferungen, gegen Medienhetze und die Corona-Fehlpolitik.
Wir sprachen mit dem Leverkusener Kommunalpolitiker zu der erneuten Attacke.
Herr Beisicht, wie bereits in den vergangenen Tagen wurde Ihre Kanzlei Opfer einer Attacke mutmaßlich linksextremer Kräfte. Was sagen Sie zu dem erneuten Vorfall.
Beisicht: Die Unterstützer von NATO-Agressionen und der gegen die Menschen im Land gerichteten Politik haben mal wieder ihr zweifelhaftes Demokratieverständnis unter Beweis gestellt. Ähnliches erlebten wir bereits bei den Veranstaltungen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen in Leverkusen. Damals verübte man sogar Säureanschläge auf unser Versammlungsgelände, wodurch auch teilnehmende Kinder und Familien in Gefahr gebracht wurden. Trotzdem setzte auch damals ein breiter Widerstand aus allen gesellschaftlichen Schichten ein Zeichen gegen die Entrechtungspolitik der Altparteien.
Lassen Sie sich durch solche Vorfälle einschüchtern?
Beisicht: Natürlich nicht. Das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Natürlich kann man zur aktuellen Politik unterschiedliche Auffassungen vertreten. Das sagte ich bereits bei den Maßnahmenprotesten. Die etablierte Politik und auch die Medien haben insbesondere in den vergangenen 2 Jahren ein Klima der gesellschaftlichen Vergiftung geschaffen, mit der aktuellen Russophobie hat die Spaltung der Gesellschaft einen neuen Höhepunkt erreicht. Nebenher werden kontinuierlich die Lebensgrundlagen und Freiheitsrechte der Menschen in unserem Land abgeschafft. Dieser Entwicklung müssen wir entgegentreten, auch wenn wir in gewissen Teilbereichen andere Ansichten vertreten. Wie ich bereits am Anfang meiner Antwort erwähnte: Das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Deshalb hoffe ich das am morgigen Tag wieder viele Mutbürger in Köln und in anderen Städten friedlich für unsere Grund- und Freiheitsrechte eintreten.
Herzliche Grüße Ihr Markus Beisicht
Der Leverkusener Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht.
Polizei und Staatsschutz haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Wir werden über neue Ergebnisse natürlich berichten.
Sommerfest des Compact-Magazins setzt ein deutliches Zeichen
Das Rittergut in Nöbeditz war die passende Örtlichkeit für das diesjährige Sommerfest des Compact-Magazins.
Das gut besuchte Sommerfest des Compact-Magazins.
Chefredakteur Jürgen Elsässer hatte eingeladen und hunderte Gäste aus Nah und Fern folgten der Einladung.
Jung und Alt kamen in Stößen zusammen.
Nach Corona-Zwangspause, tausenden Demonstrationen, Mahnwachen und Spaziergängen war so eine Veranstaltung für viele längst überfällig. Geben doch gerade solche Zusammenkünfte die nötige Kraft für vor uns liegende Aufgaben!
Die Patrioten Ostthüringen.
Das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt. Im Wintergarten des Anwesens stellten verschiedene Initiativen ihre politische Arbeit vor, die Freie Jugend, die überparteiliche Interessengemeinschaft Aufbruch Leverkusen oder der Demokratische Widerstand mit Anselm Lenz. Alleine die Teilnahme von Anselm Lenz zeigt auf, dass der systemkritische Widerstand in Deutschland zusammengerückt.
Jürgen Elsässer eröffnete die Veranstaltung.
Ein weiter so: Arm gegen Reich, Rechts gegen Links, Deutscher gegen Ausländer, Geimpfter gegen Ungeimpfter im Verbund mit einem teilweise wahnhaften Distanzierungwahn stärken nur jene Kräfte, die für Kriegspolitik, Familienzerstörung, Entrechtungspolitik, Gender-Wahnsinn, Kulturvernichtung und Ausplünderung stehen.
André Poggenburg bei seinem Redebeitrag.
Diesen Punkt haben die anwesenden Referenten erkannt und lassen sich nun hoffentlich auch nicht von dem noch einsetzenden medialen Trommelfeuer wieder in die Ecke der Distanzierung treiben! Das haben wir in der Vergangenheit leider schon des öfteren erlebt.
Klare Kante gegen US-Imperialismus von Robert Farle (MdB)
Von dem Geschmiere der Mainstreammedien, die schon immer vorbehaltlos die Politik der herrschenden Kaste unterstützt haben, auch in den schlimmsten Diktaturen, sollten wir uns in keine Ecke drängen lassen!
Elena von einem deutsch-russischen Verein mobilisiert für ihre Veranstaltung am 04.09.2022 in Köln.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer, der nochmal betonte wie schwer es im „freisten Deutschland aller Zeiten“ ist noch geeignete Versammlungsräumlichkeiten zu finden.
Elsässer schilderte auch den aktuellen Rechtskampf der gegen das Compact-Magazin geführt wird. Er betonte standhaft zu bleiben, denn jeder Angriff macht uns stärker!
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, MdL
Anschließend sorgte der Satiriker und Sänger Freddy Ritschel für gute Stimmung im Festzelt. Seine Lieder werden wohl auch den anstehenden Protestherbst begleiten.
Auch für musikalische Unterhaltung war gesorgt.
Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen warf in seinem Redebeitrag einen Rückblick auf das Protestgeschehen der zurückliegenden Monate und auf die großen Proteste in Berlin. Er kündigte auch für Thüringen einen heißen Herbst an.
Der frischgebackene Chefmoderator von Compact TV stellt seine Arbeit vor.
Eine Legislaturperiode war er für deutliche Worte im Landtag von Sachsen-Anhalt bekannt und auch im Festzelt nahm André Poggenburg kein Blatt vor dem Mund. Er kritisierte scharf die aktuelle Politik und die vorherrschende Doppelmoral im aktuellen Russland/Ukraine-Konflikt. Auch Poggenburg kündigte an die Proteste im Herbst zu unterstützen und war überzeugt davon, dass dies nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung gewesen sein wird.
Anselm Lenz, der früher im linken Lager zu verorten war und kürzlich eine weitere Protestwoche mit zehntausenden Teilnehmern in Berlin organisierte, stellte sein Projekt Demokratischer Widerstand vor. Lenz unterstützte von Beginn an die Proteste gegen die Zwangsmaßnahmen in der Hauptstadt. Zum Projekt gehört im übrigen auch eine Wochenzeitung, die ebenfalls vorgestellt wurde. Die Welt der unabhängigen Medien wächst und dieser Umstand ist nur zu begrüßen!
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, MdL in Sachsen-Anhalt, sparte in seinem Redebeitrag auch nicht mit Kritik an der eigenen Partei, die sich in der Vergangenheit immer wieder von solchen Veranstaltungen distanzierte. Tillschneider kündigte bereits jetzt verschiedene Demonstrationen an, die sich gegen die aktuelle Fehlpolitik richten!
Auch der Abgrenzungsbeschluss gegen gegen die Freien Sachsen und gegen andere Organisationen wurden von ihm und den anderen Rednern kritisiert!
Ein Signal gegen den US-Imperialismus und gegen Russophobie entsandte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Robert Farle (AfD). Farle betonte mehrfach, dass die aktuelle Politik die Tür für einen dritten Weltkrieg öffnen könnte. Hinzu appellierte er für die Öffnung von NordStream 2. Weiterhin kritisierte er seine Partei in einigen Punkten, insbesondere die transatlantische Ausrichtung einiger Abgeordneter.
Ich bin Deutscher, so lautet der Titel der Autobiografie von Jürgen Elsässer, ein Buch was in seiner aktuellen Fassung mit einem Verkaufsverbot belegt ist. Allerdings war die Nachfrage so groß, dass bereits vor gültig werden der Verbotsverfügung die Erstauflage vergriffen war.
In der Autobiographie schildert Elsässer seinen politischen Wertegegang vom Linken bis zum Patrioten. In einer kurzen Podiumsdiskussion mit Martin Sellner ging es unter anderem um die Entstehungsgeschichte des Buches, dessen überarbeitete Zweitauflage zeitnah erhältlich sein wird.
Sobald der Redaktion von Ungetrübt Media die Autobiographie vorliegt, wird es natürlich auch eine dementsprechende Buchvorstellung geben.
Extra aus Österreich angereist war der bereits erwähnte Martin Sellner. Sellner berichtete von dem Widerstand gegen die Maßnahmenpolitik in unserem Nachbarland Österreich und warf einen Rückblick auf Aktionen seiner Orga, im Rahmen dieser Proteste. Sellner betonte wie wichtig es ist, dass wir jetzt an der Seite der Bürger stehen und auch zivilen Ungehorsam leisten. Er betonte aber auch, das diese Proteste friedlich bleiben müssen.
Wer die Jugend hat, hat die Zukunft lautet ein bekanntes Zitat. Dass es neben Friday for Future und anderen politisch aufgehetzten Politsekten noch vernunftorientierte Jugendliche gibt, stellten drei junge Mutbürger unter Beweis. Zwei junge Frauen gewannen einen Schreibwettbewerb beim Compact-Magazin und absolvierten daraufhin ein Praktikum bei der Zeitschrift. Sie berichteten von ihrem Schulalltag, der teilweise von Diskreditierung und Ausgrenzung geprägt ist. Viele Lehrer agierten insbesondere in den zurückliegenden Monaten alles andere als neutral! Besonders bewegend waren die Worte eines erst 15 Jahre alten Jugendlichen, der unter anderem in der Freien Jugend aktiv ist. In seinem jungen Alter organisierte er bereits Proteste gegen die unverhältnismäßige Maßnahmenpolitik an den Schulen.
Gerade unsere Kinder und Jugendlichen waren mit die größten Leidtragenden der Corona-Politik. Auf Grund seines zivilgesellschaftlichen Engagement musste er verschiedene Repressalien über sich ergehen lassen, bis hin zur Verfolgung durch linksextremistische Chaoten. Er kündigte aber an, standhaft zu bleiben und dankte seiner Mutti, die sein Engagement unterstützt.
Ebenfalls noch sehr jung an Jahren ist der neue Chefmoderator Paul Klemm von Compact TV, der mit dafür sorgte, dass das tägliche Nachrichtenmagazin in einem neuen und modernen Gewand erscheint. Bald ist sogar ein größeres Studio im Einsatz, was die Bandbreite sowie die Möglichkeiten des Magazins noch erhöhen wird. Auch Nachwuchsmoderatoren werden künftig eine Chance erhalten. So entsteht neben Auf1 eine weitere Alternative zum Einheitsbrei der GEZ-Medien.
Elena von einem Verein der sich für eine Friedenspolitik zwischen Russen und Deutschen einsetzt, stellte in ihrer Rede die Vereinsarbeit vor und gab einen kurzen Rückblick auf bereits erfolgte Aktionen, wie einen Autokorso mit mehreren tausend Teilnehmern in Köln.
Wir stehen hier für den Frieden, so Elena, die wegen ihrem politischen Engagement sogar schon einen Arbeitsplatz verlor.
Bereits am 04.09 findet in Köln eine von ihr organisierte Großdemo statt.
Der Vorsitzende der Freien Sachsen Martin Kohlmann stellte vor seinem Redebeitrag erstmal sein musikalisches Talent unter Beweis was für sichtlich gute Stimmung im Festzelt sorgte. In seiner Rede ging er unter anderem auf die vorherrschende Gender-Gaga-Politik ein, die mit einem jährlichen Geschlechterwechsel ihren bisher vorläufigen Höhepunkt fand.
Hinzu gewährte Kohlmann, der in Chemnitz auch als gewählter Stadtrat kommunalpolitisch aktiv ist, einen Einblick in die Arbeit der Freien Sachsen, die in den zurückliegenden Monaten hunderte Spaziergänge, Demos und Mahnwachen organisierten und unterstützten.
Die von Egbert Ermer moderierte Veranstaltung wurde mit einer Podiumsdiskussion mit den verschiedenen Referenten beendet. Ein Diskussionspunkt war, ob die alten Bundesländer bereits verloren sind. Dieser These widersprach der Leverkusener Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen deutlich. Bereits die Proteste gegen die Maßnahmenpolitik machten deutlich, dass auch in den alten Bundesländern erhebliches Widerstandspotenzial vorhanden ist, was auch im heißen Herbst den friedlichen Widerstand auf die Straße tragen wird. Beisicht schloss mit den Worten:
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!
Mit der Diskussionsrunde wurde der offizielle Teil der Veranstaltung beendet.
Bei Getränken, zünftigen Speisen und musikalischer Live-Musik verweilten aber noch viele Teilnehmer auf dem Festgelände und nutzten den ausklingenden Tag für private und politische Gespräche. Die Organisatoren kündigten bereits jetzt an, dass es nicht die letzte Veranstaltung gewesen sein wird. Im Oktober soll es eine weitere Zusammenkunft geben.
Auch wir bedanken uns bei den Organisatoren für die Einladung und vor allem bei allen Helfern, die eine solche Veranstaltung erst möglich machten. Der Gegenprotest, der auf Grund eines fragwürdigen Gerichtbeschlusses bis unmittelbar vor das Versammlungsgelände vorrücken durfte, muss nicht weiter erwähnt werden.
Ein Redner erwähnte es sehr treffend, lange Objektive und kleine Hirne.
Letztendlich brachten es die Gegendemonstranten gerade einmal auf 30 Teilnehmer.
Fazit:
Wir hoffen, dass es sich bei dem Sommerfest nicht nur um ein kleines Strohfeuer handelte.
Schließlich gab es in der Vergangenheit schon oftmals Veranstaltungen, wo wenige Tage später der altbekannte Distanzierungswahn einsetzte, als die Mainstreammedien ihr mediales Trommelfeuer entfachten!
Einigkeit macht stark, dies sollte das Credo für die kommenden Monate sein.
Martin Kohlmann bei seinem Redebeitrag. André Poggenburg, Robert Farle (MdB, AfD) im Gespräch mit Markus Beisicht (Ratsherr und Rechtsanwalt in Leverkusen)Junge Journalisten.Anselm Lenz stellt das Projekt Demokratischer Widerstand vor.Martin Sellner beim Compact-Sommerfest.Luca von der Freien Jugend. Compact TV im Einsatz.Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht bei der abschließenden Podiumsdiskussion. Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen.
Redebeitrag von Elena beim gestrigen Sommerfest des Compact-Magazins in Sachsen-Anhalt. Elena setzt sich für eine Friedenspolitik zwischen Deutschland und Russland ein! In der nächsten Woche am 04.09 veranstaltet sie in Köln eine Kundgebung mit anschließenden Spaziergang. Los geht es 12:00 Uhr vor dem Kölner Dom.
Während auf deutschen Straßen der Bürgerkrieg tobt, migrantische Horden marodierend jetzt auch in Dörfern auftauchen – wo sie allerdings erbitterte Gegenwehr bekommen und sich wieder in die Städte zurückziehen, seit Wochen kein Gas mehr kommt, der Strom immer wieder für Stunden ausfällt, scharfe Schüsse fallen ….
….wünscht man sich von St. Petersburg bis Wladiwostok с Рождеством.
Ich lese schon seit Wochen , dass uns ein heisser Herbst bevor steht.
Die antideutsche Regierung inklusive der BRD Staatssicherheit warnen ausdrücklich davor.
Die linksextremistischen Organisationen sind verdammt ruhig, da sie wohl in etwa erahnen, was ihnen blühen könnte, wenn sich das Volk einig ist und endlich diesen auferlegten Schuldkult und das „Rechts / Links“ Schubladendenken zur Seite legt.
Mittlerweile schnallt auch der letzte Konsumzombie, dass uns nicht nur unser letztes Stück Heimat und Nation genommen wird, unsere vermeintliche Freiheit und Wohlstand Vergangenheit ist, nein, so langsam dämmert es gar, dass uns die Finanzeliten dieser Welt – mal wieder – in einen grossen Krieg treiben.
Einen Krieg, in dem – mal wieder – unzählige Menschen sterben werden, weil gefährliche Weltbrandstifter es so wollen.
Die Frage, die ich mir allerdings stelle, lautet:
Worauf warten wir, steht denn nicht bereits HEUTE fest, was die nächsten Wochen und Monate auf uns zu kommt?
Die grossen (An) Führer wird es nicht geben. Die ach so grossen Latschdemos in Berlin und Co sind ähnlich effektiv, wie das Meckern in den sozialen Netzwerken.
SIE können noch so viele BRD Söldner abrichten, die auf das Volk schiessen sollen. Wenn in jeder Stadt, auf jedem Dorf kleine Widerstandszellen auf die Strasse gehen und ihren Unmut – natürlich friedlich – zeigen, hat das System null Chance irgendwas dagegen zu unternehmen.
Und wenn das dann u.a. durch die sozialen Netzwerke die Runde macht, könnte sich daraus eine Bewegung entwickeln…
Der Krieg macht für niemanden eine Ausnahme. Jeder muß wissen, auf welcher Seite er steht. Der gegenwärtige Krieg ist der entscheidende. Er hat noch nicht einmal richtig begonnen. Von ihm hängt die künftige Weltordnung ab.
Darja Dugina, Tochter des russischen Geopolitikers, Philosophen und Publizisten Alexander Dugin, hatte ihre Wahl längst getroffen, indem sie die Sache ihres Vaters – Rußland und seine Mission – zur eigenen machte und ihm zur Seite stand. Als ich vor einigen Jahren in Moskau um einen Interviewtermin bei ihm nachsuchte, lief die Kommunikation über Darja. Am Samstag noch soll sie scherzhaft bemerkt haben, sie sei die Leibwächterin ihres Vaters. Sie wußte, wofür sie einstand. In einem Interview erklärte sie im Mai: „Die Tatsache, daß wir von den USA, Kanada, Australien und dem Vereinigten Königreich mit Sanktionen belegt wurden, ist auch ein Symbol dafür, daß wir, die Familie Dugin, im Kampf gegen den Globalismus auf dem Weg der Wahrheit sind. Daher würde ich sagen, daß es eine Ehre ist, in eine solche Familie hineingeboren worden zu sein.“ (Der volle Wortlaut des lesenswerten Interviews hier: https://www.geopolitika.ru/de/article/daria-dugina-der-krieg-der-ukraine-ein-globalistischer-und-eurasischer-zusammenprall-der)
Durch ihren Tod wurde Darja zur Märtyrerin. Er erschüttert die russische Öffentlichkeit. Heute hat Kremlchef Putin den Eltern kondoliert, und am Wochenende sah sich die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa zu einer emotionalen Stellungnahme veranlaßt: „Die Menschheit muß auf dem Weg bleiben, der zum Licht führt, und darf sich nicht auf den Weg zum Abgrund begeben.“ Der Abgrund drohte, wenn der Westen – der Schmutz, die Lüge und die Ukraine – siegreich bliebe. Aber das wird nicht geschehen.
Ich kenne und schätze Alexander Dugin seit vielen Jahren. Er hat die Bedeutung des derzeitigen Kampfes früh und klarer erkannt als andere. Aber heute braucht Alexander Dugin meine Anteilnahme als Mensch. Ich trauere mit ihm.