Wollt Ihr die totale Impfung?

Im Morgenmagazin gibt es wieder die Empfehlung zur totalen Impfung.

Da wird neben der vierten Covid-Spritze, sogleich die Grippe Spritze, die Spritze gegen Pneumokokken und Gürtelrose empfohlen.

Man erwartet eine Grippewelle, welch Wunder in der kalten Jahreszeit, bei Millionen Menschen die sich ständig desinfizierten & Abstand hielten und somit keine Abwehrkörper/Immunität mehr besitzen.

Beim Thema Gürtelrose kann sich jeder Mal damit beschäftigen, warum da die Fallzahlen steigen. Die gab es quasi als Geschenk zur Covid-Spritzung mit dazu.

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Wenn eine Verschwörungstheorie mal wieder zur Realität wird!

Gestern üble Verschwörungstheorie, heute selbst nach der ständigen Impfkommission ganz offiziell: Eine COVID-19 Impfung schützt nicht!

Die sogenannten Querdenker und viele andere impfkritische Gruppierungen bekommen nun für ihr zivilgesellschaftliches Engagement ausdrücklich Unterstützung durch die STIKO beim Robert-Koch-Institut!

STIKO-Chef Mertens stellt jetzt klar, dass die Impfung keinen längerfristigen Schutz vor einer Corona-Infektion bietet und auch nicht immer vor einem schweren Verlauf schützt. Denn Tatsache ist: Corona-Patienten auf den Intensivstationen sind laut RKI zu fast 87% Geimpfte. Mehr als 70% der Intensiv-Patienten sind demnach sogar drei -oder vierfach geimpft.

Wir begrüßen die längst fälligen Klarstellungen durch die STIKO. Bislang galt man als Covidiot , wenn man den Schluss zog, dass die Vakzine nicht wirklich eine Erkrankung verhindern. Für Facebook waren solche Äußerungen seit Monaten ein Grund , entsprechende Posts zu löschen und auch Nutzer zu sperren! Willkommen im Club:: Thomas Mertens!! Letztendlich haben die von Lauterbach und Co -aus welchen Gründen auch immer verbreiteten -Fake-News nur kurze Beine!

Trotz das diese Meldung auch von den Mainstreammedien publiziert wird, wurde dieser Beitrag auf Facebook bereits nach wenigen Minuten gelöscht.

Politisches Oktoberfest auf Rittergut Nöbeditz

Über drei Tage hinweg fungierte das historische Rittergut im Burgenlandkreis als Austragungsort für das diesjährige politische Oktoberfest. Nach dem Sommerfest des Compact-Magazins war es innerhalb weniger Wochen bereits die zweite Veranstaltung bei der Gastgeber André Poggenburg zahlreiche Gäste von nah und fern begrüßen konnte.

Die dreitägige Veranstaltung begann am Freitag mit einer Diskussionsrunde zur geplanten Compact-Kampagne „Ami go Home“. Ein Thema was kontrovers diskutiert wurde und was auch bald mit einer geplanten Demonstration in die Öffentlichkeit getragen wird. Über 70 Jahre Fremdbestimmung sind genug, in diesem Punkt waren sich alle Diskussionensteilnehmer einig!

Während am Freitag das Wetter noch eine Symbiose mit der aktuellen Ampel-Regierung bildete und mehr als bescheiden war, klarte es am Sonnabend. Das Kaiserwetter sorgte für sichtlich gute Stimmung bei den Veranstaltungsteilnehmern.

Bereits vor Beginn der Veranstaltung war das Festzelt gut gefüllt und die Gäste nutzten die Zeit für ein nettes Gespräch und den politischen Gedankenaustausch. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und auch das frisch gezapfte Bier schmeckte den Gästen. Wir nutzten die Zeit für einige Interviews, die wir in den nächsten Tagen veröffentlichen.

Im Festzelt selbst sorgte eine zünftige Blaskapelle für Oktoberfeststimmung. Besonders das Rennsteiglied von Herbert Roth brachte das Festzelt zum beben. Aber auch andere bekannte Lieder wie Ami go Home von Ernst Busch erklangen. Ami go Home war das Thema was die gesamte Veranstaltung begleitete und was auch wie bereits erwähnt mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf die Straße getragen werden soll.

Als Redner waren auf Rittergut Nöbeditz neben Gastgeber André Poggenburg, der Bundestagsabgeordnete Robert Farle, Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen), Ulrike Böhlke (Freie Sachsen), Frank Haußner (Patrioten Ostthüringen), Jürgen Elsässer (Chefredakteur Compact-Magazin), Peter Feist, Doris von Sayn-Wittgenstein, Dr.Björn Clemens sowie Vertreter von verschiedenen Bürgerinitiativen zugegen. Die Redebeitrag werden wir ebenfalls in den kommenden Tagen veröffentlichen.

Für uns als Medienprojekt waren es interessante Tage, bei denen viele neue Kontakte geknüpft werden konnten. Die geplante Kampagne Ami go Home werden wir natürlich medial begleiten.

Dr. Björn Clemens bei seinem Redebeitrag.

Unterwegs in Russland und der Donbass-Region.Das Interview.

Der deutsche – russische Verein „Die Brücke zwischen Deutschland und Russland“ bereiste vor einigen Tagen Russland und vor allem die Donbass-Region. Die Eindrücke der Reisegruppe werden in diesem kurzen Interview geschildert.

Den Menschen vor Ort wurde berichtet das es in Deutschland Millionen Menschen gibt die sich gegen Sanktionen und Waffenlieferungen aussprechen und sich für ein friedliches Miteinander mit Russland einsetzen.

Ebenfalls konnte vor Ort humanitäre Hilfe geleistet werden.

Mit der Abrissbirne gegen unsere Kultur

„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten…“

Die dem Wiener Kulturkritiker und Satiriker Karl Kraus vermutlich zu Unrecht zugeschriebene Aussage hat unabhängig von ihrem tatsächlichen Urheber einen tagtäglich deutlicher zu beobachtenden Wahrheitswert.
Die Figuren, die im BRD-Staat und den anderen deutschen Gebieten Europas die „Kultur“ repräsentieren, werfen allerdings nicht mal mehr den kleinsten Schatten, so daß wir, wenn man nicht das schlimmste Szenario ihres endgültigen Untergangs in Dekadenz und Barbarei annehmen will, wohl von einer lang andauernden Sonnenfinsternis ausgehen müssen.

Ich hüte mich allerdings vor Aussagen, daß mit einer Witzfigur im Hawaiikleidchen mit Zuhältergoldkette, Brusthaartoupet, Rotzbremse über rotgeschminktem Schmollmündchen und anzunehmendem tätowierten Arschgeweih das Ende der Fahnenstange in puncto Geschmacklosigkeit und dekadenter Fäulnis erreicht sei.

Denn eines weiß man erfahrungsgemäß in dieser Freiluftpsychiatrie, die sich Staat nennt, gewiß:

Es kommt immer einer, der noch einen draufsetzt.

Schon Gunnery Sergeant Hartman hatte sich einst bei einem seiner Rekruten aus Texas darüber gewundert, daß man Scheiße so hoch stapeln kann. Wenn es danach geht, ist die realexistierende BRD das achte Weltwunder: Ein Turmbau zu Babel aus lauter ….!