Russophobie ist auch Rassismus!

Presseerklärung Aufbruch Leverkusen:

Russophobie ist auch Rassismus! Leverkusener Rathausparteien demaskieren sich erneut!

In den Bereichen Diskriminierung und Ausgrenzung besitzen die Leverkusener Rathausparteien reichlich Erfahrung. Dies stellten SPD, CDU, Grüne, FDP und ihre Anhängsel bereits zu Corona-Zeiten unter Beweis. In kaum einer anderen Stadt galten härtere Maßnahmen, teilweise musste sogar das Verwaltungsgericht in Köln einschreiten und die Alleingänge der Altparteien zu stoppen!

Nun setzen diese Parteien einen neuen traurigen Höhepunkt. Eine Veranstaltung der bekannten russische Künstlerin Nadezhda Babkina am 16.10 im Leverkusener Forum soll nun abgesagt also verboten werden. Einen entsprechenden Antrag brachten die CDU, die FDP, Opladen Plus und die Einzelvertreterin Gisela Kronenberg in den Rat ein. Gerade Kronenberg stellte ihr zweifelhaftes Verhältnis zu Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit schon im letzten Jahr unter Beweis. Ihre damalige Partei forderte damals die Möglichkeit zu schaffen, Kinder anonym zu impfen, im Ärzte vor eventuellen Haftungsrisiken zu schützen.

Nun ist also die russische Künstlerin und ihr Ensemble das nächste Opfer der Leverkusener Demokratiefeinde. Statt der Veranstaltung von Nadezhda Babkina soll nach Willen der Altparteien eine ukrainische Veranstaltung durchgeführt werden.

Auch in Leverkusen haben die Menschen allerdings die Möglichkeit gegen diese Fehlpolitik auf die Straße zu gehen. Bereits am Sonnabend den 24.09 findet eine Demonstration der Initiative Leverkusener für die Freiheit statt. Gegen Waffenlieferungen, Sanktionen, Corona-Wahnsinn. Für eine bezahlbare Energiepolitik .Los geht es 12 Uhr in der Goethestraße in Leverkusen/Opladen.

Wir als überparteiliche Wählerinitiative werden diesen untragbaren Vorgang auch im Stadtrat zur Sprache bringen.

Mit freundlichen Grüßen:

Markus Beisicht

Ratsherr in Leverkusen

Ungetrübt Media beantragt amtsärztliche Untersuchung von Karl Lauterbach

Ist der Gesundheitsminister noch dienstfähig?

Als Journalisten liegt es in unserer Verantwortung auf Fehler und Mißstände in der Politik hinzuweisen, diese aufzudecken und zu hinterfragen. Nicht erst seit Corona beschäftigten wir uns mit der Person Karl Lauterbach. Zunehmend stellen sich immer mehr Menschen die Frage, ob der amtierende Gesundheitsminister noch dienstfähig ist. Auch aus Reihen der etablierten Politik, wird die Überprüfung seiner Dienstfähigkeit gefordert.

Als Gesundheitsminister trägt Karl Lauterbach die Verantwortung für Millionen Menschen in diesem Land. Eine körperliche und vor allem psychische Eignung für dieses Amt, ist deshalb von unabdingbarer Wichtigkeit. Aus diesem Grund hat Ungetrübt Media am heutigen Tag bei den zuständigen Behörden eine amtsärztliche Untersuchung von Karl Lauterbach beantragt. Das Schreiben veröffentlichen wir im Anschluss dieses Textes. Über die Entwicklung werden wir Sie in Kenntnis setzen.

Schreiben:

Beantragung einer amtsärztlichen Untersuchung für
Karl Wilhelm Lauterbach, geboren am 21. Februar 1963 in Birkesdorf. Aktuell wohnhaft in Berlin und Köln.

Hiermit bitte ich um die Prüfung der Notwendigkeit einer amtsärztlichen Untersuchung für obengenannte Person. Es soll geprüft werden, ob die genannte Person aktuell die körperliche Tauglichkeit und psychologische Eignung für ihre derzeit ausgeübte Tätigkeit besitzt.

Begründung:

Als Bundesgesundheitsminister trägt Karl Wilhelm Lauterbach aktuell die Verantwortung für etwa 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Schon dieser Umstand macht deutlich, dass eine körperliche Tauglichkeit und eine psychologische Eignung zwingend notwendig ist. Bei eventuellen Fehlentscheidungen, die durch eine nicht amtsfähige Person getroffen werden, sind Millionen Menschenleben gefährdet. Hier stehen die zuständigen Behörden in der Verantwortung, eine derartige Entwicklung zu verhindern.

Bei Karl Wilhelm Lauterbach bestehen erhebliche Zweifel, ob er sowohl aus körperlicher, aber vor allem aus psychologischer Sicht für dieses verantwortungsvolle Amt geeignet ist.

Mehrfach räumte Karl Wilhelm Lauterbach ein, Drogen konsumiert zu haben.
Gleiches gilt für
exzessiven Alkoholkonsum, den er ebenfalls freimütig einräumte. Ob von Herrn Lauterbach auch weiterhin Rauschmittel konsumiert werden, darüber können wir natürlich nur mutmaßen. Einige Auffälligkeiten deuten allerdings in diese Richtung. Ein übertriebener Geltungdrang, Sprachstörungen, nicht nachvollziehbare Handlungen und körperliche Auffälligkeiten, weisen zumindest eine Ähnlichkeit mit dem Verhalten Suchtkranker auf.

Auf Grund der Wichtigkeit des Amtes, welches Herr Lauterbach begleitet, halte ich eine amtsärztliche Untersuchung für zwingend notwendig und bitte Sie, diesbezügliche Schritte zu prüfen.

Ich bitte Sie höflichst darum, mich über eventuelle Entwicklungen in dieser Angelegenheit zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen:

Klartext zur aktuellen Russland-Politik der Altparteien

Der ehemalige Münchner Stadtrat Karl Richter am 04.09.2022 in Köln.

Die Kundgebung mit anschließenden Spaziergang richtete sich gegen Sanktionen, Waffenlieferungen, Russophobie, die aktuelle Verteuerungspolitik und auch gegen die Corona-Politik der Regierungsparteien.

Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung können Sie unter folgenden Link nochmal nachlesen:

https://ungetruebtmedia.blog/2022/09/04/koeln-zeigt-gesicht/

Linksextreme Kräfte versuchen Abschiebung in Leipzig zu verhindern

Aktuell versuchen verschiedene Gruppierungen in Leipzig eine Abschiebung zu verhindern. Unter anderem kam es zu Sitzblockaden und zu einer Behinderung der polizeilichen Arbeit. Die Polizei ist mit einem größeren Aufgebot vor Ort.

Die Person die abgeschoben werden soll, soll sich selbst verletzt haben und verhandelt über einen Anwalt mit der Polizei.

Ob wieder einmal der „Rechtsstaat“ kapituliert, werden wir in den nächsten Stunden erfahren.

Update: Die zuständigen Behörden teilten soeben mit das am heutigen Tag keine Abschiebung mehr stattfinden wird❗❗