Jung und Alt, Arm und Reich gegen eine Politik die längst jeglichen Bezug zum Volk verloren hat.
Auch in Dessau/Rosslau gehen die Menschen gegen die Fehlpolitik auf Landes- und Bundesebene auf die Straße. In den letzten Wochen steigen auch wieder die Teilnehmerzahlen, da sich mittlerweile auch Menschen anschließen, die bei den Protesten gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen auf dem heimischen Sofa hocken blieben.
Jung und Alt, Arm und Reich gegen eine Politik die längst jeglichen Bezug zu den Menschen im Land verloren hat. Eine Politik die mit blinder Ideologie agiert und jegliche Vernuft vermissen lässt. In Dessau fand zum wiederholten male ein Autokorso statt, der alle ansprechen soll und niemanden ausschließt. Beim Autokorso am Sonnabend konnten letztendlich fast 160 Fahrzeuge begrüßt werden. Für eine kleine Stadt wie Dessau durchaus beachtlich, die Veranstalter teilten uns aber mit, dass man die Teilnehmerzahl noch deutlich steigern möchte.
Wie schon erwähnt legen die Organisatoren Wert auf Familienfreundlichkeit. So waren auch Kinder herzlich willkommen, für die eine lautstarke Fahrt durch die Innenstadt natürlich eine riesen Gaudi darstellt. So konnte auch jeder Schaulustige und Teilnehmer deutlich sehen, warum die Menschen in Dessau auf die Straße gehen. Damit Ihr eine Zukunft habt. Eine Zukunft ohne Maskenzwang, Impfdruck, Manipulation, Gender-Gaga und vor allem eine Zukunft in Frieden!
Für nicht mobile Teilnehmer, gab es verschiedene Zwischenkundgebungen, die immer wieder für reichlich Zuschauer sorgten. Kurzzeitig wurde sogar der Innenstadtverkehr lahmgelegt, was für weitere Zuhörer sorgte. Harte Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und wer jetzt vielleicht noch über solche Veranstaltungen und Aktionen schimpft, der gelangt spätestens wenn er seine nächste Nebenkostenabrechnung in den Händen hält oder seinen Job verliert, zu der Erkenntnis das die Protestler recht hatten.
In Dessau jedenfalls investieren die Organisatoren viel Kraft, Zeit und auch Geld in den Widerstand und jede Menge Herzblut. Herzblut für die Freiheit, für den Frieden, für echte Demokratie, für ehrliche Medien und für eine Politik die sich am Wohle der Menschen orientiert.
Italien-Wahl sorgt für mehr Sand in Getriebe in der EU. Eine Analyse der Italien-Wahl!
Italien hat gewählt und nach Ungarn & Schweden vermelden die Mainstream-Medien einen neuen Rechtsruck.
Die Angst vor Italiens Wählern konnte man in den vergangenen Wochen regelrecht spüren. Höhepunkt der Auseinandersetzung war eine offene Drohung der EU- Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Richtung Italien. Leyen äußerte das wenn Italien „demokratische Prinzipien“ verletzen sollte, hätte die EU Mittel und Werkzeuge entgegenwirken!
Dass es der nach Europa abgeschobenen ehemaligen Verteidigungsministerin nicht um demokratische Interessen geht, sollte dem Leser klar sein. Es gibt wohl kaum eine Institution, die demokratiefeindlicher handelt als der EU-Zentralapparat in Brüssel und Straßburg, in dem er regelmäßig in die Interessen „souveräner“ Staaten eingreift und auch vor Erpressung nicht zurückschreckt.
Wirklich souveräne politisch autarke Nationalstaaten sind wohl der größte Alptraum für Leyen, ihre Auftraggeber und Paladine.
Die gute Nachricht zuerst:
Die Wähler in Italien ließen sich durch die Drohungen nicht beeindrucken!
Etwa 43 % der Wählerstimmen konnten Giorgio Meloni und ihr Bündnis, dem unter anderem der ehemalige Innenminister Salvini und Ministerpräsident Berlusconi angehören, hinter sich vereinen.
Größter Wahlgewinner sind allerdings auch in Italien die Nichtwähler, was aufzeigt, dass Parteien- und Politikverdrossenheit längst nicht nur auf Deutschland beschränkt sind!
Allerdings liegt in diesem Umstand auch die große Chance für kommende Wahlen.
Liefern die Parteien die gewählt worden, so besteht eine gute Möglichkeit über Jahrzehnte zerstörtes Vertrauen zurückzugewinnen.
Zu den Wahlverlierern zählt allerdings auch Matteo Salvini, der wie erwähnt dem Bündnis ebenfalls angehört. Gerade Salvinis Kurs in der Corona-Politik und seine Unterstützung für den Grünen Pass (Indirekter Impfzwang) sorgte bei den eigenen Anhängern wohl für Entäuschung.
Der wohl positivste Aspekt, nicht nur im Bezug auf die Italien-Wahl, hier können wir auch Polen, Ungarn und Schweden aufführen, ist der Sachverhalt, dass noch nicht alle Völker Europas von Multi-Kulti-Wahn, Globalismus und Genderwahn zersetzt und befallen sind! Dieser Umstand ist umso beachtlicher, wenn man sich den Feldzug vor Augen führt, den Medien, NGOs und Parteien gegen Normalität, Identität und Selbstbestimmung seit Jahren führen.
Trotz all dieser Maßnahmen und Gesetze, trotz all der Propaganda ist der Herzschlag der Völker, die noch Volk sein wollen, deutlich in Europa zu hören!
Wo Licht ist, ist ja bekanntlich auch Schatten und auch dieser sollte beleuchtet werden. Es ist leider immer eine Krankheit patriotischer und heimatverbunder Kreise im Jubeltaumel diese Aspekte auszuklammern. Die Ernüchterung tritt dann oftmals relativ schnell ein.
Was Europa aktuell am dringendsten benötigt, ist ein deutliches Signal für den Frieden, ein Signal für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland und ein klares Nein auch weiterhin als Schoßhündchen der USA dahin zu vegetieren!
Ob hier von Meloni und ihrem Bündnis eine klare Botschaft zu erwarten ist, ist (aktuell) noch fraglich!
Sich etwas aus den Tentakeln der EU zu befreien, obwohl ein EU-Austritt (momentan) nicht anvisiert ist, sich dafür aber im Gegenzug tiefer in das Spinnennetz der USA zu verstricken, hilft weder Italien noch Europa!
Aber auch Meloni wird, wenn sie in Regierungsverantwortung steht, erkennen müssen, dass nur ein konsequentes Nein zur aktuellen EU und US -Richtlinie ihr Land aus dem Abwärtstrudel bestehend aus Inflation, Kostenexplosion, nationaler Selbstaufgabe und gegen die Normalität gerichteten Irrsinn befreien kann.
Ob wir jetzt in Italien eine grundlegende politische Kehrtwende erleben oder lediglich von der EU mit Zähneknirschen akzeptierte Placebo-Maßnahmen, werden die nächste Monate zeigen.
Eines hat aber die Wahlnacht in Italien deutlich gezeigt und daran können auch Dauernörgler, Pessimisten und selbst ernannte Politikexperten nichts ändern. In den Ländern Europas wird der Ruf nach Souveränität, Identität, Frieden und Normalität immer lauter und das ist der wohl wichtigste Aspekt zur Wahl in Italien.
Peter Scholl-Latour schrieb einst im Bezug auf die USA, von einem Koloss auf tönernen Füßen – im Jahr 2022 sind Parallelen zum aktuellen EU-Konstrukt deutlich erkennbar und alleine das gibt Grund zur Hoffnung!
Unreflektierte Jubelstürme und der blinde Glauben, dass nun alles gut wird, sind ebenso fehl am Platz wie permanentes Schlechtreden.
Ob und wann es gut, beziehungsweise besser wird, liegt im Bezug auf Deutschland gesehen, alleine an uns!
Demonstration und Kundgebung am 24.09 in Leverkusen/Opladen
Etwa 100 Teilnehmer gingen nach kurzer Mobilisierungszeit in Leverkusen auf die Straße. Die Teilnehmer positionieren sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen die aktuellen Sanktionen, gegen mediale Fehlberichterstattung und gegen den Corona-Irrweg der Regierungsparteien.
Zu den anwesenden Teilnehmern sprachen unter anderem der Leverkusener Ratsherr und Rechtsanwalt Markus Beisicht, Jovica Jovic, der ehemalige AfD-Politiker Eugen Walter und Elena Kolbasnikova.
Wie uns der Veranstalter mitteilte, soll es weitere Demonstrationen geben.
Diese Bilder stammen vom gestrigen Sonnabend in Leipzig. Immer wieder kommt es am Rande von Veranstaltungen in Leipzig zu Übergriffen durch gewaltbereite Linksextremisten. Linksextreme die von staatlicher Seite her mit Milliardenbeträgen subventioniert werden.
• Präsidiumsmitglied „Förderkreis Deutsches Heer e.V.“ Lobbyverband der deutschen Rüstungsindustrie, Mitglieder u.a. Rheinmetall, Krauss-Maffei-Wegmann, EADS, Diehl und Renk
• Präsidiumsmitglied „Deutsche Wehrtechnische Gesellschaft e.V.“ Lobbyverein der Rüstungsindustrie, gegründet, um Einfluss auf deutsche (militär-)politische Entscheidungen zu nehmen, enge Kooperation mit Lockheed Martin, Thyssen-Krupp, Airbus, Daimler, Rheinmetall, Krauss-Maffei-Wegmann, Diehl, der französischen Thales-Gruppe etc.
• Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft“ Lobby- & Werbe- und Einflussverein der NATO, gehört zum weltweilen NATO-Netzwerk , Allantic Treaty Association“ (Dachverband der internat. NATO-Lobby)
• Beirat in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik“ deren aktueller Präsident Ekkehard Brose war zuvor stellvertretender Büroleiter der NATO- Generalsekretäre Javier Solana & Lord Robertson
Wundert sich da noch jemand über ihre politischen Entscheidungen?
Überall gehen in Deutschland aktuell die Menschen auf die Straße. Ihr Protest ist vielfältig, denn für viele Menschen geht es um die blanke Existenz.
Auch wenn viele immer wieder sagen, Demonstrationen bringen nichts, so sehen wir dies anders.
Auf Demonstrationen, Kundgebungen oder Mahnwachen lernen sich immer wieder neue Menschen kennen, die sich miteinander vernetzen, die anfangen nachzudenken und die aktuelle Politik hinterfragen.
Jeder einzelne Mensch, der aufwacht ist wichtig, denn er verbreitet seine Botschaft dann im Freundes- und Bekanntenkreis.
Im Gegensatz zu den Protesten gegen die Corona-Politik, haben wir aktuell eine völlig andere Gemengelage. Nun gehen auch Menschen auf die Straße, die damals noch mit ihrem Hinterteil auf dem Sofa saßen. Ganze Verbände, wie zum Beispiel Handwerkerverbände, wenden sich aktuell gegen die Politik dieses Systems. Sie lassen sich auch nicht mehr durch als Entlastungspakete getarnte Schmier- und Schweigegelder blenden.
Eines müssen wir allerdings noch überwinden, und zwar die Zwietracht in unserem Volk. Wenn es die NATO-Söldner und Kriegstreiber geschafft haben, Deutschland in einen 3. Weltkrieg zu stürzen, dann spielt es keine Rolle mehr ob Du links, rechts, liberal, konservativ, arm oder reich bist!
Überwinden wir das Trennende und stehen wir gemeinsam für Frieden, Freiheit, Grundrechte und für die Überwindung einer brandgefährlichen Fehlpolitik ein!
PS: Neben Leverkusen geht es natürlich in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden auf die Straße.
Trauriger Rekord in Schweden: Weitaus mehr Menschen durch Schüsse getötet, als je zuvor!
Dies sind die voraussehbaren und auch vorausgesagten Ergebnisse einer neulinken Politik unter dem Motto: „Multi-Kulti-um-jeden-Preis“ – eben auch um den Preis von Mord & Totschlag.
Die Schweden haben von liberaler, woker Politik langsam die Nase voll und haben kürzlich verstärkt „Rechts“ gewählt. Eine logische und richtige Entscheidung und Antwort auf die neulinken, verantwortungslosen Gesellschaftsexperimente. In Deutschland wird es wohl noch etwas dauern, bis die Masse der großteils rot-grün verblendeten Schlafschafe aufwacht.