Sobald auch nur der kleinste Widerstand gegen irgendeine System Schweinerei aufkommt, kommt das Bollwerk der Gut- bis Bessermenschen und schießt dagegen.
Berlin. Aus einem Parkhaus ist laut Tag 24 ein Porsche Panamera 4S gefahren und beschlagnahmt worden. Das war in der letzten Nacht. Zuvor stürmten schwer bewaffnete Polizisten gegen 0.00 Uhr eine Wohnung in der Tabbertstrasse im Treptow-Köpenicker Stadtteil Oberschöneweide und nahm einen Mann fest. Warum auch nicht? Mehr Informationen gab es nicht.
Gretel braucht auch keine konkreten Informationen zum Thema Klima um den Alternativen Nobelpreis zu gewinnen ähm zu erhalten. Das fleischgewordene schlechte Gewissen der modernen Menschheit Greta Thunberg erhält dieses Jahr den seit 40 Jahren fast vergessen Preis in Stockholm. Okay. Dort ist viel Wasser.
Apropos Wasser. Die ‚Ocean viking‘ brachte eine neue Ladung Goldbärchen nach Italien. Der NGO-Kahn von Ärzte ohne Gewissen ähm Grenzen und SOS Mediterraneé transportierte 182 Stück in den Hafen von Messina. Ich bastel schon mal Luftballons für jedes Vierte. Ach nee, die sind ja verboten. Die Ballons!
Nach Dresden darf auch keiner mehr! Wir haben jetzt Klima-Notstand! Den Eingeborenen werden Atem-Nachweiskarten ausgehändigt. Touristen sollen gefälligst zu hause atmen! Schluss mit Sightseeing im Diesel-Doppeldecker-Bus! Die Dresdner Neustadt fuhr die Stadtrundfahrt eh nur tangiert an. Die Louisenstrasse sonst auch kaum jemand. Sie soll jetzt Spielstrasse werden. Passt.
Nachts spielen die dort häufig ‚Wer hat Angst vorm schwarzen Mann‘. Bis einer heult. Oder nicht mehr. Am Donnerstag entscheidet der Stadtrat. Eigentlich egal.
Die Belegschaft von Continental heult auch. Der Reifenhersteller streicht weltweit die nächsten Jahre bis zu 20 tsd Stellen und davon 7000 in Deutschland. Der focus schreibt: „Widerstand kommt von den Gewerkschaften“! Selten so gelacht!
Das kurze Gastspiel der Facebook-Gruppe ‚friday for Hubraum‘ mit knapp 400 tsd Mitgliedern scheint schon wieder vorbei. Naja. Schönen Tag!
Fridays for Hubraum PS-Bolide oder hüftlahmer Elektroroller?
Wohl keine, in den letzten Monaten gegründete, Facebookgruppe hat in kürzester Zeit ein derartiges Interesse geweckt, wie das Gegenstück zur ‚Friday for Future‘-Bewegung, ‚Fridays for Hubraum‘.
Wir wollen uns wie gewohnt #ungetrübt mit diesem Thema beschäftigen.
Anscheinend muss erst des deutschen liebstes Kind von den fehlpolitischen Entwicklungen in der BRD betroffen sein, bevor der Michel so etwas wie Widerstandsbewusstsein entwickelt – obwohl der Beitritt in eine kritische Facebookgruppe noch keinen Akt des Widerstandes darstellt.
Bei der schier endlosen Schmerztoleranz, die unser Volk aufweist, kommt so ein Gruppeneintritt schon fast einem revolutionären Akt gleich.
Gerne hätte man sich einen ähnlichen Enthusiasmus bei Themen wie “Kinder- oder Altersarmut“ gewünscht. Aber wenn die eigene Wohlfühlblase nicht berührt wird, warum dann aus dem Fenster lehnen? In einem gesellschaftlichen System, in dem sich jeder selbst der Nächste ist, ist dies ein ganz „normales“ Verhalten – zumindest für die breite Masse.
Nun haben die politischen Machthaber, oder besser gesagt die Erfüllungsgehilfen, diverser Interessengruppen eine bittere Pille serviert, die auch der Michel in der Wohlfühlblase fressen soll. Nur deshalb hat sich eine Gruppendynamik entwickelt, die alle gesellschaftlichen Schichten umfasst – den Gutbetuchten mit Nobel-SUV, aber ebenso den Lohnsklaven im Niedriglohnsektor, der froh darüber ist, dass ihn sein alter Diesel heil zur Arbeit bringt. Diesen Faktor kann man auch in der ‚Fridays for Hubraum‘-Gruppe beachten, die in wenigen Stunden hunderttausende Mitglieder umfasste.
Mittlerweile berichten auch die Mainstreammedien über diese neue Facebookbewegung, und natürlich blöken die Tastaturprostituierten der Altparteien in das altbekannte Horn.
Man warnt vor rechten oder rechtspopulistischen Einflüsssen – dies obwohl von dieser Bewegung keine Kinder politisch indoktriniert werden, so wie wir es von der ‚Friday for Future‘-Bewegung kennen.
Nun möchten wir aber nochmal auf das Potenzial der neuen „Bewegung“ zu sprechen kommen. Bleibt sie von ihrem Aktionsradius ein hüftlahmer Elektroroller oder könnte daraus ein PS-Bolide entstehen, der den Kathastrophen- und Verbotspolitikern in Berlin ordentlich Dampf macht? Mit Dampf meinen wir nicht den größten ‚Fuck You Greta‘-Aufkleber am Heck zu präsentieren oder einmal mit einem Autokorso samt Hubkonzert nach Berlin zu fahren und dann trotzdem die servierte bittere Pille zu fressen. Mit Dampf ist wirklicher Widerstand gemeint. Ob die Menschen in der Gruppe, die momentan über die PS-Stärke ihrer Autos diskutieren oder über erste Gruppentreffen philosophieren dazu in der Lage sind, wird die Zukunft zeigen.
Vielleicht ist es die letzte Chance nochmal aufzuzeigen, wer hier wirklich die Macht haben sollte im Land.
Wir bleiben gewohnt ungetrübt am Ball und werden die Entwicklung beobachten.
B wie Heidenau oder bekloppt. Dieses auszeichnende Attribut durfte ich mir heute mindestens 20 mal in gefühlten 10 Minuten anhören. Warum? Ich zerrte meinen Hund Gassi. Alltag. Ein älterer Herr war auf dem Heimweg und überquerte die fast einzige unübersichtliche Kreuzung im Dorf mit ordentlich Schwung in den Schuhen. Zuvor animierte ich reflexartig die Autofahrer per Handzeichen zum Abbremsen. Phhh. Geschafft. Nix gesehen. Rumms. Mist! Doch gesehen. Da lag er. Zwei Leute hatten das Schauspiel auch verfolgt und kamen dazu. Der Liegende war nicht Opfer eines Verbrechens sondern schnöde besoffen. Trotzdem verletzt. Die Sanitäter kamen nach etwa 10 Minuten. Warum schreib ich das? Hier passt noch jeder auf den anderen auf, auch wenn man sich mal bekloppt schimpfen lassen muss. So war das schon immer. So soll es bleiben! Den Teil mit ‚bekloppt‘, könnte man natürlich auch mit ‚Danke‘ ersetzen.
In B wie Berlin ist das anders! Die rot-rot-grüne Regierung hat sich dazu geeinigt, die drei Stroke-Mobile-Einsatzfahrzeuge (STEMO) für Schlaganfallspatienten nicht weiter zu betreiben. Die Spezialfahrzeuge fahren seit 2011. Martin Pallgen, Sprecher der Innenverwaltung, warnte vor Panikmache. Hmm. wenn Wolfgang Albers, Gesundheitspolitiker der Linken sagt: „Das Gegenteil ist der Fall. Wir verbessern die Strukturen“, ist Panik mehr als angebracht. Keine Panik haben die Drogendealer in Berlin-Neukölln. Die Polizei sammelte im Süden des Stadtteils über 100 gebrauchte Spritzen von Junkies ein. Das ist nicht ungewöhnlich, aber das Gebiet verlagert sich von Nord nach Süd. Hmm. Im Norden werden es nicht weniger. Verlagert?
Der Jugend- und Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) wirft der Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann eine zu lasche Haltung bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität vor. Das stimmt zwar, aber ist mit seinem Konzept der Druckräume nicht gelöst. Natürlich kann man auch ein oder beide Augen zudrucken. Den Wasserwerfer in Dresden hätte man auch zugedruckt gesehen. Er stand führerlos auf dem Gehweg im Stadtteil Strehlen auf der Lockwitzer- Ecke Kurt-Fröhlich-Strasse. Er war auf der Durchreise von Österreich nach Hamburg. Der Führer auch. Dieser musste Ruhezeiten einhalten. Dresdner Beamte brachten das Fahrzeug auf das Gelände der Polizei an der Stauffenbergallee. Ohne Führer.
Der Führer ähm Chef von ‚Thomas Cook-Reisen‘, Peter Frankhauser kassierte kurz vor der Pleite noch 3,3 Millionen Euro Boni. Naja. Zum Leben zu viel, zum Sterben…
Der Philipp am Tor ist neidisch auf die Maserati der Clan-Familien vorm Sozialamt. Als CDU-Abgeordneter fordert Amthor mehr Härte in den Wattebällchen! Philipp, leg dich wieder hin!
Normalerweise kann man sich auch bei dieser Inszenierung nur noch kaputt lachen.
Wenn man sich allerdings die Kommentarspalten der sozialen Netzwerke anschaut wird einem Angst und Bange.
Auf der einen Seite die komplett indoktrinierten, sich selbst hassenden Linksextremisten und Gut- bis Bessermenschen und auf der anderen Seite die klassischen Wutbürger.
So richtig begreifen, um was es hier eigentlich wirklich geht, tun beide Seiten nicht. Schade.
Berlin. Die Unterstützung des Klima-Streiks und der ‚friday for future‘-Bewegung driftet ins militante Linkslager ab. War nicht anders zu erwarten. Auf dem linksradikalen Portal ‚indymedia‘ zeichnet sich die ‚Vulkangruppe OK/friday for future im Generalstreik‘ nicht ohne Stolz verantwortlich, für den Brandanschlag auf einen Kabelschacht der S-Bahn am heutigen frühen Morgen. Es kam zu massiven Störungen im S- und Regionalverkehr. Zu einem richtigen Generalstreik gehören nun einmal auch Blockaden und feurige Sabotage-Aktionen, ist deren Meinung. Die destruktiven Aktivsten schlossen ihrer Meinung nach eine Gefährdung von Menschenleben aus. Sachen empfinden keine Gewalt. Hmm.
Aber die Besitzer und Nutzer um so mehr!
Greta Thunberg, das verhaltensauffällige 16 jährige Maskottchen der Klima-Rettung kommt auf der UN-Klimakonferenz genauso aggressiv daher! „Wie könnt ihr es wagen, zu uns, zur Jugend zu kommen, wenn ihr Probleme habt? Ihr habt mit euren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit geklaut!“. Da sag ich: „Kindelein, deine Kindheit haben deine Eltern geklaut und deine Träume wahrscheinlich auch!“. Zu anderen Spekulationen lass ich mich nicht hinreissen. Egal. Anfangs fand ich sie ja noch ganz putzig, aber inzwischen geht mir die schwedische Göre auf die Nerven und bald auch ans Portmonee. Als unschöne Gallionsfigur der Migration. Mit Umweltschutz hat das alles nichts zu tun. Da ist Schluss mit putzig ähm lustig! Zu Merkel sag ich nichts.
Robert Habeck, Chef der Grünen, spricht für sich selbst und für seine ganze Partei, wenn er im ARD-Interview in der Sendung ‚Bericht aus Berlin‘ antwortet: „Das weiss ich gar nicht“. Richtig, Robert! Es ging zwar um die Pendlerpauschale, aber die Antwort kann man getrost auf alle Gebiete verpauschalisieren. Ohne schlechtes Gewissen! Das haben die Grünen schliesslich auch nicht.
In Athen wollten zehn junge Syrer ohne schlechtem Gewissen, aber in schicken Trainingsanzügen als Volleyball-Team am Samstag in die Schweiz weiterreisen. Die Pässe der vermeintlichen Ballsportler waren jedoch als entwendet oder verloren gemeldet. Tja, Niederlagen gehören zum Sport, wie Betrug zur Migration. Ein gefälschtes Dokument kostet übrigens zwischen 500 und 3000 Euro auf dem Schwarzmarkt. Teures Auswärtsspiel.
Wer nach passenden Vergleichen zu dem in der BRD täglich schneller galoppierenden Kollektivirrsinn, etwa in puncto Klimahysterie, Zerstörung eigener ökonomischer Grundlagen, Wissenschaftsfeindlichkeit, „diktierter“ Political Correctness und Verfolgung Andersdenkender, sucht, wird in diesem Artikel über das Rotchina des „Großen Steuermanns“ Mao mehr als fündig.
Merkels „Großer Sprung nach vorn“ in Sachen „Energiewende“ und „Klimapaket“ findet so auch seine realistische Entsprechung. Etwas Bemühung bei der Beschäftigung mit Geschichte dürfte vor allem den einen oder anderen vor den, mittlerweile sogar im „patriotischen“ Spektrum notorischen, hinkenden bis explizit falschen oder sogar degoutanten Vergleichen mit früheren deutschen Regierungssystemen schützen.
Aus Leichtfertigkeit, historischer Unbildung, die die Lügenmärchen und Verdammungsurteile des politischen Gegners von rot bis reaktionär willfährig schluckt, Opportunismus, Angepaßtheit, Verblendung und manchmal auch wirklicher Dummheit werden bei jedem Dreck, den dieses System so produziert, von talentlosen Schreihalssängern bis zu verordneten Klimademos, irgendwelche Vergleiche aus der Zeit von 1933-45 bemüht, ohne zu merken, wie sehr man damit der antideutschen Geschichtspolitik und dem „antifaschistischen Konsens“ des Regimes auf den Leim kriecht. Diese Dummschwätzerei aus den eigenen Reihen mit diesen ewigen schiefen Vergleichen der Verhältnisse dieses Systems mit den Jahren 1933-45 oder des Islam mit Faschismus nervt kolossal. Im vermeintlichen Bewußtsein, hier einen den Gutmenschen sehr unangenehmen Vergleich aufgetan zu haben, merken sie nicht einmal, welchen Gefallen sie dem politischen Gegner mit diesen absurden Zuordnungen tun, nämlich dessen Totalverdammung des Faschismus / NS als etwas absolut „Bösen“ zu übernehmen.
Abgesehen davon, daß mich moralische bzw. moralistische Kategorien bei der historischen Bewertung nicht die Bohne interessieren, ist es argumentativ extrem töricht und historisch falsch dazu.
Daß es bei jeder nationalen oder nationalistischen Bewegung zwangsläufig gewisse Überschneidungen mit dem historisch im gleichen Lager wurzelnden NS geben wird, kriegt man mit noch soviel sophistischer Spitzfindigkeit nicht weg.
Also sollte man den Teufel tun und in irgendwelche Verdammungsurteile einstimmen, sondern sich entweder gar nicht dazu äußern, die Verdikte des Gegners ins Lächerliche ziehen oder eine „Na-und?“-Haltung einnehmen. Immer wieder muß man dies auch jener speziellen Kategorie von Kritikern einer gewissen Religion sagen, daß diese keinerlei „faschistische“ Implikationen hat – die meisten dieser Helden sind historisch, besonders ideologiegeschichtlich, völlig unterbelichtet.
Wenn man Parallelen zu einer Ideologie finden will, dann auch hier eher zum Kommunismus, etwa in seiner Negation des Nationalen („internationales Proletariat“ einerseits, „Umma“ andererseits), Vorrang einer herbeiphantasierten ideologisch bedingten Gemeinschaft und im Vernichtungswillen gegenüber Andersdenkenden bzw. -gläubigen – Bourgeoisie bzw. Kulaken hier, „Ungläubige“ dort.Aber die Dummheit wird wohl auch diesbezüglich so schnell nicht aussterben und die Trottel werden weiter die Totschlagargumente gegen sich selbst befördern….🙄
„Als Moderator Oliver Köhr Habeck daraufhin erklärte, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnpendler gilt, redete sich der Top-Politiker um Kopf und Kragen. „Aber nicht, dann ist es ja nur die Erstattung des Bahntickets. Und die … oder wird die dann … das weiß ich gar nicht. Aber die entscheidende Frage ist, ob man dann mit dem Auto ein Anreiz hat zu fahren und das glaube ich wird durch diesen Mechanismus vorgegeben.“
Ein wunderbares Beispiel für diese kranke Zeit!
Von nichts ne Ahnung, aber die große Klappe…
Das Gute – für die Grünen – ist, dass die umerzogenen und sich selbst hassenden Wähler das mal wieder nicht interessieren wird.