Freiheitsdemonstranten trotzen Sturm und Wind!

Presseerklärung Leverkusener für die Freiheit

Trotz Sturm und Wind. Erfolgreicher Bürgerprotest in Leverkusen/Opladen.

Viele Mutbürger zeigten am Donnerstag in Leverkusen das sie keine Schönwetterspaziergänger sind und gingen trotz Sturm und Placebo-Lockerungen auf die Straße.

Die Zeiten in denen wir leben, sind nunmal stürmisch und so passte das Wetter sehr gut zur politischen Situation in diesem Land. Auf Grund anstehender Landtagswahlen und natürlich auch wegen der vielen Bürgerproteste, möchte man in den nächsten Wochen zaghafte Lockerungen umsetzen. Am Maskenwahnsinn und an der geplanten Impfpflicht möchte man aber trotzdem festhalten. Ein Redner am offenen Mikrofon brachte es auf den Punkt: „Wenn wir Lockerungen wollen, gehen wir spazieren oder machen Gymnastik, wir aber wollen unsere Freiheit!“

Auch die fragwürdige Resolution die sich gegen Maßnahmenkritiker richtet und diese verunglimpft und diskreditiert, war Thema der Veranstaltung. Diese Resolution sei eine Schande für die Demokratie und sie schäme sich für ihre Partei (SPD) die diese Resolution vollumfänglich mitgetragen hat, teilte uns eine ältere Versammlungsteilnehmerin mit.

Die gesamte Veranstaltung samt Spaziergang, konnte ohne jegliche Probleme durchgeführt werden. Eine Gegenveranstaltung wurde auf Grund des Wetters abgesagt, ob die Pharmalobby kein Schlechtwettergeld zahlen wollte entzieht sich unserer Kenntnis. Wir bedanken uns auch bei der Polizei für die konstruktive Zusammenarbeit, während der Veranstaltung.

Ebenfalls bekundeten die Teilnehmer lautstarke Solidarität mit Dr.Wollny. Der Opladener Arzt wurde in den letzten Tagen Opfer einen bundesweiten medialen Hetzkampagne. Insbesondere durch die Leverkusener Lokalmedien fand eine regelrechte Vorverurteilung statt. Dem Arzt wird vorgeworfen, er hätte falsche Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt. In einem wirklichen Rechtsstaat, ohne indirekten oder direkten Impfzwang, ohne Stigmatisierung und Ausgrenzung wären solche Atteste im übrigen überhaupt nicht notwendig! Einen Artikel zum Thema finden Sie hier:

Bundesweite Medienkampagne gegen Leverkusener Arzt!

Mehrere Teilnehmer nutzten zudem das offene Mikrofon der Veranstaltung. In einem Punkt waren sich alle Spaziergänger einig, der Widerstand wird fortgesetzt.

Den neuen Termin teilen wir Euch zeitnah mit, zudem sind weitere Aktionen geplant, wie eine Kampagne für Pflegekräfte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Dankeschön an jeden einzelnen Teilnehmer.

Verantwortlich Leverkusener für die Freiheit Orgateam

Redebeiträge:

Alex von Ungetrübt Media am offenen Mikrofon in Leverkusen.

Ratsherr Markus Beisicht:

Beatrix von Storch bezeichnet Mann als Mann und entzürnt Altparteien!

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat heute mit der Rede von Beatrix von Storch zum Internationalen Frauentag wieder hohe Wellen im Bundestag geschlagen. Speziell ging es um die neue Grüne Tessa Ganserer, welche früher Markus hiess und nur über die Frauenquote in das ehemals Hohe Haus eingezogen ist. Inzwischen liegt das Niveau dahin im Kellergeschoss. Egal. Von Storch stellte klar: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig“ Herrlich. Über die Frauenquote ist die neue Bundestagsvizepräsidentin und langjährige Politikschmarotzer*in aus Schmalkalden Katrin Göring-Eckardt (mit dt, wie Damentoilette) von der Küchenhilfe auch an ihre Position gekommen. Egal. Sie echauffierte sich via Twitter über die „furchtbare Diffamierung“ Schaut’s euch an. Ich feiere die Störchin! Kein Spässle.

Der Bundesgesundheitskasper ähm -karl auf dem Ministerposten im Gesundheitsbundesamt widerspricht sich selbst am Meisten und definitiv am Besten. „Von der Bild-Zeitung werde ich in Verbindung mit einigen CDU-Politikern als Panikminister bezeichnet. Das ist Kampagnen-Journalismus. Es ist nicht alles wahr, was in der Bild-Zeitung steht“ Stimmt! Bis zum Rausschmiss von Julian Reichelt ging es ihm noch viel mehr ans Leder!

Was gibt’s sonst noch? Die Universität Potsdam verteilt jetzt endlich Tampons und Binden kostenlos. Toll! Hoffentlich auch auf dem Männer-Klo! PS: Kostenlos heisst immer zu Lasten der Steuerzahler! Inklusive Tests. Ich mag nicht mehr. Auch kein Spässle!

Ab Juli steigen die Diäten der Bundestagsabgeordneten um 3,1 Prozent. Klingt komisch, ist aber so. Das sind dann mal 310,40 Euro mehr pro Abgeordneten, schreibt die Bild. Achso. Das hatten wir ja grad.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wer Lockerungen möchte macht Gymnastik, wir wollen unsere Freiheit!

Berlin. Unser aller Olaf verteilt Placebos an die Schlafschafe! Der Bundeskanzler der Spezialdemokraten, Grünen und der farblosen FDP kündigte umfangreiche Lockerungen an. „Wir befinden uns an einem ganz besonderen Tag der Pandemie, wir können zuversichtlicher nach vorne schauen, als wir das in den letzten Wochen konnten“ Hmm. Am Ziel einer verpflichtenden Corona-Impfung hält er fest. „Sie wird genau dann notwendig sein, wenn das Wetter wieder kälter wird“ Aus Raider wurde Twix, sonst ändert sich nichts! Zumindest für Ungeimpfte. Die dürfen frisch getestet um Einlass in Restaurants oder im Einzelhandel betteln. Ab dem 20. März sollen „alle tiefgreifenderen“ Massnahmen fallen, denn ab da würden eh alle Schutzmassnahmen auslaufen. Das will natürlich keiner der Ministerpräsidenten der Länder. Es werde sichergestellt, dass es eine gesetzliche Anschlussregelung geben werde, damit Basismassnahmen ergriffen werden könnten, wenn nötig, liess der trickreiche Kanzler mit gravierenden Gedächtnislücken verlauten. Kein Spässle!

Der Bundesgesundheitskasper ähm -karl will dem Robert-Koch-Institut die Entscheidungskompetenz zur Verkürzung oder wahlweise eben auch zur Verlängerung des Genesenenstatus wieder entziehen. „Über tiefgreifende Entscheidungen wie etwa den Genesenenstatus möchte ich selbst und direkt entscheiden. Sonst trage ich die politische Verantwortung für das Handeln anderer“, sagte der psychisch zweifelhafte Bundesminister Karl Lauterbach der Bild-Zeitung. Hmm. Ob das nun wirklich eine Verbesserung darstellt, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Apropos Karle: Der Bundespharmalobbyist offenbart in der vorab genannten Gazette, dass es nie eine Überlastung der Intensivstationen mit Corona-Patienten gab. Hmm. Sämtliche staatlich angeordneten Massnahmen und Schikanen fussen auf diesem Argument. Egal. Das ist ein Witz. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Russland, die Ukraine und wir!

Rußland, die Ukraine und wir

Oskar Lafontaine, über den man ansonsten denken mag, was man will, ist ein kluger Kopf. Er sagte jetzt mit Blick auf die seit Monaten von der NATO und anderen transatlantischen Drahtziehern angeheizte Ukraine-Krise, der Westen müsse „zum Putinversteher werden, sonst gibt es keinen Frieden“. Er müsse „lernen, daß man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muß, die man für sich selbst in Anspruch nimmt“. Eine Binsenweisheit – traurig, daß man daran erinnern muß. Und: man geht weder mit Putin ins Bett noch ist man „Kreml-Propagandist“, wenn man angesichts der unappetitlichen Einheitsmeinung der westlichen Mainstream-Medien empfiehlt, beide Seiten – auch die russische – zu verstehen.

Einige Fakten, die unstrittig sind:

  • Rußland wird niemanden überfallen. Putin müßte ja verrückt sein. Rußland erpreßt auch niemanden, und Rußland dreht nicht einmal den Gashahn ab. Selbst die ukrainische Regierung dementiert hartnäckig Indizien für eine russische „Invasion“. Nur der Westen schürt Panik, hetzt, verbreitet Hysterie – und schädigt die Ukraine damit mehr, als es alle russischen Manöver in Grenznähe könnten. Am Wochenende informierten westliche Versicherungsgesellschaften Kiew darüber, daß für Flüge in die Ukraine kein Versicherungsschutz bestehe. Westliche Fluggesellschaften stellen seither ihre Flüge in oder über ukrainisches Gebiet ein. De facto ist über die Ukraine eine Flugverbotszone verhängt. Wie vorteilhaft diese für die ohnehin schwache ukrainische Wirtschaft ist, kann man sich ausmalen. Schuld ist aber auch daran nicht Putin, sondern die westlichen „Freunde“ Kiews.
  • Das entscheidende Wendejahr für die aktuelle Krise war 2014 mit dem vom Westen maßgeblich unterstützten Maidan-Putsch. Es handelte sich um einen klassischen „regime change“, in den westliche Organisationen und Regierungen – unter anderem die Open-Society-Stiftungen des George Soros – viel Geld und Logistik investierten. Das alles ist kein Geheimnis. Der Frontwechsel der Ukraine ins westliche Lager war ein geostrategisches Manöver mit dem Ziel, die NATO direkt an die russische Grenze zu bringen und Rußland seines westlichen Vorfeldes zu berauben.
  • Angesichts dieser Konstellation verlangt Rußland nichts anderes als Sicherheitsgarantien. Seitdem die Ukraine faktisch „westliches“ Territorium ist, würde die Flugzeit amerikanischer Raketen von der ukrainischen Grenze bis Moskau nur noch fünf bis sieben Minuten betragen. Das ist eine substantielle Bedrohung. Man halte sich umgekehrt den Fall vor Augen, Rußland würde in Mexiko Raketen stationieren. Für Kennedy war die damit vergleichbare Kubakrise ein Kriegsgrund. Aber auch abseits der Raketen pumpt der Westen, insbesondere die Kriegstreiber Großbritannien und die USA, die Ukraine seit 2014 mit Waffen voll, mittlerweile ohne jede Geheimnistuerei. Niemand kann ernstlich annehmen, sie meinten es gut mit den Ukrainern.
  • Der herbeigeputschte Frontwechsel Kiews führte 2014 unmittelbar zur Abspaltung der beiden selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk mit ihrer überwiegend russischstämmigen Bevölkerung. Er führte weiters dazu, daß sich über 90 Prozent der Krim-Bewohner in einem Referendum im März 2014 für den Anschluß an Rußland entschieden. Sie wurden dazu von niemandem gezwungen, hatten aber gute Gründe für ihr Votum, denn in der Ukraine wurde nach der erfolgreichen Installation eines pro-westlichen Marionettenregimes sofort Pogromstimmung gegen alles Russische geschürt. Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014, von ukrainischen Nationalisten und Fußballfans an rund 100 russischstämmigen Angestellten im dortigen Gewerkschaftshaus begangen, ist unvergessen, wurde aber niemals geahndet und noch nicht einmal aufgeklärt. Der Westen hat dieses Massaker ebenso unter den Teppich gekehrt wie die ukrainische Minderheitenpolitik, die allen EU-Standards ins Gesicht schlägt und inzwischen sogar den Import russischer Filme und Bücher in die Ukraine verbietet, wenn sie den ukrainischen Behörden nicht passen. Ähnliche Probleme hat übrigens auch die ungarische Minderheit. Man ist kein Feind der Ukraine, wenn man diese Dinge anspricht.
  • Rußland wird seit dem Zerfall der UdSSR systematisch vom Westen eingekreist. Kontinuierlich und systematisch hat die NATO nach 1991 begonnen, die Konkursmasse der Sowjetunion zu übernehmen, im Baltikum, in Georgien, auf dem Balkan, aber selbst in Zentralasien (z.B. Tadschikistan). Heute beherrschen NATO und USA die halbe Welt und stehen mit Panzern und Flugzeugen vor der russischen Haustüre – aber Putin wird beschuldigt, er sei der Aggressor. Oskar Lafontaine liegt richtig mit der Feststellung: „Die ganze Politik der westlichen Staaten – natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes – beruht auf Lügen.“

Völker haben – nach Bismarck – keine Freunde, nur Interessen. Deutschland und Europa können weder an einem vom Westen geschürten Brandherd in der Ukraine noch an der Gegnerschaft zu Rußland Interesse haben. Washington, die NATO und andere einschlägige Kreise hingegen sehr wohl. Seit 150 Jahren ist es das geostrategische Grundaxiom der Angloamerikaner, ALLES zu unternehmen, um eine Kooperation der eurasischen Mächte Rußland und Deutschland zu verhindern. Die Ukraine ist nur der Bauer im Schach und wäre das erste Opfer, vergleichbar Polen im September 1939.

Ja, die Ukraine hat furchtbare historische Erfahrungen mit Moskau und dem Sowjetkommunismus gemacht. Niemand bestreitet diese, und man muß sie respektieren. Aber unter dem Sowjetkommunismus haben auch zwei Dutzend andere Völker gelitten, auch wir Deutschen. Man muß daraus nicht Haß für alle Zeit destillieren.

Persönlich zähle ich Ukrainer wie Russen gleichermaßen zu meinen Freunden und guten Bekannten. Den vom Westen geschürten Konflikt zwischen den zwei slawischen Brudervölkern empfinde ich als ebenso irrsinnig, wie es ein Konflikt zwischen Bayern und Ostfriesen wäre. Der Feind ist weder Putin noch „der“ Russe noch „der“ Ukrainer. Der Feind Europas, das Krebsgeschwür der Welt, sitzt jenseits des Atlantiks. Er will Krieg in Europa, um Europa am Boden zu halten. Der Feind heißt Amerika.

Lauterbach bekommt Omikron-Höhepunkt!

Berlin. In der einstigen deutschen Hauptstadt gibts ja viel Mist, aber heute haben die selbsternannten Weltenretter von „Aufstand der letzten Generation“ noch welchen auf dem Teppich im Vorraum des Ministeriums für Landwirtschaft verteilt. Daneben haben sich die acht Aktivisten ähm Terroristen festgeklebt. Hmm. Wer’s mag. Das Ziel der Aktion ist ein „Essen-retten-Gesetz“. Auch gut. Ich persönlich mag Pferdeäpfel weder zum Frühstück noch im Laufe des Tages. Die Geschmäcker sind verschieden. Im Justizministerium wurde kein Essen gerettet, aber die zehn Geleimten ähm Angeleimten hatte es zwischen sich verteilt. Ohne Mist! Spässle.

Im Berliner regierungstreuen Robert-Koch-Institut ist es Wurscht! Dort kommt eh nur Käse raus. Das RKI änderte mal wieder klammheimlich den Genesenenstatus auf ein halbes Jahr zurück. Für die Pandemietreiber der niederen Kaste der Ungeimpften gilt dieses Privileg natürlich nicht. Blöd ist nur, dass im EU-Zertifikat nicht zwischen geimpften und ungeimpften Genesenen unterscheiden kann. Auch gut. Mich betrifft das ja alles nicht. Corona mag mich einfach nicht. Was soll ich denn noch machen? Mehr als Arbeiten und Spazieren kann ich ja nun wirklich nicht. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach hatte seinen Orgasmus ähm Quatsch seinen Omikron Höhepunkt. „Der Höhepunkt der Omikron-Welle ist überschritten – ziemlich genau an dem Tag, den ich vor einem Monat vorausgesagt hatte“, triumphierte der Spast ähm Spezialist aus der Riege der Verhaltensauffälligen der Sozialdemokraten. In mir kommt fast ein bisschen Mitleid auf. Fast! Kein Spässle.

Der Andere aus derselben Stuhlkreis-Gruppe bildet sich gerade ein bei Putin in Moskau die Welt gerettet zu haben. Der russische Präsident hatte anscheinend wenigstens bisschen Spass bei der offiziellen Antrittsrede von unser aller Olaf. Das verriet die Mimik des Staatsmannes. Verständlich. Der geborgte Bundeskanzler der deutschen Ampelkoalition Olaf Scholz wollte sich nicht von einer fremden Nation in der Nase rum fummeln lassen und verweigerte den russischen PCR-Test. Hmm. Dann sitzt er halt am anderen Ende des laaangen Tisches. Drunter hätte auch gepasst.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Der Brunnenvergifter!

Über Merkel konnte man vieles sagen, und zweifelsohne hat sie Deutschland geschädigt wie nur wenige vor ihr auf dem Kanzlerposten. Aber die Ampel-Regierung ist nicht nur durch ihre unfaßbare Inkompetenz brandgefährlich. Sie ist darüber hinaus von ausgemachter Bösartigkeit, was im Inland ebenso wie auf dem internationalen Parkett noch zu besonders giftigen, langanhaltenden Verwerfungen führen wird.

Aktuelles Beispiel: der wiedergewählte Steinmeier. Es verbietet sich aus Respekt vor dem Amt nachgerade, ihn mit der Vokabel „Bundespräsident“ in Verbindung zu bringen. Steinmeier hat die bundesdeutsche Gesellschaft in den letzten zwei Jahren durch seine unerträgliche Parteilichkeit gespalten wie ansonsten nur subalterne Kläffer vom Schlage Söders oder Montgomerys. Steinmeier ist die fleischgewordene Verhöhnung jedes Präsidentenamtes.

Kaum wiedergewählt, konnte er es gar nicht erwarten, neues Gift gegen Kritiker der Corona-Politik – schätzungsweise ein Drittel unserer Gesellschaft – zu verspritzen und in dreister Verkehrung der Wahrheit über diejenigen zu schwadronieren, „die Wunden aufreißen, die in der Not der Pandemie Haß und Lügen verbreiten, die von ‚Corona-Diktatur‘ fabulieren und sogar vor Bedrohung und Gewalt nicht zurückschrecken, gegen Polizistinnen, Pflegekräfte und Bürgermeister, denen sage ich: Ich bin hier, ich bleibe.“ Steinmeier, die Karikatur des Standhaften. In Wahrheit ein Lautsprecher noch der schäbigsten Hetze, die in diesem Land derzeit feilgeboten wird.

Auch außenpolitisch betätigte sich der Wiedergewählte sogleich als Brandstifter: für den aktuellen Ukraine-Konflikt schob er ausschließlich Rußland die Verantwortung zu. Man muß Steinmeiers Absonderungen nicht ernstnehmen. Die Welt weiß: sie kommen aus Deutschland. Dort herrscht im Augenblick der nackte Irrsinn.

Karl Richter

Blinder Glaube an die Obrigkeit, ist der schlimmste Feind der Freiheit!

Leverkusener Blockparteien beschließen Resolution gegen Maßnahmenkritiker!

Die Stadt Leverkusen ist um einen Schaufensterantrag reicher. Aus Unmut über die zahlreichen Menschen die auch in Leverkusen für ihre Grund- und Freiheitsrechte auf die Straße gehen, wurde im Rat nun eine Resolution verabschiedet, die die Stigmatisierung der friedlichen Spaziergänger im Fokus hat. Maßnahmenkritiker sind unsolidarisch und gefährden das soziale Miteinander in unserer Stadt, so der Tenor der Altparteien. Das ausgrenzen von Ungeimpften scheint hingegen ein Akt der Nächstenliebe und Solidarität zu sein.

Die Spaziergänger sollen sich auf die Berichterstattung der Mainstreammedien verlassen. Selber Denken ist anscheinend nicht erwünscht. Die Stadt Leverkusen möchte ihre Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht in Zukunft weiter intensivieren. Wahrscheinlich werden die Bürger unserer Stadt wieder mit einer fragwürdigen Kampagne beglückt, die sie durch hart erarbeitete Steuergelder selbst finanzieren dürfen.

Der Sachverhalt das immer mehr Menschen, die fragwürdige Corona-Politik hinterfragen, sorgt bei den Rathausparteien für blank liegende Nerven. Davon konnte ich mich in der gestrigen Debatte wieder überzeugen. Wenn Ratskollegen mir gegenüber äußern, dass sie meine Redebeiträge und auch die Spaziergänge nicht mehr ertragen können, so merkt man das funktionierende Oppositionsarbeit möglich ist. Ich kann eine Politik nicht ertragen, die Millionen Menschen in unserem Land aus dem gesellschaftlichen Leben ausgrenzt, die Kinder und Jugendliche in Depressionen treibt und eine Kahlschlagpolitik gegen unsere Einzelhändler und mittelständischen Unternehmen betreibt.

Auch aus diesen Grund werde ich am Donnerstag die Veranstaltung Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und für unsere Freiheit! der Initiative Leverkusener für die Freiheit in Leverkusen/Opladen unterstützen.

Wer Lockerungen möchte, geht zur Gymnastik-Wir wollen unsere Freiheit!

Markus Beisicht

PS: Die bisherige Berichterstattung zu diesem Thema können Sie hier nachlesen:

Terminhinweis: Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit.

Wann: 17.02.2022

Wo: Leverkusen/Opladen Goethestraße:3 gegenüber von Optik Rheinberg

Beginn: 18:00 Uhr

Demobericht Göttingen!

Bericht aus Göttingen

Trotz des Versuches der Spaltung, wegen der angeblichen Teilnahme von zwei sogenannten Neonazis, vergangenen Montag in Göttingen, steigerte sich die Teilnehmerzahl diesen Montag auf über 200.

Startpunkt war diesmal das Jahnstadion

Als sich der Spaziergang in Bewegung setzte, dauerte es nicht lange und die erste Straßenblockade von Linksextremisten stoppte den Zug.

Nach ein paar Minuten ging es dann weiter.

Immer wieder wurde der Zug angehalten, weil die – von Bürgermeisterin und Systemparteien / Gewerkschaften – aufgehetzten und gegen die Freiheit agierenden Schreihälse die Straße blockierten.

Unter den Fahnen und Führung der SPD versuchten Linksextremisten immer wieder den Spaziergang anzugreifen. Mindestens ein Böller wurde gezündet.
Wir konnten nicht eruieren, ob es sich um einen „normalen“ Böller oder gar um einen sogenannten „Polenböller“ handelte, der unter das Sprengstoffgesetz fällt.
Die Anhänger der SPD waren auch bei der Straßenblockade inklusive Vandalismus in der Reinhäuser Landstr. dabei.

Nach der dritten Blockade wurde den Spaziergängern dann die vorher zugesicherte Route versagt und es ging wieder zum Startpunkt zurück.

Dort löste sich die Veranstaltung auf.

Diese Vorgehensweise der Polizei (natürlich auf Anordnung von oben) ist bekannt.
In Städten wie Göttingen darf es eben nichts geben, was nicht zu 100% systemkonform ist.
Wir sind gespannt, ob sich die freiheitsliebenden Menschen davon abhalten lassen oder sagen:

Jetzt erst recht – Nächsten Montag werden wir 300 Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gehen!