#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Im Bezirk Friedrichshain wurde in der Nacht zu Samstag ein Mann leblos auf dem Gehweg in der Ehrenbergstrasse gefunden. Die Polizei konnte laut einer Sprecherin hinsichtlich der Todesursache nichts ausschliessen, schreibt die Bild. Eine Mordkommision hätte aber zunächst die Ermittlungen aufgenommen. Hmm. Weiter im Text „Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmordgedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge!“ Okay. Wissen die mehr? Letzten Informationen zufolge ist der Mann einfach so gestorben. Ohne nix.

Wegen fast nix war die 33 jährige Sabine S. aus Baden-Württemberg im Juli verhaftet worden. Sie schloss sich vorher der Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ an und wurde zu 5 Jahren Haft verurteilt. Seit Donnerstag ist sie wieder auf freiem Fuss. Wie die Zeit vergeht! Die Deliquentin muss sich im Gegenzug regelmäßig bei der Polizei melden, an einem bestimmten Ort wohnen und an einem Aussteigerprogramm des Landes Baden-Württemberg teilnehmen. Die zweifache Mutter kam 2018 mit ihren Kindern zurück nach Deutschland. Die Kinder hatte sie in Syrien auf die Welt gebracht. Zu dem Vater oder den Vätern ist nichts öffentlich bekannt. Hmm.
Bei GEZ-Verweigerern reicht das nicht. Die uralte Dame mit eigener Meinung führ ich erst gar nicht an. Zweierlei Mass ist untertrieben.

Die Identitäre Bewegung Österreich hat indes einen Sieg errungen. Im Verfahren gegen die IB stellt die unabhängige Justiz in neun Entscheidungen fest, dass es für die Vorwürfe der Grazer Staatsanwaltschaft gegen die Identitären ‚an konkreten Anhaltspunkten‘ mangelt. Auch in Bezug auf ein etwaiges Finanzstrafverfahren gibt es keinen hinreichenden Anhaltspunkt. Glückwunsch Jungs und Mädels!

Die in Wien lebenden Jungs Ahmed A. (25) und Alik B. (31) sind Tschetschenen und sollen gemeinsam Anschläge zwischen Heiligabend und Silvester in der österreichischen Hauptstadt geplant haben. Sie wurden nach einem anonymen Hinweis festgenommen. Der Jüngere ist Kampfsportler und wird vom Top-Anwalt Wolfgang Blaschitz vertreten. ‚Schmarrn der Superlative!‘, nennt der Advokat die Vorwürfe. Alles eine Frage der Bezahlung ähm Betrachtung.

Schönen Tag!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Freitag.

‚B‘ wie Boris oder Britannien! In Berlin titelt die Presse den Wahlsieg Johnsons als Erdrutsch. Klar. Die Briten wählen ohne den klebrigen Claus und seine deutsche Konsorten zu fragen. Die konservativen Tories von Premierminister Boris Johnson haben einen klaren Sieg mit absoluter Mehrheit errungen. Unerhört! Die deutschen Medien hatten seinen Niedergang schon seit Wochen inszeniert. Johnson schloss seine Trump- ähm Triumph-Rede mit „Let’s get Brexit done, but first let’s get Breakfast done!“. Richtig! Frühstück ist wichtig.
Nicht unbedingt im Hamburger Lokal ‚Henry likes Pizza‘ vom nuschelnden Til Schweiger im Stadtteil Uhlenhorst. Johnson dürfte im Gegensatz zu Trump noch frühstücken. Muss er aber nicht. Die, die schon da waren, wollen auch nicht mehr hin. Ausser vielleicht Esel Henry, welcher im Sommer manchmal vorbei kommt. Die 3,7 Sterne von 5 sind garantiert nicht von dem Grautier. „Pizza wie man sie nicht macht. Hier wird nur mit dem Namen eines schlechten deutschen Schauspielers Geld gemacht, das ist alles.“, sagt ein ehemaliger Gast.
Eine ehemalige Angestellte der schmallippigen ähm also der Chefin der SPD mit den schmalen Lippen Saskia Esken, könnte der neuen Untergangspartei zusätzlich den Stöpsel ziehen. In ihrer Rolle als Vorstand des baden-württembergischen Elternbeirates soll sich die lippenlose Saskia Zugang zu den Mail-Konten ihrer Mitarbeiter verschafft haben. Der einen Mitarbeiterin wurde wohl daraufhin gekündigt. Hmm. Die Spionagevorwürfe gegen Esken äusserst der ehemalige Vorstand im Beirat Christian Bucksch. Der ist schon lange raus, aber immerhin Manns genug mit Namen dafür zu stehen! Die Vorwürfe könnten der neuen SPD-Chefin gefährlich werden, weil es ihre einzigen Beweise für eine Führungsstärke sind. Kevin Kühnert hat nicht mal das. Ich war auch lange Chef! Interessiert nur keinen.
Das Bundeskriminalamt interessierte sich offenbar im Vorfeld auch nicht für die Terror-Absichten des Tunesiers Anis Amri. Die Bundesbehörde watschte die Kollegen aus NRW als unprofessionell ab, weil diese Amri als Gefährder einstuften und eine intensive Überwachung des späteren 12 fachen Mörders vom Berliner Weihnachtsmarkt in der Breitscheidstrasse forderten. Das BKA hielt dies wohl für eine Frechheit.

Schönen Tag!

#So was kommt von so was

Quelle: BZ 7.10.19

Klatschen, denn jetzt erntest du die Früchte, die jahrelang gesät wurden, die von all den Weltbürgern herbeigesehnt wurden…


Auch hier gilt wie immer:


Lernen durch Schmerz✅


Alle halbwegs normal Gebliebenen könnten bei Bestellungen darauf achten, welcher Paketdienst liefert.

Da sich Hermes besonders damit hervortut, alles was nicht deutsch spricht als Fahrer zu rekrutieren, würde man sie da treffen, wo es ihnen weh tut…💰

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Donnerstag.

Berlin. Der berühmt berüchtigte arabische Remmo-Clan soll seine dreckigen Finger bei dem Raub der sächsischen Kronjuwelen aus dem Dresdner Grünen Gewölbe im Spiel haben. Der Einbruch im Bode-Museum in Berlin, bei dem die einhundert Kilogramm schwere Goldmünze ,Maple Leaf‘ gestohlen wurde, lief nach ähnlichem Muster ab. Die Mega-Münze wurde vermutlich eingeschmolzen. Sachsens Kleinode sind in den Händen dieser Verbrecher wahrscheinlich schon in ihrer einzelnen Edelsteine zerlegt. Eine Tragödie!

Weniger tragisch ist das abzusehende Ende von Jan Böhmermann‘s Sendung ,Neo Magazine Royale‘ auf ZDF-Neo. Der 38 jährige Kasper will ab Herbst 2020 ins Hauptprogramm des ZDF wechseln. Besser wird es bestimmt nicht.
Die Sachsen werden ihn zumindest nicht vermissen! Den Titel ,Kulturhauptstadt 2025‘ auch nicht wirklich. Die Touristen kommen trotzdem in die kulturelle Hauptstadt mit Nazi-Notstand. Manche sogar montags.

Am Freitag hat Leipzigs Polizei ein Problem. Dort findet eine Demonstration zum Thema ,Gegen Gentrifizierung, Bullen und Faschismus‘ statt. Ab 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr wollen zirka 150 Teilnehmer die Karl-Liebknecht-Strasse bis Connewitz aufmischen. Geschützt durch die Polizei! Wahnwitz pur. Der 13.12 steht für die Buchstaben ACAB. Auf der linksextremen Internetseite ,Indymedia‘ kündigten die Demonstranten an: „…den Bullen so wenig wie möglich Lücke zu lassen. Auf das die Angst die Seiten wechselt und dieser Freitag der 13. ein schwarzer Tag für alle Schweine in unserem Viertel wird“, heisst es dort in einem Aufruf. Das geht in Sachsen nur im linken Connewitz. Nun ja. Die Polizisten sind alle schon gross genug, um Entscheidungen zu treffen.

In Berlin hat am Mittwoch ein 31 jähriger Betrunkener einen 26 jährigen Polizisten auf dem Schiffbauerdamm getroffen. Mitten ins Gesicht. Der Beamte erlitt eine Platzwunde am Kopf. Reizklima aus dem Aerosol brachte den Rowdy zu Boden und anschliessend in Gewahrsam. Mehr Details wurden bisher nicht veröffentlicht.

Schönen Tag!

#Gender Geisteskrankheiten

Gender Geisteskrankheiten

Liebe Leser, liebe Zuschauer,

die Umerziehung unserer Kinder in Richtung Geisteskrankheit läuft auf Hochtouren.

Wer sich wundert, warum ein Großteil unserer Jugend so ist wie sie ist, braucht sich u.a. nur mal den Lehrstoff der 7. Klasse einer niedersächsischen Realschule anschauen.

„Boys to Girl“

heißt das Buch, welches dort durchgearbeitet wird.

Neben dem Klo für undefinierbare Exemplare dieser kranken Zeit ein weiterer Schritt, unseren Kindern diesen Irrsinn einzutrichtern.

Es gilt auch heute wieder:

Es muss wohl erst noch viel schlimmer kommen, bis es wieder gut ist.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Mittwoch.

Berlin. Die SPD steht für Vielfalt und Buntheit. Bereits in der Nacht zu Montag wurde die Parteizentrale im Willy-Brand-Haus in Kreuzberg auf einer Fläche von sieben mal fünf Meter verbuntet. Mit gelber, roter und grüner Farbe ist der Haupteingang von Unbekannten beschmiert worden. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert. Die Täter flüchteten bevor die Beamten eintrafen. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen aufgenommen. Warum eigentlich? Achso, ja klar! Blau war nicht dabei! Schwarz übrigens auch nicht.

Im pinkfarbenen Tutu präsentiert Riccardo Simonetti sein neues Kinderbuch. Wer? Der 26 jährige gebürtige Bayer und derzeitige Wahl-Berliner ist ein Influenzer und eine Werbe-Ikone. Wirklich? In diesem Buch geht es das bunte transsexuelle Leben. ‚Raffi und sein pinkes Tutu‘ heisst die literarische Köstlichkeit für’s Kinderzimmer. Nunja.

Das ‚Times-Magazin‘ ist von Literatur ebenso weit entfernt. Von daher verwundert es nicht, dass die Gazette das wirtschaftsschädigende Klima-Maskottchen Greta Thunberg zur ‚Person of the year‘ gekürt hat. Preisgeld gab es glaube ich nicht. Zumindest nicht offiziell.

Den ersten Preis mit 1000 Euro Strafe gewann ein Vermieter aus Augsburg. Dieser wollte seine Wohnung nicht an den aus Burkina Faso stammenden Hamando Dipama, Sprecher des linksradikalen bayrischen Flüchtlingsrates vermieten. Die Telefonfrage des Wohnungseigentümers nach der Nationalität des Miet-Interessenten wurde zum Joker. So geht es ja nun nicht! Der schwarze Peter bleibt beim Deutschen! Basta!

Die ‚Nazi-Glocke‘ von Esslingen im Kreis Südliche Weinstrasse im Ländle bleibt auch. Nicht in der Kirche, aber im historischen Museum der Pfalz in Speyer soll der Klangkörper in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zum Thema ‚Die Geschichte der evangelischen Kirche der Pfalz in der NS-Zeit ausgestellt werden. Anhand der Glocke könnten weitere Aspekte der nationalsozialistischen Diktatur vermittelt werden, hiess es. Stimmt. Die Abhängung der Glocke aus dem Jahr 1936 hat damit viel gemeinsam.

Schönen Tag!

#AusGEZahlt

Könnte es sich bald ausGEZahlt haben?

Liebe Leser, liebe Zuschauer,

gerade in systemkritischen Kreisen hört man immer wieder das Gemecker über die Zwangsgebühren der ÖR.

Wie so häufig – auch bei anderen Themen – bleibt es leider bei meckern, beim Mutigen in die Tasten hauen.

Andere zweifeln die Rechtmässigkeit an und verbraten Zeit, Geld und Energie mit juristischen Auseinandersetzungen, die in den meisten Fällen zu nichts führen.

Der bekannte Top Medienanwalt Steinhöfel gibt im folgenden Interview seine Expertenmeinung zu dem GEZ ab:

Wie bereits angekündigt werden auch wir uns diesem Thema annehmen und relativ zeitnah ein Interview mit einem erfolgreichen GEZ Kritiker führen.

#Im Tal der Dunkelheit

Im Tal der Dunkelheit … ein Fall aus dem Alltag Schwester Anja

Während sich die Regierenden dieses Landes lachend auf die Schulter klopfen, ihre Pfründe gesichert und das Volk ausgesaugt haben, der Terror auf den Strassen tobt und die Neubürger sich im Geldsegen wiegen, werden die eigenen Bürger zu Menschen 2. Klasse … verspottet … vergessen … einsam …krank …arm.

Ich werde gerufen, ich bin da. Ich treffe „Sie“, mein Alter, in einer unsanierten Wohnung, neu in unsere Stadt gezogen. Sie ist krank, hat eine Behinderung und Pflegegrad 2, getrennt, ihre Mama ist gerade verstorben, sie hat die Wohnung übernommen. An ihrem alten Wohnort hatte sie eine Betreuung, die mehr schlecht, als recht lief, nun ist sie hier ohne.

Obwohl die Betreuung an das Amtsgericht überstellt wurde, ist bis heute nichts geschehen. Das heißt keine wichtigen Unterlagen, um wichtige Anträge stellen zu können, kein Geld, keine Hilfe. Kein Geld heißt, keine Miete und Strom zahlen und nicht einkaufen zu können. Die Wohnung muss dringend renoviert werden, es fehlt an Möbeln, es fehlt das Geld.

Aufgrund ihrer Erkrankung benötigt sie wichtige Medikamente, die nur ein Neurologe verschreibt, aber kein Neurologe nimmt sie auf, somit bekommt sie ihre Medikamente nicht. Einen Hausarzt haben wir gefunden, ich begleite sie, doch dieser schreibt das Medikament nicht auf, er wolle sich nicht aus dem Fenster lehnen, wenn uns das nicht passt, können wir uns gern einen anderen Arzt suchen, aber das ist absolut aussichtslos. Ich habe versucht zu helfen, Papiere geordnet, Kontakt zur alten Betreuung hergestellt, meine Finger wund telefoniert, um einen Neurologen zu finden, wir kommen nicht weiter. Wir brauchen Hilfe, dringend!

Nun kam die Mahnung der Vermietung, es ist ein Teufelskreis. Wir können nicht einfach auf das Amt und die Hand aufhalten, wir bekommen keine vollsanierte Wohnung mit Einbauküche, wir bekommen keine Möbelgutscheine lächelnd in die Hand gedrückt, wir bekommen keine schnelle Betreuung an die Seite gestellt, wir bekommen keine Sozialarbeiter, die uns in Watte packen und wir bekommen kein Taschengeld …wir sind nichts mehr wert, die Würde des Menschen ist antastbar.

Meine Patientin ist krank und verzweifelt, ich alleine schaffe das nicht und bitte um Hilfe und Unterstützung ! Bitte helft mit, damit es im Tal der Dunkelheit wieder Licht gibt …

#Tageskolumne Ute Fugmann

Heute berichtet unsere Ute Fugmann vom mittlerweile vierten Weihnachtsessen für Obdachlose in Dresden.

Dienstag. ‚B‘ wie Bürgerengagement. Nicht in Berlin, sondern in der sächsischen Landeshauptstadt. Der Verein ‚Dresdner Bürger für Obdachlose und Bedürftige e.V.‘ lud zum vierten mal in Folge zum Weihnachtsessen und zum dritten mal in die Ballsportarena. Die Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren haben über Wochen vorgearbeitet und organisiert. Ganz grosses Kino! Vielen Dank!

Morgens um 8.00 Uhr ging es für die zahlreichen Helfer los. Tische und Stühle aufbauen und in Position bringen. Unzählige Kisten mit Sachspenden und liebevoll verpackten Geschenke wurden an den verschiedenen Positionen in der Halle drapiert. Alles mit System. Den meisten Platz benötigten die fleissigen Mädels am Stand der Bekleidung und ähnlichen Bedarf. Unmengen von Sachen, Schuhen und Heimtextilien wurden angekarrt.

Die Tische der Gäste wurden sorgfältig dekoriert und eingedeckt. Alles in Teamarbeit. Davon gab es genug. Arbeit meine ich. Selbst an den weihnachtlichen Duft wurde gedacht und durch einen hiesigen Parfumeur realisiert. Schönes Detail.
Die Bühne war hübsch gestaltet und mit Geschenken eingerahmt.

Um 13.30 Uhr öffneten sich die Türen für die knapp 500 Personen mit Eintrittskarten. Frauen, Männer und Kinder freuten sich über die gleich zu Anfang verteilten Hygiene-Beutel mit allerlei Utensilien für den täglichen Bedarf. Das hat inzwischen Tradition. An den Plätzen wurde Kaffee, Kakao und Tee zum Dresdner Christstollen gereicht.
Zur kulturellen Untermalung gab’s von live gespielter Klassischer Musik bis zur peppigen Country einen bunten Mix. Das Glücksrad war der Höhepunkt. Sämtliche Geschenke wurden verlost. Zirkus-Karten und Tickets für das Travestie-Theater der Stadt waren auch dabei. Für jeden etwas.

Das zog sich ohne langweilig zu werden.
Im Hintergrund waren ständig die vielen Helfer mit ihren roten Wichtelmützen unterwegs, um fast jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die Organisation der Ausgabe und Verteilung des festlichen Abendessens in Form von Gänsekeule, Rotkraut und Klössen wurde derweil akribisch geplant und abgestimmt.

Es lief perfekt! Keiner stürzte über seine oder fremde Füsse und die vielen Kinder mit ihren nagelneuen Rollern wurden nicht umgerannt. Geordneter positiver Stress für die Wichtel will ich es nennen
Danach neigte sich dann bald auch dieser wunderschöne Tag voller Herzlichkeit dem Ende. Vollgepackt und mit viel Dankbarkeit und Freude in den Augen machten sich die Gäste auf den Heimweg.

Die Abbauarbeiten verliefen vermutlich routiniert zügig, Ich war derzeit mit Wichtel Antje in der Küche im Keller beim Besteckaufwaschen und Sortieren. Fast vergessen! Irgendwas ist ja immer.
Und ja, ich nenne bewusst keine Namen, um keinen zu vergessen! Vielen Dank an alle!!!
Wir sehen uns spätestens nächstes Jahr wieder.

Schönen Tag!

(Bildquelle Facebook)