#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.

Schnellstart. Der Tag ist gelaufen. Bloss gut bin ich mein eigener Busfahrer! In Dresden gibt es Fahrverbote für Deutsche Fahrer! Allerdings nur in Frakturschrift! Hätte ein syrischer Umschüler seine Nationalität in Keilschrift in die Karosserie gehämmert, wäre es gefeiert worden.

In Leipzig gab es wieder einen Schwerverletzten auf der Eisenbahnstrasse nach einer Messerstecherei. Unglaublich! Dort sind Messer verboten!

Seehofer ist Innenminister und gehört auch verboten. Er will die Behörden auf Rechtsextreme überprüfen. Er spricht von den eigenen Reihen. Oha!

In Sachsen läuft alles geplant gegen die Wand. Pumuckel Michael Kretzschmer ist der verlorene Chef der Kenia Koalition ohne Wählerauftrag und stimmt für das Bündnis mit Grünen und Sozialdemokraten. Schneller geht nicht.

Schönen Tag!

#Gastbeitrag Schwester Anja

Gedanken zum Advent…

Warum feiern wir Advent?

Das Christentum bereitet sich in dieser Zeit auf die Geburt Christi (Weihnachten) vor, Adventus Domini – Ankunft des Herrn.

Lichter werden auf dem geschmückten Adventskranz angezündet, ein alter und traditioneller Brauch. Doch was bedeutet das?

Das Adventslicht deutet auf das Licht hin, mit dem der Heiland auf die Erde kam, der Adventskranz hat eine runde Form, die für das „Fortwährende“ wie „Anfang und Ende“ oder „Leben und Tod“ steht und die Tannenzweige symbolisieren das Leben und die Fruchtbarkeit. Die Lichterbögen in den Fenstern gehen auf eine alte, schöne Bergarbeitertradition zurück. Die Kinder bekommen Adventskalender, meist gefüllt oder mit kleinen Bildern, die das Warten auf Weihnachten versüßen.

Die Adventszeit ist eine Zeit der Besinnung und Vorfreude, Gemütlichkeit zieht ein, Kinderaugen glänzen und die Zeit mit der Familie spielt eine große Rolle.

Es war einmal…

Leider hat sich im Laufe der Zeit die Bedeutung der Adventszeit stark gewandelt, die Menschen verbinden primär Einkauf und Konsum mit dieser Zeit. Eine narzistische Gesellschaft, geprägt von Egoismus und Bitterkeit schiebt sich unerbittlich durch Supermärkte und Kaufhäuser, Völlerei, statt Genuss.

Auf Weihnachtsmärkten herrscht Gedrängel, mit viel Glühwein wird das Denken ausgeschalten, dazu Schlager statt lieblicher Weihnachtsmusik.

Armut und Elend haben sich breit gemacht, das Gutmenschentum sammelt Spenden – für sich selbst.

Aufrichtige Menschen, die sich um Arme und Obdachlose kümmern, ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest bescheren, werden als „Rechte“ diffamiert, Linksextremisten, die der Zerstörung und unermesslicher Gewalt fröhnen, dagegen werden gefeiert.

Neubürger werden mit Geschenken und Weihnachtsfesten bedacht , die Dankbarkeit kommt prompt, mit Fäusten und Messern.

Statt Adventskerzen werden Grablichter angezündet, Tränen fließen in Strömen, genau wie dicke Blutspur, die unser Land begräbt. Verzweiflung und Ohnmacht, statt Liebe und Zusammenhalt…

Was der Zeitraum „Advent“ für uns bedeutet und wie wir ihn verbringen möchten, entscheiden wir selbst.

Ich wünsche euch, dass euch der Geist der Weihnacht in den letzten Tagen des Jahres begleitet, ihr die Zeit der Besinnung nutzt und bei euren Familien verbringt.

Ein friedliches Weihnachtsfest

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Gegen 13.50 Uhr erschien am Sonntag ein 36 jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt und gab an seine 29 jährige Ehefrau verletzt zu haben. Die Frau wurde 30 Minuten vorher in einem Wohnhaus in der Heerstrasse im Bezirk Spandau gefunden. Sie war mehrfach perforiert. Wenig später verstarb diese im Krankenhaus. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die 2. Mordkommision hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ausgenommen wurde ein 58 jähriger Mann am Sonntagabend an der U-Bahnstation Lichtenberger Brücke nach Rummelsburg. Gegen 20.45 Uhr wurde der verletzte, desorientierte Mann entdeckt. Später berichtete dieser, dass ihn unvermittelt unbekannte Angreifer mehrfach ins Gesicht schlugen. Geldbörse und Telefon fehlen ihm seitdem. Rettungskräfte brachten ihn mit Gesichts- und Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Irgendein Raubkommissariat ermittelt.

Dann gibt es noch ein Video von 2015 aus Leipzig im Netz. Nicht schön. Linksextremisten greifen die Polizei massiv an. Die Panik und Hilflosigkeit der Beamten ist spürbar. Die Frage aller Fragen ist jetzt; wie kam das Filmchen ins Netz! Nicht etwa die Frage nach dem was dort passiert, sondern durch wen es veröffentlicht wurde, interessiert die Behörden! Besser lässt sich der Zustand der derzeitigen Politik nicht beschreiben. PS am Rande: Es ist nicht besser geworden in den vier einhalb Jahren!

Selbst Grossfressen wie der selbsternannte Deutsch-Rapper Fler aus Berlin will weg. Ich kenne den nicht, aber er vermisst trotz seines Hasses auf Deutschland die Dankbarkeit. Hä? Wortwörtlich:“Wo ist die Dankbarkeit dafür, dass ein Junge aus dem Heim nicht eure Mutter überfällt, sondern Rapper wird und Steuern zahlt“. Wie bitte? Ab dafür!

Schönen Tag!

#Folgenlose Ausländergewalt?

Liebe Zuschauer, werte Leser,

in wenigen Tagen feiern wir in Deutschland das Weihnachtsfest. Familien rücken näher und kommen zusammen. Bei einigen Familien wird es ein Weihnachtsfest mit Wehmut, da ein Platz am Tisch leer bleibt. Bei manchen Familien ist es der eigene Sohn, der durch Migrantengewalt ums Leben kam. Bei anderen Familien wiederum ist es die eigene Tochter, die nicht mehr im Kreise ihrer Familie weilt.

Gestern trafen wir in einem Interview auf einen Vater, der dieses Weihnachtsfest ohne seinen geliebten Sohn verbringen muss – dies bereits seit 2017. Seit diesem schrecklichen Schicksalstag, dem 29.09.2017, kämpft Carsten Hempel dafür, dass seinem Sohn Gerechtigkeit widerfährt. Bisher wurde keiner der Täter verurteilt. Alles Weitere erfahren Sie in diesem Video. Wir möchten Herrn Hempel unseren herzlichsten Dank dafür aussprechen, dass er die Kraft für dieses Interview fand. Wir danken auch Herrn André Poggenburg, der den schrecklichen Tod von Markus im Landtag von Sachsen-Anhalt zur Sprache brachte, und dieses Interview ebenfalls unterstützte. Herrn Hempel wünschen wir viel Kraft für die Zukunft und dass eines Tages die Gerechtigkeit triumphiert!

Hier das Interview:

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#Meinungsfaschismus in der BRD

Quelle: General Anzeiger 15.12.19

Meinungsfaschismus in der BRD

Künstler begehren auf!

Im BRD Jahr 2019 musst du nicht rechts sein, um geteert und gefedert zu werden.

Dieter Nuhr ist nun tatsächlich alles andere als in der Kategorie Rechts einzuordnen.

Allerdings reicht es in diesen wirren Zeiten trotzdem an den Pranger gestellt zu werden.

Es reicht aus, den Klimawahnsinn nicht zu beklatschen, medial gehypte Lichtgestalten zu hinterfragen und den ein oder anderen Witz über die Bessermenschen zu reißen, um medial angegriffen zu werden.

Die nächsten Schritte dürften dann wegbrechende Aufträge sein.

Das Gute an der Sache ist, dass die Geschichte schon gezeigt hat, dass, wenn Künstler anfangen das System zu hinterfragen und öffentlich Widerstand zeigen, es der Anfang vom Ende sein kann.

Hört Ihr die Signale?!

#ANTIFA Straßenterror 2015 in Leipzig

Liebe Zuschauer, werte Leser,

Leipzig ist ein Hotspot linksextremer Gewalt und dies bereits seit vielen Jahren. Die Politik schaute nicht nur weg, sondern unterstützte diese Entwicklung maßgeblich. Oberbürgermeister, Bundespolitiker sowie Landespolitiker hatten keine Berührungsängste, Veranstaltungen sowie Demonstrationen zu unterstützen, bei denen auch linksextremistische Gruppierungen federführend vertreten waren. Oftmals kam es am Rande solcher Veranstaltungen zu massiver Gewalt. Bisher war alles legitim im sogenannten K(r)ampf gegen Rechts. Auch das Mitglieder und Funktionäre der AfD und anderer Parteien oftmals Ziel von Gewaltattacken waren, sorgte bei diversen Protagonisten etablierter Parteien nicht gerade für Bestürzung. Weiter sprudeln Fördergelder in Millionenhöhe, teils an Vereine und Organisationen die enge Verbindungen ins linksextreme Milieu pflegen.

Auch das immer wieder Anschläge gegen staatliche Einrichtungen erfolgten, wurde billigend in Kauf genommen. Was erfolgte waren lediglich dünne Lippenbekenntnisse, die so wertvoll wie benutztes Katzenstreu waren.
Erst kürzlich nannte man das Kind beim Namen und sprach von Terrorismus. Hierfür gibt es auch nur einen Grund, in Leipzig wird Anfang 2020 ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Zumindest bis zum Wahltag, vielleicht noch bis zur Stichwahl muss diese Lügenfassade aufrecht erhalten werden. Passieren wird in dieser Hinsicht nichts, da man schließlich nicht die Hand wegschlägt, die einen durch teils blanke Gewalt die Macht sichert. Mehr und mehr merkt man aber nun, dass man sich mit diesem Agieren ins eigene Fleisch schneidet. Wie jüngste Angriffe auf Funktionäre der Blockparteien (wie in Hamburg) beweisen.

Eine Frage wollen wir zum Abschluss noch an die Polizei richten, die auch im beigefügten Video Leib und Leben einsetzen muss. Wie lange wollt Ihr euch noch feige wegducken, wie lange wollt Ihr noch den Kopf hinhalten für dieses System? Ihr habt größtenteils selbst Kinder, Familie und Frauen. Ihr wisst am besten was in diesem Land passiert, da Ihr diese Scheiße tagtäglich auf deutschen Straßen hautnah erleben müsst.

(Im Video sehen Sie Ausschreitungen linksextremer Kräfte am 12.12.2015 in Leipzig/Connewitz)

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.

Berlin. Der ICE 74 der Deutschen Bahn fährt nicht über oder durch die deutsche Hauptstadt, aber sorgte trotzdem für Aufsehen. Das Klima-Maskottchen Greta Thunberg mit Asperger Syndrom war in dem selbigen ab Zürich unterwegs auf ihrer Heimreise aus Madrid. Ein Foto der kindlichen Klima-Kaiserin am ähm auf dem Boden des Zuges erheischte weltweit Mitleid. Ausser bei der Bahn, welche den Schwindel aufklärte. Thunberg und ihre Gefolgschaft reisten standesgemäss ‚Erste Klasse‘ mit ‚Rund-um-Betreuung‘. Wahrheit ist relativ in diesen Kreisen. „How dare you?!?“, das anzuzweifeln! Greta hält das ‚An die Wandstellen‘ für ein moderates Mittel im Umgang mit Politikern und Kritikern.

Der Ausgangspunkt für Gretas Reise war die UN-Klimakonferenz in der spanischen Hauptstadt. Die Verhandlungen gestalteten sich dort schwierig. Am Klima lag es nicht. „Wenn es je einen Moment in der Geschichte gab, wo die Regierungen verkackt haben, würde ich sagen : Hier in Madrid haben die Regierungen verkackt“, sagte Mohamed Adow von ‚Power-Shift Africa‘. Hmm. Damit kennt er sich bestimmt aus. Christoph Bals von ‚Germanwatch‘ schloss nicht aus, dass eine Einigung in Madrid scheitert und die Welt 2020 ‚einen neuen ambitionierten Anlauf‘ nehmen müsse. Arme Gretel.

Ungünstig für das städtische Klima von Köln war ein Wohnungsbrand am späten Samstagabend gegen 23.30 Uhr im Stadtteil Kalk. In der Wiersbergstrasse fand die Feuerwehr einen schwerverletzten Mann tot in seiner Wohnung. Es gibt Hinweise auf ein Gewaltdelikt, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen. Details wurden nicht publik. Eine Mutter mit ihrem Kind wurde über eine Drehleiter aus der darüberliegenden Wohneinheit unverletzt geborgen.

Der 60 jährige Mörder des 47 jährigen Mitarbeiters der Stadt Köln ist wahrscheinlich schuldunfähig. Der Ältere stach den Bediensteten am Freitag im Stadtteil Dünnwald vermutlich beim Eintreiben der GEZ-Zwangsgebühr ab. Das ist keine Entschuldigung!

In Mannheim erschoss die Polizei einen 44 Jährigen am Sonntag in aller Frühe. Dieser griff die Beamten nach einem Notruf um 5.13 Uhr mit einem Messer an. Der Angreifer befand sich ausserhalb von Nationalität und Ethnie in einem psychischen Ausnahmezustand. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Kripo des Polizeipräsidiums Karlsruhe ermitteln.

Schönen Tag!

#Jugendfeuerwehren voran

Liebe Zuschauer, werte Leser,

bei unserer Reportage zum Erhalt des Zeitzer Klinikums trafen wir auf ganz wackere Demonstranten, von der Zeitzer Jugendfeuerwehr. Daraus entwickelte sich auch Kontakt zu einigen Eltern. Diese schilderten André Poggenburg, MdL die Probleme der Zeitzer Jugendfeuerwehr. Sofort entstand die Idee die Lebensretter von Morgen zu unterstützen. Alles weitere erfahren Sie im Video. Natürlich bleiben wir auch bei dieser Reportage wie gewohnt ungetrübt am Ball.

Spenden können Sie an folgendes Konto:


Feuerwehrverein Zeitz e.V. 1864
DE06800530001131032051

Verwendungszweck: „Jugendfeuerwehr“

#Linksextremistische Gewalt eskaliert in Eisenach

#Linksextremistische Gewalt eskaliert in Eisenach


In der Nacht von Freitag auf Sonnabend überfiel eine Horde mutmasslicher Linksextremisten eine Gruppe mutmasslich Andersdenkender und verletzte diese schwer.


In den Mainstreammedien wird es – wenn es überhaupt erwähnt wird – als Auseinandersetzung zwischen Rechten und Linken genannt.


Der unten stehende Bericht der Polizei wird dabei schon etwas direkter:


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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4469093?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push

Der örtliche Kommunalpolitiker der NPD, Patrick Wieschke, findet deutlichere Worte auf seinem Facebook Profil:


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https://www.facebook.com/171630026343284/posts/1319388268234115/?d=n

Diese generalstabsmäßig geplante Aktion zeigt, dass die linksextremistische Szene mittlerweile zu allem bereit zu sein scheint.


Die Abläufe dieser Aktion deuten darauf hin, dass es sich bei den mutmasslichen Tätern um mindestens eine kriminelle Vereinigung handelt.


Vielleicht bekommt der ein oder andere Beschuldigte ein Stück weit weiche Knie und packt aus, wer und was solche Aktionen wie jetzt in Eisenach und in der Vergangenheit in Leipzig, Göttingen und vielen weiteren Städten organisiert.


Diese Art der Überfälle und so genannte antifaschistische Hausbesuche finden auf einem ganz anderen Level statt, als die sonstigen Kindereien.


Spätestens jetzt sollte sich die AFD im Thüringer Landtag diesen Vorfällen annehmen und entsprechende Anfragen an die Landesregierung stellen.


Auch wir werden in den kommenden Tagen einige Presseanfragen an die zuständigen Stellen stellen.