Tageskolumne: Esken möchte NATO-Einsatz nicht ausschließen

Berlin. Das personifizierte Transgenderwesen und Chefin der SPD Saskia Esken schliesst einen NATO-Einsatz in der Ukraine nicht aus. „Ich glaube, dass wir mittlerweile in einer Situation angekommen sind, in der wir zu nichts niemals sagen sollten“ Hmm. Als Politiker mit oder ohne Sternchen so wie so nicht. Ich glaub ja eher, dass wir als Volk in der Situation angekommen sind, uns Mistgabeln zu besorgen! Die derzeitige Regierung reisst uns in den Krieg. Vom Dritten red ich noch gar nicht, weil der sehr kurz wird. Kein Spässle.

Die Innenministerin Nancy Faeser aus der linken Ecke hat einen Plan! „Mit unserem Aktionsplan bekämpfen wir Rechtsextremismus ganzheitlich und frühzeitig – mit Prävention und Härte. Wir nehmen Menschenverachtung den Raum und entziehen der Gewalt den Nährboden. Bildung, Prävention und konsequentes Handeln der Sicherheitsbehörden gehören zusammen“, zwitscherte die rote Socke.

Spahn ist back. Der hinterrückse Minister aus der Merkel-Ära und jetzige CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn fordert jetzt mindestens 40 ct pro Liter! Hmm. „Ich finde es gut, dass es jetzt eine Kehrtwende gibt. Wir haben ja viel Zögern und Zaudern gesehen bei diesem Thema in der Koalition. Jetzt hiess es seit gestern Abend, es kommt was…“ Hmm. Das kenn ich. Manchmal spiel ich und meine Freundin Hanka Lotto. Hanka spielt immer! Sagenhafte 344 000 Euro hat sie schon fast gewonnen. Später. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Ein Montag in Heidenau

Heidenau. Das liegt zwischen der Landeshauptstadt Dresden und dem Tor zur Sächsischen Schweiz recht zentral und ist für mich jeden Tag eine Reise wert. Logisch. Ich wohn ja dort. Spässle.

Am heutigen Abend fanden sich nach Angaben der Polizei knapp 700 Menschen von nah und ferner um 19.00 Uhr auf dem Markt ein um bei Regen spazieren zu gehen und vor allem um den Landratskandidaten für die Region Sächsische Schweiz Osterzgebirge der „Freien Sachsen“, Andreas Hofmann alias DJ Happy Vibes zu zuhören. Die Teilnehmerzahl ist beachtlich.
Nach dem Verlesen der Versammlungsauflagen durch den Lokalmatador Max ging los. Der Spaziergang beschränkte sich auf ein Minimum, was in Anbetracht der Witterung auch ausreichend war. Umso lauter war er allemal. Die unliebsame einheimische Presse des SPD-Parteiorgans wurde sogar namentlich über die Mobilbox gegrüsst.

Zurück auf dem Marktplatz begrüsste als Erster der „Bunte Hund“ Egbert Ermer das Publikum um danach das Mikrofon an den stellvertretenden der Regionalgruppe SOE Dirk Jährling zu übergeben. Die beiden fassten sich kurz.
Mit dem mediengewohnten DJ ähm Kandidaten Andreas Hofmann begann dann eine professionelle Show. Das war schon aussergewöhnlich. Die Abschlussrede von Charlie Chaplin aus dem Klassiker „Der grosse Diktator“ sollte sein Einstieg sein. Knapp 40 Minuten lang unterhielt Hofmann sein Publikum mit Fakten, Hintergründen, Fragen und Antworten zur aktuellen und auch historischen Politik der Eliten. Wohl recherchierte Zusammenhänge legte der Entertainer gut verständlich dar. Die Lage ist ernst. Trotzdem liess er am Ende seiner Rede noch Raum für Hoffnung. Menschlichkeit sei das Wichtigste. Chapeau!

Fazit: Es war definitiv eine gelungene Veranstaltung. Ob er eine Chance bei der Wahl hat, wird sich zeigen. Ob ich ihm meine Stimme zur Wahl gebe, weiss ich noch nicht. Am Ende ist die ganze Politik nur Theater und braucht vielleicht gerade deshalb einen Showmaster. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ein Rückblick auf den 12.03 in Leipzig

Ein Rückblick auf den 12.03 in Leipzig

Es war nicht leicht, die Menschen in Leipzig auf die Straße zu bekommen, Antifa, Spaltung und Angst schreckten die Menschen ab. Doch nun ist auch Leipzig erwacht und ging in Einigkeit für Frieden, Freiheit und gegen die Corona-Diktatur/ Impfpflicht auf die Straße.
Ein wunderbarer Tag, großen Dank an alle Menschen, die sich beteiligt haben und ich hoffe, es werden mehr!

Ihre Schwester Anja

Tageskolumne: Unterwegs auf Sachsens Straßen

Berlin ähm Laubegast. Im Dresdner Osten ist der Termin um 16.30 Uhr Sonntags Pflicht. Zu Anfang waren es wirklich nicht viele, welche sich am Herrenhaus einfanden. Das hinderte die Polizei nicht um 16.35 Uhr die erste Durchsage zu starten „Hier spricht Ihre Polizei! Wir betrachten die Menschenansammlung im Bereich der Österreicher Strasse Ecke Leubener Strasse als Versammlung. Bitte entsenden Sie umgehend eine ähm einen Versammlungsleiter!“ Hmm. Nach der zweiten Aufforderung setzt sich der Spaziergang mit immerhin 227 Teilnehmern in Bewegung. Nach kurzem Weg über die Hauptstrasse des Viertel bogen wir rechts in Richtung Elbe ab. Dann ging es wieder hoch durch einsame Gassen. Es war ein ruhiger Spaziergang. Abgesehen von den Trillerpfeifen. Spässle.

Nach einem weiten Weg durch Laubegaster Ecken trafen wir uns am Ausgangsort wieder. Die Ordnungshüter blieben friedlich. Der Applaus am Ende des Spaziergangs galt trotzdem nur untereinander. Warum? Wir sind die Helden! Die Uniformierten sind nur Handlanger! Die Zeiten von „Eins, Zwei, Danke Polizei!“ sind längst vorbei. Klingt komisch, ist aber so.

Am Montag will der Landratskandidat Andreas Hofmann alias ,DJ Happy Vibes’ für die „Freien Sachsen“ ein Intermezzo auf dem Marktplatz vor dem Montagsspaziergang in Heidenau geben. Er ist ein VIP in Sachsen. Seine Radioshow „Maximal“ hatte Kultstatus. Persönlich kenn ich ihn schon vom „Trojanischen Pferd“. Der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern. Ich bin gespannt. Im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge gibt es für ihn mit dem AfD-Landtagsabgeordneten Ivo Teichmann einen ordentlichen Konkurrenten. „German History“ hin oder her. Ich bin vor Ort und werde berichten.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kostet Benzin auch 3,10€, scheiss egal, es wird schon gehen!

Kostet Benzin auch 3,10€, scheiss egal, es wird schon gehen – ich will Spaß, ich will fahren…

Im Radio wurde bereits angekündigt, dass die kommende Woche wohl noch „lustiger“ wird, wenn man zur Tanke fährt.

3€ stehen zur Debatte.

Und, was sind die Folgen?

Keine! Der rückgratlose BRD Insasse meckert kurz und macht die Kiste voll.

„Wenn sich der irre Russe endlich beruhigt, ist ja wieder alles schön“.

Der ehemalige Bundespfaffe quatscht davon, dass man ja ruhig mal ein bisschen frieren kann. Sind ja schließlich außergewöhnliche Zeiten, da muss man halt mal Opfer bringen.

Und so weiter und so fort…

Und während DIE den Sack jetzt endgültig zu machen und die umerzogenen Systemlinge Beifall klatschen und weiterhin artig zur Maloche fahren, zerlegt sich das Volk noch heftiger als je zuvor.

Die wirkliche Ursache des gesamten Wahnsinns wird nicht thematisiert, geschweige denn angegangen, es wird einfach nur sinnlos diskutiert.

Und getankt. Und gearbeitet. Und gemeckert.

Das Volk hat wohl endgültig fertig?

Tageskolumne: Lauterbach mit Gesamtsituation unzufrieden!

Berlin. Der Panikmacher der Nation auf dem Posten des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach dreht völlig frei: „Wir können nicht zufrieden sein mit einer Situation, wo 200 bis 250 Menschen jeden Tag sterben und die Perspektive die ist, dass in wenigen Wochen noch mehr Menschen daran versterben“ Warum denn nicht? Seit Menschengedenken sterben die Lieben. Früher war das ganz normal. Meine Mutter ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Einfach so an Krebs. Den gab es 2016 noch. Kein Spässle.

In Saudi-Arabien sind laut Bild-Zeitung 81 Menschen wegen Terrorismus-Vorwürfen gestorben ähm hingerichtet worden. Die Nachrichtenagentur SPA berichtete von Verbindungen zum „Islamischen Staat, al-Qaida, den Huithis und anderen terroristischen Organisationen“. Hmm. Allerdings gelten in dem arabischen Staat auch Regierungskritiker schnell auch als Terroristen. Hmm. Das kenn ich aus Deutschland auch. Opposition ist nicht billig.

Der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck ist am Zweifeln: „Es geht nicht um ein bisschen weniger Komfort“. Der Kinderbuchautor gesteht eine Abhängigkeit vom russischen Gas ein. „Es würde eine gesamtgesellschaftliche Krise entstehen. Ich bezweifle, dass wir das durchhalten können“ Hmm. Er meint einen Stopp der Gaslieferungen. Da geb ich ihm sogar recht.

Lidl und Kaufland ziehen Konsequenzen. Aldi und Co rationieren Speiseöle. Hmm. Mir egal. Ich hab Klopapier für die nächsten vier Monate! Spässle.

Schönen Sonntag!

Ute Fugmann

„Durch nichts gerechtfertigt“?!

Gastbeitrag Karl Richter

Zu den Phrasen, die besonders helle Leuchten seit zwei Wochen mit Inbrunst nachbeten, gehört die vom angeblich „durch nichts gerechtfertigten“ russischen Einmarsch in der Ukraine. Abgesehen davon, daß das niemanden interessiert: wer entscheidet, was „durch nichts gerechtfertigt“ ist? Moralisch aufgeblasene Klugscheißer und vollverblödete Klima-Kiddies hierzulande – oder vielleicht doch eher der russische Präsident?

Man wird unterstellen müssen, daß Putin vermutlich Dinge weiß, die Annalena und Co. nicht auf dem Radarschirm haben. Oder daß er einfach den besseren Überblick über die Lage hat, in der sich sein Land befindet. Aber auch das, was er der Welt zur Begründung für die Militäroperation mitgeteilt hat, ist alles andere als haltlos. Die rund 15.000 ermordeten Russischstämmigen in der Ostukraine seit 2014 zum Beispiel. Irgendwann ist eben Schluß, und Putin entschloß sich – spät genug, nach acht Jahren –, noch mehr tote Russen im Nachbarland zu verhindern. Ohrfeigt mich, aber ich finde das nachvollziehbar. Ich muß es nicht gut finden. Es ist keine Frage der Moral. Aber es ist ein Argument, ein überzeugendes. Im übrigen kommen inzwischen fast jeden Tag neue Gründe ans Tageslicht, die die Militäroperation als angemessen und hoch an der Zeit erscheinen lassen. Reden wir nur über die rund 30 amerikanischen Bio-Labore in der Ukraine (deren Forschungen an hochgefährlichen Krankheitserregern offenbar so brisant waren, daß der frühere US-Präsident Obama sie in den USA verbot). Man muß das alles nicht zwanghaft für Kreml-Propaganda halten.

Weil es hierher paßt: manche glauben Putin allen Erstes als „Kommunisten“, „roten Teufel“, „Bolschewiken“, „krank“ oder „irr“ beschimpfen zu müssen. Die einen haben in ihrer Jugend zu viele „Landser“-Heftchen gelesen. Bei den anderen gibt die Gehirnmasse einfach nicht mehr her. Spätestens hier wird es dann auch mir zu blöd.

Karl Richter

Tageskolumne: Gauck fordert frieren gegen Putin!

Donnerstag. Berlin. Der einstige Kirchenfunktionär der DDR und spätere gewissen- ähm parteilose Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland Joachim Gauck (82) lehrt den Schlafschafen Mores! „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal paar Jahre ertragen, dass wir weniger Lebensglück und Lebensfreude haben“, sagte dieses höchstbezahlte Stück Sch…. in einer Talkshow der öffentlich-rechtlichen Propaganda! Mir wird schlecht. Meine Nichte Anna ist jetzt neun Jahre alt und hat nachweislich mindestens zwei Jahre ihrer Kindheit und damit einen wesentlichen Teil ihrer Selbstfindung verloren! Das kann niemand ungeschehen machen! Anna hat noch Glück! Sie hat ein wohlbehütetes Elternhaus. Wir Geschwister hatten das auch, aber wir waren halt mit Freunden draussen. Freiwillig. Jahrelangen Hausarrest hatten wir nicht. Egal. Gauck weiss sein gut bezahltes Lebensglück und die Freude daran sicherlich ordentlich auszuleben. Nur Gott und ich weiss, wie tief ich solche scheinheiligen Prediger verachte! Kein Spässle!

Gleich hinter Gauck kommen in meiner Liste die neuen Heilsbringer von der Goldgrube 12 in Mainz! Die Rheinland-Pfälzische Landeshauptstadt vergab am Donnerstag die Ehrenbürgerwürde an die drei Gründer des Pharmaunternehmens BionTech Ugur Sahin (56), Özlem Türeci (55) und Christoph Huber (78) wegen ihrer herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Medizinforschung. Hmm. Vor ungefähr acht Jahrzehnten wurden auch schon Leute mit Preisen und Ehren überschüttet. Auch kein Spässle!

Der letzte im Bunde der gefeierten Menschlichkeit ist der immer noch beziehungsweise wieder amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Der ist immer für eine Katastrophe gut. Das kann er bestens. „Es gibt leider keine Anzeichen dafür, dass dieser Krieg in kurzer Zeit zu Ende geht“, sagte die alte Soze der Bertelsmann-Stiftung in Bezug auf den Russland-Ukraine-Konflikt. Hmm. Wäre ja auch wirklich blöd, wenn das einfach so vorbei wäre. Jetzt wo die USA ähm die NATO alles in Polen und den angrenzenden Pakt-Staaten zu Russland in Stellung gebracht hat.

Alles wird gut! Am Samstag ist in Berlin eine Friedensdemonstration für 100 000 Teilnehmer angemeldet! Wenn das den Putin nicht einschüchtert, mach ich mich nackig!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Nur die Spitze des Eisbergs Corona-Schwindel in Krankenhäusern?

Die juristische Aufarbeitung der nun schon zwei Jahre währenden Corona-Inszenierung kommt in Fahrt. In Braunschweig eröffnete die Staatsanwaltschaft unlängst ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs gegen das Asklepios-Klinikum in Seesen. Die Einrichtung habe zu Unrecht pauschale Zahlungen für freigehaltene Betten während der Corona-Pandemie kassiert. Eine Gruppe aus Anwälten, Staatsanwälten und einem Richter hat ebenfalls Strafanzeige gegen zwei saarländische Kliniken erstattet, die zu Unrecht solche Pauschalen erhalten haben sollen.

Die vom damaligen Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) eingeführten Corona-Pauschalen lüden förmlich zum Mißbrauch ein, hieß es schon damals. Nach Angaben des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen bezog zuletzt jedes zweite deutsche Krankenhaus, genau 977 Kliniken, Geld im Rahmen der Pauschalen-Regelung.

Juristen sind überzeugt, daß es noch weit mehr Fälle gibt als die o.g.; schließlich handle es sich bei den beiden im Saarland „involvierten Kliniken doch nur um zwei von circa 100 Kliniken, die gleichartig vorgegangen sind“.

Es gehe um eine „mögliche Verschwendung eines Milliarden-Betrages“. Im Juli 2020 waren bereits 6,6 Milliarden Euro als „Freihaltepauschale“ an Kliniken geflossen. Allein die beiden saarländischen Kliniken sollen 18 Millionen Euro zu Unrecht erhalten haben.

Dies alles, obwohl zu keinem Zeitpunkt eine Überlastung deutscher Kliniken wegen Corona gegeben war.

Die aktuellen Ermittlungsverfahren dürften deshalb auch nicht die einzigen bleiben. Die Klärung aller Fälle von unrechtmäßiger Bereicherung im Zusammenhang mit Corona wird Jahre in Anspruch nehmen.

Die gesetzlichen Krankenkassen erlitten jedenfalls ein gigantisches Defizit von 17 Milliarden Euro, so daß bereits jetzt für 2023 Beitragserhöhungen angekündigt werden. Nach Worten des
Gesundheitsministers sollen sie jedoch auch durch Steuerzuschüsse abgefangen werden.

Man darf gespannt sein, was den deutschen Steuerzahler noch alles erwartet. Die Energiepreise lassen nichts Gutes erwarten; wobei deren Erhöhung jedenfalls nicht von Rußland zu verantworten ist.

PRESSEMITTEILUNG

Doris v. Sayn-Wittgenstein, MdL