#Feigling

Quelle: Bild 10.10.19

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wenn nicht auch dieser illegale Ausländer nach Deutschland gekommen wäre, würde Mia noch leben.


Sie würde sicherlich ihre Ferien genießen und ein unbeschwertes Leben leben. Sie hätte mit ihren Freundinnen gelacht, gescherzt und sicherlich auch ab und zu gestritten.


Seit Dezember 2017 lacht, scherzt und streitet Mia nicht mehr. Sie reiht sich ein in die Vergewaltigten, Erstochenen und Totgetretenen, die unser Land nicht erst seit 2015 zu beklagen hat.


Der Mörder von Mia, der für seine Tat nicht einmal 9 Jahre Haft erhielt, hat sich nun selbst gerichtet. Den Eltern von Mia bringt dieser Freitod die Tochter nicht zurück.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Mittwoch.

Berlin? Halle ist gerade allgegenwärtig. Die Nachrichten und Spekulationen überschlagen sich. Zum höchsten jüdischen Fest ‚Jom Kippur‘ (Versöhnungsfest) gab es zwei Todesopfer vor der Synagoge im Paulusviertel. Erschossen. Mehr schreib ich nicht.

Berlin. Die Terror… ähm Aktivisten von Extinction Rebellion besetzten die Marschall- und die Mühlendammbrücke in Mitte. Der Kurfürstendamm in Höhe Johannisthaler Strasse hatte auch ein Zeckenproblem. Die Oberbaumbrücke auch. Naja, Berlin halt.

Eine türkische Verlobungsfeier in der letzten Nacht in Berlin-Tempelhof endete mit fünfzehn Verletzten nach einer Massenschlägerei im Krankenhaus. Unvergesslich. Berlin halt.

In Silberhöhe, einem Stadtteil von Halle, hatte das SEK gestern Abend schon ein ‚warm up‘ in der Erich-Kästner-Strasse. Angeblich wollte sich Jemand umbringen. Das Spezialeinsatzkommando öffnete die Wohnungstür, aber der Suizid-Kandidat war Flüchtling ähm flüchtig. Passiert. Silber geht an das SEK.

Die Feuerwehr in Hoyerswerda wurde zum Zweiten gerufen. In der Asylunterkunft in der Thomas-Müntzer-Strasse brannte es aus bisher ungeklärter Ursache gestern Nacht gegen 23.47 in einem Zimmer im zweiten Obergeschoss. Drei Jugendliche im Alter von 13, 17 und 19 Jahren, ein 39 jähriger Mann und eine 30 jährige Frau aus dem Irak wurden dabei verletzt. Beim Brand! Die Feuerwehr war mit 18 Fahrzeugen und 69 Einsatzkräften vor Ort. Die 350 Flüchtlinge des Bewohnerheims mussten kurzzeitig flüchten. Routine. Die Ermittlungen dauern an.In Halle geht so etwas schneller. Okay, Hoywoy liegt ausserhalb.

Ausserhalb fahren Lastkraftwagen übers Land und durch die Stadt. Die Europäische Union hat einen Plan. Mit neuen Sicherheitshinweisen will Brüssel den LKW-Terror eindämmen. Die neue Variante des ‚low-tech-Terrorismus‘ mit einfachen Mitteln stellt die Sicherheitsbehörden vor neue Herausforderungen. Die neuen Richtlinien sehen grossartige Neuerungen vor: ‚keine unbekannten Personen mitnehmen, Fenster und Türen geschlossen halten, Route planen… bla bla bla‘. Achso. Wirklich? Merkel will Flüchtlinge zu LKW-Fahrer machen. Was dann? Ach ja. Einzelfall.

Erdogan ist ein Fall. Er macht Krieg. Macht-Krieg. Wir zahlen doppelt und dreifach.

Schönen Tag!

#Zwei Tote in Halle

Quelle: Focus 9.10.19

Zwei Tote bei Schüssen in Halle – Täter auf der Flucht

Laut aktuellen Meldungen scheint es heute auch recht bunt in Halle abzugehen.

Die Tat soll sich in der Nähe eines jüdischen Friedhofs, einer Synagoge ereignet haben.

Weitere Hintergründe zu der Tatliegen noch nicht vor. An Mutmassungen beteiligen wir uns nicht✅

Wir bleiben am Ball!

#Update Gewalt in Mönchengladbach

ANTWORT DER POLIZEI MÖNCHENGLADBACH AUF UNSERE PRESSEANFRAGE

Liebe Leser, werte Zuschauer,

anbei die Antwort der Polizei Mönchengladbach zur Massenschlägerei in einem Mönchengladbacher Gastronomiebetrieb. Den in der Anfrage erwähnten Vorfall fügen wir dem Bericht bei.

Guten Tag Herr Kurth,

hier die Antworten auf Ihre – an dieser Email anhängende – Presseanfrage bzgl. der angesprochenen Auseinandersetzung auf der Beckrather Straße :

  1. Gibt es Erkenntnisse darüber, ob die Personen/Zeugen, die bei der Auseinandersetzung involviert waren, bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sind?

Ja, die gibt es. Um der nächsten Frage direkt vorzugreifen:

Derzeit werden in dem Verfahren 6 Personen als tatinvolviert und somit als Beschuldigte geführt. Ob sich dieser Status bei allen Personen bestätigt oder teilweise in „Zeuge“ geändert werden wird, ist noch von den Ermittlungen abhängig und kann ich Ihnen derzeit nicht valide beantworten.

Von diesen 6 Personen waren vor dem Vorfall

  • 2 Personen polizeilich gänzlich unbekannt,
  • 3 Personen bereits vereinzelt und
  • 1 Person bereits häufiger in Erscheinung getreten.
  1. Kam es im erwähnten Gastronomiebetrieb bereits zu ähnlichen Vorfällen oder ist die Umgebung als Kriminalitätsschwerpunkt bekannt?
  • Zu ersten Teilfrage: Die recherchierbaren Einsatzanlässe dort bewegen sich in Häufigkeit und Art im unteren Bereich eines gaststättentypischen Aufkommens.
  • Zur zweiten Teilfrage: Nein.
  1. Personen welcher Nationalitäten waren an der Auseinandersetzung beteiligt?
  • Alle 6 der bereits genannten Personen sind deutsche Staatsangehörige. In Bezug auf alle vor Ort erfassten Personen gilt dasselbe – bis auf eine Person, die die albanische Staatsbürgerschaft hat. Die Anzahl der festgestellten Personen liegt oberhalb der Zahl 70.
  1. Gibt es bereits Erkenntnisse darüber, ob Revierkämpfe in der organisierten Kriminalität für den Vorfall verantwortlich sein könnten?
  • Das wird von hier aus verneint. Derzeit spricht die komplette Indizien- und Beweislage für private i.S.v. persönliche Streitigkeiten
  1. Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer ist die Kriminalität in Deutschland rückläufig – wie gestaltet sich die Situation in Mönchengladbach?

Cornelia Weber

Polizeihauptkommissarin

Polizeipräsidium Mönchengladbach

Krefelder Straße 555, 41066 Mönchengladbach

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon +49 (21 61) 29-10204

CN-Pol 07 244 10204

Cornelia.Weber@polizei.nrw.de

#Terroranschlag in Limburg

Quelle: Focus 8.10.19

Liebe Leser, werte Zuschauer,

nach dem ein paar Stunden gemutmaßt werden durfte und sich der deutsche Wutbürger in den Online-Portalen diverser Mainstreammedien austobte, sofern diese ihre Kommentarfunktion nicht sperrten, haben wir nun Gewissheit über den neusten bundlandtypischen Vorfall im Staat der offenen Grenzen.

Was nun passiert, können wir uns an einer Hand ausmalen. Die Systemschranzen bekunden, dass die Gesellschaft noch geschlossener gegen Terrorismus jeglicher Art zusammenstehen muss. Wir dürfen unser friedliches Miteinander nicht durch rechte Brandstifter gefährden lassen. Wir müssen uns noch intensiver um die Menschen kümmern, die nach Deutschland kommen, um solche Vorfälle zu vermeiden. Kein Mensch wird als Terrorist geboren; unsere weltoffene Gesellschaft ist gefragt, Hass in Menschlichkeit zu verwandeln. Menschlichkeit, die ein Grundpfeiler für unsere bunte und weltoffene Gesellschaft ist. Damit hätten wir das Geschwurbel auf der einen Seite abgehakt.

Kommen wir nun zu den vermeintlich Aufgewachten. Das Profilbild bei Facebook muss dieses Mal nicht ausgetauscht werden, da es glücklicherweise keine Todesopfer gab. Vielleicht werden diverse neue Facebookgruppen wie ‚Limburg sagt Nein‘ oder ‚Limburg gegen Terrorismus‘ gegründet, in denen man dieselben Bildchen und Artikel austauscht, wie auch sonst in den sozialen Netzwerken. Es wird eine Mahnwache abgehalten – vielleicht auch mehrere, da es ja nicht alle Orgas und Parteien schaffen, gemeinsam auf einem Platz zu stehen. Vielleicht gibt es sogar noch eine Demonstration und nach ein paar Monaten kann dann wieder Ruhe einkehren – es ist ja auch bald Weihnachten.

Spontane (friedliche) Besetzungen der örtlichen Quasselbuden oder von Bürgerbüros der Verursacher solcher Vorfälle gibt es natürlich nicht.

In wenigen Wochen wird dann die nächste Sau durch’s Dorf getrieben.

#Tageskolume Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Gääähn. Die angedrohten Blockaden der Chaoten von Extinction Rebellion legten den Verkehr um die Siegessäule lahm. Dazu später.

Das hessische Limburg war spannender. Ein Lastwagenfahrer ist an einer Ampel auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Rund ein Dutzend Menschen seien dabei leicht und einer schwer verletzt worden. Laut einem Bericht der ‚Frankfurter neuen Presse‘ soll der Fahrer den Lkw gekarpert haben. Bei der späteren Erstversorgung soll der Täter mehrfach ‚Allah‘ gesagt haben. Der Täter wurde festgenommen. Einzelfall spekuliere ich mal dreist.

Zurück zu Berlin. Die Polizei bittet um Nachsicht. Hmm. Natürlich. Wo anders hätten sie die Anarchisten grusslos schon weg geräumt. Nicht bloss weg, sondern ganz weg!

Auch in Berlin brannten wieder Autos. Auf dem Paul-Linke-Ufer in Kreuzberg. Mehrere Fahrzeuge ohne CO2-Belastung. Die Feuerwehr versuchte zu löschen. Zu spät. Ein Fussgänger hatte die Flammen bemerkt. Hmm. Immer wieder werden Autos durch nächtliche Brände zerstört oder beschädigt, schreibt die BZ. In diesem Jahr haben schon mehr als 320 Autos gebrannt. (Stand: August). Ich frag ähm sag für einen Freund.

Schönen Tag!

#Wir suchen Sie!

Liebe Leser, werte Zuschauer,

als ungetrübte Journalisten betrachten wir es als eine unserer Hauptaufgaben, über Themen zu berichten, die in den Mainstreammedien keinen Platz finden.

Bisher konnten wir zu diesem Themen bereits mehrere Interviewpartner gewinnen. Wir berichteten über den Alltag von Pflegekräften, über Menschen, die in der Obdachlosenhilfe aktiv sind, ein langjähriger Postbote berichtete über seinen Arbeitsalltag. Zudem kamen Vertreter verschiedener Parteien und Organisationen zu Wort.

Diese Interviewreihe mit ganz normalen Menschen wollen wir natürlich ausbauen. Hier ist Ihre Mitarbeit gefragt. Wollen Sie von Ihrem Arbeitsalltag, von Ihrem gesellschaftlichen Engagement oder von Problemen in Ihrer Region berichten? Dann melden Sie sich bei uns!

Bringen wir die Themen, die den Menschen im Land wirklich unter den Fingernägeln brennen, an die Öffentlichkeit.