#Bauarbeiterproteste in Den Haag
Bauarbeiterproteste in Den Haag
Liebe Zuschauer, werte Leser,
nach den Landwirten gingen nun auch die Bauarbeiter in den Niederlanden auf die Straße. Auch ihre Existenz ist durch neue Pläne der Regierung bedroht. Viele Menschen bangen um ihren Arbeitsplatz, etliche Baustellen im Land sind bereits stillgelegt.
Gegen die Proteste der Bauarbeiter gab es auch kleinere Gegenveranstaltungen von sogenannten Umweltaktivisten.
Ein ausführlicher Bericht folgt. Wir bedanken uns erstmal bei unseren Unterstützern vor Ort.
#Bundestag aktuell
Ausnahmsweise machen wir mal etwas Werbung für eine andere Zeitung.😉

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Mittwoch.
Berlin. Gegen 23.45 Uhr in der Nacht zum Mittwoch gab es eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen auf dem U-Bahnhof ‚Kottbuser Tor‘. Ein 30 jähriger Iraner starb bei der Kollision mit dem 23.55 Uhr einfahrenden Zug und der Bahnsteigkante. Er wurde ins Gleisbett gestossen. Anfängliche Meldungen liessen an einen ‚Robin Hood‘ des Berliner Untergrundes glauben, welcher nur einem Rollstuhlfahrer helfen wollte. Die Polizei teilte jedoch nach Sichtung des Materials der Videoüberwachung inzwischen mit, dass alle Beteiligten gut aus der Drogen- und Alkoholikerszene bekannt seien. So oder so unschön. Eine Öffentlichkeitsfahndung soll es zunächst nicht geben. Vorsprung oder die Hoffnung auf Selbstregulierung innerhalb der Clans? Oder doch der Samariter? Ich weiss es nicht.
Demnächst kommt dann noch der Lokführer ins Spiel. Die ersten 15 Flüchtlinge haben in Mannheim mit ihrer einjährigen Ausbildung zum Triebwagenführer begonnen. Ein Integrationscoach soll ihnen bei Verständigungsschwierigkeiten und Behördengängen helfen. Der Grüne Verkehrsminister von Baden-Württemberg Winfried Hermann malte ihnen ein Bild. Ähm, nein! Er machte sich am Mittwochnachmittag ein Bild. Das Modellprojekt war vom Land und dem Arbeitsamt ins Leben gerufen worden. Modellbahn wäre sicherer. Ich fahre Bus. Diesel.
Das verhaltensauffällige Maskottchen der Klimarettung Greta Thunberg aus Schweden hat den skandinavischen Umweltpreis mit der Begründung abgelehnt, dass die Klima-Bewegung keine weiteren Preise, sondern Politiker die auf die Erkenntnisse der Wissenschaft hörten, bräuchte. Oha! Ist das Gretel aufgewacht? Natürlich nicht, aber der Ansatz ist nicht verkehrt!
Ihre bayrischen Jünger in der Kleinstadt Penzberg im oberbayrischen Landkreis Weilheim-Schongau empfingen am Freitagmorgen vor dem Gymnasium die Eltern-Taxis mit Buh-Rufen. Zum zweiten Mal hatte sich eine Schülergruppe der Lehranstalt, welche auch die ‚friday for future‘-Demonstrationen mitorganisiert, zum Protest vor der Schulhaus-Tür versammelt. „Es geht darum die Eltern dazu aufzurufen, auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, erklärte Lehrerin Katrin Reisnecker von der Arbeitsgruppe ‚Umwelt‘. Hmm. Die Eltern sind wahrscheinlich in der Arbeitsgruppe ‚Kinder‘.
In Leipzig ist jetzt schlechtes Klima! Nicht nur in Connewitz! Die Messestadt hat am Mittwoch in der Stadtratssitzung den Klima-Notstand ausgerufen! Der Weissheitszahn kann gezogen ähm abgerissen werden.
Die Landeshauptstadt Sachsens Dresden hat noch Klima, aber keine Nazis! Es wurde der Nazi-Notstand ausgerufen! KeinScherz! Unfassbar.
Schönen Tag!
#ZDF Propaganda
Liebe Zuschauer, werte Leser,
so werden durch Ihre Zwangsgebühren bereits Kinder aufgehetzt und indoktriniert.
Heute Morgen kam übrigens im ZDF eine Sendung über den sogenannten „Schwarzen Kanal“. Ein Propagandaformat moderiert von Karl-Eduard von Schnitzler, welches zu DDR-Zeiten einmal in der Woche über den Bildschirm flimmerte. Heute übernimmt diese Aufgabe das zwangsgebührenfinanzierte Staatsfernsehen.
#BRD Stasi

Es geht heiter weiter im freiesten Staat, den es jemals auf deutschen Boden gab.
Dieses System zeigt von Tag zu Tag deutlicher, wohin die Reise geht.
Vielleicht kommt der ein oder andere Internet Aktivist ja mal auf die Idee, seine Meinung dort zu äußern, wo sie außerhalb der eigenen Filterblase Gehör findet UND Schlafschafe dadurch erkennen können, was hier wirklich los ist.
Nur so eine Idee…
#Nachrichtensendung Niedersachsen
#Erlebnisse in der Massentierhaltung
#Gastbeitrag

Erlebnisse in der Massentierhaltung
Vor dem Einsatz Tierproduktion graute mir, dementsprechend bekam ich diese Zeit serviert. Vorgesehen war für uns Agrotechniker ein Monat, daraus wurden vier, da auf dem MTS-Stützpunkt im Winter mit uns niemand was anzufangen wusste. Zuerst war ich 5 Wochen im Schafstall, sah ihn aber nur ein paar Mal von innen, weil ich zum Geschirrabwaschen eingeteilt war. Das fand ich demütigend, weil ich sehr wohl in der Tierproduktion angelernt werden wollte. Und dann ließ der „Meister“ immer sein Geschirr auf dem Tisch stehen anstatt es in die Durchreiche zu stellen wie die anderen. Ich beabsichtigte ihn darauf anzusprechen, er war jedoch zu abweisend. Also wusch ich sein Geschirr einmal nicht ab und war dann unten durch. Jahre später stand über ihn in der Ostseezeitung. Seine Schäferei hatte sich gehalten.
Die Tiere waren aber auch in einem luxuriösen Jesusstall untergebracht und im Frühjahr ging‘ s auf die Weide.
Ganz im Unterschied dazu Kühe und Schweine. Bei letzteren war ich 1/2 Tag und konnte mir nicht wirklich einen Überblick verschaffen. Sie sahen nie die Sonne und hatten nur Stroh, wenn sie warfen. Daran hat sich wohl seit 1991 nichts geändert. Ich habe nie welche fröhlich grunzend außerhalb eines Stalls gesichtet. Dafür wurden sie von den Pflegern in Zucker gepackt: „Ach, mein süßes, armes..“ usw.. Dort wäre ich lieber geblieben. Wir wurden den in einer anderen Kultur heiligen Geschöpfen zugeteilt, so heilig, dass sie angekettet waren und ebenfalls das ganze Jahr der Sonne fern auf Rosten vegetierten, durch die ihre Fäkalien fielen, in denen sie auch lagen.
Die Arbeit war körperlich anstrengend, regelrechter Leistungssport und ich musste feststellen, dass die Langsamkeit, die mir ungerechterweise im Schafstall nachgeredet wurde, ihre Berechtigung hatte. Das monierte allerdings niemand. Wir waren Agros und ein Melkgeschirr genügte, um uns in Stress zu versetzen. Die Facharbeiter hantieren mit dreien! Als ich in der Futterbrigade zugeteilt war, wurde ich sogar gelobt, einige nette waren darunter. Dominiert wurde jedoch das gesamte Team von zwei zwielichtigen Gestalten, vor denen einige Kühe erzitterten.
Lustig knallten ihre Luftdruckpistolen, wenn’s auf Rattenjagd ging. Nach dem Einschalten des Lichts strömten die Ratten auf die Löcher zu und blieben dort baumeln. Der Jagdtrieb der zwei verschaffte ihnen gute Erfolge. Sie nutzten ihre Waffen jedoch auch in der Pause, um Vergeltung an den Heiligen zu üben. Die Kühe aus ihrer Melkreihe wurden nicht nur aggressiv getreten, sondern auch mit der Pistole bearbeitet. Und es gab den Elekroschocker.
Dieser wird hin und wieder verwendet, wenn eine Kuh transportiert werden soll oder in einen anderen Stall überführt und sie ein bissel stur steht. Diesen dann zu gebrauchen, erscheint noch nachvollziehbar. Aber ich erlebte, dass eine Kuh sich einem Pfleger entwunden hatte und außerhalb des Stalls freilief. Da waren sie, die zwei, für solche Ausrisse wohl prädestiniert, und machten die Kuh dingfest. Die Strafe blieb nicht aus. Vor meinen Augen hielt der eine die Kuh fest, der andere überspülte sie mit Wasser und hielt den Elektroschocker dran. „Lasst das“, entwand sich mir kaum hörbar. Nein, es hatte für sie keine Konsequenzen, auch als der eine mich am letzten Tag mit dem Kopf ins Wasser eines Bottichs drücken wollte wegen einer Anweisung, die ich nicht befolgte, weil es nicht zu meinen Aufgaben gehörte. Naja, niemand von uns Agros hat je den Mund aufgetan und von den Facharbeitern auch nicht.
Die Milchviehanlage und der Schweinestall existierten im übrigen nicht mehr lange nach der Wende.
Nein, ich laste vorsätzliche Tierquälerei keinem Landwirt an, denn das liegt in seiner Verantwortung. Einen guten Umgang mit den Tieren das sollten wir seinem Gewissen und Stolz überlassen. Nur gehören solche Haltungsbedingungen für Lebewesen verboten.
#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.
Berlin. ‚Der Polizeipräsident in Berlin‘ hat nach über 200 Jahren ausgedient. Der Name der Berliner Polizei wird geschlechtsneutral in ‚Polizei Berlin‘ geändert. Kost ja fast gar nix! Briefpapier, Stempel etc. Egal. Der Innensenator Andreas Geisel von der SPD verkündete die Neuerung stolz. Die SPD? Naja, auch egal. Ist ja auch bald vorbei.
Das dachte sich auch unser Bundesaussenminimister Heiko Maas von der SPD in Libyen am Sonntag. Ein unbekanntes Flugzeug liess Heiko in das gepanzerte Auto und anschliessend ins Flugzeug laufen! Laufen kann er! Es ist ein Beispiel für einen gescheiterten Staat, bei dem selbst die Elite des Sicherheitsapparates für chaotische Szenen inmitten eines Ministerbesuches sorgt. Ähm. In diesem Fall war’s Libyen.
In Leipzig-Connewitz ist es ähnlich, nur ohne Heiko und Flieger. Auf dem eigentlich schon lange verbotenen Online-Portal ‚indymedia‘ beschreibt die selbsternannte ‚Kiezmiliz‘ unter dem Titel ‚Bullenschweine raus aus Connewitz“, wie es aus ihrer Sicht zur Attacke auf die Beamten am Samstag kam. Die Anarchisten rufen sogar unverhohlen zu weiteren Straftaten auf! „Lasst uns solche Angriffe öfter und überall durchführen“, steht da. Lasst sie machen. Zaun drum und fertig. Das Gesetz der Strasse gilt maximal zwei Wochen ohne Zutun von aussen! Klingt böse? Ist es auch! Aber es würde funktionieren.
Beim libyschen ‚König Aufenthalt‘ aus Bautzen versagt die deutsche Justiz wieder kläglich. Der angeblich 22 jährige Mohamed Youssef T., der sich selbst zum Hohn der hiesigen Gerichtsbarkeit ‚King Abode‘ nennt, bekam für sein ellenlanges Strafregister nur ein Jahr und vier Monate auf Bewährung. Auszug gefällig? Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, gemeinschaftliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte etc. Alles mehrfach. Die Hoffnung, dass er sich totlacht, ist trotzdem leider sehr gering.
Die linke Politikerin Cansu Özdemir wurde in Hamburg pro forma zu einer Geldstrafe von 4500 Euro auf Bewährung, unter Auflage 1000 € an eine gemeinnützige Organisation zu spenden, verurteilt. Die Co-Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft hatte sich mit der PKK-Flagge veröffentlicht. Ein Witz!
Die Nachbetrachtung der Landtagswahl in Thüringen ist auch ein Witz. Ein schlechter! Ganze fünf Stimmen für ein Halleluja der FDP! Dafür gibt es aber nur schwarz/weiss. Ich lach aus Verzweiflung.
Schönen Tag!