#Tageskolumne Ute Fugmann

#Tageskolumne Rückblick Montag.


Berlin. Die Unterstützung des Klima-Streiks und der ‚friday for future‘-Bewegung driftet ins militante Linkslager ab. War nicht anders zu erwarten. Auf dem linksradikalen Portal ‚indymedia‘ zeichnet sich die ‚Vulkangruppe OK/friday for future im Generalstreik‘ nicht ohne Stolz verantwortlich, für den Brandanschlag auf einen Kabelschacht der S-Bahn am heutigen frühen Morgen. Es kam zu massiven Störungen im S- und Regionalverkehr. Zu einem richtigen Generalstreik gehören nun einmal auch Blockaden und feurige Sabotage-Aktionen, ist deren Meinung. Die destruktiven Aktivsten schlossen ihrer Meinung nach eine Gefährdung von Menschenleben aus. Sachen empfinden keine Gewalt. Hmm.

Aber die Besitzer und Nutzer um so mehr!


Greta Thunberg, das verhaltensauffällige 16 jährige Maskottchen der Klima-Rettung kommt auf der UN-Klimakonferenz genauso aggressiv daher! „Wie könnt ihr es wagen, zu uns, zur Jugend zu kommen, wenn ihr Probleme habt? Ihr habt mit euren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit geklaut!“. Da sag ich: „Kindelein, deine Kindheit haben deine Eltern geklaut und deine Träume wahrscheinlich auch!“. Zu anderen Spekulationen lass ich mich nicht hinreissen. Egal. Anfangs fand ich sie ja noch ganz putzig, aber inzwischen geht mir die schwedische Göre auf die Nerven und bald auch ans Portmonee. Als unschöne Gallionsfigur der Migration. Mit Umweltschutz hat das alles nichts zu tun. Da ist Schluss mit putzig ähm lustig! Zu Merkel sag ich nichts.

Robert Habeck, Chef der Grünen, spricht für sich selbst und für seine ganze Partei, wenn er im ARD-Interview in der Sendung ‚Bericht aus Berlin‘ antwortet: „Das weiss ich gar nicht“. Richtig, Robert! Es ging zwar um die Pendlerpauschale, aber die Antwort kann man getrost auf alle Gebiete verpauschalisieren. Ohne schlechtes Gewissen! Das haben die Grünen schliesslich auch nicht.


In Athen wollten zehn junge Syrer ohne schlechtem Gewissen, aber in schicken Trainingsanzügen als Volleyball-Team am Samstag in die Schweiz weiterreisen. Die Pässe der vermeintlichen Ballsportler waren jedoch als entwendet oder verloren gemeldet. Tja, Niederlagen gehören zum Sport, wie Betrug zur Migration. Ein gefälschtes Dokument kostet übrigens zwischen 500 und 3000 Euro auf dem Schwarzmarkt. Teures Auswärtsspiel.


Schönen Tag!

#Gastbeitrag

Quelle: NZZ 4.8.16


Gastbeitrag von Thorsten Craemer


Wer nach passenden Vergleichen zu dem in der BRD täglich schneller galoppierenden Kollektivirrsinn, etwa in puncto Klimahysterie, Zerstörung eigener ökonomischer Grundlagen, Wissenschaftsfeindlichkeit, „diktierter“ Political Correctness und Verfolgung Andersdenkender, sucht, wird in diesem Artikel über das Rotchina des „Großen Steuermanns“ Mao mehr als fündig.


Merkels „Großer Sprung nach vorn“ in Sachen „Energiewende“ und „Klimapaket“ findet so auch seine realistische Entsprechung.
Etwas Bemühung bei der Beschäftigung mit Geschichte dürfte vor allem den einen oder anderen vor den, mittlerweile sogar im „patriotischen“ Spektrum notorischen, hinkenden bis explizit falschen oder sogar degoutanten Vergleichen mit früheren deutschen Regierungssystemen schützen.


Aus Leichtfertigkeit, historischer Unbildung, die die Lügenmärchen und Verdammungsurteile des politischen Gegners von rot bis reaktionär willfährig schluckt, Opportunismus, Angepaßtheit, Verblendung und manchmal auch wirklicher Dummheit werden bei jedem Dreck, den dieses System so produziert, von talentlosen Schreihalssängern bis zu verordneten Klimademos, irgendwelche Vergleiche aus der Zeit von 1933-45 bemüht, ohne zu merken, wie sehr man damit der antideutschen Geschichtspolitik und dem „antifaschistischen Konsens“ des Regimes auf den Leim kriecht.
Diese Dummschwätzerei aus den eigenen Reihen mit diesen ewigen schiefen Vergleichen der Verhältnisse dieses Systems mit den Jahren 1933-45 oder des Islam mit Faschismus nervt kolossal. Im vermeintlichen Bewußtsein, hier einen den Gutmenschen sehr unangenehmen Vergleich aufgetan zu haben, merken sie nicht einmal, welchen Gefallen sie dem politischen Gegner mit diesen absurden Zuordnungen tun, nämlich dessen Totalverdammung des Faschismus / NS als etwas absolut „Bösen“ zu übernehmen.

Abgesehen davon, daß mich moralische bzw. moralistische Kategorien bei der historischen Bewertung nicht die Bohne interessieren, ist es argumentativ extrem töricht und historisch falsch dazu.


Daß es bei jeder nationalen oder nationalistischen Bewegung zwangsläufig gewisse Überschneidungen mit dem historisch im gleichen Lager wurzelnden NS geben wird, kriegt man mit noch soviel sophistischer Spitzfindigkeit nicht weg.


Also sollte man den Teufel tun und in irgendwelche Verdammungsurteile einstimmen, sondern sich entweder gar nicht dazu äußern, die Verdikte des Gegners ins Lächerliche ziehen oder eine „Na-und?“-Haltung einnehmen.
Immer wieder muß man dies auch jener speziellen Kategorie von Kritikern einer gewissen Religion sagen, daß diese keinerlei „faschistische“ Implikationen hat – die meisten dieser Helden sind historisch, besonders ideologiegeschichtlich, völlig unterbelichtet.


Wenn man Parallelen zu einer Ideologie finden will, dann auch hier eher zum Kommunismus, etwa in seiner Negation des Nationalen („internationales Proletariat“ einerseits, „Umma“ andererseits), Vorrang einer herbeiphantasierten ideologisch bedingten Gemeinschaft und im Vernichtungswillen gegenüber Andersdenkenden bzw. -gläubigen – Bourgeoisie bzw. Kulaken hier, „Ungläubige“ dort.Aber die Dummheit wird wohl auch diesbezüglich so schnell nicht aussterben und die Trottel werden weiter die Totschlagargumente gegen sich selbst befördern….🙄


https://www.nzz.ch/amp/international/asien-und-pazifik/fuenfzig-jahre-kulturrevolution-chinas-barbarische-jugend-ld.108974?fbclid=IwAR3coh0vFIEoenuFQHfVbYRcMIwc5G9G59t4gqmzMA9LO2SOfRqBB__Qq1M

#Profis bei der Arbeit

Quelle: Focus 23.9.19

„Als Moderator Oliver Köhr Habeck daraufhin erklärte, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnpendler gilt, redete sich der Top-Politiker um Kopf und Kragen. „Aber nicht, dann ist es ja nur die Erstattung des Bahntickets. Und die … oder wird die dann … das weiß ich gar nicht. Aber die entscheidende Frage ist, ob man dann mit dem Auto ein Anreiz hat zu fahren und das glaube ich wird durch diesen Mechanismus vorgegeben.“


Ein wunderbares Beispiel für diese kranke Zeit!


Von nichts ne Ahnung, aber die große Klappe…


Das Gute – für die Grünen – ist, dass die umerzogenen und sich selbst hassenden Wähler das mal wieder nicht interessieren wird.


Hauptsache GRÜN und antideutsch

#Tageskolumne Ute Fugmann

#Tageskolumne Rückblick: Sonntag.


Berlin. Ein grosses Problem der Berliner Polizei wird endlich für 250 tsd Euro gelöst. Vielleicht. Die Rede ist von einem 10,5 Tonnen schweren Spezial-Toilettenwagen. Damit wäre die Frage nach Busch oder Bäckerei geklärt. Noch ist unklar, ob die Hauptstadt das Vehikel kauft oder mietet. Bei einem zu erwartenden 2,52 Milliarden-Euro-Haushalt für die Jahre 2020 und 2021 ein Klacks. Besser als in die Uniform.


Noch haben deutsche Uniformen die Fahne der EU nicht drauf, aber das kann ja noch kommen. Wahrscheinlich ist man sich nur noch über die Anzahl der Sterne unschlüssig. Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow von der CDU will die europäische Flagge und die Hymne gegen Verunglimpfung schützen lassen. Die Hymne konnte und kann mühelos als Beethovens ‚Ode an die Freude‘ noch Jahrhunderte Wohlgefallen auslösen. Das politische Zwangs-Konstrukt der Europäischen Union wohl eher weniger. Dem Antragsteller geht es um die Einführung eines neuen Paragraphen 90c des Strafgesetzbuches. Der Gesetzesentwurf sieht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. Anlass für den schleimigen Antrag im Bundesrat war eine Schändung durch Rechtsextremisten am 1. Mai in Plauen. Was war passiert? Haben die echte Plauener Spitze reingeklöppelt? Nein, natürlich nicht! Die Anhänger der Partei ‚Der III.Weg‘ marschierten drüber. Mit Spee ist alles wieder okay.


In Goslar gab’s keine EU-Flagge und auch keine Polizei-Toilette für das grosse Aufgebot an Beamten am späten Samstagabend in einer Kleingartenanlage im Norden der Stadt. Dafür gab es was um ähm für die Ohren. Ein Liederabend der rechten Szene mit Gesängen von angeblich volksverhetzenden Texten rief die Ordnungshüter in die Schrebergärten. Applaus gab es nicht, aber dafür Platzverweise und eingeleitete Strafverfahren.

Die Verfahrensweise der Bundesregierung in Sachen Flugplanung ist trotz des neuen Klima-Pakets nicht strafbar. Bundeskanzlerette Angela Merkel (CDU), Aussenminimister Heiko Maas (SPD), Verteidigungsministrantin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Umweltminimalistin Svenja Schulze (SPD) fliegen fast zeitgleich mit vier Flugzeugen nach Amerika. AKK’s Mitflug bei Merkel war nach Informationen aus dem Kanzleramt nicht erwünscht und Schulze fliegt Holzklasse im Linienflug. Hmm. Vielleicht hätte sie sich Zöpfe flechten sollen.


Schönen Tag

#Seriöse Vorturner

Quelle: RND.de 22.9.19


Ähnlich seriös und glaubhaft wie der Göttinger Bürgermeister, der sich freitags öffentlichkeitswirksam an den „Klimaprotesten“ beteiligt und sonnabends mit dem Porsche in die Stadt fährt, um am bunten Fest teilzunehmen😂

Quelle: Twitter „Aktivist“ und „Künstler“
Quelle: Kein SPD Wähler



Schade ist halt, dass die ganzen irren BRD Marionetten nicht raffen, was hier wirklich los ist.

Es muss wohl erst noch schlimmer werden, bevor es wieder gut ist✅

#Schluss mit der unnützen Fliegerei

Quelle: Welt 22.9.19

„Die strengere Sicherung der Landgrenze hat zur Folge, dass Migranten vermehrt über den Luftweg unerlaubt nach Deutschland einreisen. Das haben Recherchen von WELT AM SONNTAG ergeben. Statistiken des Bundesinnenministeriums zeigen, dass die Zahl der festgestellten illegalen Einreisen per Flugzeug im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist.“

Quelle: Welt 22.9.19


Es wird höchste Zeit, dass die Damen und Herren „Klimaaktivisten“ endlich die Flughäfen blockieren und dafür sorgen, dass umweltverpestende, unnötige Flüge verhindert werden.

Umweltschutz ist Heimatschutz!

#Tageskolumne Ute Fugmann

#Tageskolumne Rückblick Samstag.


Berlin. Im Bezirk Schönefeld wurde in einer U-Bahn-Anlage der Hochbahnstrecke zwischen Nollendorfplatz und Wittenbergplatz gestern Abend gegen 23.15 Uhr ein 36 jähriger Mann geborgen. Der vermutliche Sprayer war zwischen der Wand der Gleisanlage und der Stromversorgungsschiene eingeklemmt und nicht ansprechbar. Ein nicht fertiggestelltes Graffiti und mehrere Utensilien der Szene lassen auf den illegalen Künstler schliessen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Verwirrend. Hochbahn fährt U-Bahn. Berlin halt.

In Dresden ist es scheinbar auch ganz schlimm. Laut Antrag der Linken, der SPD und fraktionslosen Räten soll Ende Oktober der Nazi-Notstand ausgerufen werden! Hmm. Naja. Ich kenne ja keinen davon, aber es ist mir bisher nicht aufgefallen. Die Linken sind meist von Natur aus laut und die SPD hockt unterm Küchentisch vom Dusslig ähm Dulig. Die Ahnungs- und Fraktionslosen kenn ich auch nicht. Aber alle brauchen Rat! Den Stadtrat! Wenn dieser in der Mehrheit feststellt, dass menschenfeindliche und rechtsextremistische Einstellungen und Taten in Dresden immer stärker offen zutage treten, würde der Kampf dagegen zum Schwerpunkt erklärt werden. Ende des Monats wird zur Vorlage abgestimmt. Da gibt’s bestimmt was von Ratiopharm!


Aus der anderen Ecke der sächsischen Landeshauptstadt wehen Transparente aus einem besetzten Haus in der Tannenstrasse in der Dresdner Neustadt. ‚Unsere Träume brauchen Räume‘ steht drauf. Die Besetzer fordern unter anderem die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum und Akzeptanz für Freiräume mit Förderung durch die Stadt. Hmm. Mit Arbeit kann man Geld für die Miete von Wohnungen verdienen. Mach ich auch so. Funktioniert schon seit Jahren! Nebenwirkungen wie zum Beispiel zeitiges Aufstehen muss man in Kauf nehmen wollen.

Der Steigerwald ist Stück weg von der Dresdner Tannenstrasse. Der Wald befindet sich im Süden der Stadt Erfurt in Thüringen. Letzte Nacht kontrollierte die Polizei dort auf dem Indianer-Spielplatz eine grössere Gruppe Jugendlicher und Minderjähriger. Auf dem Platz sah es aus wie im Tipi von Winnetou, sodass die an- bis betrunkenen Jung-Indianer das Schlachtfeld unter Aufsicht der bösen weissen Friedensrichter im blauen Licht der Streifenwagen aufräumen mussten. Die Personalien der halbfertigen Kämpfer wurden aufgenommen. Die Minderjährigen im Anschluss von ihren Eltern. Die Taxifahrt im blau-weissen Party-Bus soll nicht billig sein. Egal. Mir zumindest.


Schönen Tag!