#Tageskolumne von Ute Fugmann

Samstag. Berlin.
Die ‚Spree-Diamant‘ wäre das perfekte Ausflugsschiff für die Volkskammer ähm den Bundestag. 
Die böse Fraktion dürfte nicht auf das Sonnendeck. Unter der Jannowitz-Brücke muss man sitzen bleiben um sich nicht den Kopf zu stossen. Am Freitag erwischte es aber nicht die demokratischen Parlamentarier der Altparteien als ein Mann von der Brücke urinierte und die Passagiere  aufsprangen. Vier Verletzte und ein flüchtiger Schiffer. 
Heiko M. hätte das durchgestanden. 
In Ostritz steht die Bevölkerung laut Presse das böse Neo-Nazi Konzert mit persönlichen Opfern durch. Bier preppern (horten) gegen rääächts. Einen ganzer Supermarkt hätten die Alkohol-Aktivsten leergekauft! Die Polizei macht mit und beschlagnahmte 4200 Liter Hopfensaft bereits am Vortag. Was die Beamten mit dem Getränk macht, ist nicht überliefert. 
Der Weg zu den Klima-Aktivisten von ‚Ende Gelände‘ in den Rheinischen Tagebauen Garzweiler und Jackerath dürfte zu weit sein. Die haben bestimmt Durst nachdem sie über die Felder und durch die Polizeikette gestürmt sind. Das Betreten der Bergbauanlagen ist übrigens durch Abbruch und -rutsch lebensgefährlich. Auch für die Staatsdiener. Bisher gibt es sechs verletzte Beamte beim Durchbruch. Tendenz steigend. 
Steigen werden die Zahlen für die SPD mit Gesine Schwan als mögliche Führungskraft nicht. Damit hätten die Genossen nur mal wieder einen Vogel abgeschossen. 
Tierisch bleibt’s. Der zahnlose Tiger Horst Seehofer von der CSU kündigte an, er wolle dem Rechtsstaat mehr Biss geben. Der Bundesinnenminister schiesst sich einen Bock. 
Keinen Bock hat Dunja Hayali. Nicht neu. Sie steht auf Bock*innen. Egal. Sie fühle sich nicht gut in Deutschland, weil es Rechte gibt. Halali und Tschüss! 
Gibt es in Tschechien mehr Rechte? Der 29 jährige Vergewaltiger einer 16 jährigen von Leitmeritz ist ein Asylbewerber aus Sachsen. Hmm. So schlimm schon? Nein, Abdallah D. ist ein abgelehntes Goldstü… Phu! Das war knapp! Ihr wisst schon. Die tschechische Justiz weiss bestimmt besser mit ihm umzugehen. 
Schönen Tag!

#Reportage Obdachlosenhilfe Berlin

Liebe Zuschauer, liebe Leser

am heutigen Tag besuchte unsere Elke das Team von Hand in Hand-Mut zur Wahrheit. Dieses leistet bereits seit mehreren Jahren eine geradezu aufopferungsvolle Arbeit für Berlins Obdachlose.

Die Eindrücke von Elke erfahren Sie in einer ausführlichen Videoreportage. Dort stellen wir Ihnen die Arbeit von Hand in Hand vor.

#Update Kapituliert Eindhoven vor dem Islam?

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Es Wagensveld in Eindhoven festgenommen!

Sie Situation in Eindhoven eskaliert immer weiter.

Wir berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.

#Scharia – Polizei unterwegs?

Quelle: Focus 21.6.2019

Wie bestellt, so geliefert✅
Im Jahre 2019 könnte es nicht unbedingt die beste Idee sein, sich als Frau „freizügig“ in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Bei diesem Beispiel aus Bayern erkennt der geneigte Leser in etwa, wohin die Reise in Zukunft geht.
Wir werden am Montag eine Anfrage stellen und die Hintergründe erfragen.
Hier der Artikel dazu:

#Wahlbetrug in Pflegeheimen?

#Update

Liebe Leser, liebe Zuschauer!

Anbei finden Sie ein kurzes Update zum Thema „Wahlbetrug in Pflegeheimen?“.

Sie sehen, wir bleiben bei diesem Thema am Ball. Bei sonstigen Recherchen erhalten wir immer relativ ausführliche Antworten. Bei dieser Thematik herrscht aber besonders bei den Altenparteien Funkstille. Darüber kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen…

Neuerliches Schreiben an 100 Pflegeeinrichtungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit geraumer Zeit recherchieren wir zu der Thematik „Wahlbetrug in Altenheimen?“

Über eventuelle Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe in Alten- und Pflegeheimen kursieren immer wieder Gerüchte. Dass diese Gerüchte zumindest zum Teil nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt ein Vorfall aus Nordthüringen. Dort soll ein CDU-Kandidat auf die Briefwahl von Patienten in einem Seniorenheim Einfluss genommen haben. Es wird bereits ermittelt.

Das in unseren Augen wichtige Thema, beschäftigt mittlerweile auch den Landtag von Sachsen-Anhalt. Andre Poggenburg (MdL) stellte eine kleine Anfrage zu dieser Thematik, diese fügen wir unserer E-Mail bei. Zudem wurden alle Bundestagsfraktionen angeschrieben, sowie verschiedene Fraktionen in mehreren Bundesländern.

Unter anderem wurde Ihre Einrichtung von uns am 20.05.2019 kontaktiert.

Insgesamt 100 Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet erhielten ein Schreiben von uns. Leider erreichte uns bis zum heutigen Tag keine Antwort Ihrerseits.

Wir bitten Sie deshalb nochmals um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie funktioniert der Wahlablauf in Ihrer Einrichtung?

2. Wie kann ausgeschlossen werden, das Betreue, Verwandte oder Pflegekräfte die Briefwahlunterlagen der Senioren und Patienten manipulieren?

3. Sind Ihnen aus eigener Erfahrung Unregelmäßigkeiten in diesem Bereich bekannt?

4.Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach die durchschnittliche Wahlbeteiligung in Alten und Pflegeheimen?

Wir bitten darum den Fragenkatalog bis zum 26.06.2019zu beantworten. Natürlich werden wir Sie über das Ergebnis unserer Recherche bei Interesse in Kenntnis setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ungetrübt Media

Folgende Fragen mit Begleitschreiben wurden zudem an alle Fraktionen im Bundestag, an alle Fraktionen in Sachsen-Anhalt und Thüringen versandt.

1. Halten Sie die derzeitigen Regelungen im Bereich Briefwahl für ausreichend um eventuelle Wahlmanipulationen oder gar Wahlbetrug zu verhindern?

2. Sind Ihnen Fälle von eventuellem Wahlbetrug in Alten- und Pflegeheimen bekannt?

Die kleine Anfrage an die Landesregierung von Sachsen-Anhalt von Andre Poggenburg finden Sie hier:

Kleine Anfrage Andre Poggenburg (MdL Sachsen-Anhalt

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung

Abgeordneter André Poggenburg (fraktionslos)

Vorbemerkung:

Es mehren sich Stimmen in der Bevölkerung und in sozialen Netzwerken, dass in Kranken- und Pflegeheimen oder Altenheimen die Möglichkeit bestünde, Wahlbetrug bei der Briefwahl begehen zu können.

Allgemein ist das Thema Briefwahl mittlerweile ein sehr heißes Eisen, da es auch in Sachsen-Anhalt erheblichen Wahlbetrug über das Briefwahlverfahren gab oder, wie aktuell in Sachsen/ Meißen, bereits vorangekreuzte Briefwahlunterlagen beim Wähler eintrafen (Bericht MDR). Umso transparenter und behutsamer ist mit dem ganzen Thema Briefwahl umzugehen.

Mehrere Facebook Seiten, vor allem der Blog „UNGETRÜBTMEDIA“, haben über die vermutete Manipulationsmöglichkeit berichtet und meine Partei „Aufbruch deutscher Patrioten“ ADPM will sich dem Thema nun verstärkt widmen.

In einem speziellen Fall beschrieb eine Pflegerin aus Nordrhein-Westfalen ganz konkret die Gefahr, dass in ihrem Heim, aufgrund des Ablaufs der Stimmabgabe, die Möglichkeit des theoretischen Wahlbetrugs bestünde.

UNGETRÜBTMEDIA führte mit der Pflegerin daraufhin ein Interview, in dem die Dame den Vorgang ausführlich schilderte. Hier ging es darum, dass Koma-Patienten – die unter gesetzlicher Betreuung stehen – Wahlbenachrichtigungen bekommen. Theoretisch würde also die Möglichkeit bestehen, dass die Betreuer die Briefwahl beantragen und diese für die Patienten durchführen.

Das Interview ist hier abrufbar:

https://ungetruebtmedia.blog/2019/05/17/wahlbetrug/

Zum Schutz der Person wurde diese unkenntlich gemacht. Die Identität der befragten Person ist der Redaktion bekannt, die Person wurde verifiziert.

Nachdem diese Berichte eine gewisse Aufmerksamkeit erzielten, meldeten sich weitere Angestellte von Kranken- und Pflegeheimen und berichteten Ähnliches.

UNGETRÜBTMEDIA hat daraufhin nach eigenen Angaben bundesweit 100 Alten- und Pflegeheime angeschrieben und nachgefragt, wie sich die entsprechenden Wahl-Abläufe in ihren Häusern genau abspielen.

Besonders bemerkenswert ist, dass das linke Portal „Correktiv“ die Berichterstattung über diese Vorgänge kurzerhand als „Fakenews“ einordnete.

Daher frage ich die Landesregierung:

1. Liegen in Sachsen-Anhalt ähnliche Vorwürfe/ Beschwerden vor, ist der Landesregierung dazu irgendetwas bekannt, wenn ja, was genau?

2. Wie wird der Wahl-Ablauf in Sachsen-Anhalt bei Koma-Patienten, Menschen unter Betreuung und in Altenheimen gehandhabt und wie wird dabei gewährleistet, dass die Wahlentscheidung des Wahlberechtigten nicht beeinflusst oder gar eventuell manipuliert werden kann?

3. Gibt es einheitliche Standards der Abläufe, wo sind diese festgehalten und werden darüber irgendwelche Statistiken geführt? Falls ja, teilen Sie mir den entsprechenden Zugang mit.

#Dialog

Heute morgen wurden wir von einem bekannten Göttinger „Aktivisten“ angerufen und um eine Stellungnahme zu einem Bericht auf unserem Blog gebeten.

Da wir grundsätzlich immer und immer wieder bemängeln, dass vermeintliche Gegner der Meinungsfreiheit nicht gesprächsbereit sind, wollen wir natürlich das Gespräch suchen✅
Leider ist es nun mal so, dass in der Vergangenheit die vermeintlich objektive Presse und auch der ein oder andere „Aktivist“, das ein oder andere Wort versucht haben, im „Munde umzudrehen“.
Deshalb streamen wir solche Gespräche gerne.
Aus diesem Grund werden wir – es scheint ja tatsächlich intensiven Gesprächsbedarf zu geben – demnächst mal bei dem besagten „Aktivisten“ klingeln und das gewünschte Gespräch führen✅
Wir würden uns freuen, wenn das Gespräch tatsächlich stattfindet!
Natürlich nur, wenn er damit einverstanden ist! Nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt und unser Gesprächsangebot als Drohung wahrnimmt. Nichts liegt uns ferner!
Wer sich im Vorfeld schon mal ein Bild des „Aktivisten“ machen möchte, kann das hier:
Bei Twitter:
@trotzdehm

#Gastbeitrag

Tageskolumne von Ute Fugmann

Donnerstag. Berlin. Der masslose Bundesaussenwicht Heiko macht wieder auf grossen Staatsmann.
Er ist besorgt und klagt „Die Grenzen zwischen rechtspopulistischen und militanten Gruppierungen sind längst fliessend“. 
Der Treibsand unter seinen Füssen auch. Er legt nach. „Die rechtsterroristische Gefahr müssen wir dringend sehr ernst nehmen“ und krönend fügt er an, „Die wahren Patrioten in unserem Land sind alle, die sich als Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche vor Ort für unser Gemeinwesen engagieren“.
Ups! Hier hat der Kleine wohl mal ungewollt nicht ganz unrecht. 
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (47, FDP) hat auch einen Zwerg. Nein, nicht Maas! Das andere möchte ich nicht wissen! Es geht um eine etwa 30 cm grosse Bronzefigur. Das Geschenk der polnischen Stadt Breslau zum 60 jährigen Jubiläum der Partnerschaft steht jetzt direkt am Rathaus an der Treppe zum Ratskeller. 
In Polen war in den 80er Jahren der Zwerg das Symbol für den friedlichen Protest gegen das kommunistische Regime. Es gibt noch viel zu tun für den Kleinen. 
Der irakische Mörder Ali Bashar (22) der 14 jährigen Mainzer Schülerin Susanna Feldmann ist geistig noch kleiner. Das psychiatrische Gutachten von Frau Dr. Hildegard Müller besagt, dass er wenig gebildet sei und kaum andere Interessen als seine eigene Bedürfnis-Befriedigung hat. „Er führt einen ausbeuterisch-parasitären Lebensstil, lässt sich vom Staat aushalten und von der Mutter versorgen“. 
Die Fachfrau kommt zu der Erkenntnis: „Selbst wenn man die Persönlichkeitsstörung als ’schwere andere seelische Abartigkeit‘ einstuft, liegt keine verminderte Steuerungsfähigkeit vor“.
Hmm. 
Das Gericht wird vermutlich leider ein anderes Urteil fällen.
Zum Evangelischen Kirchentag mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Zur fünftägigen Veranstaltung in Dortmund ist das Angebot breit gefächert. Morgen 14.30 Uhr findet der Workshop ‚Vulven malen‘ statt. Der Kirchentag twittert dazu ein bewegtes Gif-Bild mit verschiedenen Darstellungen des weiblichen Geschlechtsteils und einen Link.  
Wer’s mag.
Ein 21 Somalier am Haltepunkt Dresden-Mitte wollte sich gestern auch nackig machen. Die Polizei beschimpfte er als Nazis und Rassisten. Zudem gestikulierte er mit seinen Fingern eine Pistole und zeigt auf die Beamten. Die spielten daraufhin mit ihm Hascher durch den Dresdner Strassenverkehr. Zuletzt pokerte der schwarze Peter, als er behauptete HIV-positiv zu sein. 
Schade, dass die Bundesraute Merkel, wo sie doch nun halt schon mal da war, dieses fröhliche Multi-Kulti-Spiel verpasste. Sie hätte gezittert vor Freude.
 Naja. Irgendwas ist ja immer. 
Schönen Tag!

#Eindhoven

Liebe Zuschauer, liebe Leser

Derzeit recherchieren wir zu den Vorfällen am Rande mehrerer Pegida-Veranstaltungen im niederländischen Eindhoven. Teilweise kam es zu massiven Gewaltattacken auf Versammlungsteilnehmer. Einen Bericht hierzu finden Sie in den Kommentaren.

Dieses Schreiben versandten wir an verschiedenene Behörden. Natürlich werden wir Sie über Neuigkeiten #ungetrübt informieren.

Leipzig, 21.06.2019

Betreff: Pegida Demonstrationen in Eindhoven.

Bitte an zuständige Stellen weiterleiten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als deutsches Presseorgan sind wir auf die Vorfälle rund um die Demonstrationen von Pegida Niederlande in Eindhoven aufmerksam geworden. Das Recht auf Demonstrationsfreiheit genießt in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert. Wenn wir uns die Berichte anschauen, die uns aus Eindhoven erreichen, sehen wir dieses Recht in den Niederlanden massiv gefährdet. Skandalöse Auflagen für die Veranstaltung von Pegida, Teilnehmer, die wie Tiere in einem Zoo in enge Käfige gesteckt werden sollen, eine vollständige Abschirmung der Versammlung, so dass keine Außenwirkung möglich ist, Attacken auf Versammlungsteilnehmer und Polizisten, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Da wir ausführlich über dieses Thema berichten wollen, bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen bis zum 01.07.2019.

1. Ist in Eindhoven das Recht auf Demonstrationsfreiheit noch uneingeschränkt gewährleistet?

2. Warum werden die Veranstaltungen von Pegida Niederlande mit massiven Auflagen eingeschränkt?

3. Zu wie vielen Anzeigen und Straftaten kam es bei den letzten Veranstaltungen in Eindhoven bezogen auf Pegida Teilnehmer und Gegendemonstranten?

4. Wie beurteilen Sie das Gewaltpotenzial der Gegendemonstranten?

5. Die Moschee, bei der die Veranstaltungen von Pegida stattfinden sollten, steht in Verdacht Kontakte, in das radikale salafistische Milieu zu haben, sind Ihnen diese Kontakte bekannt?

6. In der Moschee sollen Imane predigen, die Verbindungen zum IS (Islamischer Staat) haben. Wie sind Ihre Erkenntnisse in dieser Hinsicht?

Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im voraus.

Mit freundlichen Grüssen

Ungetrübt Media

#Update Gewalt im Bergbad Northeim

Quelle: HNA 20.6.19

Die fassungslose Reaktion der Bevölkerung über das nicht erteilte Hausverbot gegen den mutmasslichen Gewalttäter und die für den 29.06.2019 angemeldete Kundgebung vor dem Bergbad, dürften vermutlich dafür mitverantwortlich sein, dass nun doch ein Hausverbot ausgesprochen wurde.
Wie man sieht, bewirkt Protest, wenn er vernünftig ausgeübt wird, etwas!
Wir bleiben am Ball und werden natürlich auch die Kundgebung begleiten und berichten✅