Wahlwiederholung in der Bananenrepublik!

Wahlwiederholung am 12. Februar 2023 in Berlin

Abgebrüht, frech und asozial verlief die letzte Wahl in Berlin! Große Freude kam im Abgeordnetenhaus in Berlin nicht auf, denn die Neuwahlen wollten gleich mehrere Abgeordnete verhindern. Nur durch eine Klage beim Verfassungsgericht kann die Wahl in Berlin wiederholt werden. Was aber wollen die Bürger? Wollen wir etwa genau die Betrüger wählen, die die letzten Wahlen in der Hauptstadt manipuliert haben?

Wollen wir in Berlin eine Bürgermeisterin, die sich ihren Doktortitel ergaunert und ihr Ehemann den Staat betrogen hat? Die Laternenmasten werden ab dem 2. Januar wieder neu plakatiert. Wahrscheinlich sehen wir mit aufgeblasenem Ego wieder die gleichen Gesichter darauf. Das aber im Februar überhaupt nochmal gewählt wird bzw. gewählt werden muss, übertrifft wirklich alles an Peinlichkeiten.

Man Kann nur hoffen, dass die Berliner begriffen haben, was die Ampelregierung innerhalb eines Jahres angerichtet hat und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Nur so kann das Abgeordnetenhaus in Berlin neu besetzt werden, falls dieser Betrügerbande nicht noch eine andere Form des Wahlbetruges einfällt. Vorsicht ist geboten, denn diese Regierung ist komplett mit kriminellen unterwandert. Man muss mit allem rechnen! Ich hoffe es gibt eine krachende Niederlage für Rot- Rot-Grün. Nur so kann wenigstens noch etwas von Berlin gerettet werden.

Beschämend aber ist, dass dieses Thema so lapidar behandelt wird, während im Gegenzug mehr über Unisex-Toiletten und Tampons auf Herren-WC diskutiert wird. Einen Wandel und ein Miteinander geht mit Rot-Rot-Grün schon lange nicht mehr in Berlin. Also LIEBE BERLINER, traut Euch auch mal eine Veränderung zu!

Elke Metzner

Wenn die Vernunft auf taube Ohren stößt!

„In unserem kleinen Dorf arbeitet genau ein Bäcker, der jeden Morgen Brötchen für das Dorf backt. Die Nachfrage liegt gleichbleibend bei 100 Brötchen pro Tag. Die Versorgung könnte man also sicherstellen, wenn unser Bäcker auch 100 Brötchen pro Tag backen würde.
Unser Bäcker ist aber ein grüner Bäcker. Er besteht darauf, daß der Strom für seine Bäckerei von dem Windrad in seinem Garten geliefert wird. Er backt genau so viele Brötchen, wie er eben Strom an dem entsprechenden Tag hat.

Natürlich hat man im Ortsrat schon versucht, mit ihm hierüber zu reden, aber da war nichts zu machen. Er ist überzeugt davon, daß von dem kleinen Dorf aus unsere Welt gerettet wird. Und viele Ortsratsmitglieder und der Herausgeber der kleinen Ortszeitung kleben an seinen Lippen.
Und so ist es dann eben so, dass er am ersten Tag 200 Brötchen backt, am zweiten Tag 50 und am dritten Tag bleibt die Backstube geschlossen, weil er keinen Strom hat. Für den Ortsrat bedeutet dies nicht wenig Aufwand, um die Versorgung mit 100 Brötchen sicherzustellen.
Am ersten Tag ist dies natürlich problemlos möglich. Man hat statt 100 Brötchen sogar 200 und die Unterstützer des Bäckers im Ortsrat und der Herausgeber der Ortszeitung jubeln an diesen Tagen, wie toll das Dorf durch den Bäcker versorgt werden kann.

Daß an diesem Tag 100 Brötchen weggeworfen werden müssen, sagt man eher ungern. Auch für den Bäcker ist dies kein Problem, denn seine Unterstützer im Ortsrat haben durchgesetzt, dass er diese bezahlt bekommt, als hätte er sie verkauft.
An den Tagen 2 und 3 fehlen dem Ort dann 50 bzw. 100 Brötchen, also macht sich ein Vertreter des Ortsrats, Herr Vernunft, immer früh auf den Weg zu einer Bäckerei im frz. Nachbardorf – in der Hoffnung, dass diese ihm die fehlenden Brötchen verkaufen können.
Früher hatte die frz. Bäckerei immer genug Brötchen für ihn gehabt. In diesem Jahr kam er aber oft mit leeren Händen zurück, weil man dort keine mehr übrig hatte. Dann haben die Freunde des Bäckers laut auf die Franzosen geschimpft, weil man sich auf sie nicht verlassen könne.
Natürlich hat Herr Vernunft öfter versucht, im Ortsrat zu diskutieren, daß man selbst eine tägliche Produktion von 100 Brötchen sicherstellen muss, aber er wurde immer wieder von den Freunden des Bäckers niedergebrüllt und in der Dorfzeitung kamen dann am Folgetag immer sehr unangenehme Berichte über ihn, dass er sich der historischen Rettung der Welt durch das Dorf entgegenstellen würde. Um nicht stets als Schurke dazustehen, nahm sich Herr Vernunft deshalb vor, das Thema nicht mehr anzusprechen.

So einigte man sich im Ortsrat darauf, ein zusätzliches Windrad in den Garten des Bäckers hinter das erste aufzustellen. Der Dorfkämmerer rümpfte hierüber zwar die Nase, schließlich sind Windräder in der Zwischenzeit sehr teuer geworden und die Stromausbeute war enttäuschend, aber was sind schon wirtschaftliche Bedenken, wenn das Dorf eine historische Mission zu erfüllen hat. So setzten die Freunde des Bäckers auch durch, dass den Ortsbewohnern alle Einspruchsmöglichkeiten genommen wurden, sodass das Windrad möglichst schnell aufgestellt werden konnte.

Als Folge des neuen Windrads konnte unser Bäcker seine Produktion um 40% steigern. So waren es nun am ersten Tag 280 statt 200 Brötchen. Die Dorfzeitung jubelte umso lauter, aber für das Dorf nahmen die Belastungen zu, da man dem Bäcker nun 180 statt 100 Brötchen ersetzen musste.
Am Tag 2 produzierte der Bäcker 70 statt 50 Brötchen und am windstillen dritten Tag blieb die Backstube weiter geschlossen. Und nach wie vor musste Herr Vernunft morgens nach Frankreich fahren, um die fehlenden Brötchen einzukaufen. Ein wenig bemitleidete man ihn dort.

Besonders traurig wurde er aber immer dann, wenn er mit seinem Auto durch das Neubaugebiet fuhr, wo auch viele junge Leute aus dem Dorf ein neues Zuhause gefunden hatten, während sein Dorf vergreiste und zerfiel.
Herr Vernunft hatte es inzwischen aufgegeben, die Missstände im Dorf anzusprechen. Es war schon lange keine Diskussion mehr möglich, die Freunde des Bäckers fielen ihm sofort ins Wort und gifteten ihn an, daß Ewiggestrige wie er sowohl bei dem Brötchenthema als auch bei vielen anderen Energiewende-Initiativen des Dorfes stets die boshaften Verhinderer gewesen seien und so die epochale Rettung der Welt durch das Dorf verhindert hätten.

Herrn Vernunft wurden die ständigen Angriffe zu viel und so beschloss er, auch zu seinen Kindern und Enkeln in das französische Nachbardorf zu ziehen, welches weiter aufblühte und wo er sich fortan wohlfühlte.
Sein altes Dorf hingegen ächzte immer mehr unter den finanziellen Belastungen – es vergreiste und zerfiel immer mehr. Die verbliebenen alten grünen Männer dort blieben aber bis zu ihrem letzten Atemzug überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden zu haben, aber boshaft von üblen Mächten ausgebremst worden zu sein.“

Netzfund

Lauterbach will Beipackzettel gendern!

Lauterbach mit neuen irrsinnigen Vorhaben!

Der wohl unfähigste Gesundheitsminister aller Zeiten hat einen neuen Plan. Während aktuell kaum noch einfachste Erkältungsmittel erhältlich sind und auch bei anderen Medikamenten bereits ein Mangel herrscht. Während vielen Krankenhäusern in Deutschland die Insolvenz droht und die Auswirkungen einer verfehlten Corona-Politik immer deutlicher werden, sorgt Lauterbach mit einer Meldung für Schlagzeilen, die bei normalen Menschen heftiges Kopfschütteln auslöst.

Lauterbach möchte nun eine gendergerechte Sprache in Apotheken und bei Beipackzetteln von Medikamenten einführen. Ein rein männlicher Sprachgebrauch sei keine faire Sprachpraxis so der SPD-Gesundheitsminister. Abgesehen davon das ein Großteil der Menschen in diesem Land den Gender-Wahnsinn ablehnt, zeigt dieser Vorstoß erneut, das Lauterbach für das Amt des Gesundheitsministers vollkommen ungeeignet ist.

Ich zünde eine Kerze an

Für all die zerbrochenen Freundschaften.
Für all die zerstörten Beziehungen.
Für all die gespaltenen Familien.
Für all die getrennten Wege.

Für alle, die sich nötigen ließen, gegen ihren Willen.
Für alle, die um des lieben Friedens Willen nachgegeben haben.

Für all die verängstigten Kinder und deren ruinierte Kindheit.

Für alle, denen der Mut fehlt,
nein zu sagen.

Für all die Belogenen und Getäuschten.
Für alle, die sich aus Schwäche fügen,
und für alle, die einen Fehler gemacht haben.

Für all die Leichtgläubigen.
Für alle Vereinsamten.
Für alle Hoffnungslosen.
Für alle Geschädigten.
Für alle Verwirrten.
Für alle Suchenden.

Für alle Wütenden und alle,
die trauern.

Für alle, die kalt im Herzen geworden sind.
Für alle, die ihre Liebe nicht mehr finden.
Für alle, die sprachlos geworden sind.
Für alle, die blind vor lauter Angst sind,
und für alle, die im anderen den Feind sehen.

Für alle, die viel verloren haben.
Für alle Fallengelassenen.
Für alle Missverstandenen.
Für alle, deren Kraft zur Neige geht.
Für alle, denen das Land
und die Menschen fremd geworden sind.

Für alle, die kein Vertrauen mehr finden.
Für alle, die verzweifelt ein Licht im Dunkeln suchen.

Ich zünde heute eine Kerze für uns alle an
in der Gewissheit, dass wir wieder heil werden, irgendwann.

Verfasser: H. und G. Gschwandler
Art: unbekannt

Kein Weihnachtsfrieden in der Ukraine

Kiews Schauspielerpräsident Selenski hat den Auftritt bei seinen Chefs in Washington theatralisch absolviert, die Springer-Presse ist hellauf begeistert. Und die restlichen deutschen Massenmedien sind selbstverständlich auch sehr angetan von der Inszenierung, das ist schließlich Vasallenpflicht. Die USA unter Joe Biden, der noch bei jeder militärischen Aggression mit von der Partie war, wollen Kiew die Treue halten und weiter mit Waffen und Geldern unterstützen. Die Absicht ist klar: Russland soll so lange, so verlustreich und so kostspielig wie nur möglich in einen Krieg verwickelt werden, für den die Amerikaner keine eigenen Leute ins Feuer schicken müssen, sondern in dem immer mehr Ukrainer sterben und darben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass dieser Krieg für das Regime in Kiew nicht zu gewinnen sein wird. Denn die Russen haben sich nach einigen militärischen Schlappen und bitteren Lernprozessen neuformiert und sind wieder in der Offensive, wenngleich mit geringem Tempo. Auch ihre Schläge gegen die ukrainische Infrastruktur im Hinterland der Kämpfe haben Wirkung erzielt. Diese zehrt ebenso an der Moral der Ukrainer wie die wachsende Zahl von gefallenen Soldaten, die selbst von dem faktisch diktatorisch regierenden Selenski-Regime nicht völlig geheim gehalten werden kann.

Dass im Westen, speziell in Deutschland, diese großen Verluste der ukrainischen Streitkräfte wider besseres Wissen verschwiegen oder heruntergespielt werden, sagt alles über das lügnerische Zusammenwirken von Politik und Medien im Reich von „Freiheit und Demokratie“. Die USA wie die EU sind offenbar bereit, selbst ein völliges Ausbluten der Ukraine in Kauf zu nehmen, um irgendwie doch noch Putin zu stürzen und Russland in die Knie zu zwingen. Doch es deutet sehr wenig darauf hin, das erreichen zu können. Denn die Opposition in Russland, die es natürlich gibt, ist geschwächt von Emigration und Konzeptionslosigkeit. Und der Kreml ist keineswegs international isoliert, zudem kann er mit Rohstofflieferungen weiter viel Geld in die Staatskasse holen.
Allen gegenteiligen Voraussagen und Beschwörungen zum Trotz kann Russland den Krieg nicht nur weiterführen, sondern auch nichtatomar eskalieren.

Den europäischen Regierungen, die sich mit wenigen Ausnahmen unter den Rock der USA geflüchtet haben, müssen die Verlängerung der Tragödie in der Ukraine politisch und ökonomisch fürchten. Doch bislang gilt noch immer die Devise „Augen zu und durch!“ Die Weihnachtstage wären gut dafür geeignet, über Alternativen zu diesem Kurs der völligen Kapitulation vor amerikanischen Interessen nachzudenken. Wenn es 2023 noch einmal keinen Weihnachtsfrieden in der Ukraine geben sollte, wird Europa der große Verlierer und werden die meisten Deutschen spürbar ärmer als bei dieser Weihnacht 2022 sein.

Wolfgang Hübner

Warum lieber Bargeld?

Warum sollten wir überall mit Bargeld bezahlen anstatt mit Bankkarte?

  • Ich habe einen 50-€-Schein in der Tasche und werde ihn in ein Restaurant bringen und mein Abendessen damit bezahlen.

Der Restaurantbesitzer verwendet diese 50 €, um seine Rechnung in der Waschanlage zu bezahlen.

Der Autowaschbesitzer zählt seinen Haarschnitt bei seinem Friseur.

Der Friseur verwendet diese 50 € für die Kasse im Supermarkt.

Nach einer unbegrenzten Zahl an Zahlungen bleibt mein 50-50-Schein dieselbe Bedeutung, dass er seinen Zweck für alle erfüllt hat, die ihn als Zahlung benutzt haben und die Bank hat keine Arbeit oder Einmischung in irgendeine Emitten

ABER WAS

  • WENN ich jetzt in ein Restaurant gehe und digital mit meiner Bankkarte bezahle,
  • die Kosten für meine digitale Zahlung, die dem Restaurantbesitzer in Rechnung gestellt wird, inklusive Transaktionskosten in Prozent betragen durchschnittlich 2,5% was dann auf 1,25€ für jede weitere Zahlungstransaktion hinausgeht.

(Das bedeutet, dass jede nächste Zahlungstransaktion 1,25 € kostet)

  • die gleichen Kosten werden umgesetzt, wenn der Restaurantbesitzer seine Rechnung digital an der Wäschetoilette bezahlt,
  • die Zahlungen des Waschraumbesitzers beim Friseur,
  • die nächsten Zahlungen auch usw.

Daher bleiben nach den ersten 36 Transaktionen von diesen 50 € nur 5 € übrig und die restlichen 45 € sind Eigentum der Bank geworden… Danke an alle digitalen Transaktionen und Gebühren!

Zudem belaufen sich die Kosten für eine Debitkarte im Schnitt 2,25 € pro Monat, also sind deine 50 € nach einem Monat sparen nur 47,75 € wert.

Weg ist weg, man kann es nur einmal ausgeben.

Cash ist König!

Ahmed und Hasan – die besseren Deutschen?

Gastbeitrag von Karl Richter

Ein Trend bestätigt sich, der bereits während des „Pandemie“-Theaters zu beobachten war: in Deutschland lebende Migrationshintergründler sind der widerstandsfähigere Teil unserer Bevölkerung, wenn es um schikanöse Zumutungen des bundesdeutschen Obrigkeitsstaates geht. Wo sich brave Bio-Deutsche bereitwilligst zum Metzger führen lassen, werden Ahmed und Hasan aufsässig und leisten Widerstand.

Ich konnte das erst am Wochenende in Berlin wieder feststellen: ein Gutteil der Maskenverweigerer in der S-Bahn sind Migranten.

Dieser Tage nun ein weiterer Vorfall, der etwas darüber aussagt, wo der lebensfähigere Teil der Bevölkerung zu suchen ist. In Berlin fackelten aufgebrachte Autofahrer – wiederum dem Aussehen und der Aussprache nach Migrationshintergründler – nicht lange mit linksgrünen Klima-Klebern, die in üblicher Manier eine Kreuzung blockierten. Sie packten die Sektierer und zerrten sie unsanft von der Fahrbahn. Ein Video dazu macht gerade im Netz die Runde. Ich finde das gut, und meine Sympathie ist nicht bei den bläßlichen Klimatrotteln. Nach Aussagen von Juristen ist es Notwehr, Blockierer auf diese Weise wegzuschaffen.

Natürlich ist der Gesamtbefund trostlos und stempelt die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen Ureinwohner zu lebensunfähigen Warmduschern. Einer aktuellen Umfrage zufolge „sorgen“ sich noch immer 80 Prozent der Deutschen wegen Corona und sind gegen eine Lockerung der „Maßnahmen“, die nichts anderes als ein Akt der Dressur sind. Mit solchen Landsleuten, die sich zu drei Vierteln auch die Spritze holten, läßt sich kein Staat machen. Es ist nachvollziehbar – wenn auch nicht wünschenswert –, wenn andere, in ihren Überlebensinstinkten ungebrochene Vertreter der Spezies ihren Platz einnehmen. Die Natur kennt keine leeren Räume. Niemand braucht Reservate für degenerierte Vollhonks, auch wenn sie blond und blauäugig sind. Ja, ich weiß, das sagte im April 1945 schon mal jemand.

Kein Herz für Pflegekräfte!

Die Stadt Leverkusen versendet kurz vor dem Weihnachtsfest noch Bußgeldbescheide an ungeimpfte Pflegekräfte!

Der Oberbürgermeister von Leverkusen Uwe Richrath (SPD) zeigt sich mal wieder von seiner besten Seite: Seine ansonsten wenig arbeitsame Stadtverwaltung verschickt in diesen Tagen als Weihnachtsgeschenk der besonderen Art Bußgeldbescheide an gesunde und täglich getestete Personen, die noch bis zum 31.12 2022 unter die einrichtungsbezogene Impfpflicht fallen. Hier muß man noch anmerken das die Stadtverwaltung sonst zum Teil die Arbeit eingestellt hat, da man Strom sparen möchte.

Selbst das Bundesgesundheitsministerium musste bekanntlich einräumen, dass die Impfung keineswegs vor einer Ansteckung im Pflegebereich schützt, so dass die Impfpflicht zum 31. Dezember ausläuft.

Das scheint den SPD-Oberbürgermeister und seine Stadtverwaltung nicht zu interessieren und man verhängt auch noch bis sprichwörtlich zum letzten Tag Bußgeldbescheide von mehr als 1000 Euro an Ungeimpfte! Das Verhalten der Stadtverwaltung dürfte völlig unverhältnismäßig sein. Aus sachfremden Motiven sollen Pflegekräften, die nicht pariert haben, nachträglich abgestraft werden.

Erst in dieser Woche forderte der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht im Stadtrat die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, um diese Fehlpolitik aufzuarbeiten. Der Antrag wurde natürlich von den Altparteien abgelehnt, die an keiner Aufarbeitung interessiert sind.

Auch diese rechtlich nicht haltbare Praxis ist unverzüglich zu beenden und die eindeutig unverhältnismässigen Bußgeldbescheide sind wieder zurückzunehmen, so der Leverkusener Ratsherr Ungetrübt Media gegenüber. Es ist wirklich an der Zeit alle Corona-Zwangsmaßnahmen juristisch aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen!