Nicht jeder hat Verständnis dafür, Frauen zum heutigen Weltfrauentag zu gratulieren. Die Gründe liegen darin, dass dieser Tag eine Erfindung von Sozialisten war. Meine Meinung ist da eine andere. Ich habe kein Problem damit, diesen Tag zu feiern oder auch anderen Frauen zu gratulieren. Mit Frauen meine ich aber auch FRAUEN und nicht irgendwelche hirngewaschenen Ideologen, die sich der krankhaften Genderpolitik unterwerfen.
Ich habe aber ein Problem damit, wenn Neulinke und Grüne Politiker Frauen zum Frauentag gratulieren. Es sind nämlich genau diese Politiker, die die politische Bedeutung des Feiertags vergessen haben und zusammen mit Feministinnen und sonstigen Gender-Extremistinnen „ihre“ sozialistische Erfindung zunichte machen. Besonders die links-grünen, die sich Frauen-und Kinderrechte auf die Fahnen geschrieben haben, sind diejenigen, die jeden niederschreien, der eine Kerze für ein 14 jähriges Mordopfer aufstellt oder die dafür sorgen, das Vergewaltiger wieder vorzeitig auf freien Fuß kommen.
Die frühere Generation würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was für ein menschenverachtendes Weibergeklüngel den Frauentag für sich beansprucht. Frauen, die unsere Kinder dazu bringen wollen, sich nicht mehr mit dem eigenen physischen Geschlecht zu identifizieren. Politikerfrauen, die glauben, die Geschicke der Welt bestimmen zu können und uns täglich mit ihrer armseligen Verbotspolitik und ihrem Unterdrückungsmärchen quälen zu können. Oder sich darüber freuen, ( „Deutschland verrecke“) wie andere Frauen, die sich ein kleines Geschäft aufgebaut haben, nun vor dessen Ruin stehen.
Für die heutige Frau reichen Kleinigkeiten, wie ein falsches Wort, ein falscher Tischpartner usw.. aus, um erfolgreich ihren gesellschaftlichen und beruflichen Status zu verlieren.
Der heutige Tag sollte weltweit den ECHTEN Frauen gelten. Den Frauen, die sich als Mensch und nicht als Menschinnen a´la Gendermüll sehen, die sich einfach als Frau sehen und nicht als Gebärmutterinhaberinnen. Der Frauentag gilt der herrlichen Weiblichkeit die sich sichtbar machen, ohne die Sprache zu schänden. Er gilt allen Frauen, die sich als Frau, Mutter, Schwester, Oma, Schwägerin, Lebenspartnerin oder Freundin sehen. All diesen Frauen möchte ich noch ein Zitat mit auf den Weg geben.
Zitat: „Wenn Du nicht aufpasst, werden die Zeitungen dich dazu bringen, diejenigen zu hassen, die unterdrückt werden und diejenigen zu lieben, die dich unterdrücken.“
Alles Gute zum Frauentag! Es gibt keinen bestimmten Brauch, wie man diesen Tag feiert, habt einfach einen schönen Tag, liebe Frauen.
Der bekannte Autor, Journalist und Friedensaktivist Ralph T. Niemeyer im Interview.
In diesem Interview geht es unter anderem um die Anfänge der Friedensbewegung und deren Entwicklung bis in die heutige Zeit. Aber auch außenpolitische Themen werden in dem Gespräch beleuchtet, unter anderem die Beteiligung Deutschlands am Jugoslawienkrieg.
Ralph T. Niemeyer gewährt zudem einen Einblick in seine journalistische Arbeit. Im Rahmen dieser Tätigkeit lernte er neben politischen Repräsentanten aus dem Ausland, auch Politiker wie Hans- Dietrich Genscher, Egon Krenz, Helmut Kohl und Sahra Wagenknecht kennen. Mit Sahra Wagenknecht die aktuell wieder die Schlagzeilen bestimmt, war er mehrere Jahre verheiratet.
Für uns war es ein sehr interessantes Interview und wir bedanken uns bei Herrn Niemeyer für dieses Gespräch.
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Autonome sollen in Wuppertal Ditib-Moschee weichen!
Die Antifa geht, die Muslime kommen. So könnte man den Beschluss des Wuppertaler Stadtrates in einem Satz zusammenfassen. Dieser sprach sich nun für einen Moscheeneubau in Wuppertal aus, betrachtet man die Zustände in dieser Republik, ist dies mittlerweile kein ungewöhnlicher Vorgang. Ungewöhnlich ist allerdings, dass diese Entscheidung bei der sogenannten Antifa auf wenig Gegenliebe trifft. Deren Autonomes Zentrum ist nämlich direkt von der Entscheidung betroffen und darf sich nun eine neue Bleibe suchen.
Die Unterstützer des Autonomen Zentrums haben bereits Proteste gegen die sogenannte Erdogan-Moschee angekündigt. In den sozialen Netzwerken kursieren zudem verschiedene Gewaltaufrufe. Es könnte also interessant werden in Wuppertal. Für so manchen selbsternannten Antifaschisten ist dies ein wirklicher Lackmustest in Sachen Toleranz. Die Geister die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los.
Morgen gibt es auf diesem Kanal ein längeres Interview mit Ralph T. Niemeyer, in dem es unter anderem um die Chancen einer neuen Friedensbewegung geht.
Egal ob München, Berlin, Ramstein oder bei verschiedenen kleineren Veranstaltungen im Land, die Friedensbewegung ist zurück und ihr Comeback ist längst überfällig. Der Aufstand der Friedliebenden in den letzten Wochen, kann aber lediglich ein Anfang sein, um wirklich etwas zu bewegen muss die schweigende Mehrheit auf die Straße. Laut dem aktuellen Deutschlandtrend, sprechen sich immerhin 53% der Befragten für eine diplomatische Lösung im Russland/Ukraine-Konflikt aus. Wer das agieren der Desinformations- und Manipulationsmedien kennt, kann sich an 5 Fingern abzählen, dass der Wunsch nach einer diplomatischen Lösung in Wirklichkeit um ein Vielfaches höher liegen dürfte.
Über 730.000 Menschen haben bisher Wagenknechts Manifest für den Frieden unterschrieben. In der Liste der Unterzeichner finden sich Menschen die völlig unterschiedliche politische Ansichten vertreten, sie eint aber ein Wunsch,der Wunsch nach Frieden und dass die aktuelle Eskalations-Politik ein Ende findet.
Diese bunte Mischung benötigen wir auch auf der Straße, vor den Parlamenten und vor dem Kriegszentralen in Deutschland. Ist Deutschland erstmal von direkten Kriegshandlungen im eigenen Land betroffen, so machen die Bomben nämlich keinen Unterschied wo man sich politisch verordnet, sie machen keinen Unterschied ob Du Christ, Moslem oder Konfessionslos bist. Die neue Friedensbewegung muss diese Punkte berücksichtigen, auch wenn man auf anderen Themengebieten völlig unterschiedliche politische Ansichten vertritt, dass gemeinsame eintreten für den Frieden sollte das Gebot der Stunde sein. München, Berlin und Ramstein waren in dieser Hinsicht ein richtiger und wichtiger Anfang. Nun muss gemeinsam nachgelegt werden, denn auch die Eskalationspolitik der Weltbrandstifter nimmt täglich neue erschreckende Ausmaße an. Jene die täglich Öl ins Feuer gießen, müssen gestoppt werden, dies ist die Aufgabe einer neuen Friedensbewegung.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall gehört zweifellos zu den Kriegsgewinnern. Steigende Umsätze und auch an den Börsen konnte das Unternehmen zulegen.
Damit die Umsätze noch kräftiger sprudeln möchte der Konzern nun eine Panzerfabrik auf ukrainischem Boden bauen. So ein Werk könne für etwa 200 Millionen Euro aufgebaut werden, teilte Unternehmenschef Armin Papperger der „Rheinischen Post“ mit.
Auch diese Entwicklung macht deutlich, dass eine diplomatische Lösung des Russland/Ukraine-Konflikt nicht gewollt ist, schließlich ist Krieg für bestimmte Lobbygruppen ein prima Geschäft.
Redebeitrag von Dr. Christina Baum bei der großen überparteilichen Friedensdemonstration „Airbase Ramstein schließen – Ami go home“ am 26.02 in Ramstein.
Nach Jobverlusten, Diffamierung und Angriffen auf das Privateigentum erfolgt nun die Kriminalisierung.
Die Hetzjagd auf Menschen die sich für den Frieden einsetzen und gegen die Kriegspolitik der Regierungsparteien protestieren, nimmt Ausmaße an, die für eine sogenannte Demokratie unwürdig sind.
Elena die unter anderem die große Friedensdemonstration am vergangenen Sonntag vor der US-Airbase in Ramstein mit organisierte, erlebt bereits seit Monaten eine Hetzjagd sondersgleichen. Zwei Arbeitsplatzverluste, die aus politischen Gründen erfolgten, Stigmatisierung durch die Medien und Angriffe auf ihr Privateigentum. Zuletzt verlor sogar ihr Ehemann seinen Arbeitsplatz am Kölner Flughafen.
Hinzu kommt eine massive Verleumdungskampagne durch die Mainstreammedien, die jegliche Objektivität vermissen lässt.
Nun erhielt Elena eine Vorladung zu einer Gerichtsverhandlung die am 29.03.2023 in Köln erfolgen soll. Der Einsatz gegen Waffenlieferungen und für eine diplomatische Lösung im Russland/Ukraine-Konflikt soll nun kriminalisiert werden. Selbiges gilt für abweichende Meinungen zu dieser Thematik.
Wir sprachen mit Elena Kolbasnikova über diesen erneuten Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Sie hat eine Bitte an alle Menschen die sich für Frieden, Freiheit und Souveränität einsetzen. Sie möchte alle zu der Verhandlung am 29.03 um 13:00 Uhr in die Luxemburger Str.101 in 50939 Köln einladen. Zeigt friedlich Solidarität und natürlich lasse ich mich durch solche Maßnahmen nicht einschüchtern.
Ungetrübt Media wird von dem Prozess vor Ort berichten.
Heike Ulrich arbeitet als Autorin und Schauspielerin. Unter anderem wirkte Sie in der Serie Marienhof mit.
Gedanken nach der Demo vor der Airbase Ramstein.
In einem der letzten podcasts von „Precht/Lanz“ äußerte sich Lanz dahingehend, dass er nicht in der Haut von Scholz stecken wolle. Damit wollte Lanz offensichtlich für Verständnis für den Bundeskanzler werben, für dessen schwierige Situation, in der er sich ohne Zweifel befindet. Doch für schwierige Situationen haben die deutschen Wähler ihre politischen Vertreter doch genau gewählt – im Vertrauen, dass diese die besten Entscheidungen für sie treffen könnten und würden! Dafür werden die Volksvertreter gut bezahlt.
Und deshalb darf sich ein Politiker nicht einen schlanken Fuß machen, indem er sich selbst Absolution für gemachte und zukünftige Fehler erteilt, wie jüngst Annalena Baerbock. Unabhängig davon, dass Baerbock ihre Aufgabe als Außenministerin vermutlich nicht verstanden hat oder dieser nicht gewachsen ist und deshalb vielleicht besser bei einer NGO – Organisation aufgeboben wäre, warum kommt Scholz seiner Pflicht nicht nach, Schaden von den Deutschen abzuwenden? Warum entlässt er Analena Baerbock nicht? Sie selbst besitzt offensichtlich nicht genug Anstand und Verantwortung, zurückzutreten. Ich erinnere an Heinrich Lübke: Achtung Facebook Zitat des früheren deutschen Bundespräsidenten aus einer Rede: „Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe ‚Neger‘.“ Soll auch hier die Geschichte peinlicher, schädlicher und deshalb untragbarer Politik wiederholt werden und in Dauerschleife laufen?!
Doch zurück zu Lanz. Wenn Lanz Empathie für Olav Scholz vorgibt, warum versucht er dasselbe nicht mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin? Putin selbst sprach bereits vor Jahren selbstreflektierend und überzeugend über die Schwierigkeiten der Demokratisierungsprozesse in Russland. Auch aus seiner Sicht war/ist dieser Prozess noch lange nicht abgeschlossen. Ein so großes Land mit einer solchen Geschichte, in dem so viele unterschiedliche Ethnien leben, ist nicht vergleichbar mit Deutschland, Frankreich etc., deren Demokratisierung bereits mit der französischen Revolution begann. Doch heute habe ich leider zunehmend Zweifel an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.
Aber wer will denn nun in der Haut des russischen Präsidenten stecken, angesichts der Jahrzehnte andauernden Bedrohung Russlands durch die Amerikaner und deren Dauerhetze? Um es vorwegzunehmen, ein Angriffskrieg ist immer ein völkerrechtswidriges Vergehen. Darüber herrscht Konsens. Doch ist die Ukraine schuldlos in diese Situation gekommen? Aus meiner Sicht, nein. Ist deshalb ein Krieg zu rechtfertigen? Nein. Hat der Westen versagt? Ja! Und das tut er seit Jahrzehnten. Russlands Appelle wurden ignoriert. Dass man Russland nicht ernst genommen hat, war ein Fehler. Das hat mich schon früher geärgert. Ich nahm es als fairen und verlässlichen Handelspartner wahr. Und ich liebe die Kultur der Russen. Ich fühlte mich ihnen immer noch verbunden.
Doch während die deutsche Politik mit dem Finger gen Russland und China zeigt, vergisst sie, sich selbst zu reflektieren und in die Pflicht zu nehmen. Sie übersieht, dass sie die letzten drei Jahre antidemokratisch agierte. Sie beraubte Menschen ihrer Freiheit, verbrachte/verbringt Menschen im demokratischen Widerstand sogar in Gefängnisse. Beteiligt sich an Hetze, sorgte für Spaltung und trieb/treibt Menschen damit in den Selbstmord! Und sie beteiligte sich an der Herabwürdigung ganzer Bevölkerungsgruppen. So nannte sie Menschen, die nicht gegen Corona geimpfte waren, Covidioten, Bekloppte, Tyrannen, Blinddarm der Gesellschaft. Wo war da eigentlich die Sprachpolizei? Die deutsche Regierung drohte mit einer Triage für Ungeimpfte, wollte ihnen allen Ernstes ärztliche Hilfe verweigern! Man nötigte Menschen, verhängte Ausgangssperren, trennte Familien voneinander. Man verbannte nicht impfwillige Menschen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, wie Restaurants und Kultureinrichtungen. Man versetzte eine ganze Gesellschaft in Angst und Panik, um nach Gutdünken agieren und Gesetze ändern zu können. Hat eine dermaßen diktatorisch agierende Regierung nun das Recht auf Länder zu zeigen, die inmitten ihrer Demokratisierungsprozesse, Herausforderungen und damit verbundenen Gefahren stehen?
Müsste sich nicht gerade der Westen, insbesondere Deutschland mit seiner schwierigen Geschichte, für Frieden einsetzen, anstatt mit weiteren Waffenlieferungen zu eskalieren? Oder hat Deutschland aus seiner Geschichte gar nichts gelernt? Ich habe genau diesen Eindruck. Und warum werden Menschen, die glaubwürdig Biografie hinlegten und über Jahrzehnte aufgrund ihres verantwortungsvollen, bedachten Handelns allgemeines Vertrauen in der Gesellschaft genossen/genießen, nun von Leitmedien und Politik herabgewürdigt und gar durch den Dreck gezogen? Herabgewürdigt, nur weil sie sich für Frieden mit Russland und der Ukraine einsetzen, wie der Philosoph Jürgen Habermas, die Journalistinnen Gabriele Krone – Schmalz, Alice Schwarzer, der reputierte Investigativ – Journalist Seymour Hersh, die Politikerin Sarah Wagenknecht, um nur einige Wenige zu nennen. Die Moral wird in diesen Tagen von den westlichen Regierungen missbraucht und ist der genaue Gegenspieler eines ethischen und konfliktbereinigenden Agierens.
Nennt man Putin Kriegsverbrecher, muss man nicht dasselbe gen Amerika rufen? Einem hat man sogar für seine unrechtmäßigen Kriege einen Friedensnobelpreis verliehen. Doch auch das würde nichts nützen. Wir brauchen die Debatte! Und wir sollten NEIN zu einer Politik sagen, die immer weiter, den sehr schwierigen Konflikt Russlands mit der Ukraine verschärft. Findet die Fehler und engagiert euch bitte in den Friedensgruppen und bei den Friedensdemos in euerer Stadt. Tut es für eure Kinder und Enkel und auch für die Mütter und Väter in Russland und der Ukraine. Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen! Militärexperten waren sich von Anfang an einig! Es wird nur Verlierer geben, und am Ende wird es Länder geben, die ihrer jungen Generationen komplett beraubt sind.