Leverkusener Rathausparteien lehnen die Schaffung eines Corona-Untersuchungsausschusses ab!

An Aufklärung nicht interessiert, so könnte man das Verhalten der Leverkusener Ratsparteien in einem Satz zusammenfassen.

Der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht forderte in einem Antrag die Schaffung eines Corona-Untersuchungsausschusses. In diesem sollte die Corona-Politik der letzten Jahre aufgearbeitet werden, der Ausschuss sollte öffentlich tagen, da Transparenz in der Politik einen besonderen Stellenwert besitzen sollte, so Beisicht.

Die Altparteien im Stadtrat hatten an Aufklärung hingegen wenig Interesse. So wurde der Redebeitrag von Markus Beisicht immer wieder durch Zwischenrufe unterbrochen. Der Antrag wurde letztendlich mit breiter Mehrheit abgelehnt.

Den erwähnten Antrag können Sie hier nachlesen:

Wir werden ihnen nicht verzeihen!

In Bayern wird dieser Tage der Maskenzwang im öffentlichen Personennahverkehr aufgehoben. Nach zweieinhalb Jahren. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, wieder Busse, U-Bahnen und Nahverkehrszüge zu benutzen – ich habe sie zweieinhalb Jahre konsequent gemieden, schon um mir den Anblick meiner deformierten und erniedrigten Mitmenschen zu ersparen. Als überzeugter Masken-Verweigerer habe ich auch die Münchner Innenstadt konsequent gemieden, als dort – allen Ernstes und unter freiem Himmel – der Lappenzwang herrschte.

Kein Vergeben. Kein Vergessen.

Ich habe die zweieinhalb Jahre Nötigung als Ansporn genutzt, an mir selbst zu arbeiten und beispielsweise für jede Strecke innerhalb der Stadt das Fahrrad zu benutzen. Ich habe gelernt, einen Bogen um den Irrsinn zu machen und ihn nicht an mich heranzulassen. Corona hat es leichter gemacht, Idioten und Kluge schon äußerlich zu unterscheiden. Für das alles bin ich dankbar. Es hat mich und viele andere stärker und sicher auch gesünder gemacht.

Aber: ich bin nicht bereit, zu vergessen und zu vergeben. Ich sage das deshalb, weil führende Scharfmacher des Corona-Regimes seit kurzem versuchen, sich stillschweigend aus der Verantwortung zu stehlen und zur Tagesordnung überzugehen. Lauterbachs Vorgänger, Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn, machte den Anfang und mahnte im Titel seines im September erschienenen Buches an: „Wir werden einander viel verzeihen müssen“.

Aber davon kann keine Rede sein. Ich vergesse nicht, daß ich von Spahn, Söder und Konsorten zweieinhalb Jahre lang genötigt wurde, mir ein Stück Stoff vor das Gesicht zu binden, das mich am freien Atmen hinderte und gesundheitsschädlich ist. Daß mir verboten wurde, mich auf eine Parkbank zu setzen und ein Buch zu lesen. Ich vergesse nicht, daß ich zusammen mit Millionen anderen Betroffenen gesellschaftlicher Ächtung und Stigmatisierung ausgesetzt war, weil ich Maske, Impfung und das offizielle Corona-Märchen ablehnte – womit wir am Ende richtig lagen. Ich vergesse nicht, daß Millionen Menschen weltweit zur Spritze genötigt wurden, mit allen tödlichen Folgen, die mehr und mehr sichtbar werden. Die Sterbezahlen explodieren.

Hier kann es keine Nachsicht, kein Vergeben, kein Vergessen geben. Unsere Aufgabe ist es, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen und der Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Wir wurden Zeugen und Opfer des größten Menschheitsverbrechens zu unseren Lebzeiten. Die Täter sind unter uns und nach wie vor in Amt und Würden. Sie zeigten uns in den letzten zweieinhalb Jahren, wozu sie fähig sind. Daß sie vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Massenmord nicht zurückschrecken. Sie werden es jederzeit wieder tun. Sie müssen zur Verantwortung und aus dem Verkehr gezogen werden. Die Aufarbeitung hat noch nicht einmal begonnen.

Karl Richter

Sie sind überall!

Gerade beim Wochenendeinkauf sehr viele Rentner gesehen. Wie viele von ihnen hegen wohl finstere Putschabsichten? Immer dabei ihr schweres Kriegsgerät in Form von Rollatoren und Gehilfen. Einige hatten sogar Konserven im Einkaufswagen, anscheinend um Preppervorräte anzulegen. Vollkommen überzeugt von ihren finsteren Absichten war ich allerdings, als sie sogar noch mit Bargeld zahlten. Einige trugen nicht einmal eine Schutzmaske, die gehören dann wohl zur Eliteeinheit der Grauen Panther.

Hoffentlich spannen Nancy Faeser und die Wunderwaffe der Bundeswehr Christine Lamprecht über das Wochenende nicht aus, sonst ist unsere Demokratie massiv gefährdet.

Böhmermann zum Mann des Jahres gewählt

Der Verfall einer Nation

Der Pausenclown des mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehens Jan Böhmermann wird zum Mann des Jahres gewählt. Er tritt somit die Nachfolge des bundesrepublikanischen Chefvirologen Christian Drosten an, der im vergangenen Jahr zum Mann des Jahres gewählt wurde.

Pausenclown Böhmermann befindet sich damit in bester Gesellschaft. Zur Politikerin des Jahres wurde bereits vor einigen Wochen das Rhetorikwunder Annalena Baerbock gewählt. Weitere Beweise für den voranschreitenden Verfall einer Nation sind wohl nicht notwendig.

Friedensdemonstration in Köln

Nach der Veranstaltung im September mit fast 2000 Teilnehmern war es bereits die zweite Demonstration eines deutsch-russischen Vereins die unter dem Motto: „Frieden mit Russland-keine Waffenlieferungen an Kriegsparteien“ durchgeführt wurde.

Die Teilnehmerzahl blieb dieses Mal unter den Erwartungen der Veranstalter, was wohl der allgemeinen Demomüdigkeit und dem zweiten Adventssonntag geschuldet war. Dafür erfüllte die Veranstaltung den Zweck, der eigentlich eine Demonstration ausmachen sollte und zwar erregte die Veranstaltung jede Menge Aufmerksamkeit. Die Demostrecke führte quer durch die Kölner Innenstadt und vorbei an mehreren Weihnachtsmärkten.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte es mehrere Aufrufe linksextremer Vereinigungen gegeben, die Veranstaltung zu verhindern. Unter anderem wurde zu Menschenjagden aufgerufen. Unterlegt waren die Aufrufe mit entsprechenden gewaltverherrlichenden Grafiken. Unseren Informationen zu Folge, erhalten die Organisationen auch staatliche Fördergelder. Hier werden wir mit Presseanfragen für Aufklärung sorgen. Bei der letzten Veranstaltung im September kam es am Rande der Gegendemo sogar zu Mordaufrufen gegen russische Bürger, den Bericht hierzu finden Sie unter folgendem Link:

Ermittlungen nach Mordaufruf gegen russische Mitbürger in Köln

Trotz der Gewaltaufrufe konnte die Demonstration ohne größere Störungen durchgeführt werden. Hier muß man auch die gute Arbeit der Polizei erwähnen, die das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durchsetzte.

Als Redner waren in Köln unter anderem der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Robert Farle/AfD, der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht/Aufbruch Leverkusen, der Friedensaktivist Jovica Jovic/TV Russia, die Autorin & Schauspielerin Heike Ulrich und die Anmelderin Elena Kolbasnikova zugegen. Alle Redebeiträge werden wir in den nächsten Tagen auf unseren Seiten veröffentlichen.

Die nächste Veranstaltung der Organisatoren soll am 26.02.2023 vor der US-Airbase in Ramstein stattfinden. Das Motto lautet: US-Airbase Ramstein unverzüglich schließen-Ami go Home!

Das Drehbuch hat einen Oscar verdient

Dieses Drehbuch hat einen Oscar verdient

Diesen geballten Schwachsinn, an dessen Zustandekommen natürlich wieder einmal ein Systemspitzel als Anheizer, Agent provocateur – wenn nicht sogar als Spiritus Rector und Initiator – beteiligt war, muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Die tagtäglich mehr anwidernden Zeitumstände bringen es mit sich, daß sich auf Grundlage anwachsender Wut und Frustration immer wieder ein paar Leutchen, oft natürlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, finden, die sich von den BRD-Lockspitzeln in ihr schmutziges Spiel hineinziehen lassen, um dann vor dem Kadi zu landen und in den Regimemedien als Volldeppen, Lachnummern und abschreckende Beispiele vorgeführt zu werden, die systemalternative Politikansätze delegitimieren, diskreditieren und ad absurdum führen sollen.

Dazu wird uns solcher inszenierter Popanz in erster Linie in regelmäßigen Abständen aufgetischt, mit Seniorinnen als Bauernopfern und angeblichen Doktor-Mabuse-gleichen Strippenziehern im Hintergrund, die genialisch Dinge auskochen, die selbst die BRD-Regenbogenpresse als „skurril“ bezeichnen muß.

Die Drehbuchschreiber der BRD-Geheimdienste schauen offenbar zu viele Hollywoodstreifen und sollten ggf. mal bei ihren Vorgesetzten in Langley, beim Circus in London oder beim Mossad Nachhilfestunden nehmen. Vielleicht wird der Scheiß, den sie ausbrüten, dann irgendwann mal glaubwürdiger….🤔🙄

https://www.merkur.de/politik/getarnter-lka-mann-unter-verhinderten-lauterbach-entfuehrern-zr-91943736.html