Livestream mit Alex beim Blogger Ignaz Bearth

Unser Alex ist heute 18:00 Uhr bei Ignaz Bearth zu Gast.

Ignaz Bearth LIVE – zu Gast 🇩🇪 Alexander Kurth! 28.02. 18 Uhr auf Twitter/YouTube/Odysee/Gettr

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Lautstarkes Friedensmanifest vor der US-Airbase in Ramstein!

Nach München und Berlin gab es am vergangenen Sonntag auch eine große Friedensdemonstration in Ramstein. Trotz dass die Mainstreammedien die Veranstaltung im Vorfeld vollkommen totgeschwiegen haben, versammelten sich in Ramstein etwa 3000 bis 4000 Teilnehmer. Der SWR und andere Medien berichten von „nur“ 2500 Teilnehmern, aber das ist man ja gewohnt. Die Veranstaltung verlief auch nach Aussage der Polizei vollkommen friedlich. Wahrnehmbare Gegenproteste gab es nicht.

Beeindruckend war die politische Mischung, die vor der US-Airbase und somit vor einer der europaweit größten Militärzentralen auf die Straße ging. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen gab es im Vorfeld auch keine Abgrenzungsversuche. Die Veranstalter teilten mit, dass es beim Thema Frieden keine Distanzierung geben darf, auch wenn man auf anderen Themengebieten verschiedene Ansichten vertritt.

Während einige Medienportale von einer „aggressiven Stimmung“ berichteten und sogar die Stürmung der Airbase befürchteten, erlebten wir eine durchweg friedliche Demonstration.

Neben Vertretern aus verschiedenen Friedensinitiativen, sprachen unter anderem Ralph T. Niemeyer, André Poggenburg, Dr. Christina Baum MdB, Robert Farle MdB, Jovica Jovic, die Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova und der Leverkusener Kommunalpolitiker Markus Beisicht zu den Teilnehmern. Zudem wurde rege das offene Mikrofon genutzt. Für die musikalische Untermalung sorgten mehrere Liedermacher.

Die Teilnehmer reisten aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem europäischen Ausland an.

Nicht nur in Ramstein soll es weitere Protestaktionen geben, auch vor anderen Militärstützpunkten sind Demonstrationen unter dem Motto „Ami go home“ geplant, so die Veranstalter.

Sonst möchten wir die Bilder sprechen lassen:

Aufbruch-Stimmung beim politischen Aschermittwoch in Ronneburg bei Gera

Der Saal der Bogenbinderhalle in Ronneburg war bis auf den letzten Platz gefüllt, obwohl bis zum Nachmittag noch nicht einmal sicher war, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Neben undemokratischen Akteuren aus der neulinken Ecke, die massiven Druck auf die Stadt wegen der Vermietung der Bogenbinderhalle ausübten, war die angekündigte Veranstaltung auch Thema im Thüringer Innenministerium. Die Stadt Ronneburg, bzw. die Bürgermeisterin, zeigte letztendlich Zivilcourage und ließ sich nicht unter Druck setzen.

Letztlich folgten etwa 600 Teilnehmer dem Ruf der Hauptinitiatoren „Aufbruch Deutschland“ und „Miteinanderstadt Gera“ sowie dem Medienpartner „Compact“.

Aber auch zahlreiche andere Organisationen und Parteien waren in Ronneburg zugegen und warben zuvor für einen echten patriotischen Aschermittwoch unter dem Motto „deutsch und frei„. Erwähnen möchten wir an dieser Stelle die Freien Sachsen, die Freie Jugend, einzelne Funktionsträger der AfD, Edwin Wagensveld von Pegida Niederlande sowie zahlreiche weitere Bürgerinitiativen aus nah und fern.

Auch die Rednerliste konnte sich sehen lassen und sandte ein deutliches Signal für die längst notwendige Einigkeit im heimatverbunden Lager. Jürgen Elsässer/ Compact, DJ Happy Vipes/ Freie Sachsen, Robert Farle, MdB/ AfD, Christian Klar und natürlich André Poggenburg vom Aufbruch heizten ordentlich ein und sprachen scharf aus, was die Bürger so denken.

Der bekannte Barde Frank R. (kompletter Name wird aufgrund der Zensur bei Facebook & Co. nicht genannt), sorgte gut gelaunt und live für beste musikalische Unterhaltung. Eine Lasershow lieferte einen runden Abschluss der Veranstaltung.

Neben guter Stimmung und bissiger Satire kam natürlich der politische Teil nicht zu kurz. Besonders die drohende Kriegsgefahr, die irrsinnig anmutende Außenpolitik der Ampel-Regierung und neulinke Sprach- und Meinungsdiktate wurden thematisiert.

Sehr deutlich wurde auch André Poggenburg mit der Aussage, dass man, wenn es zum Krieg mit Russland käme, durchaus bereit sei zu kämpfen, aber nicht gegen den „Iwan“, sondern die kriegstreibende Obrigkeit hier im Lande.

Nach letzten Informationen gab es am Donnerstag eine Sondersitzung der Stadt Ronneburg mit Polizei und Ordnungsamt, in der positiv festgestellt wurde, dass die Veranstaltung insgesamt sehr geordnet und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief…

Zünftiger politischer Aschermittwoch in Thüringen

Zünftiger politischer Aschermittwoch in Ostthüringen

Früher diente der Karneval/Fasching dazu, die herrschende politische Klasse aufs Korn zu nehmen. Längst sind auch die Umzüge im Mainstream angekommen, die Karnevalsvereine möchten politisch nicht anecken und ergeben sich, bis auf wenige Ausnahmen, der vorgeschriebenen politischen Korrektheit.

Selbiges gilt für die politischen Aschermittwoch-Veranstaltungen der Altparteien. Sorgte früher zum Beispiel ein Franz Josef Strauß (CSU) für tobende Festsäle, herrscht in der heutigen Zeit links/grün/woker Einheitsbrei.

Wer richtige Aschermittwochstimmung sucht, dem empfehlen wir den Aschermittwoch in der „Miteinanderstadt“ Gera. Gleich mehrere Initiativen laden ein zu Klartext ohne woke politische Korrektheit. Neben gestandenen Reden ohne jeglichen Maulkorb wartet auf Sie auch noch die ein oder andere Überraschung.

Alle Informationen finden Sie in der beigefügten Grafik. Ungetrübt Media wird die Veranstaltung als Medienpartner begleiten.

Anmeldungen sind unter aschermittwoch@fn.de möglich.

München sendet ein starkes Signal für den Frieden in die Welt.

Starkes Signal für den Frieden in München, nächste Woche geht es in Berlin und Ramstein weiter.

Die Friedensbewegung ist zurück, dies wurde am gestrigen Sonnabend in München deutlich unter Beweis gestellt. Die Initiative München steht auf lud unter dem Motto #MachtFrieden in die bayrische Landeshauptstadt ein und zehntausende Teilnehmer folgten.

Das schönste Signal was München in die Welt sandte, ist der Umstand, dass eine lagerübergreifende Veranstaltung auf die Beine gestellt wurde, ohne unnötigen Distanzierungswahn.

Je mehr Deutschland zum Kriegsteilnehmer wird, je mehr die Kriegsgefahr in Deutschland wächst, umso mehr müssen die Stimmen der Vernunft zusammen stehen, auch wenn sie auf anderen Themengebieten völlig unterschiedliche Ansichten vertreten.

Wir wollen diesen Artikel gar nicht unnötig in die Länge ziehen, sondern mit der Sprache der Bilder arbeiten.

Bereits in der nächsten Woche finden gleich zwei wichtige Veranstaltungen statt. Am Sonnabend in Berlin und am Sonntag in Ramstein in unmittelbarer Nähe zur US-Airbase. Ungetrübt Media wird von beiden Veranstaltungen berichten.

Die Veranstaltung in Berlin beginnt am Sonnabend den 25.02 um 14:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor.

Die Veranstaltung in Ramstein unter dem Motto Airbase Ramstein schließen – Ami go home beginnt am 26.02 um 12:00 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz und zieht von dort aus zur US-Airbase.

Unruhe in der AfD

Die AfD tat sich schon immer schwer auf dem politischen Parkett, wenn es um die Akzeptanz anderer Parteien, Vereine oder Initiativen im patriotischen Lager ging. „Distanzierung“ steht nicht offiziell im Programm, ist aber oberstes Gebot und gelebte Praxis mit wenigen Ausnahmen. Parteien im linken Spektrum sind da professioneller und „kameradschaftlicher“ unterwegs als die Kameraden der AfD. Dort gehört es zum guten Ton und Selbstverständnis, öffentlich geschlossen für oder gegen etwas aufzutreten. Von MLPD, DKP über LINKE, B90/Grüne, SPD bis zu Die Partei und Antifa ist dort alles dabei und streitet gemeinsam statt getrennt, zumeist für den völligen Niedergang unseres schönen deutschen Landes. Ähnliches ist mit der AfD auf der Gegenseite vollkommen unmöglich. Die Gründe sind naheliegend und oft diskutiert in der Partei: Angst davor, als „zu rechts“ zu gelten, was immer der Gradmesser dafür sein soll, und der destruktive Herrschaftsanspruch rechts neben der CDU. Man hat wohl einfach Angst davor, Macht und Versorgungsposten an andere verlieren zu können. Für eine Partei, die angeblich der Sache und dem Land dienen will, wie es AfD-Redner gebetsmühlenartig von der Kanzel predigen, wäre das allerdings egal, nicht aber, wenn eine Partei nur der eigenen Sache dient.

Die Liste der Distanzierungen der AfD, meist durch deren (versorgte) Führungsriegen vorgetragen und in der Mitgliederbasis oft mit Unverständnis wahrgenommen, ist mittlerweile ellenlang. Auch von den selbsternannten „patriotischen Ostverbänden“, die nun immer wieder ihre aufopferungsvolle Liebe zur Sache und zum Vaterland unterstreichen, ist da nichts anderes zu vernehmen. So erinnern wir uns an ein Rundschreiben der AfD Thüringen, also genauer des Landesvorstandes unter Björn Höcke, im Oktober 2021, in welchem sich von einem Oktoberfest im Kyffhäuserkreis der bundesweiten Interessengemeinschaft „Aufbruch Deutschland“ distanziert wurde. Der Einladung durch Doris von Sayn-Wittgenstein und André Poggenburg folgten trotzdem auch zahlreiche AfD-Mitglieder und sogar AfD-Abgeordnete, die sich solchem Distanzierungsschauspiel verwehren und eine wunderbare, gesellige Veranstaltung erlebten. Ganz aktuell ist es ein Rundschreiben der AfD-Sachsen-Anhalt, welches für Unruhe und hitzige Diskussionen in der Mitgliederbasis sorgt (Bild). Auch hier wird sich distanziert, namentlich u. a. von den „Freien Sachsen“, einer Regionalpartei in Sachsen, vor der die dortige AfD wohl immer mehr Respekt bekommt. Unsere Recherchen legten offen, dass aus dem AfD-Landesverband Sachsen heraus die Bitte gen Sachsen-Anhalt gerichtet wurde, auch hier mal für etwas Distanzierungsvorgabe unter den Mitgliedern zu sorgen. Im Landesvorstand unter Martin Reichardt wurde dann vorliegender Mitgliederappell, zugegeben noch recht moderat, veranlasst. Man hätte es sicher besser machen können. Wie? In dem man „diesen Quatsch einfach lässt“, so Meinungen aus der Basis.

Wir haben die Partei „Freie Sachsen“ um eine kurze Stellungnahme gebeten und erhielten aus deren Geschäftsstelle folgende Antwort: „Statt panisch Angst vor anderen oppositionellen oder patriotischen Organisationen zu haben, müssen Teile der AfD endlich ihre Dauerdistanzierungen überwinden. Es sollte nicht darum gehen, wer eine Aussage tätigt, sondern ob sie sinnvoll und unterstützenswert ist, ganz unabhängig von der organisatorischen Herkunft. Andernfalls verhält sich die AfD nicht viel besser als die etablierten Parteien im Bundestag und hat nicht mehr das Wohl der Bürger, sondern nur noch den eigenen Machterhalt im Blick.“

Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt!

Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle.

Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt und entzieht das Recht Anträge zu stellen!

Dass das Blockparteienkartell generell Probleme damit hat andere Auffassungen und Meinungen zu akzeptieren, ist nicht erst seit der Corona-Fehlpolitik bekannt. Besonders große Demokratie-Defizite herrschen in Leverkusen. Die Chemiestadt, in der auch Panik-Trompeter Karl Lauterbach seinen Wahlkreis hat, wird von einem SPD-Oberbürgermeister regiert, der sich den Stadtrat Stück für Stück in eine DDR-Volkskammer umgestaltet. Trotz das bei der letzten Kommunalwahl gerade einmal noch 50% der Bürger ihr Stimmrecht nutzten und somit dieser Politik die rote Karte zeigten, wird weiter am Bürger vorbei regiert. Posten und gut dotierte Stellen werden nach typischer Klüngel-Manier auch weiterhin nach dem richtigen Parteibuch und nicht nach Leistung und Qualifikationen vergeben.

Da gelten natürlich Vertreter, die derartige Mißstände bekämpfen als unerwünscht. Besonders im Kreuzfeuer der Kritik stehen die beiden Einzelvertreter Benedikt Rees (Klimaliste Leverkusen) und Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen). Die Blockparteien stören sich an eingebrachten Anträgen. Insbesondere die Anträge von Beisicht zur Corona-Fehlpolitik und zu einer Friedenspolitik mit Russland sorgten für teilweise wüste Beschimpfungen und turbulente Ratssitzungen. Unterstützt wird dieses einer Demokratie unwürdige Treiben, von den örtlichen Mainstreammedien. Die durch die Medien erzeugte Pogromstimmung sorgte dafür, dass auf die Anwaltskanzlei von Beisicht bereits mehrere Anschläge verübt wurden. Nun ging die Stadt noch einen Schritt weiter und der Stadtrat entschied mit großer Mehrheit das einzelne Ratsvertreter keine Anträge mehr in den Rat einbringen dürfen. Dabei war dies über viele Jahre hinweg problemlos möglich. Unerwünschte Oppositionsarbeit soll somit kaltgestellt werden. Beisicht teilte uns mit, dass dieses durchschaubare Manöver der Altparteien nicht aufgehen wird und er seine Aufgaben auf der Oppositionsbank weiterhin wahrnimmt und vor allem außerparlamentarisch den Druck auf die Fehlpolitik im Leverkusener Rat erhöhen wird.

Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) im Bild mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle.

Die Regierung begeht aktuell Hochverrat!

https://t.me/ungetruebtmedia/2450

Die Bundesregierung begeht Hochverrat!

Ein Klartext-Interview mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller/AfD zu den Anschlägen auf die Nordstream Pipelines.

Müller nennt in diesem Interview unbequeme Fakten und macht deutlich das die Bundesregierung aktuell Hochverrat begeht, in dem sie auch jüngste Enthüllungsberichte zu den Anschlägen ignoriert.

Durch die aktuelle Zensur bestimmter Auslandsmedien, ist das Interview nur über Umwege abzurufen. Wir bitten deshalb darum, dieses Interview möglichst reichlich zu verbreiten.

Nun ist die Opposition in Deutschland gefragt, dieses Thema verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken und auch in die Parlamente zu bringen.

Wir bedanken uns bei den zuständigen Stellen das uns das Videomaterial zur Verfügung gestellt wurde.

Im übrigen ist Hansjörg Müller auch publizistisch tätig, sein neustes Werk mit dem Titel Scheindemokratie finden Sie hier:

https://amzn.eu/d/21SM8LJ