Tageskolumne: Krankenkassen verweigern Impfpflichtkontrolle!

Berlin. Im politischen Vorort Kassel treibt wahrscheinlich der uneheliche Stiefbruder vom Bundespharmalobbyisten sein spalterisches Unwesen. Der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) Rainer Schlegel fordert laut BILD eine „angemessene Kostenbeteiligung“ von Ungeimpften bei einer Krankenhausbehandlung. „Solidarität ist keine Einbahnstrasse. Ein schwerer Fall einer Covid-Erkrankung kostet – wenn es erforderlich ist, dass jemand auf der Intensivstation künstlich beatmet wird – bis zu 200 000 Euro“, sagte der Jurist! Unglaublich. Das findet selbst der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen Frank Dastych. „Man wundert sich schon, dass so ein absurder Vorschlag vom Präsidenten des Bundessozialgerichts kommt“, kommentierte dieser. Hmm. Mich wundert hier nichts mehr. Kein Spässle!

In Sachsen musste das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fast 40 000 Impfdosen wegwerfen. Das bestätigte das Sozialministerium und kommentierte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit einer seit Weihnachten massiv zurückgegangenen Nachfrage. „Es gestaltet sich als Herausforderung, Bedarf und damit Bestellung und tatsächliche Nachfrage immer auszutarieren“, so die Behörde. Hmm. Jeden Tag will mich die krankmachende Gesundheitsverwalterin Petra Köpping ungefragt aus dem Radio zu quatschen. Eigentlich hätte ich gedacht, dass die Sachsen schon Schlange für den Pieks stehen. Spässle!

Apropos krank: Die Krankenkassen verweigern sich der Impfpflicht-Kontrolle. Ein namenloser Sprecher des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) teilte der Funke-Mediengruppe mit, dass die Kassen bereit seien, ihren Auftrag zur Information und Beratung der Versicherten nachzukommen, aber „die Durchsetzung und Kontrolle einer eventuellen gesetzlichen Impfpflicht wäre dagegen Aufgabe des Staates“ Hmm. Der SPD- Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese meint: „Wir wollen den Weg über die Krankenkassen gehen. Dies ist aus unserer Sicht sinnvoll, rechtlich zulässig und auch durchführbar“. Abwarten. Die Zeit spielt gegen die Spezialisten ähm Spezialdemokraten. Kein Spässle.

Der britische Kronprinz Charles hat sich übrigens schon wieder Corona eingefangen! Vermutlich mit den Ohren.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Die Welt lacht über Deutschland!

Das Pferd des Kaisers Caligula

Ein Kommentar in den sozialen Netzwerken zu diesem selbsterklärenden Foto aus der Ukraine: „Feministische Außenpolitik“. Eine solche hatte Baerbock in ihrer Bundestagsrede im Januar angekündigt. Tatsächlich zeigt dieser Schnappschuß in einer illustrativen Momentaufnahme den fortgeschrittenen Verwesungszustand deutscher Staatlichkeit. Man muß darüber nicht mehr diskutieren, und selbst jede Empörung ist fehl am Platz. Das Bild spricht völlig für sich: ein gackerndes, geradezu grotesk kostümiertes Aufgebot kenntnis- und geschichtsloser Laiendarstellerinnen, die irgendwo im östlichen Niemandsland der EU Diplomatie simulieren. Ihre Sprechblasen haben ihnen anonyme Drahtzieher in Brüssel und Washington betextet, aber selbst das Ablesen bereitet Schwierigkeiten (O-Ton Baerbock: „Gefanzerte Pahrzeuge“). Deutsche Politik hat jetzt etwa den Status des späten Rom erreicht, als Kaiser Caligula sein Pferd zum Senator machte. Man könnte darüber lachen, spielte der grüne Weiberzirkus nicht mit dem Feuer.

Eine andere Frau, im Gegensatz zu Baerbock allerdings eine mit Gehirn, die Sprecherin des russischen Außenamtes Maria Sacharowa, wurde gestern vor der Presse erfreulich deutlich. Sie bezeichnete Deutschland „anhand einer Reihe relevanter Merkmale“ als „besetzten Staat“, der von den USA „einfach als Protektorat behandelt“ werde. Die Wirkung der amerikanischen Anweisungen stütze sich auch auf „30.000 amerikanische Stiefel“ in Deutschland (der Link dazu hier: https://de.rt.com/russland/131256-sacharowa-deutschland-usa-besatzung/)

Auch darüber ist nicht zu diskutieren. Die Gewißheit beruhigt, daß sich die übrige Welt völlig darüber im klaren ist, was mit Germany los ist. Man muß jetzt einfach zuwarten, daß der Karren gegen die Wand fährt.

Karl Richter

Lauterbach bestürzt über Söder!

Berlin. Der Bundespharmalobbyist aus dem Gesundheitsministerium Karl Lauterbach zeigt sich bestürzt über den “Rückzieher“ von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. „Das gibt das vollkommen falsche Signal, dass die Proteste der Impfgegner und Querdenker bedeutsamer sind als der Schutz der älteren Menschen. Ich hoffe, wir können hier mit der ganz normalen Vernunft auch arbeiten. In Deutschland reicht es nicht, den Ungeimpften nur auf die Nerven zu gehen, da muss man mehr tun“ Der Talkmaster der deutschen Fernsehanstalten hält eine Diskussion über Lockerungen noch für „fehl am Platz“. Würde man ähnlich wie in Israel vorgehen, würden „400, vielleicht 500 Menschen“ sterben. „Die Vorgehensweise in Israel ist sehr riskant, weil der Schutz der älteren Leute nicht wirklich ausreicht, um so viel zu öffnen“ Hmm. Israel ist doch eigentlich das heilige Land der Corona-Impfungen. Egal. Wenn Lauterbach von Vernunft spricht, werd ich skeptisch. Spässle.

Beim witzigen ähm schwitzigen Virologen der alten und neuen Bundesregierung Christian Drosten geht es mir ähnlich. Dem Virologen der Charité steht das Wasser bis zum Hals. Gut so. Seinem Tierarzt und Kumpel aus dem Robert-Koch-Institut geht es nicht besser. Die Scharlatane wissen ganz genau, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Drosten gibt den kleinen Jungen, der beim Lügen erwischt wird. Zum Ursprung von Corona gab er zu, dass „in Wuhan durchaus Sachen gemacht wurden, die man als gefährlich bezeichnen könnte. Das hätte echt nicht sein müssen“. Echt jetzt? „Dabei wurden Fledermausviren mittels Gentechnik neue Spikeproteine eingebaut. Es zeigte sich, dass die so konstruierten Viren sich besser vermehren konnten“, erklärte der Schwiegermutter-Liebling in der Süddeutschen Zeitung. Dennoch hält er einen natürlichen Ursprung wahrscheinlicher. Verständlich. Es geht um seine Haut! Die Fledermäuse haben es schon hinter sich. Mich ödet dieses verbrecherische Klientel nur noch an. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Christine Lambrecht möchte NATO-Ostflanke verteidigen!

Berlin. Aus Grün wird jetzt Green! Das hat nichts mit der Musical „Mein Pferd Lady“ ähm „My Fair Lady“ zu tun, auch wenn es dort heisst „… es greent so grün…“ ! Der Trampel ähm die Trampolinspringerin im Auswärtigen Amt Annalena Baerbock mag für manche zwar eine schöne Dame sein, aber das ändert sich meist, wenn sie wiehert ähm spricht. Egal. Die neue Chefin des Aussenministeriums holt sich internationale Unterstützung. Einem Medienbericht zufolge soll die US-amerikanische Chefin von Greenpeace Jennifer Morgan vorerst Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik werden. Stufenweise wird sie dann zur Staatssekretärin, weil die Amerikanerin erst eingedeutscht werden muss, um verbeamtet werden zu können. Eine harte Zeit bei Wasser und Brot bleibt ihr vermutlich dennoch erspart. Zu Morgan’s Aufgaben soll neben dem Aufstehen mit den anderen Ressorts die Internationale Klimainitiative sein. Die Terroristen ähm Aktivisten von Greenpeace sind weltweit nicht gerade zimperlich im Umgang mit Recht und Gesetz. Menschenleben oder Umwelt hin wie her. Hmm. Geliefert wie bestellt. Kein Spässle!

Ähnlich wie Ms. Morgan interessiert sich die neue Verteidigungsministerin im selbstgestrickten Kampfanzug Christiane Lambrecht um das Leben weiterer ihrer 350 freiwilligen Auslandssoldaten, welche zum Nato-Kontingent der Bundeswehr nach Litauen an die russische Grenze geschickt wurden. „Damit stärken wir unseren Beitrag an der Ostflanke. Auf uns ist Verlass.“, sagte die Spezial- ähm Sozialdemokratin vor Journalisten. Hmm. Das letzte Mal als von der Verteidigung der Ostflanke gesprochen wurde, ist schon über 70 Jahre her. Nur zur Erinnerung: Die Provokation geht nur von Russland aus! Das ist inzwischen ausser dem Spass!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Leserbrief zur Distanzierung der AfD von den Freien Sachsen!

In der Blase ist das Geschrei groß.

Die AFD setzt die „Freie Sachsen“ Partei auf die Unvereinbarkeitsliste.

Vorweg, ausserhalb der eigenen Blase interessiert das keine Sau.

Der klassische AFD Wähler (ca. 10% in der BRD) wird die Partei weiterhin wählen.

Der ein oder andere Anhänger (im Osten der Republik) wird sich abwenden und das war‘s.

Dass die AFD sich von „Freie Sachsen“ distanziert ist mehr als sinnvoll.

Die Führungsriege besteht zum größten Teil aus Leuten – und Orgas / Parteien – die eh auf der Liste stehen.

Alles andere als eine – nach außen hin zeigende – Distanzierung wäre politischer Selbstmord auf der einen Seite und auf der anderen Seite, sollte man sich bewusst sein, wie „wichtig“ eine offizielle Kooperation wäre.

Richtig. Gar nicht.

Als Infokanal wird seitens der Kleinpartei wirklich gute Arbeit geleistet.

Wer schafft das schon, in so kurzer Zeit so viele Mitglieder im Kanal zu haben und auch vom Mainstream beachtet zu werden?!

Das geht normalerweise nur mit richtig Geld und leistungsstarker Unterstützung.

Chapeau!

Aber…

Wenn man sich das Dossier der AFD anschaut, denkt man, man schaut in den aktuellen VS Bericht.

Verschwörungstheoretiker würden jetzt wieder sagen, dass die Auftraggeber der Partei mal kurz Gas gegeben haben…

Man hätte die (öffentliche) Abgrenzung auch einfach in kurzen Sätzen damit begründen können, dass die Führungspersonen der Kleinpartei in Parteien und Orgas aktiv sind / waren, die offizielle als rechtsextremistisch eingestuft sind.

Punkt.

Wie oben bereits geschrieben, zum Glück interessiert‘s keine Sau ausserhalb der eigenen Blase.

Abgrenzung wichtiger als Solidarität?

Abgrenzung wichtiger als Solidarität?

AfD distanziert sich wieder: Keine Zusammenarbeit mit „Freien Sachsen“

Der AfD-Bundesvorstand hat jetzt die Kleinpartei „Freie Sachsen“ auf die sogenannte „Unvereinbarkeitsliste“ der Partei gesetzt. Der Beschluß war einstimmig. Damit dürfen aktive oder ehemalige Mitglieder der Freien Sachsen nicht in die AfD aufgenommen werden. Auch der Kontakt zu ihnen könnte Folgen für Parteimitglieder haben.

Innerhalb wie außerhalb der Partei löst diese Entscheidung Unverständnis aus. Denn die Freien Sachsen, die sich ihrerseits als überparteiliche Dachorganisation besorgter Bürger verstehen, mobilisieren im Freistaat seit Monaten mit großem Erfolg den Widerstand gegen die Corona-Politik der Regierenden. Parteizugehörigkeiten spielen dabei keine Rolle.

Auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD, die mehrere hundert Parteien, Vereine und Organisationen umfaßt, sind bereits zahlreiche andere rechte Gruppierungen und Parteien erfaßt. Auch von der islamkritischen Pegida-Bewegung distanzierte sich die AfD mit Nachdruck, ebenso wie von den Identitären und Teilen des Corona-Widerstandes; nicht auf der Liste: Geheimdienste, so z.B. auch die „Stasi“!

Dazu die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Doris v. Sayn-Wittgenstein: „Daß der Bundesvorstand den Menschen auf der Straße derart in den Rücken fällt, ist ein politisches Armutszeugnis und keine Alternative für Deutschland. Gerade jetzt wäre es an der Zeit, sich dem Widerstand gegen die Corona-Politik anzuschließen und Teil einer großen Bewegung von Bürgern zu sein, die sich Sorgen um ihre Familien und ihre Arbeitsplätze machen.“

PRESSEMITTEILUNG 8/2022
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 8.2.22

Tageskolumne: Riesiger Autokorso von Dresden bis in die Sächsische Schweiz!

B wie Berlin nur besser. Genauer gesagt beeindruckend. Ich durfte heut Beobachter und Teilnehmer des grossen Auto-Korsos von Dresden gegen die Corono-Masssnahmen sein. Als Quereinsteiger bin ich erst in Heidenau bei einem der Organisatoren der Dresdner Querdenkergruppe 351 in eines der 164 Fahrzeuge zugestiegen. Die zahlreichen Polizeitransporter davor, dahinter und mittendrin sind da nicht eingerechnet! Spässle!

Hagen und ich kennen uns schon eine kleine Ewigkeit. In Dresden kennen sich die Freigeister. Spässle. Egal. Sein Wagen war durch die aktuellpolitisch aussagekräftige Dekoration nicht zu übersehen und Dank der grossen Box auf dem Dach auch nicht zu überhören.
Der Konvoi wurde überall freundlich begrüsst. In der Grossen Kreisstadt Pirna kam’s dann dicke! Dort standen hunderte bis tausende Menschen an der Bundesstrasse 172 und jubelten uns wirklich frenetisch zu. Ein unglaublicher Empfang. Ich kam mir fast bissel komisch vor, weil ich ja eigentlich nur ,mit’ war. Die Queen von England würde erblassen.

Die Route führte uns dann weiter über Krietzschwitz und Struppen nach Königstein ins Zentrum der Sächsischen Schweiz. Auf der Überlandfahrt bekam man erst einen richtigen Überblick über die Dimension der schier endlosen Kolonne. Das blaue Party-Licht der Ordnungshüter trug zur feierlichen Atmoshäre bei. Danke.
In der Zielstadt Bad Schandau war das Bild ähnlich wie in Pirna. Die Organisatoren vor Ort hatten alle Hände voll zu tun das jubelnde Volk von der Strasse zu bringen, damit die Polizei keinen Ansatz finden konnte den Korso zu stoppen oder umzuleiten um ihn dann auflösen zu können. Es passte schlussendlich alles. Nahe der tschechischen Grenze bei Schmilka war dann endgültig Schluss. Die Fahrzeuge wurden abgeschmückt und in einen verkehrstüchtigen Zustand ohne Sonderrechte hergerichtet. Zeit für eine Zigarette und das Resümee der Verantwortlichen untereinander. Die Freude über den gelungenen Ablauf und die Annahme in der Bevölkerung stand jedem ins Gesicht geschrieben. Zurecht.

Auf dem Rückweg gab es noch manch anderes Thema zu besprechen. Der Widerstand hat schliesslich viele Facetten. Der eine fährt, der andere spaziert und manch eine schreibt. Jeder an seinem Platz. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kundgebung & Spaziergang in Berlin!

Auch in der Hauptstadt gehen immer mehr Menschen gegen die aktuelle Corona-Fehlpolitik auf die Straße. Vorrangig richtet sich der Protest der Menschen, gegen die drohende allgemeine Impfpflicht, mit der die Politik endgültig die rote Linie überschreitet!

Der Protest verlief friedlich. Wie auch in anderen Bundesländern waren Menschen aus allen Teilen der Bevölkerung auf der Straße. Für reichlich Applaus sorgte die Teilnahme von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, hier schlossen sich Mitglieder von verschiedenen Feuerwachen aus Berlin an.

Zudem gab es eine Gegenkundgebung, die aber deutlich weniger Teilnehmer mobilisieren konnte.