Das Leverkusener Gesundheitssystem steht dank der Impfpflicht vor dem Kollaps!
Heute befasste sich selbst der Leverkusener Anzeiger in einem längeren Artikel mit den Folgen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Leverkusen! Das Blättchen versucht natürlich die Probleme zu bagatellisieren! Fakt ist jedoch, dass derzeit ungeimpfte Beschäftigte in Leverkusener Einrichtungen massiv und in rechtlich fragwürdiger Weise unter Druck gesetzt werden. Man führt mit ihnen ,,Aufklärungsgespräche“ , um sie zur gewünschten Impfentscheidung zu nötigen! Dabei steht jetzt schon fest, dass durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht der Fachkräftemangel in der Branche gravierend verschärft werden wird.
Manche Leverkusener Seniorenheime wissen heute schon nicht mehr, ob sie nach dem 15. März ihren normalen Betrieb überhaupt noch aufrecht erhalten können. Das Leverkusener Gesundheitssystem gerät durch den Wegfall der Ungeimpften massiv in Turbulenzen und es droht ein Pflegenotstand!
Der Aufbruch Leverkusen fordert daher die unverzügliche Aufhebung der Impfpflicht im Gesundheitssektor. Desweiteren lehnt der Aufbruch Leverkusen auch eine allgemeine Impfpflicht konsequent ab!
Mittwoch. Berlin. Der Bundespharmalobbyist auf dem Chefposten im Gesundheitsministerium Karl Lauterbach ist krank! Das ist nichts Neues. Erstaunlich ist, dass in seinem Fall keine Corona-Infektion vorliege. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mit: „Er ist stark erkältet.“ Der Glückliche! Vermutlich vom Sterbe- ähm Krankenbett teilte er der ,Zeit’ noch entschlossene Kampfesgrüsse mit: „Dass uns die Alten und Kranken, wehrlos wie sie sind, sterben, weil wir Schiss haben, uns gegen die Querdenker zu wehren – das werde ich mit aller Kraft verhindern“ Hmm. Seinen TV-Talk am Abend übernahm ersatzweise Sandra Maischberger. Spässle?
Ersatzweise kann sich jetzt vielleicht auch der Fussballnationalspieler Joshua Kimmich von Maischberger oder jemand anderen mit Spritzerfahrung vom Bahnhof Zoo impfen lassen. Kimmich will sich nach endlosem Mediendruck nun doch pieksen lassen. Ob seine Karriere damit wieder steil geht, bleibt abzuwarten. Egal. Lauterbach wollte dies persönlich übernehmen. „Ich biete ihm an, dass ich ihn selbst impfe und über alle Risiken aufkläre. Die sind bei einer Nicht-Impfung deutlich höher“, sagte der Impf-Clown mit den viel zu grossen politischen Schuhe der Zeitschrift „Bunte“. Kein Spässle.
Der andere witzige ähm schwitzige Komödiant aus dem Corona-Stadl Christian Drosten gibt auch keine Ruhe ähm keine Entwarnung. Der Chef-Wirrologo der Charité guckt nicht nur wie ein Auto; nein, er vergleicht die Omikron-Varianten BA1 und BA2 wie Autos! „Der Motor, der hat schon paar PS mehr“, sagte er zur neuen tödlicheren Mutation BA2. Hmm. Den erwarteten Kolbenklemmer gibt es seiner Ansicht nach nur mit der Impfung! Mit einer Dreifach-Impfung auf deren Boden man sich noch einmal oder auch mehrfach mit dem Virus infiziere, könne man eine Immunität entwickeln, „ohne dabei schwere Verläufe in Kauf zu nehmen“. Wer das durchgemacht habe, „der ist dann irgendwann wirklich über Jahre belastbar, immun und wird sich nicht wieder reinfizieren“ Hmm. Wieder reinfizieren? Ich trau dem Scharlatan nicht.
Vielleicht werd ich mich noch infizieren, aber definitiv ohne dem Cocktail in meinen Adern. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden und auch dürfen! Bis dahin bleibt uns nur Ausdauer und viel Bewegung an der frischen Luft. Montags ist die am gesündesten. Kein Spässle!
Andy Habermann bei seinem Redebeitrag. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Hannes Gnauck.
Gedenkveranstaltung für den ehemaligen In Extremo Musiker Boris Pfeiffer in Wandlitz + Interview mit Andy Habermann (Wutbürger)
Wandlitz ist vielen ehemaligen DDR-Bürgern noch in Erinnerung. Dort verschanzten sich die Regierungsbonzen vor ihrem Volk. Ein Volk dessen Grundrechte und dessen Freiheit mit Füßen getreten wurde und was glaubte, sich seine Freiheit im Jahr 1989 zurückgeholt zu haben. Wir springen ins Jahr 2022 und wie schon 1989 sind Attribute wie Demokratie, Grund- und Menschenrechte erneut bedroht. Dieses Mal gehen im vereinten Deutschland die Menschen auf die Straße! Etwa 2000 Spaziergänge, Mahnwachen und Demonstrationen sollen es auch am vergangenen Montag gewesen sein.
In Wandlitz ist die Stimmung eine andere als in der Vorwoche. Viele Menschen sind nachdenklich, haben Tränen in den Augen. Kam es doch in der Vorwoche zu einem tragischen Ereignis, was für bundesweite Schlagzeilen sorgte. Bei einem friedlichen Spaziergang kam durch eine Polizeimaßnahme ein Mensch ums Leben. Die Behörden sprechen von einer natürlichen Todesursache – Kritiker bewerten diesen Vorfall anders. Augenzeugen sprechen von überzogener Polizeigewalt und kritisieren, dass der Rettungswagen zu lange brauchte. Die Polizei dementiert diese Vorwürfe.
Dass der Fall überhaupt für überregionale Schlagzeilen sorgte und nicht nur als Randnotiz in der regionalen Presse landete, ist dem Umstand geschuldet, dass es sich bei dem Toten um einen Prominenten handelt. Boris Pfeiffer war Mitglied der Mittelalter-Rockband In Extremo, die bereits 1,5 Millionen Tonträger verkaufte. Im letzten Jahr trennte sich die Band von Pfeiffer, Grund hierfür waren wohl unterschiedliche Auffassungen zur aktuellen Corona-Politik.
Auch in Wandlitz erlebten wir am Montag eine gespaltene Stadt. Auf der einen Seite Menschen die für ihre Freiheit, Grundrechte und für die Wiederherstellung eines wirklichen Rechtsstaates auf die Straße gehen, die zudem an diesem Tag ein Zeichen des Gedenkens setzen wollen.
Zur Gegenveranstaltung aufgerufen hatte das Bündnis „Wandlitz bleibt bunt“, dass sich ausgerechnet jene Protagonisten, die sonst bei jeder Gelegenheit von Toleranz und Diskriminierung fabulieren, auf die Seite einer Politik stellen, die aktuell Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgrenzt, kann man schon als Realsatire bezeichnen. Verschiedenen Meldungen zufolge wurden Mitarbeiter der Gemeinde an der Teilnahme zur Gegenveranstaltung verpflichtet. Zudem freute man sich über die Unterstützung der militanten Antifa.
Die Gedenkveranstaltung unter dem Motto „Gegen staatliche Willkür und Gewalt “ wurde von dem Frontmann der Deutschrockband Wutbürger Andy Habermann angemeldet. Andy Habermann, Mitglied der AfD, fungierte an diesem Abend auch als Redner. Im Anschluss des Artikels finden Sie noch ein kurzes Interview mit Andy Habermann. Neben dem AfD-Bundestagsangeordneten Hannes Gnauck sprachen zudem der brandenburgische Landtagsabgeordnete Felix Teichner (AfD), ein Vertreter der maßnahmenkritischen Partei Die Basis und weitere Bürger, die das offene Mikrofon der Veranstaltung nutzten.
Zum Gedenken an Boris Pfeiffer, wurde ein Meer aus Kerzen niedergelegt. Kerzen als Symbol der Freiheit, aber auch als Symbol gegen Willkürherrschaft und Gewalt.
Ein Zitat sagt:
Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit. Viele Menschen sagten auch am vergangenen Montag nicht nur in Wandlitz Nein zu politischer Willkür, Unfreiheit und Gewalt, sondern Ja zur Freiheit.
Interview mit dem Anmelder Andy Habermann
1.Herr Habermann, der Tod des In Extremo Musikers Boris Pfeiffer am Rande eines Spazierganges in Wandlitz sorgte für überregionale Schlagzeilen. Was waren Ihre Gedanken als sie diese Meldung vernahmen?
Antwort:
Für mich kam gleich der Gedanke: „Es war ja nur wieder eine Frage der Zeit.“ Wer schon länger im Widerstand ist, weiß, dass es sich hier nicht um eine Ausnahme handelt. Es gibt unzählige Opfer dieser Polizeigewalt. Ich persönlich glaube jedes Wort der Wandlitzer Augenzeugen. Ich habe mich mit einigen unterhalten, ihnen in die Augen geblickt. Die Maßnahmen der Polizei waren wieder einmal überzogen. Dieses militärische Auftreten, weil ein paar Leute spazieren gehen, macht die Menschen fassungslos.
2.Wie ist Ihr persönliches Resümee von der Veranstaltung am Montag?
Antwort:
Nach den dramatischen Ereignissen in Wandlitz und auch in Bernau in der Vorwoche, hat die Polizei durchsickern lassen, dass jeder Versuch des unangemeldeten Protestes am 31.01.2022 im Keim erstickt werden würde. Mir war klar, dass nichts passieren wird, wenn niemand eine Demo anmeldet. Ich bin sowieso verbrannt in der Presse und bei den Behörden. Ich habe einfach meinen Kopf hingehalten und das Ding durchgezogen. Die allermeisten Spaziergänger aus Wandlitz haben das mit Freunden angenommen. Ich habe Unterstützung von verschiedensten Organisationen und Parteien bekommen. Dass das keine Großdemo wird, war mir klar. Einige Bürger dieses Örtchens haben sich schon durch die bedrohliche Kulisse der Einsatzkräfte abschrecken lassen. Für viele auf dem Land ist so eine Kundgebung generell etwas völlig Neues. Dennoch haben wir für Wandlitzer Verhältnisse viele Leute auf die Straße bekommen. Worauf es aber wirklich ankam, war das Interesse der Presse. Diese war zahlreich vor Ort und hat somit die Veranstaltung indirekt um ein Vielfaches vergrößert. Wandlitz war in aller Munde. Die Demonstranten konnten einen Trauermarsch durchführen und Blumen und Kerzen niederlegen, ohne im Anschluss ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu bekommen oder eingekesselt zu werden. Mehr wollte ich damit gar nicht erreichen.
3.Mittlerweile erleben wir die wohl größte Spaltung der Gesellschaft seit der Wiedervereinigung. Was müsste Ihrer Meinung nach geschehen, dass diese Spaltung überwunden wird?
Antwort:
Spaltung ist heilbar. Sie ist eine Meinungsverschiedenheit, ein Streit. Wir sind soziale Wesen und werden schon wieder irgendwann aufeinander zugehen, sollten wir bald wieder Normalität erfahren. Aber solange jemand sich dafür einsetzt, dass ich, meine Familie oder meine Freunde eine tiefe Grundrechtseinschränkung erfahren; so lange diese Menschen mich und meine liebsten zu etwas zwingen wollen, was wir mit jeder Faser unseres Körpers ablehnen, laufen sie Gefahr, zu echten Feinden zu werden. Ich kann da nur für mich sprechen, aber dann Gnade euch Gott.
„BILD“ fragt nach – „Bild“ interessiert sich für mich
Am Montag, dem 31.01.2022, erhielt ich eine Anfrage von „Bild“ zu meiner Arbeit im Landtag. Nachfolgend die Korrespondenz ungekürzt. Man darf gespannt sein, was davon übrigbleibt:
Sehr geehrter Herr Peters, vielen Dank für Interesse an meiner Arbeit! Als Einzelabgeordnete werden mir mtl. ca. 1.100 € angewiesen, die ich für meine Arbeit zur Verfügung habe. Im Gegensatz dazu verfügen Fraktionen über einige zig-tausend Euro Zuschuß mtl. und können dementsprechend Personal für ihre Arbeit einstellen. Ich beschäftige eine 450-€-Kraft (incl. gesetzlicher Abgaben brutto 600,00 €); vom Rest muß ich IT, Büroausgaben, Rechtsstreitigkeiten u.dgl. finanzieren. Meine Arbeitszeit als Abgeordnete ist sonach knapp und kostbar. Deswegen muß ich gewichten: In den Ausschüssen habe ich kein Abstimmungsrecht. Meine Präsenz ist also aus meiner Sicht Makulatur. Auch im Plenum darf ich pro Tag nur eine Rede und dann auch nur für 3 Minuten halten. Wird ein Punkt, zu dem ich eine Rede angemeldet habe, von der Tagesordnung abgesetzt, entfällt mein Redebeitrag. Ich konzentriere mich deswegen auf Kleine Anfragen, die ich, sofern ich die Antworten der Landesregierung für interessant und informativ halte, selbst zu Pressemeldungen verarbeite. Nun konkret zu den Sitzungen ab Dezember: Ich halte das Corona-Management bei den Sitzungen für verfehlt. Im Dezember galt 3 G: Ungetestete Geimpfte konnten demnach getestete gesunde Abgeordnete anstecken. Die Sondersitzung Anfang Januar 2022 war in meinen Augen eine Farce: Die Abgeordneten waren über drei Sitzungssäle verteilt. Es fehlte die Spontaneität und die Möglichkeit, etwaige Zurufe zu verstehen. Der Abgeordnete Dr. Brodehl wurde bei einer Abstimmung übersehen; als er hierauf hinwies, wurde er vom Landtagspräsidenten in meinen Augen herablassend behandelt. Als Abgeordnete nehme ich meine Aufgabe, die mir von der Verfassung zugewiesen wird, sehr ernst. Das beinhaltet auch, daß man sich für einen derartigen Parlamentarismus, wie er jetzt anscheinend Einzug ins Landeshaus gehalten hat, nicht hergibt. So etwas ist mit der Würde eines Parlamentes nicht zu vereinbaren. Abschließend möchte ich auf meine Verfassungsklage zum Notparlament vor dem Landesverfassungsgericht Schleswig-Holstein verweisen. Das Notparlament schließt fraktionslose Abgeordnete aus. Hiergegen habe ich geklagt.
Angesichts meiner Arbeitsbelastung bitte ich darum, zukünftig etwaige Anfragen mit einem zeitlich längeren Vorlauf an mich zu richten. Mit freundlichen Grüßen Doris v. Sayn-Wittgenstein Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtages
Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel Tel.: 0431 / 988 – 1695 E-Mail: sayn@wittgenstein.ltsh.de
Am 30.01.2022 um 13:26 schrieb Peters, Daniel:
Sehr geehrte Frau Sayn-Wittgenstein,
ich bin für BILD Hamburg Korrespondent im Kieler Landeshaus. Dabei ist mir und auch Abgeordneten aufgefallen, dass Sie schon seit einschließlich November keine reguläre Landtagssitzung mehr besucht haben. Lediglich bei der zweistündige Sondersitzung im Januar waren Sie anwesend.
Auch bei den Ausschüssen sieht es dünn aus. Nach Ihrem Ausscheiden aus dem Petitionsausschuss Ende 2018 haben Sie sich laut Landtagsverwaltung keinem anderen Ausschuss zuweisen lassen. Möglich gewesen wäre das. An ein freiwillige Teilnahme an einem andere Ausschuss Ihrerseits kann sich im Landeshaus niemand erinnern. Daraus ergeben sich Fragen. Ich bitte um schriftliche Beantwortung bis morgen, 10 Uhr.
1 Warum haben Sie seit einschließlich November keine reguläre Landtagssitzung mehr besucht? 2 Warum haben Sie sich seit Ende 2018 keinem Ausschuss zuweisen lassen?
Berlin. Die Gesundheitsminister der Länder forderten am Montag auf ihrer Gesundheitsministerkonferenz (GMK) von der Bundesregierung die COVID-19-Schutzmassnahmen-Ausnahmeverordnung wieder zu ändern. „Der Bund wird aufgefordert, SchAusnahmV und die CoronaEinreiseV hinlänglich des Impf-/Genesenenstatus zeitnah dergestalt zu ändern, dass die relevanten Kriterien wie in den Fassungen bis zum 14.01.2022 wieder unmittelbar im Verordnungstext geregelt werden“ Hmm. Worum geht’s? Es geht um den verzweifelten Versuch die Macht über Leben und Tod ähm Sinn oder Pandemie vom Robert-Koch-Institut zum Thema ,Genesen oder warum und wie lange’ und auch des Paul-Ehrlich-Instituts zu ,Impfstatus oder nicht’ wieder in die fürsorglichen Hände der Gesundheitsminister unter der Führung des Bundespharmalobbyisten auf Ministerposten zu legen. Nun ja. Die Umkehr von den vom RKI im Alleingang festgelegten drei statt sechs Monaten Genesenen-Status befürworteten übrigens nur 6 von 16 Ministern.
Sachsens Gesundheitstante mit SED-Vergangenheit und SPD-Gegenwart Petra Köpping war dagegen. Egal. Dafür begrüsst sie mich immerhin tagtäglich aus dem mobilen Volksempfänger im Dienstwagen. Ich bin einfach zu langsam für den Ausschalter. Spässle.
Die rote Köpping äusserte in einem Podcast „Teile von Sachsen sind unregierbar“ Hmm. Das macht ihr nicht nur Freunde. Ich persönlich fände es nicht schlimm, wenn die sächsische SPD die Flinte ins Korn schmeissen würde. Am besten mit der Pumuckl-Truppe um Merkels Gnaden und Tillichs Erbe zusammen. Dafür würde ich auch den Buss- und Bettag zum Anfang des Jahres als neuen Feiertag verschieben wollen. Egal.
Zurück Thema. Der Präsident des Sächsischen Städte- und Gemeindetag Bert Wendsche ist empört! „Mit Frau Staatsministerin Köpping hat ein Mitglied der Staatsregierung offensichtlich den Anspruch aufgegeben, ganz Sachsen gut regieren und aus der Pandemie führen zu können. Das enttäuscht uns ebenso wie der Vorwurf, einige Bürgermeister würden auf extremistische Aktionen nicht reagieren“ Hmm. Welche meint er denn? Spässle.
1.Sie wollen am kommenden Wochenende beim Landesparteitag in Schleswig-Holstein für den Listenplatz 1 kandidieren. Stellen Sie sich doch bitte mal kurz unseren Lesern vor.
Antwort:
Zuerst einmal vielen Dank für die Anfrage. Ich bin Jan Petersen-Brendel, 53 Jahre alt, verheiratet (mit einer Frau) und verdiene nach dem Studium des Maschinenbaus seit nunmehr rund 30 Jahren meinen Lebensunterhalt als selbständiger Handwerker.
2. Welche Probleme müssten Ihrer Meinung nach in Schleswig-Holstein umgehend angepackt werden?
Antwort:
Die Probleme im Land sind vielschichtig und werden täglich mehr. Unsere Bürger werden seit nunmehr zwei Jahren unter dem Deckmantel der Notwendigkeit von Corona-Maßnahmen in ihren Bürgerrechten beschränkt und in der persönlichen Entfaltung eingeschränkt. Das erzeugt Druck! Hohe Energiekosten, hohe Inflation, steigende Lebenshaltungskosten, geringere soziale Absicherung, Wegfall der Wohnungsbauförderung sind nur einige Themen, die sofort und nachhaltig angegangen werden müssen. Selbstverständlich brauchen wir die SOFORTIGE Öffnung als Ende der Corona-Restriktionen!
3.Schaut man sich die Vorwahlumfragen an, so könnte der erneute Landtagseinzug der AfD zur Zitterpartie werden, woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass die AfD noch nicht von der aktuellen Proteststimmung im Land profitieren konnte?
Antwort:
Es ist richtig, dass wir in Schleswig-Holstein sogenannte „Wackelkandidaten“ sind. Unsere Umfragewerte schwanken leider immer um die magische 5%-Marke, zeigen aber auch in den vergangenen Wochen einen Aufwärtstrend. Hier gilt es nachzuarbeiten. Leider war es unserem parlamentarischen Arm im Landtag durch die hinlänglich bekannten, ich nenne sie mal Umstrukturierungen und die damit verbundenen Schwächung der Arbeitskraft, nicht möglich, unser politisches Profil überzeugend an den Wähler zu vermitteln. Hier ist der Fraktion- und jüngst dann nur noch Gruppenführung Versagen zuzuschreiben. Die heute tagtäglich auf den Straßen anzutreffenden Bürgerproteste spiegeln den Unmut der breiten Masse der Bürger im Lande wider. Aus eigenen Spaziergängen und auch dadurch, dass ich mich immer offen als AfD-Politiker zu erkennen gebe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Bürger uns heute als ihre einzige Stimme im Parlament erkennen. Vor diesem Hintergrund aber auch der Präsenz meiner Parteifreunde auf der Straße, blicke ich zuversichtlich auf die Landtagswahl und gehe von einer neuen, personell gestärkten Fraktion im Kieler Landtag aus.
4.Wenn Ihnen ein Wähler die Frage stellen würde: „Warum soll ich ausgerechnet Ihnen meine Stimme geben?“ wie würde Ihre Antwort lauten?
Antwort:
Die Antwort darauf habe ich im Vorsatz schon anklingen lassen. Auch wenn wir vielen Politikern heute nachweisen können, dass ihre vollmundigen Versprechen nach der Wahl kaum eingelöst wurden, so kann ich Ihnen versichern, dass ich die Probleme des Bürgers aufnehmen und an deren schneller Umsetzung arbeiten werde. Ich selbst habe als Solo-Selbständiger stark unter den Corona- Restriktionen leiden müssen und tue es heute noch. Ich habe also Einblick in die Situation vieler „kleiner“ Leute – und ihnen gilt es, ein lebenswertes Leben zu bereiten. Es kann z.B. nicht sein, dass der Arbeiter heute schon mehr als einen Stundenlohn täglich für seine Fahrkosten zur Arbeit aufwenden muss. Hier und anderenorts gilt es unverzüglich Abhilfe zu schaffen.
5.Worüber würden Sie gern Ihre erste Rede im Landtag halten?
Antwort:
Auch hier will ich gerne an Vorgesagtes anknüpfen: Mich befremdet die Spaltung der Gesellschaft durch die Regierungspolitik. Nicht nur die Ampel-Regierung findet daher kaum noch Zuspruch, auch das Jamaica-Bündnis in Kiel handelt spaltend. Letzte Woche wurde in Kiel ein 56 Millionen-Euro-Hilfspaket für Staatsbedienstete verabschiedet. Es erhalten nun die Corona-Hilfe, die eh schon staatlich abgesichert sind und am 28. eines jeden Monats ihr Geld erhalten, während der sog. „kleine Mann“ wieder in die Röhre guckt. Ich gönne jedem Bürger Unterstützung, aber wenn man Hilfen verteilt, dann müssen diese auch alle Menschen erhalten. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Pflegekräfte, außer der Androhung der „Zwangs-Spritze“, jemals im Rahmen von Corona etwas erhalten haben. Als sozial engagierter AfD-Politiker ist es mir eine Pflicht, die Ungleichheit und damit den Unfrieden in der Bevölkerung so schnell als möglich zu beenden. Das wird mir ein politischer Leitfaden und somit natürlich auch Inhalt meiner Reden, wie auch meiner Arbeit sein.
6.Wie ist Ihre Meinung zum Rückzug von Jörg Meuthen aus der AfD?
Antwort:
Prof. Meuthen hat in seinem langjährigen Wirken als Mitglied einer Doppelspitze die Geschicke der Partei maßgeblich gelenkt. Als ehemals apolitischer Wirtschaftswissenschaftler hat er den Wandel der Partei von dem rein wirtschafts-liberalen, was auch immer das sein mag, auch zu einen sozial-patriotischen Politikinhalt nicht nachvollziehen wollen. Er dürfte bereits bei seiner denkwürdigen Rede in Kalkar seinen Zenit überschritten haben. Was bleibt ist heute der schale Nachgeschmack ob seines Austritts, den er wohlüberlegt im Stile seiner Vorgänger mit den altbekannten Plattitüden garnieren musste. Ich wünsche ihm ,mit der finanziellen Absicherung durch das durch die AFD erhaltene Mandat, ein gutes Leben und viel Spaß dabei. Der Partei erhoffe ich den dringend nötigen inneren Frieden und das Vermögen, inneren Zwist im Kleinen und ohne die sonst üblichen Parteiausschlussverfahren, die meist von wirtschafts-liberalen Karrieristen ausgingen, regeln zu können.
(Foto: Privat auf einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Kiel mit über 1500 Teilnehmern)
Berlin. Der alte weise ähm weisse Mann der Liberalen Wolfgang Kubicki kritisiert den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit (BA) Detlef Scheele, welcher eine Sperrzeit für Ungeimpfte bei Inkrafttreten einer allgemeinen Impfpflicht erwägt, scharf. Der Bundestagsvizepräsident der FDP weiss genau, dass es Quatsch ist, aber er setzt sich ordentlich in Szene. „Dass man Menschen in den Senkel stellt einfach aufgrund ihres Impfstatus, wird mittlerweile für mich unerträglich. Ich finde es unverfroren, in der jetzigen Phase mit solchen Anregungen zu kommen“ Hmm. Was meint er mit Phase? Mir geht das hohle Gelaber maximal auf den Senkel! Kubicki spielt mit Lindner zusammen das perfekte ,Schwarz-Weiss-Spiel’. In Krimis heisst das ,Guter Bulle; böser Bulle’. Bei den Gelben sind die Wähler die Gehornochsten. Spässle? Egal.
In ,meinem’ kleinen Heidenau am Rande der Sächsischen Schweiz fanden sich am Montagabend trotz widriger Witterung zirka 250 Spaziergänger pünktlich um 19.00 Uhr auf dem Markt ein. Mehrere Ordnungshüter in ihren blau-silbernen Streitwagen waren auch da. Muss ja. Max und Moritz, diese beiden kann man bei uns sehr gut leiden. Die jungen Männer sind recht kreativ und immer bemüht die Heidenauer zum Aufenthalt an der frischen Luft zu motivieren. Im Vorfeld wurden auch etliche Flyer in den Briefkästen verteilt. Die kostenlose Ausgabe von Trillerpfeifen vor zwei Wochen erwies sich als wirklich nachhaltig. Nur meine trillert nicht. Irgendwas ist aber immer. Egal. Mit Musik, Merkels Ansprache zum Widerstand und verschiedenen anderen Tondokumenten unserer Polit-Elite via Lautsprecher aus dem Rucksack ging es relativ straff durch die Stadt. Die Ruhe des Bürgermeisters Jürgen Opitz durften wir aber nicht stören. Da baute die Staatsmacht mit fünf Polizisten und -innen draussen eine unüberwindliche Wand auf. Ein Witz! Kein Spässle!