#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.


Berlin. Die Unfall-Bilanz mit E-Scootern ist ernüchternd. Seit drei Monaten dürfen die überdimensionierten und -mobilisierten Kinderspielzeuge für Erwachsene am Strassenverkehr teilnehmen. Die Kleinkraftfahrzeuge verursachten 65 von 74 Unfällen mit 16 Schwer- und 43 Leichtverletzten. Hauptursachen waren überwiegend Unachtsamkeit, unzulässige Gehwegbenutzung und Trunkenheit. In ebenfalls 65 von 87 Fällen wird in Strafermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt. Prost!

Nicht mit dem E-Scooter fährt eine 16 köpfige Klasse des Gymnasiums der Carl-Schurz-Schule in Frankfurt-Sachsenhausen auf Abschlussfahrt. Die Teenager reisen 5 Tage auf der AIDA nach Skandinavien mit Zwischenstopps in Oslo und Kopenhagen für 390 Euro pro Kopf. So weit, so gut. Jetzt kommt das ‚Aber‘! Der Studienleiter Michael Winn hat die Reise organisiert. Er hat mit der Schule im August von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) den ersten Preis des bundesweiten Wettbewerbs ‚Umwelt macht Schule‘ bekommen. Der Öko-Freak vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) und Mathematik-Lehrer Winn sieht es ökonomisch. ‚Das Preis-Leistungs-Verhältnis sei unschlagbar‘.

Willkommen in der Realität.


Das verhaltensauffällige Klima-Maskottchen mit Asperger-Syndrom Greta Thunberg hat in Washington totale Amnestie bekommen! Klar. Ähm, nein Quatsch! Die nervige Schweden-Göre ist ‚Botschafterin des Gewissens‘ geworden. Für ihre Verblödungsstrategie an der vorwiegend europäischen Jugend wurde sie mit dem Amnesty-Menschenrechtspreis ‚Ambassador of conscience award‘ ausgezeichnet. Thunberg sagte, die Auszeichnung richte sich an „alle die furchtlosen Jugendlichen, die für ihre Zukunft kämpfen“. Schippert die AIDA auch nach Amerika?

In Leipzig waren gestern Nachmittag die Umweltschützer von ‚Extinction Rebellion‘ der Messestadt auf der Jahnallee unterwegs. Mit Geh-Zeugen blockierten die Terroristen ähm Aktivsten die wichtige Verkehrsader der Stadt. Die Konstruktionen aus Holz-Latten um ihre Körper hatten die Ausmasse eines grösseren Autos. Die Latten fehlen am Zaun!

Die Latte für die Koalition der Verlierer im Sächsischen Landtag hängt hoch! Am 1. September haben die Sachsen AfD und CDU gewählt. Das interessiert die Partei von Pumuckel ähm Ministerpräsident Michael Kretzschmer nicht. Sie hurt mit der SPD und den Grünen. Rotzfrech erklärt der Kobold der Kanzlerin, ‚zuerst komme das Land, dann lange nichts und dann Parteien und die Personen‘. Hmm. Von Wählern oder Bürgern sagt er nichts!


Schönen Tag!

#Abteilung Finger verbrannt

Quelle: Neue Presse 16.9.19

Abteilung:
Finger verbrannt✅


Mutmassungen zufolge, soll das Opfer dem Musterbeispiel gelungener Integration, Deutschunterricht gegeben haben.


Der tatverdächtige Marokkaner konnte am Sonntag festgenommen werden.


Wir sind gespannt, ob er psychisch krank ist oder vielleicht auch einfach nicht mit dem Druck der Nachhilfe klar kam.


Die deutsche Sprache ist ja bekanntlich eine schwere Sprache…


Der ein oder andere Hetzer im Netz posaunt schon rum, dass es diesmal zum Glück keine Unschuldige getroffen hat. Zum Beispiel eine wehrlose Frau auf dem Nachhauseweg oder ein wehrloses Kind, welches draussen spielte, oder einfach einen vollkommen Unbeteiligten, der zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Hierbei habe es ein Opfer getroffen, welches sich zu 100% schuldig gemacht hat.


Dementsprechend fallen die Beileidsbekundungen auch eher gering aus.


Wir distanzieren uns natürlich auf Schärfste von solchen Aussagen!


Jedes Opfer ist eins zu viel.


Genau so wie jeder illegale und jeder kriminelle Ausländer in Deutschland einer zu viel ist.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.


Berlin. Die Polizei ermittelt wegen Ein- ähm Durchbruchs gegen eine Fensterscheibe. Durch diese stürzte in Kreuzberg gegen 2.00 Uhr heute Morgen ein Einbrecher aus dem 2. Stock in der Ohlauer Strasse. Er verletzte sich tödlich. Ein Rucksack blieb im ersten Obergeschoss hängen. Dies wollte ein Polizeisprecher nicht bestätigen. Vielleicht Datenschutz vom Sack.


Türkische Geldsäcke werden durch vorwiegend türkische Call-Center mit den Ersparnissen Berliner Rentner gefüllt. Die Fallzahlen seien stark steigend. Die Trickbetrüger melden sich mit erfundenen Namen inklusive Dienstgrad als Polizeibeamte und fragen telefonisch nach Wertsachen. Gut und unschön. Gibt es inzwischen in der Hauptstadt soviele türkische wohlhabende Rentner, welche die Anrufer verstehen? Im Jahr 2018 sollen mit dieser Masche 5 Millionen erbeutet worden sein! Hmm. Der Telefonzentralen-Betrug werde zunehmend zum Problem, teilte die Polizei mit. Kriminaldirektor Lothar Spielmann bezeichnet dies als Kernthema. Den hätte ich nun eher im Casino vermutet. Spässle!


Wie längst vermutet sind 40 Prozent der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge älter als sie angegeben haben! ‚Eiforbisch nochema!‘, sagt der Sachse! Egal. Das mit dem Alter haben Mediziner des Instituts für rechtsmedizin Münster herausgefunden. Im Auftrag von Gerichten und Jugendämtern seien fast 600 Stück untersucht worden. Dabei stellte sich heraus, dass knapp die Hälfte der jungen Männer erwachsen waren. Ohne rosarote Brille wären es… ach lassen wir das. Röntgenuntersuchungen des Schlüsselbeins, der Handgelenke und des Zahnstatuses könnten eigentlich als sicherer Nachweis für das Alter gelten, wenn man denn wöllte. Der ‚focus‘ schreibt:“ Dass Flüchtlinge bei ihrer Einreise nur vage oder falsche Angaben über ihr Alter machen, ist nicht immer nur böse Absicht. Mitunter haben sie nie eine Geburtsurkunde oder gültige Passdokumente gehabt. Zugleich gibt es zahlreiche Fälle, in denen Schlepper die jungen Menschen dazu animierten, sich als Unter-18-Jährige auszugeben, um in Europa besseren Asyl-Schutz und höhere Sozialleistungen zu erhalten.“

Ich muss ans Meer! Ich hab keine Mittel mehr!
Apropos Mittelmeer. Der Krieg in Syrien ist vorbei. Tausende vertriebene Syrer kehren in ihre Heimatstädte und Dörfer zurück. Vielleicht söllte man das in deutschen Städten publik machen?


Schönen Tag!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.


Die Welt dreht sich auch ohne den alten nuschelnden Schreihals aus Bochum weiter.

In Berlin eher rückwärts. Die Grüne Verkehrssenatorin Regine Günther hat sich für eine CO2-Steuer ausgesprochen. Diese liesse sich kurzfristig regeln und wäre weniger kompliziert als ein nationaler Emmisionshandel. Spritfressende Autos teurer machen und mittelfristig alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren aus der Hauptstadt verbannen. Ebenso sei eine City-Maut denkbar sowie eine Nahverkehrsabgabe für alle, die mit dem Wagen in die Innenstadt fahren. Wer will das schon?


Ein etwa 30 jähriger Mann gestern Abend an einer Tankstelle in Cottbus offenbar nicht. Er nahm eine Zapfpistole und übergoss sein Fahrrad mit Benzin und zündete es an. Er floh zu Fuss. Das Personal konnte eine Brandkatastrophe durch schnelles Eingreifen verhindern.


In Gross-Gerau bei Darmstadt war es heute Vormittag brenzlig bis gefährlich. Bei einer Firma am Wasserweg kam es zu einem Gefahrstoffaustritt aus einem Stahlcontainer mit anschliessender chemischer Reaktion. Gelblicher Rauch trat aus. Anwohner sollten Fenster geschlossen halten und die Zufahrtsstrassen wurden gesperrt. Natürlich bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Das zuständige Umweltkommisariat des Polizeipräsidiums Südhessen ermittelt. Na dann!


In Henningsdorf ist alles viel schlimmer! Ein Nazi-Lehrer der Albert-Schweitzer-Oberschule hat gleich drei Nazi-Symbole und -Sprüche als Tattoos auf seiner Brust und am Bauch! Unerhört! Der Pädagoge wurde Ende Mai ins staatliche Schulamt Neuruppin versetzt und erhielt zwischenzeitlich die Durchwahl 88 im Bereich ‚Migration‘. Der Vize-Amts-Chef Conrad Gimpel sprach von einem Zufall. Ich mag lieber Blümchen als Tattoos. Sicher ist sicher.


Für die Sicherheit will der bayrische Ministerpräsident Markus Söder ein Zeichen setzen. Er wünscht sich einen Hubschrauber-Träger für das deutsche Militär. Hmm. Warum auch nicht? Fliegen tun ja eher wenige. „Die Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition“, sagte er dem Handelsblatt. Da bekommt der Begriff ‚Blitzkrieg‘ eine völlig neue Bedeutung.


Schönen Tag!

#Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!

Liebe Leser, werte Zuschauer,


auch wir wollen zum Thema Grönemeyer unseren #ungetruebten Senf dazugeben.


Da wo die Politiker der Altparteien mit ihren Durchhalteparolen keinen Anklang mehr finden, werden Promis und vermeintliche Promis in den Endkampf der Bunten Republik geschickt.


Sebastian Krumbiegel, Roland Kaiser oder jetzt Herbert Grönemeyer, sind nur ein paar Beispiele.


Was eint diese Sudelmäuler?


Gemeint ist nicht, dass der eine aufgedunsener ist als der andere.

Nein die Probleme, die jeder Normalbürger tagtäglich am eigenen Leib erfahren muss kennen diese Gestalten höchstens aus der Zeitung.
Grönemeyer, der mit seiner Familie größtenteils in London lebt, liefert hierfür das beste Beispiel.


Wer Armut, Perspektivlosigkeit, soziale Ungerechtigkeit, Arbeitslosigkeit oder Migrantengewalt nicht aus eigener Erfahrung kennt, der kann natürlich wie Roland Kaiser mit dünner Stimme gegen Pegida ansingen oder wie der rotlackierte Leipziger Wackelpudding auf jeder Bühne sein Klagelied gegen Rechts anstimmen.


Diese ganzen Höflinge der Eliten, mit einer Rückgratstärke, die in der Festigkeit mit Krumbiegels Speckröllchen zu vergleichen ist, wollen natürlich so lange ihre Kuchenkrümmel zum Frass hingeworfen bekommen, wie es nur irgendwie geht.


Aber auch dies ist ein hausgemachtes Problem. Was würde denn passieren, wenn auf einmal die Millionen von AfD-Wählern, die Millionen politisch unzufriedenen, diese sogenannten Stars und Sternchen nicht mehr unterstützen?


Keine Konzerttickets mehr kaufen, keine Fanartikel mehr kaufen, nicht mehr ins Stadion gehen oder einfach mal die GEZ-Zwangsgebühren einbehalten?


Natürlich würde keiner von diesen Hofschranzen am Hungertuch nagen, da sie alle Reserven angelegt haben und wenn es nur Fettreserven sind, aber es wäre zumindest ein ordentlicher Nadelstich✅

#Kramer – schwere Vorwürfe

Quelle: Thüringer Allgemeine 11.9.19

Schwere Vorwürfe gegen den Vorzeige Chef des Thüringer VS!


„Das Prüfverfahren wegen extremistischer Tendenzen innerhalb der Thüringer AfD hat im Landesamt für Verfassungsschutz zu starken internen Konflikten geführt. Nach Informationen dieser Zeitung stritten Präsident Stephan Kramer und der damalige Referatsleiter für Rechtsextremismus monatelang über Zuständigkeiten und Vorgehen. Inzwischen soll der Bedienstete versetzt worden sein.“


So wie es aussieht, dürfte der VS demnächst komplett auf Linie gebracht sein.


Alles was sich der neuen Staatssicherheit nicht komplett verschreibt und alles tut was vorgegeben wird, wird versetzt, ausgemustert und/oder platt gemacht.


Ob es was nützt?


Wir werden es sehen…

#Antwort zum Thema Schächten in Niedersachsen

Liebe Leser, werte Zuschauer,


bereits vor einigen Wochen kontaktierten wir das niedersächsische Landwirtschaftsministerium. Grund für unsere Presseanfrage war eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schächten, die in Niedersachsen erneut erteilt wurde. Ein Umstand der von Tierschützern kräftig kritisiert wird.


Zudem interessierten wir uns für Verstöße im Zusammenhang mit Massentierhaltung, die in Niedersachsen immer wieder für Schlagzeilen sorgten.


Unseren Fragenkatalog und die Antworten des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz können Sie hier nachlesen.
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Guten Tag Herr Wilke,
anbei schicke ich Ihnen unsere Antworten auf Ihre Fragen.

1. Die „Ausnahmeregelung“ zum diesjährigen Islamischen Opferfest in Niedersachsen umfasste 200 Tiere. Laut verschiedenen Schätzungen, unter anderem der Bundestierärztekammer, werden in Deutschland etwa 500.000 Tiere ohne Betäubung geschächtet. Wie viele „Ausnahmeregelungen“ wurden in Niedersachsen im Jahr 2018 erteilt?


In Niedersachsen wurde im Jahr 2018 eine Ausnahmegenehmigung für das betäubungslose Schlachten erteilt.


2. Gibt es Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen?
Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen liegen hier nicht vor.

3. Welche Maßnahmen existieren, um eventuelle illegale Schächtungen zu unterbinden?
Behördlicherseits wurden und werden Gespräche mit Glaubensgemeinschaften geführt, um insbesondere auch über moderne Schlachtmethoden als mögliche Alternative zur Schächtung zu informieren ; Informationen zu den Vorschriften zum Schlachten befinden sich auf der ML- und der LAVES-Homepage:
https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz_allgemein/islamisches-opferfest-4217.html
https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/tierschutz/schlachten_toten/islamisches-opferfest-73732.html


Illegale Schächtungen werden von Amts wegen als Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten verfolgt.

4. Gab es im zurückliegenden Kalenderjahr Verurteilungen, Strafmaßnahmen oder verhängte Ordnungsgelder wegen in Frage 2 genannter Vergehen?


Hierzu liegen uns keine Informationen vor.

5. Neben dem im Fragenkatalog erwähnten Thema, sorgt auch die Thematik der “Massentierhaltung“ in Niedersachsen immer wieder für Diskussionen. Wie viele Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und andere geltende Gesetze konnten in diesem Zusammenhang im zurückliegenden Kalenderjahr registriert werden?
Es liegen hier folgende Daten zur Kontrolle von Nutztierhaltungen (alle Haltungsformen) in Niedersachsen vor:
Im Jahr 2018 wurden 4.844 Nutztierhaltungen kontrolliert, wobei insgesamt in 1.191 Betrieben Verstöße festgestellt.
Die Gesamtzahl der festgestellten Verstöße betrug 2.099, die sich wie folgt aufteilen:


Bei 1.611 Verstößen hat die zuständige Behörde die betroffenen Unternehmer aufgefordert, diese binnen einer Frist von weniger als drei Monaten zu beseitigen (A)


Bei 132 Verstößen hat die zuständige Behörde die betroffenen Unternehmer aufgefordert, diese binnen einer Frist von mehr als drei Monaten zu beseitigen (B), sowie

Bei 356 Verstößen hat die zuständige Behörde eine sofortige Einleitung eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens vorgenommen (C).


Viele Grüße aus dem ML,
Natascha Manski


Natascha Manski
Pressesprecherin

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Calenberger Straße 2
30169 Hannover
T. 0511 120-2137
Natascha.Manski@ml.niedersachsen.de

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.


Berlin. Endlich wird ein Zaun gebaut! Naja, zumindest 50 Meter und 2 Meter hoch. Der schwarze Stahlzaun wurde am Mittwoch und Donnerstag von 5 Bauarbeitern unter Polizeischutz von 30 Bereitschaftspolizisten an der Rummelsburger Bucht im Osten der Stadt im Auftrag der neuen Investoren errichtet. Das Grundstück ist seit Mai besetzt. Die rund 100 Besetzer nennen es ‚Wider-Strand‘ und leben in Zelten und Bauwagen auf dem dahinter liegenden leeren Baugrundstück namens ‚DieselA‘ um gegen die Verdrängung von Altmietern und bezahlbaren Wohnraum zu protestieren. Ähm FÜR! Was auch immer. Hauptsache dagegen.


Dagegen waren heute tausende! Also mindestens! ‚Noch nie sah die IAA soviel Autohass‘, schreibt die Welt. Weiter schreibt die Gazette: ‚Am Samstag ist die IAA eine IAA ohne Strassenverkehr – wenn man von den Polizeiautos absieht, die die Strassen um das Messegelände bewachen‘. Der protestierende Mob war kaum im Führerschein-Alter und wurde danach wahrscheinlich von den Eltern im Diesel-SUV abgeholt. Verlogener geht kaum.

Relativ ehrlich sind diesbezüglich die Amis. Das schwedische Klima-Maskottchen Greta Thunberg hatte in der US-Talkshow ‚the daily show‘ über den Klimawandel gesprochen. Das Publikum war amüsiert und lachte über vermeintliche Spässe. Grandios!

Apropos USA: Pöbel-Ralle Stegner von der SPD vergleicht deutsche SUV-Fahrer mit ihrer Vorliebe zu Strassenpanzern mit dem US-Faible für Waffen und will die PS-Ungetüme kräftig besteuern. No Comment!

Als letztes zum Thema Auto noch die nicht mehr so brandheisse Nachricht zum Grossbrand des AfD-Fuhrparks Sachsen letzte Nacht in Meissen-Winkwitz. Mehrere Fahrzeuge und Anhänger fackelten komplett ab. Zum Glück, wenn auch nur knapp, gab es keine Personenschäden zu beklagen. Der Staatsschutz ermittelt. Gähn.

Unterdessen stellt sich die Antifa in Hamburg neu auf. Die Initiatoren von ‚Waterkant Antifa‘ bemängeln, dass ‚viele HamburgerInnen aus der linken Bewegung nur noch in Szenestadtteilen‘ verkehren würden. „In Hamburg hat sich der Antifaschismus in vielen Bereichen zu einem reinen Lifestyle entwickelt…“. Genau! Spätestens wenn Brösel (Kinder) einen geregelten Tagesablauf einfordern, ist Schluss mit ‚Alerta‘! Dann heisst es ,Alete‘! Trotzdem wollen die Übriggeblieben von ‚G20 entern‘ am 5. Oktober am Bahnhof Nettelnburg eine Kundgebung abhalten. Freibier? Unwahrscheinlich.

Schönen Tag!