#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Donnerstag.

Berlin. In der Köpenicker Glinicke Strasse lag am Neujahrsmorgen gegen 3.45 Uhr ein schwerverletzter Mann an einem wilden Parkplatz. Zwei Sanitäter kümmerten sich um den Patienten als drei Männer und eine Frau, welche offenbar zuvor die Begleitung des Liegenden waren, in einen Mercedes Vito stiegen. Weit kamen sie nicht. Der Transporter explodierte innerlich vermutlich durch Feuerwerkskörper. Die Insassen flüchteten noch vor dem Vollbrand des Wagens zu Fuss. Es wurde Strafanzeige wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gefertigt. Die Feuerwehr löschte.

Das tat sie auch in Berlin-Wilmersdorf. Dort gab es einen ‚widerlichen Angriff auf die Pressefreiheit‘, sagte der Chef des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Frank Überall. Das gelöschte Objekt war der Wagen es BZ-Journalisten Gunnar Schupelius. In einem Bekennerschreiben von Linksautonomen war von einer 2. Abmahnung die Rede. Die Kinder des Schreiberlings wurden auch darin erwähnt. Unschön.

Im sächsischen Leipzig war’s in der Silvesternacht gleichsam unschön. Der Polizei-Chef Thomas Schulze (55) spricht aber nicht von einem linksextremistischen Problem in Connewitz, sondern in der ganzen Stadt. Oha! Er setzt zur Bekämpfung auf die Stadtgesellschaft. Kann man machen, bringt aber nichts. Der Oberbürgermeister Burkhard Jung (61) sagte zu der Eskalation am Connewitzer Kreuz mit einem schwerverletzten Polizisten: „Ich finde es unglaublich, wie verroht diese Situation war. Menschen in Uniformen sind Menschen. Diese Selbstverständlichkeit scheint vielen verloren gegangen zu sein“. Hmm. Wen meint er jetzt speziell?

Ein Mann stellte sich bereits kurz vor Silvester als ‚Sohn Gottes‘ in der Thomaskirche der Messer- ähm Messestadt vor und hatte dabei Glas zerschlagen. Welches ist nicht überliefert. In der Nacht zum Jahreswechsel soll laut der Vermutung der Pfarrerin Britta Taddiken derselbige 25 Fenster des Gottes- und des Thomashauses mit Pflastersteinen eingeschlagen haben. Der Sohn entkam uner- und unbekannt.

Sachsens neue grüne Justizministerin Katja Meier hat hoffentlich ein Alibi. Die alte Punker-Sau (Satire!) wollte in jungen Jahren mit ihrer Band ‚Harlekins‘ Bullen brennen sehen. Steile Karriere!

Die ist für das zersauste Federvieh Gesine Schwan zu Ende. Mit ‚Pöbel-Ralle‘ Ralf Stegner machte sie im Casting zum Parteivorsitz der SPD den Sterbenden. Der Kevin Kühnert ist schuld. „Er ist nicht fair“, sagte Auguste ähm Gesine.

Schönen Tag!

#Brennende Polizisten gewünscht?

Möchte Sachsens grüne Justizministerin Polizisten brennen sehen?

Garade in Sachsen beherrscht das Thema ‚linksextreme Gewalt‘ die Schlagzeilen. Neben mehreren Terroranschlägen, die bisher einen Sachschaden in Millionenhöhe verursachten, gab es in der Silvesternacht einen Mordversuch an einem Polizisten; dieser konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

Während selbst Teile der CDU mittlerweile ein härteres Vorgehen gegen Linksextreme fordern, hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer offenbar keinerlei Berührungsängste. Die jüngst ins Amt gehobene Justizministerin Katja Meier (Die Grünen) hat offenbar eine Vergangenheit, die tief im linksextremistischen und gewaltverherrlichenden Milieu angesiedelt ist.

Frau Meier soll diversen Pressemitteilungen zufolge Mitglied einer Zwickauer Punkband mit dem Namen ‚Harlekins‘ gewesen sein. In den Texten der Musikgruppe wird davon schwadroniert “Polizisten anzubrennen“. In einem Text kann man unter anderem hören: „Advent, Advent ein Bulle brennt.“ Justizministerin Meier war in dieser fragwürdigen Musikgruppe als Bassistin aktiv. Das Lied verlinken wir am Ende des Artikels.

Es erklärt sich von selbst, dass eine derartige Justizministerin untragbar ist. Wer derartige Personen in seinem Kabinett duldet, macht sich mitschuldig an den jüngsten Vorfällen. Wir sind gespannt, wie die CDU Sachsen auf erste Rücktrittsforderungen reagiert. Natürlich werden wir auch in dieser Hinsicht die ein oder andere Presseanfrage stellen und bleiben gewohnt ungetrübt am Ball.

#Polit-Prostituierte

Quelle: Ntv 1.1.20

Liebe Zuschauer, werte Leser,

auch in Österreich agieren die Altparteien mit jedem Partner, um sich die Pfründe der Macht zu sichern. Insbesondere Sebastian Kurz kann man in dieser Hinsicht als Wackeldackel oder als politisches Chamäleon bezeichnen. Vor Jahren erlebten wir einen Sebastian Kurz, der ebenfalls eine Politik der ‚Offenen Grenzen‘ befürwortete. Nach der vorletzten Wahl erfolgte das nächste Wendemanöver von Kurz, und er stieg mit der FPÖ ins Bett.

Vermeintlich aufgewachte Kreise fabulierten hier bereits von einem neuen politischen Traumduo (Kurz und Strache), was eine Beispielwirkung für Europa entfalten könnte. Wie immer wurde ebenfalls davon fabuliert, dass die politische Wende in Europa bereits an die Tür klopft – aufgrund der Wahlerfolge rechtskonservativer und rechtspopulistischer Parteien. Die Realität spricht aber auch in Europa eine andere Sprache; natürlich ist es trotzdem nicht von der Hand zu weisen, dass ein gewisser Aufwachprozess stattfindet.

Nun aber zurück nach Österreich. Ob es für die FPÖ ein Fehler war, als Juniorpartner in eine Koalition mit der ÖVP einzutreten, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. In Deutschland wird ja zum Beispiel bei der AfD ebenfalls darüber diskutiert, ob eine Koalition mit der CDU erstrebenswert ist. Letztendlich stolperte die FPÖ über die sogenannte ‚Ibizia-Affäre‘, eine geplante politische Falle, die auch das Ende der großen Koalition bedeutete, und das Aus von Strache als FPÖ-Chef.

In Österreich soll es Schwarz-Grün nun auf Bundesebene geben – eine politische Konstellation, die uns bei der nächsten Bundestagswahl ebenfalls treffen könnte, da sonst keine Mehrheiten zu erzielen wären, für jene Parteien, die dieses Land in Grund und Boden gewirtschaftet haben.

#Gedanken zur WM in Katar

Zu Beginn des Jahres möchten wir auch den sportlichen Teil nicht vergessen: Fußball!

Es geht viel mehr darum, dass immer behauptet wird, Deutschland wäre homophob. Die Homophobie schreibt man ja all zu gerne den Rechten zu.

In zwei Jahren findet die nächste Fußball-WM in Katar statt.

Der Cheforganisator dieser WM gibt jetzt schon bekannt, dass lesbische und schwule Fußballfans in Katar unerwünscht sind.

Andere Länder, andere Sitten, andere Kulturen und andere Gesetze. Diese zu respektieren, egal welches Reiseziel man bevorzugt, sollte selbstverständlich sein.

Katar sagt ganz klar: Wir sind eine homophobe Kultur, auf die Rücksicht zu nehmen ist, und wenn Lesben und Schwule ihre Zuneigung öffentlich zeigen, droht eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren.

Die Peitschenhiebe und andere Grausamkeiten hat der Cheforganisator natürlich vergessen zu erwähnen.

Deutschland hat einen enormen Beitrag geleistet, dass dieses internationale Großereignis ausgerechnet an einen Barbarenstaat vergeben wird. Ein Staat, der Terroristen mit deutschen Waffen versorgt und Gastarbeiter wie Sklaven hält.

Aber Geld regiert die Welt. Daran orientieren sich nicht nur unsere Politiker – auch die deutschen Sportfunktionäre, die mit Schmiergeldaffären immer wieder von sich Reden machen, machen sich zur Hure solcher Despoten. Was zählen da schon Menschenrechte?

Die Freude an Fußballweltmeisterschaften ist vielen längst abhanden gekommen. Mit der Deutschen Nationalmannschaft mitzufiebern gehört seit 2018 längst der Vergangenheit an. Es herrschte eher Freude darüber, dass die Deutsche Mannschaft nach der Vorrunde den Heimflug antreten musste.

Obwohl diese Entwicklung erschreckend ist, ist sie dennoch nachvollziehbar. Auch Fußballprofis wurden dazu angehalten zu provozieren, die Toleranzgrenze auszutesten und den politisch Andersdenkenden immer wieder zu reizen. Wenn unsere Politiker den Sport für derartiges missbrauchen, dann ruft es genau diese Reaktionen hervor.

Wie gut zu wissen, dass Frau Merkel eine Phobie gegen die Deutsche Nationalhymne hat. Es bleibt zu hoffen, dass uns ihre Zitteranfälle in Katar erspart bleiben.

#ungetruebt(e) Twitter Pause

ungetruebt(e) Twitter Pause

Pünktlich zu Neujahr, wurde unser Twitter Account – ohne Begründung oder Ankündigung – gesperrt.


Schön zu sehen, dass nicht einmal mehr das alberne Thema „Hassrede“ vorgeschoben wird.


Es wird einfach so gesperrt und gelöscht😀


Unseren neuen Account – mal schauen wie lange er online ist – findet Ihr unter:


@ungetruebtinfo

#Versuchter Totschlag durch Linksextreme

Versuchter Totschlag durch Linksextreme — schwerst verletzter Polizeibeamter muss notoperiert werden — Landtagsabgeordnete der Linkspartei Juliane Nagel, MdL verhöhnt Polizei

Auch in diesem Jahr kam es in Leipzig/Connewitz zu teils schweren Krawallen durch linksextremistische Terroristen.

Unter anderem wurde versucht, einen brennenden Einkaufswagen in ein Polizeirevier zu schieben, und hier kann man ganz klar von einem mehrfachen Mordversuch sprechen. Wer derart agiert, gefährdet mit Vorsatz Leib und Leben der anwesenden Beamten. Man möge sich einmal vorstellen, welch ein Aufschrei durch Deutschland hallen würde, würden Rechtsextremisten eine derartige Tat begehen.

Bei den Gewaltattacken wurde ein Polizist derart schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und noch in der Nacht notoperiert werden musste.

Die Landtagsabgeordnete der Linkspartei Juliane Nagel, MdL macht derweil die Polizei für die erneute Gewalteskalation in Connewitz verantwortlich. Bei Twitter schwadroniert die mit Steuergeldern finanzierte Linksextremistin von gezielter Provokation, von brutalen Festnahmen und dass nach diesem Silvester ‚Cops raus aus Connewitz‘ eine ganz neue Bedeutung erhalten sollte.

Wieder einmal ermittelt die neu gegründete Soko LinX, unter anderem wegen versuchtem Totschlag.

Pressemeldung Polizei Sachsen:

Bildquellen: Screenshot Twitter

#ungetruebt(e) Neujahrsansprache

Liebe Zuschauer,

hinter uns liegt ein interessantes Jahr, mit vielen Höhen und Tiefen für unser Medienprojekt.

Einige Ziele konnten erreicht werden, andere wiederum nicht.

Diese gilt es im Jahr 2020 zu verwirklichen, wie die Herausgabe einer Druckausgabe von Ungetrübt Media.

Jetzt ist es aber an der Zeit uns bei allen Unterstützern, Lesern, Spendern und bei allen Autoren sowie Interviewpartnern zu bedanken.

Besondere Dankesgrüße gehen an:

Quotenqueen Elke
Tageskolumnistin Ute Fugmann
Brückenküche Berlin
Carsten Hempel
Claudia von der Korrekturabteilung
Herrn Till
Pegida Niederlande
André Poggenburg,MdL
Zentrum Automobil
Markus Beisicht
Jacqueline
Kerstin
Frau Petzold

#Eure Meinung ist gefragt

Liebe Leser, werte Unterstützer,

wir wollen wissen, wohin – Eurer Meinung nach – die Reise im kommenden Jahr geht!

Wie lautet Eure Einschätzung zur kommenden politischen Lage?

Wird die Bundesregierung auch das Jahr 2020 überstehen; wird die Kanzlerin des Grauens weiterhin Deutschland verkaufen; wird sich das vernünftig gebliebene Volk erheben; haben Projekte wie „Hallo Meinung“ eine Chance, die Staatspropaganda ernsthaft zu ärgern; wird sich die AfD doch noch als echte Alternative für Deutschland erweisen; werden sich linksradikale Organisationsformen wie FFF durchsetzen oder werden sie von der Mitte der Gesellschaft abgestraft;…?

Schreibt uns Eure Meinungen dazu. Wenn gewünscht, werden wir Eure Statements ggf. auch veröffentlichen.

#2020

Liebe Leser, werte Unterstützer,

wir wollen wissen, wohin – Eurer Meinung nach – die Reise im kommenden Jahr geht!

Wie lautet Eure Einschätzung zur kommenden politischen Lage?

Wird die Bundesregierung auch das Jahr 2020 überstehen; wird die Kanzlerin des Grauens weiterhin Deutschland verkaufen; wird sich das vernünftig gebliebene Volk erheben; haben Projekte wie „Hallo Meinung“ eine Chance, die Staatspropaganda ernsthaft zu ärgern; wird sich die AfD doch noch als echte Alternative für Deutschland erweisen; werden sich linksradikale Organisationsformen wie FFF durchsetzen oder werden sie von der Mitte der Gesellschaft abgestraft;…?

Schreibt uns Eure Meinungen dazu. Wenn gewünscht, werden wir Eure Statements ggf. auch veröffentlichen.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. In der Hauptstadt hat es geknallt. Den Schuss haben sie trotzdem nicht gehört. Am Checkpoint Charlie rückte das Spezialeinsatzkommando (SEK) an und sperrte die Strassen rund um den bei Touristen beliebten Platz. Zeugen gaben an, dass bei einem versuchten Raubüberfall in einer Starbucks-Filiale Schüsse gefallen seien. Kein Wunder bei den Preisen! Bei einer weiteren Durchsuchung der nahen Umgebung fanden die Beamten eine Patronenhülse einer vermutlichen Schreckschusswaffe. Vermutlich ein Überbleibsel der Hochzeit von Hakan und Aishe letzte Woche. Sonst nichts.

In Leipzig knallte es auch mehrfach in der Nacht auf Montag. Westlich vom Hauptbahnhof brannte ein Dacia Logan und ein 5er BMW gegen 23.15 Uhr lautstark aus. Polizeisprecher Philipp Jurke sprach von einem Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. Davor brannten im Leipziger Stadtteil Leutzsch ‚am Funkmast der Bullen und an ein paar Ordnungsamtkarren einiges an Brennbaren!‘. Das war jetzt Antifa-Sprache aus dem Bekennerschreiben auf indymedia. Es geht ihnen laut diesem Statement um den am 29. Februar fortführenden Prozess um das Verbot des Internetportals. „Dieser Anschlag gilt in erster Linie den Repressionsorganen, die ‚linksunten‘ verboten haben, also den Bullen und ihren Chefs in den Innenministerien: Nehmt ihr uns unsere Medien weg, dann machen wir euren Kram kaputt“. Auf dem Gelände der Polizeidirektion der Messestadt in der Hans-Driesch-Strasse standen zwei Fahrzeuge in Vollbrand und ein drittes wurde schwer beschädigt. Die neugegründete Soko ‚LinX‘ hat die Ermittlungen aufgenommen.
Für die Silvesternacht gibt es Polizeischutz für die Leipziger Behörden.

Da gibt es bestimmt auch was von ratiopharm! Zumindest bei der Entsorgung von alten Medikamenten glänzt die sächsische Metropole an der Pleisse. Das neue Modell des Leipziger Allerlei soll sachsenweit Pflicht werden. Zirka 90 Prozent der Apotheken nehmen die alten Pillen entgegen und führen sie fachgerechter Aufbereitung zu.
Karl Lauterbach von der SPD wäre auch geeignet für eine umweltfreundliche Verwertung. Hohlraumkompostierung quasi. Der Fliegen-Kasper bescheinigt AKK die Grenzen zum Rechtspopulismus überschritten zu haben. Weiter so, Karl!

Thüringens Ministerpräsident Bodo Rammelow von den Linken motzt auch. Er hat der Bundesregierung mangelndes Interesse an Ostdeutschland vorgeworfen. Stimmt. Dasselbe gilt auch für Mitteldeutschland! Importierte Hohlkörper.

Schönen Tag!