#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.

Berlin. Der Tag des 30 jährigen
Jubiläums des Mauerfalls rückt näher. In der Hauptstadt steht die Einheitswippe für 18,5 Millionen Euro. Nicht. Ein bissiger Kommentar in der Bild vom Montag trifft die Lage der Nation ganz gut. „Hätten diese Bürokraten den Auftrag gehabt, die Berliner Mauer abzureißen – sie stünde noch heute! Wahrscheinlich, weil der DDR-Beton inzwischen von geschützten Knoblauchkröten und Mehlschwalben bewohnt wäre“. Der Sockel steht. Die Fledermäuse fühlen sich wohl. Was will der Deutsche mehr?

Die linksgrüne Zeckenbrut fühlt sich derweil auch in Rodewisch im Vogtland und im sorbischen Bautzen wohl. Im kleinen vogtländischen Städtchen brannten in der Nacht auf Dienstag ein Bagger, zwei Zugmaschinen und ein Transporter aus. Bei weiteren Fahrzeugen wurden Brandsätze entdeckt, die nicht zündeten. Die öffentliche Tankstelle des Baubetriebes VSTR AG blieb Gott sei Dank verschont. Die Firma ist unter anderem mit Hentschke-Bau an der Errichtung der neuen Justizvollzugsanstalt beteiligt.

Bei Hentschke in Bautzen brannten fast zeitgleich ein Sattelzug und ein Bagger. Das Landeskriminalamt (LKA) geht von linksextremistischen Motiven aus. Wer hätte das gedacht? Gibt es demnächst Konzerte in E-Moll von Steinmeier, Seehofer und Maas auf der Blockparteien-Flöte? Merkel zittert den sterbenden Schwan? Der Krieg beginnt und die Verantwortlichen schauen weg. Nach der Auto-Industrie wird dem Baugewerbe der Kampf angesagt. Bald hausen wieder 10 Personen in einer maroden 4-Zimmer-Wohnung. Hatten wir schon. Geliefert wie bestellt. Aber alles gut. Noch wird neu gebaut. Nicht für die Besteller.

Unterdessen warnt die Blockflöten-Regierug vor sogenannten Bürgerwehren. Der Übergang von denen wäre fliessend zum eigenmächtigen Eintreten für Sicherheit und Ordnung abseits des staatlichen Gewaltmonopols. Klar, wenn die Staatsmacht vom Volk und den Gesetzen abdriftet.

Der hölzerne Adler am Dorfgemeinschaftshaus in Oberharz, Ortsteil Tautenstein driftet seinem Ende zu. Seit Juli prangte das stolze Federvieh erst am Giebel des Ende der 1930er Jahre erbauten Hauses. Das Dorf galt 1936 als Vorzeigedorf im Dritten Reich. Schlechte Zeiten für den einst stolzen Adler. Windräder und Politik lassen ihn aussterben. Wer den hölzernen Greif in Auftrag gegeben hat, will plötzlich niemand mehr wissen. Ein Holzkünstler mit russischen Wurzeln hat ihn erschaffen. Aha! Putin war’s! Deutschland hat fertig.

Schönen Tag!

#Mehr Mittel gegen Rechts!

Quelle: Focus 4.11.19

Wie unschwer zu erkennen ist, benötigt diese Republik dringend mehr Mittel gegen Rechts!
Neben Feindeslisten, Terrorgruppen mit Luftgewehren und blutrünstigen Spaziergängern, werden jetzt schon Angestellte von Immobilienfirmen zu Hause überfallen und angegriffen.


Ach nee…


Das waren ja die Guten✅

#Gastbeitrag Frank Schütze

Guten Tag meine lieben Gesichterbuch Freunde.

Information des Tages ist, dass in nur 20 Jahren jeder 3.Einwohner in der BRD ein Migrant ist. ( Quelle ist der Migrationsforscher Brücker, NTV ).

Unser Land wird dann ein anderes sein. Und noch zehn Jahre später wird es in den großen Städten nur noch geschätzte 30% Deutsche geben. Keine schönen Aussichten für UNSERE Kinder, keine Zukunft für das Deutsche Volk !

Traurig euer Frank Schütze

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Rot-rot-grün würgt. Im Bezirk Neukölln würgten zwei junge Männer einen Taxifahrer (64) am Sonntagabend gegen 19.40 in der Bornsdorfer Strasse. Eigentlich nur einer; der andere bedrohte den Kutscher mit einem Messer. Das Duo raubte die Tageseinnahmen und verschwand in der Parkanlage Lessingsstrasse. Täterbeschreibung gibt es keine. Ich vermute schwarz-bunt. Das Raubkommissariat ermittelt.

In Leipzig waren es definitiv die bunten Schwarzen, welche eine 34 jährige Prokuristin einer Immobilienfirma heimsuchten. Die zwei Linksextremisten drangen am Sonntag gegen 19.00 Uhr vermummt in die Wohnung der Frau ein und schlugen ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Polizeisprecher Andreas Loepki sagte, dass sich die Täter mit ‚Schöne Grüsse aus Connewitz‘ verabschiedeten. Auf dem trotz Verbot immer noch aktiven Online-Portal ‚indymedia‘ feiern sich die linken Radikalen mit zahlreichen Baustellenbränden die Errichtung von Luxuswohnungen o.Ä. zu verzögern. Sie bedauern dabei den symbolischen Charakter ihrer Taten. „Wir haben uns deswegen entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projektes im Leipziger Süden da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.“ Loepki meinte, dass sich solche Hausbesuche bisher nur gegen rechts richteten. Ach ja? Er erwarte eine breite Distanzierung – durchaus auch von Vertretern, die das ‚linxxnet‘ als zentralen Arbeits- und Besprechungsort nutzen – gegenüber diesen Linksextremisten. Hmm. Da hat er den ähm die Nagel auf den Kopf getroffen.

Der Oberbürgermeister Burkhard Jung (61, SPD) wurde scheinbar auch plötzlich vom linken Pflasterstein der Realität getroffen. „Die von der linksextremen Szene verbreitete Mär, man sei nur gegen Sachen und staatliche Institutionen gewalttätig, nicht aber gegen Personen, ist entlarvt als das, was es immer war: eine Lüge“. Ich geb der betroffenen Heuchelei maximal eine Woche. Dann schiessen wieder alle gegen rechts.

Die unspektakuläre grüne Renate Künast sagte, es sei allerhöchste Zeit, dass sich die schwarz-rote Koalition auf die rechtsextreme Bedrohung durch mehr Ermittler und mehr Kooperation der Dienste konzentriere. Ich diagnostiziere Neid auf die PR von Özdemir und Roth. Werbung macht das Leben bunter oder trübe Kerzen heller.

In der Dresdner Helgolandstrasse liess ein 39 jähriger Bewohner sein nicht so helles Licht mit LED’s scheinen. Eine zirka 1×1 Meter grosse Swastika funkelte aus weihnachtlichen Lichterketten gebastelt von der Wand in seiner Wohnung. Skandal! Die Polizei wurde von einem aufmerksamen Fussgänger alarmiert, welcher das verbotene Lichtzeichen von draussen sah. Die sofort angerückten Beamten stellten in der winzigen Zweigstelle des Führerhauptquartiers ausserdem noch eine Nachbildung eines Sturmgewehres, Aufkleber und Literatur sicher. Jetzt ist alles wieder gut.

Schönen Tag!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.

Berlin. Die CDU nennt die Rigaer Strasse in Friedrichshain ‚Ghetto der Gewalt ‚. Der Fraktionsvorsitzende Burkhard Dregger: „Ich mache den Innensenator (Andreas Geisel, SPD) und die rot-rot-grüne Koalition persönlich verantwortlich für den blindwütigen Hass und die menschenverachtende linke Gewalt gegen Polizeibeamte letzte Nacht in der Rigaer Strasse“. Na so was. Die Demonstration ‚Gegen Verdrängung und für mehr Freiräume‘ eskalierte. Linksextremisten griffen Polizisten an. Beamte wurden verletzt und Autos beschädigt. Vorhersehbar.

In Berlin-Mitte war die Bussgeldstelle in der Magazinstrasse nicht wirklich als Ziel vorhersehbar. Dennoch wurde das Gebäude am Samstag gegen 20.30 Uhr mit erheblichen Sachschaden belegt. Vor dem Haus brannten Autoreifen als Barrikaden und die Tür wurde von vermutlich mehreren Tätern aus dem ebenfalls vermutlichen linksradikalen Milieu mit Steinen beworfen. Farbbeutel inklusive. Die Randalierer flüchteten. Die Polizei… gähn. Ich verstehe trotzdem nicht, was Linksradikale mit der Bussgeldstelle zu tun haben. Die sind doch viel zu intelligent um Auto zu fahren.

Im U-Bahn-Fall bzw -Stoss mit tödlichem Ausgang für einen 30 jährigen Iraner vom Kottbuser Tor am vergangenen Mittwoch wurde wieder ein Tatverdächtiger festgenommen. Gut. Das vorschnell als in HD-Qualität gepriesene Video-Material der Überwachungskameras ist plötzlich nur noch Bollywood von vorm Krieg. Seltsam.

In Hoppenstädten in Rheinland-Pfalz hatte die Polizei klarere Bilder. Sie erschoss einen Mann mit einer Axt, welcher auf Tennisplätze zugelaufen sei. Zuvor lief dieser durch den Ort und bedrohte eine Person und hackte auf dessen Auto ein. Hubschrauber und SEK entdeckten ihn später auf einem Feld und beendeten die Jagd. Schwere Kindheit und schiefe Bahn sind damit irrelevant.

Schiefe ähm schräge Bahngleise und Flucht-Treppen im 36 Grad Winkel sind das Aushängeschild von Stuttgart 21. Bei einem ICE-Zug beträgt der Höhenunterschied zwischen Triebkopf und Zugende 6,50 Meter! Das ist einzigartig! „Hier kulminiert der Wahnsinn“, sagt der Brandschutzsachverständige Hans-Joachim Keil. „S21 ist eine Art Schloss Versailles; es darf kosten was es will und der Staat kommt dafür auf“, sagt auch der Kritiker und Journalist Arno Luik. Alltag.

Schönen Tag!

#Mahnmal gegen das Vergessen

Liebe Zuschauer, werte Leser,

ein Mahnmal mit etwa 500m Länge findet man wohl selten in Europa.

Einmalig ist wohl ein Mahnmal, was stets und ständig an Umfang zunimmt. Ein Mahnmal gegen das Vergessen, ein Mahnmal des Schreckens.

Gestern waren die Initiatoren an dem Ort zu Gast, wo die Entscheidungsträger hocken, die die über 3500 Opfer denen das Mahnmal gegen das Vergessen eine Stimme gibt, zu verantworten haben.

Auch Hinterbliebene von Opfern dieser verhängnisvollen Politik sind vor Ort. Einige kämpfen mit den Tränen.

So tritt auch Karsten Hempel ans Mikrofon, ein Vater der vor einigen Jahren seinen Sohn verloren hat und seitdem ein regelrechtes Martyrium erleidet. Der Mörder seines Sohnes ist bis zum heutigen Tag nicht verurteilt.

Initiatoren wie die vom Mahnmal gegen das Vergessen ist es zu verdanken, dass die Namen von über 3500 Opfern dieser Politik nicht vergessen sind. Das sie eine Stimme haben, die ihren Mördern, Peinigern und den Mittätern aus der etablierten Politik zuruft:

Wir haben Euch nicht vergessen.

https://www.facebook.com/mahnmalgegendasvergessen/

#Datenspender

Nach Ihren Organen möchte Gesundheitsminister Spahn nun Ihre Daten.

Ein weiterer Gesetzesvorstoß von Gesundheitsminister Spahn sorgt selbst bei den Mainstreammedien für verhaltene Kritik.

So möchte Spahn in Zukunft die Gesundheitsdaten von etwa 73 Millionen gesetzlich Versicherten ohne ihr Einverständnis für die Forschung verwenden. Dieser neuerliche Plan der Entmündigung und Schaffung eines gläsernen Bürgers soll schon in der kommenden Woche im Bundestag beschlossen werden.

Umschrieben wird dieser Angriff auf die Privatsphäre eines jeden Menschen, als ‚Digitales-Versorgungs-Gesetz‘.

Die Menschen, die von der kompletten Preisgabe ihrer Daten betroffen wären, werden natürlich nicht gefragt. Aber das gehört ja bei politischen Entscheidungen in dieser Republik zum fragwürdigen Alltag.

Interessant wird es, wenn wir einen Blick auf die Vita von Gesundheitsminister Jens Spahn werfen.

Da stoßen wir nicht etwa auf großartige Leistungen für ein verbessertes Pflegegesetz. Nein, ein anderer Sachverhalt fällt uns ins Auge.

Jens Spahn verfügt über reichlich Erfahrung im Bereich Pharma-Lobbyismus. Im Jahr 2006 gründete Jens Spahn mit seinem Freund, dem damaligen Leiter seines Büros, als Abgeordneter und einem anderen Lobbyisten eine GbR.

An dieser Lobbyagentur für Pharmaklienten war er jahrelang beteiligt, auch als er bereits dem Gesundheitsausschuss im deutschen Bundestag angehörte.

Im Jahr 2010 verkaufte Jens Spahn seine Anteile.

Die offengelegten Patientendaten sollen der Forschung dienen. Das es in der Forschung oftmals um Millionenbeträge geht, spielt natürlich keine Rolle 😉.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Samstag.

Berlin. Die AFD, ähm NEIN, die AWD hat dem Grünen Cem Özdemir (53) und der noch grüneren Claudia Roth (64) am 27. Oktober eine E-Mail geschickt. Die Gruppe mit dem Namen ‚Atomwaffen Division Deutschland‘ schrieb darin laut Tag 24: „Zur Zeit sind wir am Planen wie und wann wir Sie hinrichten werden, bei der nächsten öffentlichen Kundgebung? oder werden sie von uns vor ihren Wohnort abfangen“. Hmm. Eine angeblich rechtsextremistische Gruppe ‚Atomwaffen Division‘ (AWD) gebe es in den USA. Özdemir sagte dazu: „Ich kann mich auf den Begleitschutz durch das BKA verlassen“ und Roth entgegnete: „Wer glaubt, uns mit seinem dumpfen Hass und seiner geschichtsblinden Hetze vom Einsatz für eine vielfältige und weltoffene Gesellschaft abbringen zu können, den muss ich bitter enttäuschen“. Das kann sie am Besten! Sie ist die personifizierte geschichtsblinde Enttäuschung. Von Ton und Steinen blieben nur Scherben. Im Bundestag mit ihr als Vizepräsidentin bleibt von der Demokratie nicht viel mehr.

Paar Scherben gab es in Berlin bestimmt bei der Grossdemonstration unter dem Motto ‚Stoppt den Krieg. Solidarität mit Rojava‘ vom Alexanderplatz bis zum Potsdamer Platz. In Neukölln und Friedrichshain gehören Scherben zum guten Ton der Hausbesetzer-Szene. Die sind auch aufmarschiert. Knapp 2000 Polizisten mit Unterstützung von Bund und Ländern schoben in der Hauptstadt Dienst. Fussball gab’s noch obendrein.

Greta Thunberg bettelt via Twitter um Unterstützung. Sie braucht ein Boot. Ein Segel- oder wahlweise auch ein Ruderboot für die Rückreise von Amerika nach Europa. „Ich bin um die halbe Welt gereist; in die falsche Richtung“. Hmm. Das sagen ihre Kritiker schon lange! Die UN-Klimakonferenz findet nun in Spanien anstatt wie geplant in Chile statt. ‚How dare you?!‘. Shit happens! Auch für verhaltensauffällige Wohlstandskinder läuft nicht alles nach Plan. Ich empfehle die Rückfahrt in einem Atom-U-Boot. Sieht keiner.

Merkt keiner, dachte sich Gesundheitsminister Jens Spahn. Der Pharma-Lobbyist will mit einem Gesetzesentwurf die persönlichen Daten von 73 Millionen gesetzlich Versicherten ohne ihre Einwilligung für die Forschung der Pharma-Industrie freigegeben. Schon nächste Woche könnte sein Digital-Versorgungsgesetz vom Bundestag beschlossen werden. Krank!

Schönen Tag!

#Pflegenotstand in Leipzig

Von Schwester Anja Tobias

Schwester Anja ruft den Pflegenotstand in Leipzig aus !!!

Das ist kein Satire, sondern bitterer Ernst und ein wirklicher Notstand! Alte Menschen, Pflegebedürftige, Schwerstkranke, Sterbende und pflegende Angehörige werden allein gelassen! Pflegeheime, Kurzzeitpflegen und viele Pflegedienste nehmen keine Patienten an, Personalmangel, keine Kapazitäten oder auch ganz schlimm …die Patienten bringen zu wenig Geld.

Pflegekräfte sind am Limit und unterbezahlt, es geht nur noch um Profit. Die Menschen, die Hilfe brauchen, sind vereinsamt, krank, verarmt. Die großen Reden und Worte der Politik sind nichts weiter als Polemik, es müssen Taten folgen !!! Die eigene Bevölkerung wird im Stich gelassen !!! Wir reden nicht nur, wir handeln, wir sind täglich für unsere Bürger, die Hilfe brauchen, da.

Wir haben viele Anfragen von verzweifelten Menschen, die unsere Hilfe brauchen, weil sie woanders einfach abgelehnt werden…wir schaffen das nicht mehr!!!!
Wenn du ein Herz für alte und kranke Menschen hast und ihnen den Alltag verschönern möchtest, dann melde dich bei mir, wir brauchen Unterstützung, denn wir lassen die Menschen nicht allein !

Menschlichkeit und Würde, statt nur Dienstleistungen, Daheim statt im Heim …unser Motto und das setzten wir um.
Wir können den Tag nicht verlängern, aber wir können ihn verschönern…mit Herz, Liebe und Verstand … Team Schwester Anja
Hilf mit, es geht um um unsere eigenen Bürger !

PS: Alle Nachrichten werden von uns an Schwester Anja weitergeleitet.