#Compact zieht nach

Quelle: Compact 13.8.19

#Reichweite, das A und O des Marketings


Die allseits beliebte Tageskolumne von Ute Fugmann erhöht die Schlagzahl.


Ihre ganz besondere Art der Berichterstattung zieht immer weitere Kreise und kommt so gut an, dass sie jetzt – nach uns – sogar bei Compact veröffentlicht wird💪🏻


Und das ist gut so.

Hat man doch in diesen Zeiten eher selten was zum Lachen…😀

#Rechte Straftaten

Quelle: Freie Presse 13.8.19


Hier mal wieder ein Paradebeispiel zum Thema


rechte Straftaten


Der mediale Aufschrei im letzten Jahr war riesig.


Hitlergruß bei Pro Chemnitz Demo!


Es dauerte nicht lange und es kam heraus, dass diese „rechte Straftat“ von einem gewöhnlichen Lebensversager, eher links eingestellt😀, begangen wurde.

Quelle: Freie Presse 13.8.19


Nun hat er Bewährung, Entgiftung und Entzug bekommen und alles wird gut✅


Nur nicht in der Statistik der rechten Straftaten.

Am 25.08. wird in Chemnitz übrigens mal wieder auf die Straße gegangen…

#Tageskolumne Ute Fugmann

Montag. Berlin. Der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel berichtet von intensiven Vorgehen gegen Clans sowohl im Bereich des Strafrechts, aber auch im Ordnungsbereich. „Aus meiner Sicht ist es in diesem  Bereich fünf nach zwölf“, so der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte (VBS). „Unser Gegenüber hat einen ganz immensen Vorsprung. Die Clans haben sich im Wirtschaftsleben ausgebreitet.“ Echt jetzt? Der Wald breitet sich laut der evangelischen Theologin Margot Kässmann nicht aus. „Wir sehen doch wie sehr die Fleischproduktion unsere Umwelt belastet“. Immer mehr Wälder müssten dem Anbau der Futterpflanzen weichen, sagte die ehemalige Bischöfin. „Fleisch ist wertvoll! Das gibt es nur am Sonntag und sonst nur zu ganz besonderen Gelegenheiten“. Hmm. Das wird meinem Deutschen Schäferhund Fritz nicht schmecken! Die erneute Messerattacke auf einen völlig unschuldigen 19 jährigen Syrer in der Leipziger Waffenverbotszone ‚Eisenbahnstrasse‘ dürfte der dortigen Polizeiführung und den Stadtvätern nicht schmecken. Am Samstag gegen 22.30 Uhr hatten zwei Unbekannte das Unschuldslamm mit einem Auto in der Hedwigstrasse gestellt und von hinten mit einem Messer perforiert. Es war schon dunkel. Die Schilder söllten die Stadtwerke extra beleuchten. Laut BLÖD gab es zuvor Streit wegen eines Mädchens.  Das söllte man vielleicht auch beleuchten. Elfie Handrick von der SPD Wustermark muss man nicht beleuchten. Die ist unterbelichtet. „Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich finde das nicht richtig, dass man die ernst nehmen muss! Ich kann das nicht verstehen. Und selbst wenn die Sorgen und Nöte haben, haben die noch lange nicht das Recht mit ‚Heil Hitler!‘ durch die Strassen zu laufen!“. Hmm. Das ist wahrscheinlich die uneheliche Zwillingsschwester von Ralle Stegner. Zumindest sind sie aus demselben Heim. Nicht das Heim, aber die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in St. Pölten ist letzte Nacht Ziel von Brandstiftung geworden. Überwachungskameras nahmen die Molotowcocktails- und Steinwürfe auf. Einer der Vermummten brannte selbst. Der singt bestimmt demnächst nicht nur vor Schmerzen. Der pädophile Multimillionär Jeffrey Epstein kann ja offiziell nach seinem geselbstmordeten Ableben nicht mehr singen. Seine Insel ‚pedo island‘ brannte jetzt auch noch. Zufälle gibt’s. Schönen Tag!

#Update Poggenburg verlässt Partei

#Richtigstellung


Liebe Leser,


soeben hat sich Andre Poggenburg bei uns gemeldet und mitgeteilt, dass er und Ermer NICHT aus der Partei ausgetreten sind.


Sie sind lediglich von ihren Posten zurückgetreten.


Weiterhin war der Grund nicht die „nicht Gefolgschaft“ der Basis, sondern der gewünschte Wahlantritt der Basis.


Alles weitere dürfte dann heute Abend um 19.30 Uhr im Compact Interview bekannt werden.

#Poggenburg verlässt Partei

Liebe Leser,


der gestrige Parteitag der ADPM sorgte für eine Überraschung.


Andre Poggenburg und Egbert Ermer traten von ihren Ämtern zurück und aus der Partei aus!


Grund der Rück- und Austritte soll die nicht Gefolgschaft der Parteibasis sein.


Die (ehemaligen) Chefs der ADPM wollten einen Wahl Rückzieher machen und eine Wahlempfehlung für die AFD aussprechen.


Das sah die Basis wohl in Mehrzahl anders und ging auf Konfrontation.


Wer Lust und Laune hat, die Hintergründe zu erfahren, kann heute Abend um 19.30 Uhr auf Compact-TV (Youtube) klicken.


Dort wird Poggenburg von Elsässer interviewt.


Mit einer Bewertung dieser ganzen Aktion halten wir uns zurück und berichten ganz #ungetruebt.


Es scheint wohl tatsächlich noch viel schlimmer werden zu müssen, bevor es wieder gut ist..
JW

#Göttinger Kinderschänder

Quelle: Göttinger Tageblatt 11.8.19

Heute teilen wir – ausnahmsweise – gerne einen Artikel vom Göttinger Tageblatt!


Wir hoffen, dass dieser Kinderschänder schnell gefasst wird.


Immerhin kommt die Polizei im August 2019 auf die Idee, endlich öffentlich nach diesem Subjekt zu fahnden.


Augen auf und teilen, teilen, teilen.


Und nicht vergessen, Selbstjustiz ist verboten… Natürlich würden wir auch nie dazu aufrufen.


Nie.


Die Therapie in der Wohngruppe nach der Verurteilung hilft bestimmt….


https://m.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Sexueller-Missbrauch-von-Kindern-Polizei-fahndet-nach-Eric-J.-aus-Goettingen

#Menschen helfen Menschen

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wie bereits erwähnt, fand am gestrigen Tag unser erstes #ungetruebtes Pressefest in Sachsen-Anhalt statt. Einen ausführlichen Bericht hierzu finden Sie auf unserer Seite.

Da viele fleissige Helfer dafür sorgten, dass reichlich Speisen und Getränke vorhanden waren, blieb einiges übrig. Abgepackte Speisen, Getränke, Kuchen sowie Steaks und Bratwürste.

Diese Lebensmittelspenden konnten der Berliner Obdachlosenhilfe Hand in Hand/Die Brückenküche übergeben werden. Diese absolvierten am heutigen Tag einen Sondereinsatz in sozialer Mission und sorgten für viele glückliche Gesichter.

Hier geht ein großer Dank an Enrico von der Obdachlosenhilfe, der nicht nur den Fahrdienst zum Fest organisierte, das Hilfswerk vorstellte, sondern auch noch die heutige Aktion unterstützte.

Wir werden die Arbeit der Obdachlosenhilfe weiterhin #ungetruebt begleiten.

#NPD zur Sachsenwahl

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wie angekündigt, veröffentlichen wir, in den nächsten Tagen, die Antworten aller zur Wahl stehenden Parteien, in Sachsen. Alle Parteien mit Landesliste und einige Einzelkandidaten erhielten von uns einen Fragenkatalog zugesandt.

Es geht weiter mit der NPD.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich antworte Ihnen als Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl in Sachsen wie folgt:

  1. Wo sehen Sie die größten politischen Baustellen in Sachsen?

Das ist zum einen die Einwanderungspolitik, soweit landespolitisch darauf – z.B. über den Bundesrat oder über Abschiebungen – Einfluß genommen werden kann. Als NPD treten wir für eine konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ein, für eine Rückführung all jener, deren Fluchtgrund erloschen ist, sowie für eine Ausweisung und Abschiebung krimineller Ausländer. Auch wollen wir uns, über den Bundesrat, für eine Abschaffung des individuell einklagbaren Grundrechts auf Asyl einsetzen.
Zweitens die Familienpolitik, d.h. die Förderung einheimischer Familien, drittens die Bildungspolitik, d.h. Aus- und Weiterbildung der eigenen Jugend statt des Imports von Arbeitskräften. Zu guter Letzt: Die verstärkte Förderung des ländlichen Raumes. Weg von der einseitigen Förderung der Metropolregionen.

2. Welches Thema würden Sie als Alleinstellungsmerkmal Ihrer Partei betrachten?

Alleinstellungsmerkmal unserer Partei ist das Bekenntnis zum eigenen Volk als Abstammungs- und Kulturgemeinschaft sowie die Verbindung der nationalen mit der sozialen Frage. Zudem das Einstehen für die vollständige Souveränität Deutschlands, welche aufgrund alliierter Vorbehaltsrechte nach wie vor nicht gewährleistet ist.

3.Kinder- und Altersarmut sind Probleme die auch in Sachsen auf der politischen Agenda stehen sollten. Wie lassen sich Ihrer Meinung nach diese Probleme zufriedenstellend lösen?

Kinderarmut kann als „Armut an Kindern“, also eine zu geringe Zahl an Nachwuchs verstanden werden, wie auch als „Armut von Kindern“, d.h. hier geht es um Kinder, die in finanziell prekärer Lebenslage aufwachsen.Beides sind schwerwiegende Probleme und Zukunftsfragen für unser Land.

Die NPD sagt: Schluss mit der Benachteiligung der Familie! Deutschen Frauen muss wieder Mut zu Kindern gemacht werden. Ihre Leistungen müssen mit einer Mütterrente oder dem Anspruch auf einen kostenlosen Kita-Platz anerkannt werden. Es kann nicht angehen, dass unsere Gesellschaft ausschließlich die berufliche Leistung würdigt, nicht aber die Leistung von Müttern an unserer Gemeinschaft. Im Gegenteil: Frauen, die sich bewusst für Kinder entscheiden, werden als „Gebärmaschinen“ beschimpft und verunglimpft.
Um dieser Konzeptionslosigkeit der etablierten Parteien etwas entgegenzusetzen, hat die NPD ihr Konzept der Mütter-Rente entwickelt, um Müttern direkt zu helfen. Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein, weder heute noch im Alter!

Die NPD fordert deshalb die Einführung einer Mütter-Rente. Hierbei handelt es sich um ein Wahlmodell, das Müttern die Möglichkeit gibt, je nach Lebenssituation und beruflichen Wünschen zwischen zwei Leistungsmodellen der Rentenberechnung zu wählen. Einerseits sollen Mutter und Väter entsprechend der Anzahl ihrer Kinder früher in Rente gehen können – pro Kind um ein Jahr, maximal jedoch sieben Jahre, frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres. Andererseits sollen Mütter und Väter die Möglichkeit haben, jedes Kind bei der Berechnung des Rentenalters so zu berücksichtigen, als ob sie ein Jahr freiwillig in die Rentenkasse eingezahlt hätten. Das heißt, pro Kind wird ein Jahr sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zugunsten eines jeden Elternteils angenommen.
Die Bedeutung frühkindlicher Pädagogik ist kaum zu überschätzen. Die Betreuungsschlüssel im sächsischen KITA-Gesetz (SächsKitaG) sollten gesenkt werden, um eine bessere Betreuung der Kinder zu gewährleisten.Angesichts der bestehenden staatlichen Schulpflicht müssen eine kostenlose Schülerbeförderung, ein kostenfreies Schulessen für alle Kinder und die Lernmittelfreiheit künftig in Sachsen eine Selbstverständlichkeit sein. Die NPD tritt für die Erhaltung des bestehenden Schulnetzes ein, das nach den zahlreichen Schulschließungen der vergangenen Jahre ohnehin ausgedünnt ist, um insbesondere im ländlichen Raum zu lange Schulwege zu vermeiden.

Altersarmut: Auf Sachsen und die mitteldeutschen Länder rollt eine Welle der Altersarmut zu, wie sie in Deutschland seit Jahrzehnten unbekannt und unvorstellbar war. Der Grund: Personen, die heute in Rente gehen, haben größtenteils keine geschlossene Erwerbsbiographie mehr, wie es für die DDR-Bürger noch eine Selbstverständlichkeit war, sondern ihre Versicherungszeiten sind durch Zeiten der Selbstständigkeit und der Arbeitslosigkeit geprägt. Die Folge: Mitteldeutschland wird in Altersarmut versinken, wenn nicht schnell und entschlossen gehandelt wird! Schon jetzt sind in Sachsen immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen. Das belegen Zahlen des Statistischen Landesamtes. 2014 nahmen bereits mehr als 11.000 Frauen und Männer die sogenannte bedarfsorientierte Grundsicherung in Anspruch ‒ 2003 waren es bei Einführung dieser speziellen Sozialhilfe für Rentner noch 6.132. Ganz konkret bedeutet dies auch, dass immer mehr Menschen Rentenansprüche erworben haben, die noch nicht einmal über Sozialhilfeniveau liegen, dafür aber oft ein Leben lang hart gearbeitet haben.

Deshalb fordert die NPD:
Die Schaffung einer einheitlichen, beitragsgerechten Rentenkasse für alle Erwerbstätigen ist unerläßlich. In einem solchen System tragen folgerichtig ausnahmslos alle – ob Arbeiter, Angestellter, Unternehmer oder Manager – die sozialen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam. Um eine Zweckentfremdung der Rücklagen durch die politisch Verantwortlichen auszuschließen, muss eine solche Volksrentenkasse auf rechtlich selbständige Beine gestellt werden.
Aufgrund der verschiedenen Erwerbsbiographien, die zum Teil lange Zeiten der Arbeitslosigkeit oder geringer Entlohnung enthalten, muss eine solche Grundrente für alle deutschen Staatsangehörigen verpflichtend eingeführt werden. Sie hat ein Auskommen in Würde im Alter zu sichern und ist vor allem auch zur Verhinderung der Altersarmut von Frauen eine sozialpolitische Pflicht.
Die Einführung eines Kinderbonus, gestaffelt nach Anzahl der Kinder, würdigt zusätzlich die Leistung der Eltern für ihre Familien und somit auch für das Allgemeinwohl. Dieser zusätzliche Rentenanteil stellt zudem sicher, dass auch die erzieherische Leistung von Eltern anerkannt wird.
Darüber hinaus soll natürlich für jeden weiterhin die Möglichkeit bestehen, durch zusätzliche private oder betriebliche Absicherung eine entsprechende Eigenvorsorge zu treffen.

4. Die Thematik “Umweltschutz“ hat in den zurückliegenden Monaten massiv an Bedeutung gewonnen. Wo sehen Sie in diesem Bereich den dringendsten Handlungsbedarf?

A und O sind nicht ein wie auch immer gearteter „Klimaschutz“, sondern vielmehr, das Haupt-Augenmerk auf Ressourcenschonung zu legen. Weg von der Wegwerf- und Massenkonsumgesellschaft!

Die Förderung heimischer und sauberer Energie muss durch ein breitgefächertes Maßnahmenbündel vorangetrieben werden! Dazu gehört die Abschaffung der Wasserentnahmeabgabe, der Erhalt des Pumpspeicherkraftwerks in Niederwartha bei Dresden, die Förderung von Kleinwasserkraftanlagen, die Schonung der eigenen Ressourcen durch deutliche Minimierung der Braunkohleexporte und eine Kommunalisierung der Daseinsvorsorge im Energie- und Strombereich.

5. Wie positionieren Sie sich zum geplanten Kohleausstieg?

Nein zum Ausstieg aus der Braunkohle! Sie ist ein verlässlicher und jederzeit verfügbarer Energieträger, der Deutschland im Hitzesommer des Jahres 2018 vor dem Blackout rettete, als die noch am Netz befindlichen AKWs sowie die Steinkohlekraftwerke abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlung das Flusswasser zu sehr erhitzte.

6.Pflanzengifte in der Landwirtschaft – ein oftmals diskutiertes Thema. Wie stehen Sie zu dieser Thematik?

Das ist sehr allgemein gefragt und zudem falsch formuliert. Ein Pflanzengift ist ein Gift, das Pflanzen produzieren. Vermutlich ist eher die Anwendung von Glyphosat o.ä. gemeint. Die Landwirtschaft in der BRD wurde regelrecht industrialisiert. Der Einsatz solcher rabiaten Schädlingsbekämpfungsmittel folgt fast zwangsläufig daraus. Die NPD ist gegen den Einsatz solcher Mittel, aber man muß auch die Ursachen angehen. Eine Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe, auch in der Landwirtschaft, wie von der NPD gefordert, würde die Lebensfähigkeit kleinerer, regional und ökologisch wirtschaftender Landwirtschaftsbetriebe fördern.
Durch die massive Nutzung von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft werden den Verbrauchern erhebliche gesundheitliche Risiken zugemutet. Darüber hinaus haben sogenannte Neonikotinoide einen erheblichen Anteil am Insektensterben. Aufgrund der großen Bedeutung von Insekten im Zusammenhang mit der Bestäubung geht von dieser Entwicklung nicht nur eine große Gefahr für die Artenvielfalt, sondern auch für die Lebensmittelversorgung der Menschen aus.

7.Wie möchten Sie den Landärztemangel in Sachsen bekämpfen?

Die NPD hat schon vor über zehn Jahren ein Programm zur Bekämpfung des Ärztemangels im ländlichen Raum gefordert, sowohl im Landtag als auch in den Kommunalparlamenten. Demzufolge hat schon längst nicht mehr das Problem eines drohenden Ärztemangels, sondern muss sich mit einem akuten bestehenden Ärztemangel auseinandersetzen. Nordsachsen, die Oberlausitz und Teile des Erzgebirges gelten Experten schon jetzt als Notstandsgebiete und auch in den Kliniken können viele Arztstellen nicht mehr besetzt werden. Besonders besorgniserregend ist das Bild bei den Hausärzten, also den Ärzten, die für jeden Patienten in der Regel der erste Anlaufpunkt und der eigentliche Begleiter im Leben mit Krankheit und Gesundheit sind, denn im Freistaat werden mittlerweile jedes Jahr Dutzende von Hausarztpraxen insbesondere im ländlichen Raum geschlossen, ohne dass ein Nachfolger bereitstünde.
Die NPD fordert deshalb:
Von Zuschüssen an Medizinstudenten zur Bekämpfung des Hausärztemangels in Sachsen bis hin zu Investitionshilfen zur Ansiedlung und zum Erhalt von Hausarztpraxen im Ländlichen Raum müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um den akuten Ärztemangel in Sachsen zu bekämpfen. Auf die Sparkassen ist dahingehend einzuwirken, an junge Mediziner besonders günstige Existenzgründungsdarlehen zu vergeben, wenn sie sich im Freistaat Sachsen zwecks Neugründung oder Übernahme einer Arztpraxis niederlassen.
Die Staatsregierung ist in der Pflicht, einen Maßnahmenplan zur Bekämpfung des Ärztemangels zu erstellen, der die Kassenärztliche Vereinigung, die Landesärztekammer und die lokalen Verantwortungsträger mit einbezieht. Dieser Maßnahmenplan soll unter anderem auch eine Einteilung des Freistaats Sachsen in Bedarfsregionen mit besonders großem Ärztedefizit enthalten und benennt für jede Region einen Ansprechpartner in der Verwaltung, der bei der Ansiedlung neuer Ärzte behilflich ist.
Es ist darüber hinaus auch Aufgabe der Staatsregierung, sich weiterhin auf Bundesebene für eine umfassende Reform des Gesundheitswesens zum Wohle der Patienten einzusetzen. Ziel dieser Reform ist die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in allen Teilen Deutschlands – insbesondere im ländlichen Raum in Mitteldeutschland, wo der Ärztemangel mittlerweile besonders katastrophale Ausmaße angenommen hat. Grundvoraussetzung hierfür ist unter anderem auch die gleiche Bezahlung der Ärzte in ganz Deutschland. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

8. Besonders in den letzten Jahren gab es einen spürbaren Vertrauensverlust in die Politik. Wo sehen Sie die Ursachen für diesen Vertrauensverlust und wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?

Wer sein Volk verrät, weil er die Existenz von Völkern abstreitet, also eine Orientierungsgröße die für Milliarden Menschen auf dieser Erde real ist, oder wer gar bewußt gegen die Interessen des eigenen Volkes arbeitet, hat kein Vertrauen verdient. Eine klare, lebensbejahende Haltung und Ausrichtung auf die eigenen nationalen Interessen würde das Vertrauen in die Politik wiederherstellen.

9. Politischer Extremismus – ein Thema, welches nicht nur in Sachsen heftig diskutiert wird. In welchem Bereich sehen Sie die größten Probleme und wie ließen sich diese vernunftsorientiert lösen?

Extremismus, zumal „Rechtsextremismus“ wird oft als politischer Kampfbegriff der Herrschenden gebraucht, der dazu dient, die Systemopposition zu kriminalisieren und deren Anhänger zu stigmatisieren. Extremist ist, wer Gewalt zur Durchsetzung politischer Zielsetzungen anwendet, dies befürwortet oder dazu aufruft. Darauf sollte der Extremismus-Begriff und die Bekämpfung des Extremismus reduziert werden. Vor allem im Bereich des gewaltbereiten Linksextremismus oder des islamischen Terrorismus gäbe es da viel zu tun, wobei einfach nur bestehende Gesetze Anwendung finden müßten.

10. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Im bevorstehenden Herbst begeht der Freistaat Sachsen den 30. Jahrestag der Revolution in der DDR. Die drei DDR-Bezirke Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt, das heute wieder seinen alten Namen Chemnitz trägt, waren damals das Kernland des Aufstandes. Heute wäre ein neuer Volksaufstand nötig. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer gefällt sich darin, auf Potemkinsche Dörfer wie eine wachsende Wirtschaft und einen steigenden Export zu verweisen, um dadurch besser von der eigentlichen Schicksalsfrage des Landes, nämlich der nach wie vor anhaltenden Massenzuwanderung bei nach wie vor offenen Grenzen, abzulenken. Kretschmer möchte auch nicht darüber sprechen, dass Sachsen und Deutschland ihre Freiheiten und ihre Unabhängigkeit fast vollkommen verloren haben, weil immer mehr Rechte und Kompetenzen nach Brüssel an die EU verlagert werden. Ein einstmals bedeutender Freistaat wird so zu einer rein regionalen Selbstverwaltungseinheit herabgestuft, die kaum selbstständiger ist als die Bezirke zu DDR-Zeiten.

Für die NPD steht fest: Sachsen soll ein gastfreundliches Land sein, das gerne mit anderen Ländern zusammenarbeitet. Eine schrittweise Veränderung der Struktur der sächsischen Bevölkerung wie auch das Errichten von Symbolen eines fremden Herrschaftsanspruchs über unsere Heimat unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und von politisch-religiösen Siegeszeichen wie Minaretten lehnen wir aber strikt ab!

Wir bedanken uns im Voraus für die Beantwortung der Fragen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schreiber
Stadtrat und Kreisrat in Strehla

#Pressefest

Liebe Leser, liebe Unterstützer,
gestern fand unser erstes Pressefest statt.


Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Gästen und ganz besonders bei allen fleissigen Helfern, die es durch ihren Einsatz möglich gemacht haben, dass wir gemeinsam einen schönen #ungetruebt(en) Tag verbringen konnten!

Ca. 60 Leute kamen ab 12 Uhr auf‘s Gut Nöbeditz, welches uns von Andre Poggenburg zur Verfügung gestellt wurde.


Vielen Dank noch einmal dafür✅

Zu Beginn stellten wir unser Projekt UNGETRÜBT MEDIA vor.


Dann sprach Andre Poggenburg zum Thema:


„Die Verantwortung der Presse gegenüber der Gesellschaft“

Im nächsten Redebeitrag von Frank Haußer ging es um das Thema:


„Ist die BRD souverän?“

Rechtsanwalt Markus Beisicht sprach unter dem Motto:


„Die Meinungsfreiheit wird abgeschafft“

Die ein oder andere Träne musste bei der Vorstellung von

Hand in Hand / Mut zur Wahrheit

unterdrückt werden.


Respekt für diese Arbeit!

Danach sprach der Frank Neufert und stellte die patriotische Gewerkschaft


Zentrum Automobil


vor.


Eine Gewerkschaft, die sich tatsächlich um die Belange der Arbeiter kümmert und nicht – wie gewohnt – Teil des kommunistischem Systems ist✅

Der letzte Redebeitrag wurde von Madeleine Feige und Bernhard Wedlich von


Zukunft braucht Bildung


gehalten.

Zwischendurch und im Anschluss wurden interessante Gespräche geführt, lecker gegessen und getrunken, kurz, ein schöner Tag unter freundlichen und gut gelaunten Freunden der Meinungsfreiheit.


Wir sagen gerne noch einmal danke für den schönen Tag!

#AFD zur Sachsenwahl

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wie angekündigt, veröffentlichen wir, in den nächsten Tagen, die Antworten aller zur Wahl stehenden Parteien, in Sachsen. Alle Parteien mit Landesliste und einige Einzelkandidaten erhielten von uns einen Fragenkatalog zugesandt.

Es geht weiter mit der AfD.

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  1. Wo sehen Sie die größten politischen Baustellen in Sachsen?

In Sachsen gibt es 15.000 ausreisepflichtige, endgültig abgelehnte Asylbewerber, die nicht oder kaum abgeschoben werden. Seit 2015 strömten nach Sachsen 106.000 Asylbegehrer über deren Identität bei vielen nichts bekannt ist. Zum Vergleich: Eine Stadt wie Zwickau hat 91.000 Einwohner. Wir haben also de facto eine Stadt voller Asylbewerber in Sachsen aufgenommen. Es fehlen Lehrer, Polizisten, Justizbeamte en masse, der ländliche Raum wurde durch 30 Jahre CDU-Herrschaft abgehängt. Nicht zuletzt wird Sachsens Wald und Natur durch Windradwucher durch die, den Grünen hinterherhechelnde CDU zerstört.

2. Welches Thema würden Sie als Alleinstellungsmerkmal Ihrer Partei betrachten?

Wir sind Sachsens einzige wahrnehmbare und chancenreiche echte Oppositionspartei.

3.Kinder- und Altersarmut sind Probleme die auch in Sachsen auf der politischen Agenda stehen sollten. Wie lassen sich Ihrer Meinung nach diese Probleme zufriedenstellend lösen?

Beispielsweise hat die AfD kostenloses Schulessen beantragt. Wir haben kostenlose ÖPNV-Tickets für Schüler, Lehrlinge und Rentner beantragt, Landespflegegeld-Zuschüsse für zu Hause pflegende Angehörige und gefordert, dass Rentner pro Arbeitsjahr zehn Euro Rente mehr im Monat bekommen. Alle Vorschläge und Anträge wurden von den Altpartien abgelehnt. Übrigens wurden alle unsere Vorschläge auch gegengerechnet und wären finanzierbar.

4. Die Thematik “Umweltschutz“ hat in den zurückliegenden Monaten massiv an Bedeutung gewonnen. Wo sehen Sie in diesem Bereich den dringendsten Handlungsbedarf?

Für uns steht Naturschutz ganz oben auf der Agenda. Umwelt- oder Klimaschutz sind wolkige Begriffe, die Ideologen erfunden haben, um den Bürgern das Geld aus den Taschen zu ziehen. Um unseren Wald zu schützen und zu stärken ist ein schneller Umbau zu gesundem Mischwald mit Laubbäumen erforderlich. So genannte Neozoen wie Marderhund und Waschbär müssen konsequent durch Jagddruck zurückgedrängt werden. Sie schädigen autochthone Arten, wie Bodenbrüter massiv.

5. Wie positionieren Sie sich zum geplanten Kohleausstieg?

Über Kohleausstieg sollten wir erst reden, wenn es möglich ist, die Stromversorgung dauerhaft und zuverlässig vorzuhalten.

6. Pflanzengifte in der Landwirtschaft – ein oftmals diskutiertes Thema. Wie stehen Sie zu dieser Thematik?

Gifte wie Glyphosat belasten Flora und Fauna massiv. Außerdem besteht Gefahr das Grundwasser zu schädigen. Die Gifte werden sehr häufig für Monokulturen wie Raps und Mais verwendet, die für so genannten Biosprit statt Getreide angebaut werden. Dieser Teufelskreis muss beendet werden.

7. Wie möchten Sie den Landärztemangel in Sachsen bekämpfen?

Durch eine überfällige Erhöhung der Medizinstudienplätze gekoppelt an eine Landarztquote. Zusätzlich müssen Medizinstudienplätze mit medizinischen Einrichtungen in ländlichen Regionen vernetzt werden.

8. Besonders in den letzten Jahren gab es einen spürbaren Vertrauensverlust in die Politik. Wo sehen Sie die Ursachen für diesen Vertrauensverlust und wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?

Entgegenwirken kann man einer Politik der falschen Versprechen und Lügen lediglich mit Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Bis heute hat Frau Merkel beispielsweise nicht öffentlich erklärt, warum sie Multikulti vor ein paar Jahren noch als gescheitert erklärte und vor einem Bürgerkrieg bei anhaltender Einwanderung warnte, um nun das komplette Gegenteil zu tun. Das merken die Bürger und fühlen sich verschaukelt. Seit Jahren werden auch Steuersenkungen versprochen und das Gegenteil davon gemacht, also Steuern durch Spritpreise oder das EEG erhöht.

9. Politischer Extremismus – ein Thema, welches nicht nur in Sachsen heftig diskutiert wird. In welchem Bereich sehen Sie die größten Probleme und wie ließen sich diese vernunftsorientiert lösen?

Extremismus muss gleichberechtigt bekämpft werden. Dazu gehört, die Antifa nicht mehr finanziell zu fördern und sie konsequent zu bekämpfen. Verbote sollten auch kein Tabu sein, wenn es sich um gewalttätige Strukturen handelt. Beim Kampf gegen „rechts“ klappt es doch auch.

10. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Der Tierschutz liegt der sächsischen AfD sehr am Herzen. Wir treten deshalb dafür ein, qualvolle, ewig währende Tiertransporte vor allem ins Ausland zu unterbinden. Das Schächt-Verbot muss dringend eingehalten und bei Verstößen juristisch konsequent geahndet werden.

Wir bedanken uns bei Andreas Harlaß für die Beantwortung unserer Fragen.